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am 11. Oktober 2017
Schreibratgeber gibt es viele und jeder, der sich für das Werkzeug interessiert, muss für sich selbst herausfinden, was ihm hilft und was nicht. Vorsicht bei diesem Buch. Es ist nichts für Schreibanfänger, sondern eher für diejenigen, die die Grundlagen beherrschen. Aber für die lohnt sich das Buch. Und keine Sorge, weil es um Drehbücher geht. Ein Romanautor kann es auch gebrauchen. Aber wie.
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am 14. Februar 2015
Fängt gut an das Buch, manche Dinge sind wirklich sehr erleuchtend. Aber irgendwann nach der "Ästhetischen Emotion", ungefähr bei der Hälfte, wirds dann richtig langweilig. Man hat das Gefühl, als würde Mc Kee der Stoff ausgehen und sich alles wiederholen. Da war dann für mich Schluss. Vielleicht versuch ich es in ein paar Monaten nochmals - aber vorerst hab ich genug.
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am 17. Mai 2016
Ich bin für eine Bewertung hin und hergerissen. Das Buch bietet viele hilfreiche Tips und Erklärungen. Doch es ist um die Hälfte zu lang und zu dröge geschrieben, so das ich mehrmals die Lust am Lesen verlor. Statt dessen habe ich erstmal mehrere andere Bücher zu dem Thema gelesen. Nun schließlich habe ich es vollendet. Das Problem ist einfach, dass ich das Gefühl habe der Autor wurde nach der Anzahl an Worten bezahlt. Dauernd dreht er sich im Kreis, das macht es anstrengend die wirklich wichtigen Tips herauszufiltern. Ermüdend ebenfalls laufend (und häufig das selbe!) über seine 2 Lieblingsszenen zu lesen. Ja Luke, ich bin dein Inzest!

Dabei sollte man doch eigentlich meinen, es würde in der Natur eines Drehbuchautor liegen, immer schnell zum Punkt zu kommen (müssen)?

Summa summarum: Als Einstieg kann ich es nicht empfehlen, als Abrundung aber gut brauchbar.
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NR. 1 HALL OF FAMETOP 500 REZENSENTam 2. August 2009
Für mich klar eines der besten Bücher zum Thema, auch wenn Kenner des Originals für Bewertungsabzüge die Qualität der deutschen Übersetzung geltend machen. Als erfahrener Hase weiß der Autor natürlich, dass niemand durch die Lektüre eines Buches automatisch zum Meister wird. Daher verzichtet er auf solche Versprechen, was in der heutigen Ratgeberliteratur ja schon beinahe eine Sensation ist. Ich benutze das Buch seit Jahren, obwohl ich noch nie ein Filmdrehbuch geschrieben habe. Aber da ich in meiner Arbeit als Marketer und Werber den Ansatz Storytelling verfolge, gehören so gute Werke wie dieses zur Pflichtlektüre. Mehr noch, sie sind für mich eine Art übergroße Checkliste. Denn wie es im Untertitel richtigerweise heißt, stellt Robert McKee keine Rezepte, sondern Prinzipien vor. Und an die muss man sich immer wieder erinnern, um in der Spur zu bleiben.

Der Autor und die Kunst der Story heißt der erste Teil, in dem der Leser gleich erfährt, warum der Autor von einem Niedergang der Story sprechen kann, wieso häufige Fehler auf mangelndes Handwerk zurückzuführen sind, wie der Story-Imperativ lautet, warum eine gute Story erzählen muss und was eine Story mit dem Leben und Talenten zu tun hat. Nach diesem Klasse-Einstieg folgt Teil 2 mit den Story-Elementen, was einer Vorstellung der Prinzipen für Struktur, Setting, Genre, Figur und Bedeutung gleichkommt. In Teil 3 geht es um die Substanz einer Story und das auslösende Ereignis, um Akt- und Szenen-Design, Szenenanalyse, Komposition, Krise, Höhepunkt und Auflösung. Den vierten Teil nennt Robert McKee "Der Autor bei der Arbeit." Hier erfahren Drehbuchschreiber, wie sie das Prinzip des Antagonismus anwenden sollen, die Exposition schreiben, Probleme und Lösungen konzipieren, Figuren entwerfen und die Texte auf den Punkt bringen.

