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Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen
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4,6 von 5 Sternen
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am 2. Juni 2012
... weil die Rezepte einfach nachzukochen sind; weil nicht wie in anderen veganen Kochbücher versucht wird, Fleischgerichte zu imitieren (was eh nicht gelingt); weil alles, was ich bisher daraus gekocht habe, grandios geschmeckt hat.
Dieses Kochbuch eröffnet völlig neue Geschmackserlebnisse! Sehr empfehlenswert!!!
Die Bücher aus dem Pala-Verlag mag ich sowieso sehr gern, weil auf eine umweltfreundliche Produktion geachtet wird. Fehlende Fotos stören mich nicht, ich habe genug Erfahrung und Phantasie, mir die Speisen beim Lesen der Rezepte vorzustellen.
Fazit: mein liebstes veganes Kochbuch!
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am 23. Mai 2013
Als relative Neuveganerin bin auf Büchersuche auf dieses hier gestossen. Ich wollte auch mal andere Geschmacksrichtungen probieren. Ein paar Rezepte habe ich schon nachgekocht wie das Hummus, das war ja so was von lecker, überbackenes Gemüse, jam, auch lecker und Kartoffeln aus dem Backofen.
Alles ist sicher nix für mich und meinen leider fleischessenden Mann, aber es findet sich doch das Ein oder Andere was man auch so nicht kennt.
Pluspunkt das hier keinerlei "Ersatzprodukte" im Einsatz sind.
Leider keine Bilder, ich mag halt gerne "sehen" was ich koche, trotzdem eine Kaufempfehlung.
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am 3. Oktober 2012
Inhalt:

- Traditionelle Rezepte aus der Heimat
- Das Land Libanon
- Die Mahlzeiten im Libanon
- Kleines Lexikon
- Hinweise zu den Rezepten

- Suppen
- Saucen
- Salate
- Vorspeisen
- Beilagen
- Hauptspeisen
- Nachspeisen
- Getränke

- Menü-Vorschläge
- Kleine Warenkunde
- Die Autorin
- Rezeptindex

Dieses Buch ist wirklich toll!

Die Autorin erzählt uns ein wenig über ihre Heimat und gibt uns ein paar "Redewendungen" mit auf den Weg.

Wir bekommen interessante Infos über das Land Libanon, dessen Regionen und deren Spezialitäten.

Es folgt ein kurzer Hinweis zu den Rezepten bzgl. der Abkürzungen, Mengenangaben, Zubereitungszeiten usw.

Zahlreiche sehr einfache und vor allem sehr abwechslungsreiche aber auch tolle etwas aufwändigere Rezpte.

z.B.: saure-Linsen-Suppe, Tomatensauce, Löwenzahn-Tomaten-Salat, Kichererbsenmus, Malvengemüse, Petersilienpfannkuchen, gefüllte Auberginen, hausgemachte Nudeln mit Linsen, Sirup, gefüllte Datteln usw. usw. usw.

Einige liebevolle Bleistiftzeichnungen, wie man vom Pala-Verlag ver(ge)wöhnt ist.

Ich werde sicherlich noch zahlreiche Rezepte nachkochen!

Fazit:

Sehr zu empfehlen! Tolle Rezepte, tolle Aufmachen - weniger ist mehr!

