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am 27. April 2017
Ich gebe zu ich habe das Buch erst zu Hälfte gelesen, ob ich weiter mache bin ich mir nicht sicher. Da die positiven Rezensionen überwiegen war ich neugierig darauf was eine weitere selbsternannte "Flirtexpertin" zu sagen hat...

Positiv fällt mir die ehrliche und direkte Art auf in der das Buch geschrieben wurde. Und ich muss auch zugeben dass kleinere Denkanstöße durchaus auch dabei waren. Bis dahin mal nicht schlecht. Wie jedoch von einigen meiner Vorrezidenten erwähnt schreibt sie eigentlich nichts Neues und wer schon mehrere "Flirt-Ratgeber" gelesen hat, der fühlt sich doch in einer Zeitschleife gefangen. Leider zeichnet Frau Deißler hier ein "Männer-Wunschbild" das ein Gutteil der deutschen Männer nicht erfüllt und aus verschieden Gründen auch nicht erfüllen kann. Und aus der Praxis kann ich sagen dass ich nicht wenige glückliche Paare kenne wo er diesen Idealbild absolut nicht entspricht.

Interessant (im negativen Sinne) finde ich vom Inhalt her zwei Punkte: Erstens schreibt sie am Anfang dass der Leser sich nicht verstellen bzw. Zitat "verbiegen" muss - viele ihrer Ratschläge beabsichtigen im Grunde aber genau das. Zweitens verdammt sie PUA (PickUp Artisting) als Krieg und distanziert sich deutlich davon bevor sie einge Seiten später aber genau die selben "Tricks" in abgewandelter Version wiedergibt. Alleine was das "ideale Styling" betrifft findet sich genau das Selbe bereits bei Strauss und Co.

Auch das Cover finde ich als solches nicht gut gelungen, da fast sämtliche Bilder die sich über Frau Deißler bei Google finden lassen wesendlich sympatischer sind... (mein persönlicher Geschmack)

In Summe möchte ich eine neutrale eher positive Bewertung zurück lassen, es sollte aber nicht jedes Wort auf die Goldwage gelegt werden! Wer eine weitere Meinung zum Thema möchte, kann das Buch ruhig lesen, wer aber eine bessere und vor allem "männliche" Sicht haben möchte, dem emfehle ich "Der perfekte Verführer" von Oliver Kuhn...
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am 19. April 2017
Wird in diesem Buch beschrieben wie es funktionieren kann sich als Mann besser darzustellen und auf andere Menschen oder Frauen zu zugehen. Tolles Buch, lesen und verstehen. Tschüß verfuehrungstechnik Anhänger.
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am 14. Januar 2017
Habe das Buch als Geschenk für einen guten Freund geholt, kann es nur weiterempfehlen, weil das Buch angenehm geschrieben ist und eine echte Hilfe für Männer uns Frauen ein bisschen besser zu verstehen ;-)
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am 11. Oktober 2015
Die Zielgruppe dieses Buches sind eindeutig Männer die sich sehr schwer mit Frauen tun. Wer keine Probleme damit hat sich im Alltag mit Frauen ganz normal zu unterhalten wird von diesem Buch nur wenig profitieren. Wer eine Erklärung über die Gedankengänge einer Frau erwartet wird leider leicht enttäuscht werden.
Wer eine Anleitung für den modernen Mann sucht der von Frauen als akzeptabel eingestuft werden kann ist mit diesem Buch genau richtig.
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am 29. September 2016
Das Buch ist voller nichtssagender oder verklärter Aussagen, viele viele Worte mit einzigen Sinn: kauf mich, damit ich Geld verdiene. "Ich habe zwar kein Schreibtalent und ich weiß auch nichts über Frauen und über Männer schon gar nicht und nichts über das wirkliche Zusammenleben, aber ich brauch das Geld". Mann oh Mann, Liebe Männer: das Buch hat nichts mit dem wriklichen Leben zu tun und ist viel Blabla, das behaupte ich als Frau!
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am 8. Juli 2013
Für jemanden wie Ich der irgendwie gar keine Ahnung hat, ist das Buch eigentlich ganz gut.
Trotzdem Rate ich zur einer Synthese mit anderen Büchern. Zb "Menschen durchschauen und richtig behandeln" oder Warum macht Sex Spass(Die Evolution der menschlichen Sexualität).

