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am 15. April 2017
Tolles Buch, sehr sinnlich und einfühlsam geschrieben. Man bekommt einen tollen Einblick in die Welt der Sub und alles was dazu gehört. Der Preis ist fast schon zu gering aus meiner Sicht. Aber man will sich ja nicht beschweren.
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am 29. Dezember 2012
Sehr interessantes Buch. Gut beschrieben ( weil aus dem Leben gegriffen ).
Sehr lehr,-und hilfreich.
Dazu noch recht amüsant.
Empfehlenswert!
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am 20. März 2011
Ein Inhaltsverzeichnis, das ich sonst immer recht nützlich finde,
unterlasse ich hier. Es würde nicht weiterhelfen.

Am Anfang wird geklärt, inwieweit Sie eine Sub sind. In den darauffolgenden
Seiten wird Ihnen Ihre "Aufgabe" vermittelt. Dies geschieht sehr
einfühlsam. Mit weiteren Zeilen kommen mehr Informationen hinzu. Die
Rollenspiele werden mit einbezogen, der Masochismus, die sexuellen Akte,
Körpermodifikationen usw..

Claudia Varrin ist submissiv & gibt in diesem Buch ihre Erfahrungen
wieder. In manchen Dingen ist sie mir zu "gesprächig". Vielleicht
erschließt sich auch nur mir nicht der Sinn einer Information,
die ihre Führleine beschreibt oder den Umfang ihres Korsetts übermittelt.
Eine Anleitung für den ersten Analsex (mit dem Finger) halte ich auch
für unsinnig.

Sie lässt nichts aus, was ihren Neigungen entspricht. Anders als in "Die
Kunst der weiblichen Dominanz" spricht sie nur von sich. Bei ersterem Werk
erfuhr die Leserin/der Leser viel von den Neigungen ihrer "Kunden". Das hat
die Vorstellungskraft erweitert. Hier dreht es sich um sie. Ihr Meister kommt
auch nicht zu kurz allerdings geht es dann mehr um seine schönen Hände, seine
Augen usw..

Am Ende wird es sehr spirituell. Die Anklänge dieser "Magie" waren von
Anfang an da allerdings nicht so übertrieben wie zum Schluß.

Ein Glossar & 2 Anhänge (Worte der Lust, Begriffe mit Gefühl) beenden
das Werk.

Dieses Buch ist eher was für Fans der Schriftstellerin.
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am 22. August 2013
Ich habe das Buch gekauft, um meinen Horizont ein wenig zu erweitern. Wirklich nennenswerte Erfahrungen hatte ich in dem Bereich bisher keine.

Viele der Tipps im Buch waren sehr interessant. Es wurde ein grober Überblick gegeben und Begriffe wurden erklärt. Ich konnte auch viele Anregungen und Ideen für den eigenen Gebrauch annehmen. Vieles ist meiner Meinung nach allerdings für "Otto Normalverbraucher" bzw. ein Anfängerpaar nur bedingt geeignet. Ich z.B. würde es merkwürdig finden meinen Partner nur noch mit "Meister" anzureden oder ihm als Fußschemel zu dienen. Dafür gibt es (von mir) einen Punkt abgezogen. Insgesamt war das Buch aber lesenswert.
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am 25. Januar 2014
die autorin claudia varrin gibt in ihrem buch viele aufschlüsse für frauen die davon träumen sich devot verhalten zu wollen oder gerne ihren partner dominant zu erfahren.
sie befasst sich dabei mit der psychischen materie ebenso wie mit körperlichen
dabei schreibt sie aus erfahrung
für neugierige neulinge um sich selbst hinterfragen zu können fast ein muss!
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am 7. April 2008
Es kommt darauf an, welche devoten Neigungen man hat. Will man nicht die Hardcore-Variante der Unterwerfung, überfordert dieses Buch in mancher Hinsicht den Leser. Einiges wirkt dann eher abstoßend als anregend.
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am 12. Mai 2007
Das Buch vermittelt allen, die bisher gedacht haben, sie ständen mit ihren sadomasochistischen Neigungen als Randgruppe dar, dass sie völlig falsch liegen. Und alle die, die glauben, Vanillas seien "normal", würden nach der Lektüre dieses Buches, wenn sie es denn dann lesen könnten, sicher sehr, sehr unsicher. Frau Varrin legt sehr offen dar, dass SM eben nicht "Hauen und Schlagen" ist, sondern arbeitet sehr genau und einfühlsam heraus, dass gerade eine SM-Beziehung von gegenseitigem Respekt und Vertrauen geprägt sein muss, wenn sie funktionieren soll (was naturgemäß für jede andere Beziehung auch gilt).

Dass es allerdings gerade hier auch in vielen "Vanilla"-Beziehungen mehr als hapert, beweisen die vielen Singles bei ihren One-night-stands, denen die tatsächlich vorhandene Asymmetrie ihrer Beziehungsmuster schlicht aufgrund deren Oberflächlich- und Flüchtigkeit nur nie recht klar werden kann.