Auch ohne Hochglanzfotos ein super Kochbuch!
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Obwohl der Libanon nur etwa halb so groß wie Hessen ist, verfügt das Land über eine ausgesprochen vielfältige Küche - und auch für Veganer ist eine Menge dabei. Der Autorin, Abla Maalouf-Tamer ist es gelungen, die facettenreiche vegane Küche des Landes am östlichen Mittelmeer in einem Kochbuch zugänglich zu machen. Und die Rezepte sind wirklich toll! Es ist für jeden Geschmack etwas dabei und man braucht keine allzu exotischen Zutaten. Das ist für mich ein riesiges Plus.
Gegliedert ist das Buch folgendermaßen: Nach einführenden Texten zur Landeskunde (Das Land Libanon, die Mahlzeiten im Libanon) findet man ein kleines Lexikon, in dem man libanesische Wünsche (wie z.B. "Auf eure Gesundheit!", "Zweimal Gesundheit!" = "Guten Appetit!") kennenlernt. Kurze Hinweise zu den Rezepten folgen. Die Rezepte sind im Allgemeinen für 4 Personen berechnet, die Mengenangaben EL und TL werden verwendet.
Schließlich folgt der Rezeptteil, der Suppen, Saucen, Salate, Vorspeisen, Beilagen, Hauptgerichte, Nachspeisen und sogar Getränke umfasst.
Zuletzt findet man einige Menü-Vorschläge, eine kleine Warenkunde, ein Autorinnenporträt und einen Rezeptindex.
Bei den Rezepten findet man jeweils die libanesische Bezeichnung (in arabischen Buchstaben und in lateinischer Umschrift) und in deutscher Sprache.
Auch hier findet man noch viele zusätzliche Tipps und landeskundliche Informationen.
Man findet jeweils die Zubereitungszeit, die Zutaten und die Zubereitung beschrieben.
Die Texte sind einfach verständlich, so dass man alles gut umsetzen kann. Ich habe schon zahlreiche Rezepte ausprobiert und es sind keinerlei Verständnisprobleme aufgetreten.
Die Ergebnisse haben mich jedes Mal begeistert - man macht viele neue Geschmackserfahrungen und lernt z.B., wie vielfältig Sesam (z.B. als Tahin/Sesammus) einsetzbar, wie gut das schmeckt - und wie gesund es ist. Sesam enthält z.B. ungeheuer viel Calcium und Eisen.
Das Kochbuch eignet sich für alle, die gerne die facettenreiche orientalische Küche kennenlernen möchten und auf eine gesunde und ökologisch verträgliche Ernährung Wert legen.

Zur Gestaltung:
Das Buch ist fest gebunden. Auf dem Cover ist ein üppig gedeckter Tisch zu sehen. Im Hintergrund breitet sich die typisch libanesische Landschaft aus - weiße, schneebedeckte Berge, die dem Land (Libanon = weißer Berg) den Namen gegeben haben, weiter vorne wird es immer frühlingshafter und sommerlicher. Die Farbigkeit des Bildes spricht den Betrachter zusätzlich an.
Im Innenteil findet man einige Zeichnungen in Schwarz-weiß.

Fazit
"Vegane Köstlichkeiten - libanesisch" hat meine Kochbuchsammlung sehr bereichert. Die Zutaten sind leicht zu besorgen und die Rezepte sind sehr vielfältig und lecker. Ich werde jetzt viel öfter orientalisch kochen!
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TOP 1000 REZENSENTam 18. August 2011
Die meisten Menschen kennen den Libanon vor allem aus den Nachrichten; unweigerlich tauchen negative Schlagwörter, Bilder und Assoziationen auf. Das jedoch führt dazu, dass man sich kaum mit seiner Geschichte und reichhaltigen Kultur auseinandersetzt, geschweige denn, mit der libanesischen Küche beschäftigt. Dabei gibt es für Veganer dort einiges zu entdecken! In dem kleinen Land in Vorderasien, das gerade einmal halb so groß ist wie Hessen, wird nämlich häufig generell auf tierische Produkte verzichtet. Einerseits hängt das mit den zahlreichen christlichen Fastenzeiten zusammen, die nur den Verzehr pflanzlicher Lebensmittel erlauben; Angehörige der orthodoxen Kirche fasten etwa ein halbes Jahr. Andererseits sind diese Nahrungsmittel jederzeit verfügbar, denn Salate und Gemüsesorten gehören zu den Hauptanbauprodukten des Libanon. - Ein Paradies für Veganer, Vegetarier und alle, die sich gesund, bewusst und vielseitig ernähren wollen.