Desweiteren merkt man der Autorin an, dass Sie niemals richtig mit Arbeiter bzw Arbeiterinnen zu tun hatte.
Die Denkweise der Frauen mittlerer und der Oberen Klassenlage kann Sie vielleicht gut beschreiben. Aber wenn Sie zb Manager als erfolgreich darstellt, spricht das nicht gerade von einen Sozialen Charakter.
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am 19. Oktober 2015
Woran liegt es eigentlich, dass ein Großteil der hiesigen Verführungs- und Flirt-Ratgeber (für Männer) von Männern verfasst wurden? Die nützlichsten, bewährtesten Verführungsbücher sind - zweifelsohne - "Spielprinzip" (Giacomo Materna) und "Lob des Sexismus" (Lodovico Satana); und die Autoren sind männlich. Aber woher wollen Männer denn (genau) wissen, was Frauen wollen - und mit welchem Verhalten das Männchen beim Weibchen gut ankommt? Es wäre doch - sollte man meinen - viel besser, wenn eine Frau einmal Tacheles reden würde. Es wäre doch toll, wenn eine Frau mal Klartext spräche!

Nina Deißler schickt sich an, genau das zu tun. In "Klartext für Männer" will sie glasklare Ansagen machen. Es ist nur schade, dass ihr das nicht gelingt.

Dabei ist nicht jede Facette ihres Flirt-Ratgebers verdammungswürdig. Nina Deißler ist eine versierte, routinierte Autorin, die es versteht, ihre Leser bei der Stange zu halten. "Klartext für Männer" ist, was den Schreibstil betrifft, erfrischend salopp, flockig, umgangssprachlich und kurzweilig. Das kumpelhafte Sprüche-Klopfen wirkt zwar (mitunter) forciert und aufgesetzt. Aber der (betont) kokette Grundton sorgt auch für eine ausgeprägte Lesefreundlichkeit. "Klartext für Männer" kann gut konsumiert werden.

Hierbei findet Nina Deißler manchmal zu Formulierungen, die durchaus aphoristische Qualitäten haben - und denen man einen gewissen Wahrheitsgehalt nicht abstreiten kann. Deißler schreibt: "Das Gegenteil von Liebe ist die Angst" (S. 273). Frauen wollen "keinen unterwürfigen Waschlappen" (S. 88) - es gibt "einen Unterschied zwischen 'nett' und 'ängstlich'" (S. 39). Frauen wollen "sehr gerne 'rumgekriegt' werden" (S. 192). Ja, "Frauen möchten sehr gern verführt werden" (S. 251).

Aber die Wahrheiten, die Nina Deißler offenbart, sind auch oftmals nur platte Gemeinplätze, die jedem Mann (mit gesundem Menschenverstand) längst klar sind. Deißlers Enthüllungen sind wenig spektakulär: Die Frau möchte "niemandem gegenübersitzen, der wie ein nasser Sack am Tisch hängt" (S. 285). Es ist - beim Küssen - "völlig abtörnend, wenn ein Mann bei der ersten Gelegenheit zuschnappt wie eine fleischfressende Pflanze" (S. 172). Und die Frau sollte die männliche "Anwesenheit nicht mit dem Gefühl des Sich-Ekelns verbinden" (S. 85). Ach. Wer hätte das gedacht?

Der Nutzwert von "Klartext für Männer" strebt aber gegen Null, wenn Nina Deißler konkrete Tipps gibt. Der Mann muss sich, so sagt Deißler, aufwändig zurechtmachen - aber es gibt "reinigende Gesichtsbehandlungen für Männer schon für etwa 25 Euro" (S. 54). In der maskulinen Wohnung dürfen Wandbilder hängen - aber es ist ein "Abtörner, wenn es [...] Baumarkt-Kunstdrucke sind" (S. 80). Frauen lernt man kennen, indem man sich dort herumtreibt, wo Frauen nun mal sind. Deißler empfiehlt: Gehen "Sie zu einer Lesung, wo aus einem Frauenroman gelesen wird" (S. 203). Auch Step-Aerobic- und oder Pilates-Kurse sind heiße Adressen. Hier lautet die Deißler-Empfehlung: Seien "Sie vorher und hinterher in der Nähe des Kursraumes" (S. 209)! Wenn ein (ca.) 28-jähriger Mann dennoch keine Frau findet (und noch Jungfrau ist), darf er durchaus mal zu einer Prostituierten gehen: "Man findet solche Frauen sehr leicht mit etwas Recherche im Internet - und es ist bestimmt für jeden Absolute Beginner eine einfühlsame Sexpartnerin dabei, die ihm zeigt, was er wissen muss" (S. 187).

Solche Ratschläge sagen sicher (auch) etwas über die Autorin (und ihr Wertesystem, ihr Flirt-Weltbild). So berichtet Nina Deißler z.B. von einem Rendez-vous, das sie mit einem ansprechenden, interessanten Mann hatte. Deißler erzählt: "Fast wäre ich beeindruckt gewesen - bis er mich zum Essen einlud: Er bestellte eine Cola light und eine Pizza mit Schinken, Salami und Champignons" (S. 69). Damit war Deißlers Begeisterung gegessen.