Das Buch ist also nicht nur ein Plädoyer für SM, sondern eine gute Grundlagendarstellung, wie Beziehungen überhaupt funktionieren können. All die Frauen, die in einer "Partnerschaft" mit Männer leben, die bei "Nein" nur "Ja" verstehen, erfahren in diesem Buch über die Bedeutung eines Safewortes beim SM - und das dies dort BEACHTET wird. Wer danach noch behauptet, SM-ler seien pervers und die üblichen "Gepflogenheiten" in manchem deutschen Schlafzimmer völlig normal, braucht ganz dringend einen Arzt - und zwar nicht nur einen Unfallchirurgen!

Frau Varrin macht dagegen mehr als deutlich, dass sich die submissive Frau im SM keineswegs als stilles Opfer empfindet und ausserhalb der Sexualität durchaus auch feministische Einstellungen haben kann und sogar haben muss, um das tatsächlich bestehende und notwendige Gleichgewicht in einer solchen SM-Beziehung nicht zu gefährden.

Sie stellt klar, dass das eine mit dem anderen nichts zu tun hat, und es bei der von ihr beschriebenen Form des SM zwei Menschen braucht, die aufeinander eingehen können und die über die dazu notwendige soziale und emotionale Kompetenz verfügen. Dass eine scheinbar nach außen hin asymmetrische Beziehung tatsächlich völlig harmonisch ist, ist gerade einer der vermeintlichen Widersprüche, die den SM für die Menschen so interessant machen, für die Beziehungen mehr sind, als irgendein oberflächliches "Kribbeln im Bauch" und die flüchtige Erotik des "Neuen".

Dies ist das eigentlich Außergewöhnliche an einer SM-Beziehung und nicht die Form der Sexualität.

Durch die Lektüre des Buches wird sehr schnell klar, dass dem vermeindlichen Beziehungsgefälle in der dominant-submissiven Beziehung tatsächlich eine gleichberechtigte Beziehung zugrunde liegen muss, damit sie funktioniert. Dies fordert eben von beiden Partnern erhebliche Bemühungen. Insofern ist das Buch also allen Personen zu empfehlen, die wissen wollen, wie sie eine dauerhaft funktionierende Beziehung hinbekommen können. Ob sie sich dann noch fesseln oder auspeitschen lassen wollen, stellt auch Frau Varrin jedem frei. Dass jedoch Aggressivität und Dominanzverhalten gerade auch im Tierreich völlig normale Verhaltensweisen sind, sollte allerdings dem geneigten Leser die Augen dafür öffnen, dass solche Spielchen durchaus auch zum Spannungsabbau in einer (allerdings gleichberechtigten und funktionierenden!) Partnerschaft taugen können. Plüschhandschellen und Fesselsex gehören ja heute sogar schon zum guten Ton auf der Bravo-Aufklärungsseite.

Das Buch regt den Leser nur an, etwas genauer hinzusehen und nicht irgend etwas "mitzumachen". Dabei hilft das Buch selbst-"bewussten" Frauen, eine Spielart der Sexualität zu entdecken, die - wie es manchmal scheint - aus tumber Unwissenheit oder borniertem Vorsatz verhindert werden soll, weil sie einfach nur Spaß macht, aber eben zwei "erwachsene" Menschen erfordert.

Und Spaß macht auch dieses Sachbuch, das bei aller Sachlichkeit nie belehrend, aber oft genug erotisch ist.
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am 7. Mai 2009
Es dauert lange, bis die Autorin auf den Punkt des wesentlichen kommt. Ich hätte erwartet, dass dieses Buch für Paare oder dominante Männer in den Anfängen geschrieben ist, aber die Autorin spricht in erster Linie die devoten Frauen an. Sie gibt Ratschläge, wie diese die Initiative ergreifen sollen. Klang für mich etwas widersprüchlich. Dennoch ist das Buch recht gut gelungen und beantwortet Anfängern zumindest einen Teil ihrer Fragen.
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am 9. März 2012
Dieses Buch hat mit Leichtlesigkeit und viel Herz mir geholfen, von der wilden selbstgerechten Frau, die durchaus vehement dominant ist, eine geschickte und manchmal sogar bewusst devote Ehefrau und Verführerin zu werden. Wahrhaft, eine Kunst ;))) mir DAS nahezubringen. Mein Mann und ich haben unseren Spass daran und haben eine enorme Spielbereicherung unseres Ehe- und Alltags- Lebens erfahren. *schmunzel* und das wirkt sich auch im Allgemeinen aus. Wir Frauen haben doch viele geschickte Möglichkeiten .........
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am 15. Mai 2010
Die Autorin hebt überraschend klar hervor - überraschend deshalb, weil es der Titel nicht unbedingt erwarten läßt - wie notwendig für eine gelingende SM-Beziehung die gegenseitige personale Achtung und Rücksicht sind. Für die innere Erfüllung der SM-Partner unverzichtbar, so sehr, wie es sich möglicherweise Partnerschaften in sogenannter "Normalbeziehung" nicht vorstellen.
RaTh
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