Über 100 orientalische, abwechslungsreiche Rezepte präsentiert Abla Maalouf-Tamer in ihrem Buch "Vegane Köstlichkeiten - libanesisch". Für uns öffnet die gebürtige Libanesin die Töpfe und Pfannen ihres Heimatlandes, weiht uns in alte Familienrezepte ein und nimmt uns mit auf eine schmackhafte Reise.

Eingebettet sind die Rezepte in Informationen über Kultur, Land, Leute und Gepflogenheiten; es gibt Tipps, Menüvorschläge und eine kleine Warenkunde, sodass das Kochen wirklich zu einer Begegnung mit der libanesischen Kultur und ihrer hochwertigen Küche wird. Immer wieder finden sich auch persönliche Erzählungen und Kommentare der Autorin, wodurch das Buch eine ganz persönliche Note bekommt.

Besonders schön: Kompliziert ist es nicht, libanesisch zu kochen. Das, was man an Grundzutaten benötigt, hat man meistens ohnehin in der veganen Vorratskammer oder aber es ist problemlos zu besorgen. Die meiste Zeit verwendet man mit dem Kleinschneiden der Zutaten. - Und dann kann es losgehen mit einem ganz besonderen kulinarischen Genuss!

LIBANESISCHE ESSKULTUR
Essen findet in der arabischen Welt generell in Gesellschaft statt. Man sitzt mit Familie und Freunden gemütlich in der Küche, kommuniziert, nimmt den einen oder anderen Zug aus der Wasserpfeife - und verbringt besonders mit dem Abendessen eine lange, unterhaltsame Zeit. Essen ist Genuss.

Bestimmt wird der erste Gang von den Mezza, den - meistens veganen - Vorspeisen, von denen durchaus vierzig verschiedene aufgetafelt werden. Dazu zählen Salate, gefüllte Teigtaschen und unterschiedlich zubereitete Gemüsesorten. "Tabbouleh" wird dabei als "Königin der Vorspeisen" bezeichnet: Dahinter verbirgt sich ein Salat aus Blattpetersilie vermischt mit frischer Minze, Bulgur, Tomatenstückchen und Zwiebeln.

Was bei Tisch niemals fehlt, ist hauchdünnes Fladenbrot, das zu einer kleinen Schaufel geformt als Löffel verwendet wird. Damit bedient man sich von den Speisen. Entweder man kostet nach Herzenslust die Mezza und wendet sich dann gleich dem Nachtisch zu, oder aber man verzehrt zwischendurch noch ein Hauptgericht.

Zum Nachtisch gibt es frisches Obst und Süßigkeiten; den Abschluss bildet eine Tasse Kaffee.

AUFBAU DES BUCHES
Zunächst informiert die Autorin anschaulich über den Libanon und vermittelt grundlegende, landeskundliche Informationen. Dieses Kapitel macht Lust auf das Land und weckt Neugier auf diese uns so fremde Kultur. Anschließend wendet sich Abla Maalouf-Tamer der libanesischen Küche zu und erläutert Essgewohntheiten, Tischkultur und die wesentlichen Gewürze, die bei der Zubereitung der Menüs verwendet werden. Typische Getränke werden dabei ebenfalls erwähnt wie auch Fleisch- und Fischgerichte. (Letztere tauchen natürlich nicht innerhalb der Rezepte auf.)

Zusätzlich verrät die Autorin, in welchen Regionen bzw. Orten besondere Spezialitäten zu bekommen sind. Falls man den Libanon bereist, kann man sich vor Ort entsprechend eindecken oder diese Speisen zubereitet genießen. Zur besseren Orientierung sind all die erwähnten Städte auf einer Landkarte verzeichnet, so dass man sich ein Bild davon machen kann, wo eigentlich was genau liegt, ohne extra einen Atlas hervorholen zu müssen.