Wie sieht er also aus - Nina Deißlers Traummann? Der Deißlersche Traumtyp besucht Beauty-Salons, und sein Wandschmuck stammt nicht von Obi. Er interessiert sich für Frauen-Literatur und lungert vor Yoga-Schulen herum. Aber Vorsicht! Ein Kavalier, der diesem Idealbild entspricht, kann seine Pluspunkte ganz schnell verlieren, wenn er einen unverzeihlichen Kardinalfehler begeht - und eine Salamipizza bestellt.

Ein Mann, der "Klartext für Männer" gelesen hat, versteht vor allem eines: Er versteht, warum die bewährtesten, nützlichsten Verführungsbücher von männlichen Autoren stammen. Männliche Verfasser arbeiten nach dem "Versuch und Irrtum"-Konzept: Sie beschreiben offen (und schonungslos), welches Männer-Verhalten (im Umgang mit Frauen) tatsächlich zielführend wirkt (und attraktiv ist). Nina Deißlers "Klartext für Männer" ist eher ulkig-absurd als nützlich. Der klarste Klartext für Männer findet sich (noch immer) im unerreichten literarischen Zweigestirn: "Lob des Sexismus" und "Spielprinzip".
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am 14. Dezember 2016
Ich hab wirklich versucht mich mit diesen Buch auseinander zu setzen weil ich ja eigentlich auf das Thema um das es sich dreht verdammt neugierig bin aber Keine Chance. Man merkt einfach sowas von krass dass das Buch von einer Frau geschrieben wurde die gerne lange und zu viel quatscht und nicht auf den Punkt kommt. Ungelogen etwa 60% des Buches dreht sich eh nur um die Schriftstellerin wie toll sie doch ist und wie viel Kurse sie schon gegeben hat. Von mir aus kann die Frau gerne auf Ihren Seminaren da Stundenlang quatschen und unendlich viel Kohle einkassieren aber ein Buch sollte eher Kurz zusammengefasst sein und die nötige Information direkt ins Gehirn brennen. Hab mir bis jetzt etwa 5 Bücher zu dem Thema Flirten und Co besorgt und das Hier war wirklich das einzige was ich nicht aufgehoben hab sondern in die Tonne gedonnert hab.
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am 28. November 2010
...und das im Jahre 2010. Ganz ehrlich. Wer sich traut in dem Segment noch ein Buch zu veröffentlichen sollte schon wirklich etwas Neues auf den Tisch werfen. Das ist hier aber nicht der Fall. Stattdessen erhält Mann eigentlich nur eine Bestätigung für die eigenen Thesen oder Vorurteile die dann wohl keine mehr sind. Bricht man den Inhalt der ersten Kapitel herunter kommt man zu einem Fazit dass wenig überrascht.

Der Mann mit guten Chancen beim anderen Geschlecht ist gepflegt von Kopf bis Fuß, riecht gut, kleidet sich stilvoll, ist sportlich, hat einen guten Körper, ist großzügig, kein Macho aber auch keine Memme, kann Gefühle zeigen aber ist auch so tough dass Frau sich an seiner Schulter und unter seiner Fittiche geborgen fühlt. Finanziell sollte er wenn möglich zumindest wohlauf sein ob des Sicherheitsfaktors. Und natürlich darf es an Niveau nicht fehlen, gepaart mit gutem Humor und der Fähigkeit sich wirklich gut ins Gespräch einzubringen.

Also - wenn jemanden diese Zusammenfassung noch überrascht verrate er mir bitte welche Farbe der Mond in seiner Galaxie hat.

Diesen Wunschzettel kann ich mir von jeder Freundin, Bekannten und allen "auf der Suche Ladies" anhören - da brauch ich kein Buch. Die Autorin bringt dann natürlich sogar noch das unvermeidliche Beispiel des George Clooney. Spätestens dann fragt sich jeder Mann der zu diesem Buch gegriffen hat ob er nicht doch gerade Frauenliteratur studiert.

Mal ganz davon abgesehen, dass George Clooney sich unentwegt nur mit Supermodels umgibt und schon da die Träume der weiblichen Normalsterblichen auflösen bzw. relativieren sollten kann ich sowas wirklich nicht in einem Buch gebrauchen, dass viel verspricht - und wenig hält.

Der "Wunschzettel" geht natürlich noch ins Detail. Haare auf dem Rücken, igitt! Und Zähne die nicht astrein weiß anzuschauen sind - nogo! Und wenn es bisher mit den Frauen noch nicht geklappt hat kann es auch daran liegen, dass Sie nicht bei der Maniküre und Pediküre waren. Mann Mann Mann... da kann das ja nichts werden. Das dann abzurunden mit dem Tipp "Seien Sie einfach Sie selber"- mag da schon fast spöttisch wirken.