Der umfangreiche Anhang macht nochmals deutlich, dass der Autor seine vorgestellten Prinzipien immer an konkreten Beispielen veranschaulicht. Denn außer einem Glossar finden sich ein Verzeichnis der Originaltitel, eine Filmographie sowie ein Filmtitel- und Namensregister. Gefolgt vom Index und empfohlener Literatur.

Mein Fazit: Ein Buch, das ich auch allen empfehle, die bei Aristoteles stehen geblieben sind oder eine künstliche Grenze zwischen Schriftstellern und Drehbuchschreibern ziehen. Robert McKee ist kein Schreibtischtäter, wohnt nicht im Elfenbeinturm und fühlt sich nicht als Besitzer der Wahrheit. Er fasst überzeitliche Prinzipien einer guten Story einfach gekonnt zusammen und veranschaulicht sie mit passenden Beispielen der Filmgeschichte. Ein Standardwerk, von dem es eigentlich nur schlechtere Kopien gibt.
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am 25. Mai 2015
Mir wurde dieses Buch als "normalem" Autoren empfohlen, der sich weiterbilden, Grundlagen neu vermittelt bekommen möchte und frische Inspiration sucht. Davon ist das Buch tatsächlich randvoll und das hat mich begeistert. Was ich jedoch sehr knifflig fand, war die Übersetzung. Teilweise ist das Deutsch so seltsam, dass es schwer fällt, den Sinn der Sätze zu erfassen. Teilweise hatte ich den Eindruck, dass die Fachwörter nicht richtig übersetzt wurden. Man baut sich während des Lesens, falls man nicht ab der Hälfte aufgegeben hat, weil man den Eindruck hatte, nicht zu verstehen, worum es überhaupt geht, den Sinn selbst zusammen. Weil ich eben dafür aber wenig Zeit und Energie habe, habe ich mir das Buch nun im Original bestellt.
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am 23. September 2007
McKee ist kein Leichtgewicht sondern ein Dinosaurier der Schreibkunst.

Ein Autor mit universeller Bildung, gleichzeitig Philosoph und Psychologe, der sich nicht zugunsten der "Leichtigkeit des Marktes" verbiegt, um noch einen 9,90 "Bestseller schreiben für alle" Ratgeber zu verkaufen. Dieses Buch gehört zu dem besten in das der interessierte Autor, und zwar nicht nur mit dem Interesse an Drehbüchern, investieren kann. Story bietet auch für Romanautoren jede Menge Wissenswertes und ist für diese eine gelungene Bereicherung zu den Lehren von Sol Stein.

Ein Buch das konzentriert gelesen werden will, mit Kenntniss und fundiertem Wissen geschrieben, aber das als Lehre und nicht zur Unterhaltung. Sicher muß der ein oder andere, für das Verständnis hier und da ein Fremdwort nachschlagen, aber in diesem Zusammenhang Bildung als Arroganz oder Hochnäsigkeit zu bewerten ist verfehlt. Wer den Schreibstil McKees mit "Mein Kampf" vergleicht, beleidigt den Intellekt und hat beide Bücher nicht verstanden.

Bei Autoren sollte dieses Buch, nach dem Genuß des "Erfahrens", als Nachschlagewerk, immer in der Nähe ihres Schreibtisches verbleiben!
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am 2. Juni 2009
Story handelt von Prinzipien, nicht von Regeln, ist McKees Überzeugung; von Archetypen, nicht von Stereotypen; von Originalität, nicht von Wiederholung.

Das merkt man dem Buch an, hier schreibt jemand, der sein Metier kennt, der keine schnellen Wundermittel verspricht, die garantiert zum Bestseller verhelfen.

