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am 19. Mai 2011
Die 35-jährige Carmen ist von den Männern enttäuscht. Als sie wieder einmal von ihrem Freund
zu sehr bedrängt wird, trennt sie sich von ihm, und gibt eine Anzeige in der Zeitung auf.
Dort sucht sie einen impotenten Mann. Sie glaubt, dass damit alle Probleme erledigt wären.
Auf die Anzeige melden sich mehrere Männer. Einer davon ist David, in den sie sich sofort verliebt.
Carmen versteht sich gleich gut mit ihm, und sie ist glücklich. Doch schon bald merkt sie, dass ihr
in dieser Beziehung etwas fehlt, und so versucht sie alles, um David von seiner Impotenz zu heilen.

Der Titel dieses Buches verspricht einen witzigen und unterhaltsamen Frauenroman.
Doch dieses Versprechen kann das Buch nicht halten.
Der Schreibstil ist gewöhnungsbedürftig, und die Geschichte ist teilweise recht langatmig.
Die Autorin weicht oftmals so sehr vom Thema ab, als müsse sie unbedingt noch ein paar Seiten
füllen. So geht es mal um eine Entführung, oder um die Vergangenheit des Barons, was mit der
eigentlichen Geschichte gar nichts zu tun hat. Dadurch wird das Buch teilweise recht langweilig.
Auch dass Carmen ihre 80-jährige Nachbarin Elvira, die sie nie beachtet hat, plötzlich zu ihrer
besten Freundin macht, ist eher unglaubwürdig.
Das Ende des Romans ist dann auch nicht mehr sehr überraschend.

Das Buch ist nicht wirklich schlecht, aber man versäumt auch nichts, wenn man es nicht gelesen hat.
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am 8. März 2011
... dieses Hörbuch nicht zu stoppen. Grauselig, wie es vorgebracht wird. Das die Autorin selbst liest ist umso erschreckender. Dieses Hörbuch könnte es zu einem Topseller bringen, wenn die Leserstimme nicht furchtbar wäre. Betonung ganz schlimm, Stimme nervig und teilweise hätte ich die Situationen ganz anders aufgefasst, wenn die Betonung (entschuldigung der Wiederholung) anders wäre. Tipp an den Verlag: GANZ SCHNELL NEU AUFNEHMEN!!! Wäre es mein erstes Hörbuch, würde ich nie wieder eines kaufen. So ist einfach nur eine Ausnahme-Enttäuschung!
22 Kommentare| 10 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 2. August 2010
Dieser Roman fiel mir durch Zufall in die Hände. Sonst lese ich eigentlich keine Frauenliteratur, aber es reizte mich einfach mal rauszufinden, was meine Geschlechtsgenossinnen so konsumieren.
Ich erwartete zwar keine große Literatur, war aber dennoch geschockt, wie verklemmt und reaktionär dieses Buch daherkommt, obwohl es doch das Gegenteil behauptet.
Obwohl Gabi Hauptmann gerne offen und frech über Sex schreiben möchte, traut sie sich nicht über alberne Umschreibungen von Geschlechtsteilen und dem Geschlechtsakt hinaus. (Beispiel-Zitat: "Männer sehen bei Frauen nur Busen und Bärchen.")
Die Protagonistin Carmen soll die erfolgreiche, selbstbewusste, und unglaublich schöne moderne Femme fatale der Neunziger dastellen. Ein Klischee, das der Frauensache eher schadet, denn nutzt, da es sich ganz ungeniert an künstlichen Idealen aus der Werbung und der Traumfabrik des Films bedient.
Carmens emanzipatorische Überlegungen finden ihre Höhepunkte denn auch an Frauen-Ärgernissen wie Kopfsteinpflaster und hohen Holztreppen, die Frau Hauptmanns Meinung nach Sinnbilder der Männerherrschaft darstellen: schließlich haben die Herren bei der Planung nicht an all die armen Frauen mit Stöckelschuhen gedacht!