Wollen wir mal kurz den obigen Wunschzettel dem der meisten Männer gegenüberstellen den sie an ein weibliches Wesen haben:

Die Frau mit Chancen beim anderen Geschlecht sieht gut aus und ist zumindest durchschnittlich intelligent, kann zuhören, lässt einen aber auch nicht unentwegt plappern sondern hat auch selbst was zu sagen und - hat denselben Humor und klammert nicht zu sehr, hat also durchaus Selbstbewußtsein.

Wobei manche Männer selbst den letzten Wunsch gar nicht äußern. Nun kann man in der Gegenüberstellung dezent wahrnehmen dass da ein gar arges Ungleichgewicht der Forderungen besteht. So wie wenn sich Fritzi eine Eisenbahn wünscht und Hanna so ziemlich alles was der Spielwarenladen hergibt. Lustig ist in dem Zusammenhang dass dem Mann, der hier eigentlich eher bescheiden daher kommt dies aber auch noch zum Henkersstrange ausgelegt wird. Der klassische Vorwurf: "der ist ja nur auf das Aussehen fixiert" - wie oberflächlich.

Genial oder? Fordere alles sonst wird Dir daraus ein Vorwurf gebaut.

Ohne nun auf Urinstinkte einzugehen die dieses oder jene weibliche wie männliche Grundverhalten erklären möchte ich doch sagen, dass ich gerade von einer Autorin die in diesem Segment zweifellos unheimlich viele Erfahrungen hat mehr erwartet hätte. Insofern ist das was ich anmerke weniger Kritik sondern Bestürzung - denn es zeigt, was wir alle dachten. Nur dass es nun auch noch von einer Frau bestätigt wird.

Der "Klartext" ist also etwas, was uns schon vor dem "Text" "klar" war. Das Flirten aber nicht viel einfacher macht. Ich würde mich freuen wenn ein Mann ein entgegen gesetztes Buch herausbringt. Nicht dass das Pendant mehr Überraschungen bergen würde. Aber es sähe so nett aus wenn dieses dicke Buch hier neben dem ganz dünnen stehen würde. Man hat es eh schon bildlich vor sich. Den Frauen sei dies nicht zum Vorwurf gemacht, es ist nachvollziehbar dass die Wunschliste an ein Gegenüber groß ist. Gerade da man als Frau doch noch irreversiblere Verbindungen eingeht als als Mann. Bur muss Frau auch klar sein, dass Männer im Gegenzug auch nicht bereit sind ihre Wunschliste noch weiter zu reduzieren.

Da mag es manchem holden Wesen unverschämt erscheinen wenn ein etwas dicklicher Glatzenträger der aber voller Humor, Charme, Stil und finanziellem Sicherheitszaun eine Partnerin möchte die optisch vielleicht mehr dem Ideal entspricht als er selber. Die Wunschzettel im Kopf aber ist es doch verständlich und mag auch erlaubt sein. Denn alles wird man nur in den seltensten Fällen bekommen. Und das mag auch gut sein. Denn ein Mann der all die von den Frauen geforderten Attribute erfüllt - sozusagen also den George Clooney Faktor besitzt, der ist sich dessen 100% bewusst und wird aus diesem Bewusstsein heraus auch entsprechend auftreten - und das nicht nur bei einer Frau.

Fazit: Ein Buch dass man sich sparen kann, die undezenten Angriffe auf die aktuellen Aufreisserbücher sind zudem unnötig und wirken wie Revierverteidigungs-Gebell. Dass der Lektor so einige Schreib/Tippfehler nicht beseitigt hat - darüber muss man wohl hinwegsehen. Viele der Bücher dieser Art entstammen dem book on demand und da ist das noch wesentlich schlimmer. Wer sich allerdings gerne nach einem Buch zurück lehnt und sagt "ich hab es ja gewusst" sollte zugreifen.

2 Sterne, weil inhaltlich wahr. 3 weniger weil seit der Erfindung des Feuers hinlänglich bekannt.
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am 26. Januar 2014
Spart Euch das Geld!
Hier werden nur allgemeine Aussagen getätigt.
Hier eine kurze Zusammenfassung:

-höflich sein
-gepflegt sein(ja man bekommt in dem Buch sogar den Tipp zur Gesichtspflege zu gehen)
-der Frau nicht ungefragt ins Gesicht spritzen(das ist leider der einzige lustige Satz in dem Buch)

Zum Schluss gibts noch eine kurze Selbstbeweihräucherung von den Freundinnen der Autorin.
Diese beziehen sich aber alle auf ein 2seitiges Kapitel über das perfekte Date.
Die finden das super, dass der Mann höflich, charmant, witzig ist und das Date vorbereitet hat in dem er das Restaurant aussuchte.

Oh mein Gott, dafür hätte ich das Buch nicht gebraucht.
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