Dafür bietet er viel Handwerk. Struktur, Setting, Genre und die Substanz der Story; das auslösende Ereignis, die Wendepunkte, Krise, Höhepunkt bis hin zur Zerlegung einer Szene in Beats: Mckee hat sich bemüht eine umfassende Darstellung der Kunst des Drehbuchschreibens zu liefern.

Natürlich ist es nicht nur für Drehbuchschreiber interessant, Story ist auch für Romanautoren nützlich.

Er demonstriert seine Thesen mit zahlreichen Beispielen - ganz offenbar ist Chinatown einer seiner Lieblingsfilme - und meist ist das Buch sehr anschaulich geschrieben.

Leider nicht immer und das ist der einzige Wermutstropfen. Denn vor allem an Anfang leidet er an Definitions-Wut, da wird mancher Definition ausführlichst breit getreten, deren Sinn und Wert nicht einsichtig sind und das sind dann auch die einzigen Stellen, an denen er es an Beispielen fehlen lässt.

Gegenüber Syd Fields Buch Das Handbuch zum Drehbuchist McKee sehr viel ausführlicher und detaillierter, allerdings auch stellenweise schwieriger zu lesen. Die Odyssee des Drehbuchschreibers ist verglichen mit McKee auf Bildzeitungsniveau.

Ein großes Problem ist die Übersetzung. Im Deutschen herrscht bereits ein Wirrwarr aus Fachbegriffen, die aus amerikanischen Schreibwerkstätten kommen, aus solchen aus deutschen Literaturseminaren, aus geglückten und weniger geglückten Eindeutschungen.

Dieses Buch stiftet weitere Verwirrung, weil die Übersetzer sehr eigene Wortwahl benutzen und sich nicht an die üblichen Fachbegriffe halten. Bestes Beispiel wäre das bis zum Überdruss benutzte Wort "Wert", das im Buch ein zentraler Begriff ist, der aber im Deutschen mit sovielen moralischen Bedeutungen aufgeladen ist, dass die Wortwahl mehr als unglücklich ist. Auch sonst ist die Übersetzung nicht gerade vorbildlich.

Deshalb nur vier Sterne.

(C) Hans Peter Roentgen
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am 9. Februar 2015
Man merkt schon auf den ersten Seiten, dass Robert McKee mit seinen 74 Jahren eine extreme Fülle und Bandbreite von Wissen zu diesem Thema hat. Die Kapitel strotzen förmlich von Weisheit und tiefen Einsichten. Hier schreibt definitiv ein Profi, der sich in der Materie über Jahrzehnte schon auskennt und Erfahrungen hat.

Beim Lesen kamen mir immer wieder Aha-Effekte und ich musste innerlich zustimmen und Kopfnicken: "Der Mann hat definitiv Recht."

Ich bin absolut begeistert von diesem Buch - und werde es nicht zum letzten Mal gelesen haben. Es eignet sich hervorragend, um immer wieder Dinge im Schreibprozess nachzuschlagen und so auf Kurs gehalten zu werden. Ich habe mittlerweile schon diverse Bücher zu dieser Thematik gelesen, aber dieses ist für mich DAS Standardwerk zum Thema. Was ich an McKee schätze, ist sein Ansatz im Sinne von allgemeingültigen Prinzipien, nicht Regeln zum Story-Design.

Ein super Buch, welches ich uneingeschränkt empfehlen kann!
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am 30. November 2006
Kurze Kritik: Von wem könnte man bessere Tipps erhalten, wie man ein gutes Drehbuch schreibt, als vom jemanden, dessen Studenten die Drehbücher zu den Filmen "The Truman Show", "Toy Story 1 & 2", Ally McBeal, "Die Farbe Lila", Erin Brokovich", "Forrest Gump" (um nur einige zu nennen) geschrieben haben? Robert McKees Buch "Story" ist an all die gerichtet, die daran interessiert sind selbst ein Drehbuch zu schreiben oder einfach nur etwas über die Kunst Drehbücher zu schreiben wissen wollen. Und genau daran sollte sich das Buch messen lassen! Aus dem Grund verdient das Buch 5 Sterne. Es analysiert alle relevanten Themen, die ein Drehbuchautor berücksichtigen sollte, wenn sie oder er ein erfolgreiches Drehbuch schreiben will.