Da die moderne Frau sich schließlich auch über Gesellschaft und Politik Gedanken machen muss, lässt die Autorin die Protagonisten über "Ökos" lästern, werden Klischees über Schwule breitgetreten (auch wenn man vordergründig offen tut) und Bildzeitungsmeinungen zu aktuellen Themen rausgehauen. (Zitat: "Nicht alle sehen das so richtig wie du, Carmen.... Für Manche ist der Schuss aus einer Polizeiwaffe eben schlimmer als der aus einer Terroristenwaffe.... In Deutschland haben Verbrecher einen so hohen Stellenwert, bis man selbst das Opfer ist. Dann kann der Schrei nach der Polizei aber nicht laut genug sein.)
Hier war mir bereits so schlecht, dass ich mich über den schlechten Schreibstil, die langatmigen Aufzählungen alltäglicher Belanglosigkeiten, die unglaubwürdigen Charakere und abstrusen bis wirren Handlungsstränge gar nicht mehr weiter aufregen konnte.
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am 19. Mai 2006
die personen in diesem buch sind in etwa so vieldimensional wie spielkarten, die geschichte so tiefgründig wie eine pfütze und die komik so erheiternd wie peter hahne.

ich habe nichts gegen unterhaltung ohne literarischen mehrwert, aber dieses buch hat mich kein bisschen unterhalten. es besteht zu 90 % aus banalitäten wie: "sie fuhr das auto in die parklücke, dann stieg sie aus und stöckelte bis in den dritten stock, sie schloss die tür auf, schleuderte die schuhe von den füssen, zog sich eine leggins an, ging ins bad, setzte sich auf die klobrille etc." (kein zitat, soll nur den stil verdeutlichen) -als würde jemand seinen alltag eins zu eins mitschreiben (seitenfüllerei), garniert mit einigen völlig abstrusen ereignissen.

ps: der gipfel des guten geschmacks in diesem buch ist ein erwachsener mann, der eine lustige albert einstein-krawatte trägt. das sagt alles.
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am 31. Mai 2016
Diese Lesung ist einfach nur grauenvoll. Die Betonung, die Stimme, die schlechte Tonqualität. Ich höre gerne und viel Hörbücher und bin ja einiges gewohnt, aber hier fehlen mir die Worte. Mann, ist das schlecht! Auf den Inhalt achtet man schon gar nicht mehr, man will nur, daß die Stimme endlich still ist.... Mehr Bücher verkauft Frau Hauptmann mit ihrem selbstaufgenommenen Hörbuch bestimmt nicht, im Gegenteil, nichts schreckt mehr ab, als dieses Hörbuch.
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"Wieso kannst du nicht akzeptieren, dass ich nicht will?" - "Weil ich's einfach nicht glaube! Ich hatte noch nie eine Frau, die einfach nicht wollte! Und du warst früher auch nicht so!"
Das ist natürlich genau das, was Frau hören möchte, wenn sie nach einem anstrengenden Tag todmüde ins Bett fällt.
Carmen Legg, 35 Jahre alt, selbstbewusst, hübsch und erfolgreich, beschließt, sich das nicht mehr antun zu müssen.
Sie gibt eine Anzeige auf:
"Wanted: Klaren Männerkopf
Attraktive, erfolgreiche 35erin sucht Mann für schöne Stunden,
Unternehmungen, Kameradschaft.
Bedingung: Intelligenz und Impotenz.
Bildzuschrift: RZ 3417"
Charmant und herzlich erzählt Gaby Hauptmann die Geschichte von der rothaarigen Versicherungskauffrau und ihren
impotenten Männern, die gar nicht so unkompliziert sind, wie Carmen ursprünglich dachte.
Eine Geschichte, die in ihren Grundzügen von vorneherein feststeht.
Dennoch warten genügend Überraschungen auf den Leser.
Vielleicht auch gerade wegen dieser Vorausschaubarkeit ein entspannendes, lustiges Buch, dass sich gut als
leichte Bettlektüre eignet. Gaby Hauptmann schreibt flüssig, interessant und witzig.
Ich glaube nicht, dass ich dieses Buch zum letzten Mal gelesen habe.