Längere Kritik: Robert McKee hat selbst einige Awards für seine Drehbücher erhalten und ist Berater für Hollywood Unternehmen, wie z.B. Tri-Star und Golden Harvest Films. Er ist definitiv ein Kenner seines Fachs. Und das Buch "Story" spiegelt seine Kompetenz wieder.

Zum Inhalt des Buches: McKee erläutert dem Leser anhand von Drehbuchabschnitten (z.B. Chinatown), wie man bestimmte Fehler vermeidet und was ein "gutes Drehbuch" ausmacht. Fachausdrücke, wie z.B. Plot-points, Climax, Plot, Antiplot, etc., weiß McKee einfach und auf den Punkt gebracht zu erklären, und mit praktischen Beispielen zu belegen. Aber das Buch setz bereits da an, wo das wirkliche Schreiben eines Drehbuches anfängt: nämlich vor dem Schreiben. Ideenfindung, Charakterstudien, Genrefestlegung, etc. werden ausfürhlich erklärt und sollen den Leser dazu animieren von Anfang an professionell zu arbeiten. Durch das Buch hindurch fühlt sich der Leser in guten Händen.

An wen ist das Buch gerichtet: Es ist natürlich an alle gerichtet die Spaß am Schreiben haben, seien es angehende oder professionelle Schriftsteller von Romanen oder Drehbüchern. Beide können von dem Buch profitieren. Da das Buch "Story" tief in die Materie des Drehbuchschreibens eingeht, darf es nicht verwundern, dass es teilweise Pflichtlektüre an einigen Kunst- und Filmhochschulen ist. Es ist also ebenso für Studentinnen und Studenten geeignet, die kein "theorie-trockenes" Buch wälzen wollen, welches sich mehr an langweiligen Theorien orientiert, anstatt sich an der Praxis zu orientieren. "Story" ist ein praktisch handbares Buch, vollgespickt mit praktischen Beispielen und ist verständlich geschrieben.
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am 6. Januar 2002
Von Robert McKee kann man alles lernen um erfolgreiche Drehbücher zu schreiben. Sein Buch "Story" ist übersichtlich, detailliert, und er belegt an Beispielen, wie Geschichten funktionieren, und auch wie sie nicht funktionieren. Mit Kreativität und Intuition, Schreibblockaden und Kritik, Phantasie und Disziplin kann man lernen gelingend umzugehen, um immer das Beste für die reifende Story auszuwählen. Man bekommt alle Kniffe des Drehbuchschreibens in den Schoß gelegt und man würde sicher auch die Lust verspüren mit diesem Meister-Handwerkszeug loszuüben, seine eigenen Geschichten zu überarbeiten, ja vielleicht sogar ganz neu zu schreiben, wenn nicht auch ein Tenor der Ablehnung in McKees Ausdrucksweise wäre. Somit erscheint die Fülle des Lehrbuchs unterschwellig nicht inspirierend sondern entmutigend, wenngleich man über den Grundtenor hinweglesen kann, wie man ja auch schon in der Schule und der Uni überhören musste wenn Lehrer nur ihr fundiertes Wissen loswerden wollten, und sich gar nicht für Didaktik interessierten. Ich frage mich also, wenn ein Lehrer seinen Schülern nicht aus Liebe etwas beibringen möchte, warum macht er sich die Mühe und schreibt ein so handwerklich meisterhaftes Buch? Wahrlich meisterhaft wäre das Buch, wenn er insgesamt begeistert und begeisternd wäre und nicht so selbstverliebt in sein Lehren.
Ich empfehle es trotzdem, denn es ist eines der vollständigsten Lehrbücher des Drehbuchschreibens!
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