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am 24. Dezember 2002
Ich habe vorher nur lobende Worte über Gaby Hauptmann gehört und wollte doch auch mal eines ihrer Bücher lesen.Aber leider hat mir dieses Buch persönlich nicht gefallen.Die Charaktere sind farblos,die Geschichte an den Haaren herbeigezogen und völlig unglaubwürdig,das Ende vorhersehbar.Durch die zweite Hälfte der Geschichte muß man sich richtig durchquälen.Die Hauptperson Carmen ist total unsympathisch.Sie tut immer so,als ob sie überhaupt nicht wüsste,warum alle Männer hinter ihr her sind und es sei ihr angeblich lästig.Dafür blickt sie mit geheucheltem Mitleid auf ihre weniger attraktive Mitarbeiterin herab,und ist insgeheim froh,nicht in ihrer Haut zu stecken.Widerlich!
Eine Nachbarin,die sie vorher jahrelang nicht beachtet hat,kürt sie innerhalb weniger Tage zur besten Freundin.Das ist doch total absurd!
Und was sie mit den diversen Männern erlebt,die sich auf ihre Anzeige hin melden,klingt wie aus einem Märchen.Alle sind sie dabei:der Baron aus dem Schloß,der wilde Junge,der Macho und schließlich,wie könnte es auch anders sein:der Traumprinz.Und alle Probleme lösen sich nach und nach in Luft auf,alles Friede,Freude,Eierkuchen.Ich habe noch nie so einen Quatsch gelesen.
Eines weiss ich sicher:ein Buch von Gaby Hauptmann werde ich nie mehr anrühren!
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am 27. November 2003
Ein sehr ärgerliches Buch! In erster Linie geht es um lauter schöne, reiche Leute mit sehr trivialisierten Problemen. Wenn dann auch noch eine eher unglaubwürdige Entführungsgeschichte und eine geheimnisumwitterte Vergangenheit eines der Protagonisten ins Spiel kommt, gleitet die Handlung vollends ins Lächerliche ab. Wäre das alles wenigstens mit einem Augenzwinkern geschrieben, könnte man es vielleicht noch ertragen, aber es kommt auch noch ganz ernsthaft als "Frauenroman" daher; da komm' ich mir als Leserin ganz einfach veräppelt vor.
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am 3. August 2005
nachdem einige freundinnen von mir ganz begeistert von diesem buch sprachen, las ich es auch und wurde hochgradig enttäuscht...noch nie hat mich ein buch vom titel her so angesprochen und mich dann so verärgert.
Die hauptakteurin ist unglaublich von sich selbst überzeugt und so unsympatisch, dass ich richtig über sie schimpfte...ich las dieses buch nur bis zum ende, da ich hoffte dass noch was geschehen würde, was mich begeistert...aber es geschah nix....die hauptakteurin fühlt sich von seite zu seite immer schöner und begehrter und kein mann kann von ihr lassen, da sie ja ach so toll ist :o) "grrr.."
Das niveau dieses buches ist allerhöchstens für einen friseurbesuch geeignet :o)
das einzig faszinierende ist für mich die freundschaft der hauptakteurin mit einer 80jährigen frau...
Diesen part fand ich ganz ehrlich wirklich gut (deshalb bekommt das buch von mir auch einen statt minus 5 punkte)
Mein Fazit: reine zeitverschwendung
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am 22. Dezember 2004
Als Mann sogenannte "Frauenbücher" zu lesen, war für mich in der Regel mehr als "nur" unterhaltsam. Hier wurde ich enttäuscht: Zu vorhersehbar die Handlung- zu viele Klischees, die sich vor allem in der Hauptdarstellerin vereinten. Eine Welt am Rande der Gesellschaft (aus entgegengesetztem Blickwinkel, wie sonst üblich betrachtet). Zum Ende verflachte die Handlung zusehends und glitt ins Triviale ab. Ein zwangläufiges Ende ohne Esprit. Schade, der Titel hatte mich neugierig gemacht. Denn, die Idee, einen männlichen Partner ohne ausgeprägte Libido zu wählen- ist frech und verständlich zugleich.
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