Kulturell Interessierte werden sich über die Einblicke in Essgewohnheiten und Tischkultur freuen. Was wird eigentlich wann wie verzehrt? Warum ist die Mönchssuppe gerade an Karfreitag so beliebt, und weshalb sollten die Beilagen entweder bitter oder sauer schmecken? Was trinkt man im Libanon üblicherweise zum Frühstück? Wie sieht ein libanesisches Festtagsmenü aus? All das erfährt man auf unterhaltsame, anschauliche Art und Weise.

Wer seine Gäste hierzulande nicht nur mit dem Essen selbst, sondern auch mit Sprachkenntnissen beeindrucken will, greift am besten auf das "Kleine Lexikon" zurück; es enthält wichtige Worte wie "Prost", "Auf eure Gesundheit!" oder "Danke", wodurch ein kleiner Einblick in die arabische Sprache gegeben wird.

Dann folgen die eigentlichen Rezepte. Die diversen Speisen sind übersichtlich in Kategorien gegliedert: "Suppen", "Saucen", "Salate", "Vorspeisen", "Beilagen", "Hauptgerichte", "Nachspeisen" und "Getränke".

Daran anschließend gibt es liebevoll aufeinander abgestimmte Menüvorschläge. In der "Kleinen Warenkunde" werden von A wie der Anisschnaps "Arak" - das libanesische Nationalgetränk - bis Z wie "Zaater", auf Deutsch "Thymian", wichtige Zutaten noch einmal kompakt erklärt. Auch Tipps, wo man diese käuflich erwerben kann, sind enthalten. Zuletzt gibt es einen praktischen Rezepteindex.

DIE REZEPTE
Jedes Rezept wird zunächst auf Deutsch, dann auf Arabisch (in lateinischen Buchstaben) genannt. Rechts davon sieht man den Namen dann in arabischen Schriftzeiten. Das verleiht dem Buch ein einmaliges orientalisches Flair.

Bevor es mit der Zutatenliste losgeht, wird stets die Zubereitungszeit genannt, was die Menüplanung erleichtert. Daran schließt sich eine verständliche Anleitung an. Nahezu immer dabei: hilfreiche Tipps zur Zubereitung, Küchenpraxis oder Kombinationsmöglichkeiten mit anderen Speisen.

Bei den Saucen sind Granatapfelsirupsauce (Zubereitungszeit: 10 Minuten) oder die Tahina-Koriander-Sauce (Zubereitungszeit: 20 Minuten) eine leckere, ungewöhnliche Gaumenfreude zu gebratenem Gemüse! Nicht mehr verzichten möchte ich auf den "Artischockensalat" und "Tabboule mit Kichererbsen". Einfache Gerichte, im Nullkommanichts zubereitet - und sehr, sehr lecker!

Bei den Vorspeisen finden sich z.B. "Gefüllte Mongoldblätter", "Grüne dicke Bohnen" oder "Spinattaschen"; die Beilagen bieten "Okragemüse", "Petersilienpfannkuchen" oder Zucchinipuffer. Bei den Hauptgerichten präsentiert Abla Maalouf-Tamer unter anderem einen "Auberginen-Reis-Topf", "Fechelgemüse mit Kichererbsen" oder "Überbackenes Gemüse".

Ganz generell sind die Gerichte unkompliziert, bekommen aber durch Zusammenstellung und Würze Raffinesse und einen besonderen Pfiff.

Schließlich folgen die Nachspeisen, bei denen Leckermäuler voll auf ihre Kosten kommen. Süßes ist einfach ein Muss und gehört zum krönenden Abschluss einer guter Mahlzeit, egal, ob diese mittags oder abends eingenommen wird. Schnell zubereitet sind "Gefüllte Datteln" oder ein süßer "Reis-Gewürz-Pudding"; für "Nusstaschen" oder "Zuckertaler" muss man etwas mehr Zeit einkalkulieren, weil der Teig allein eine halbe Stunde Ruhezeit benötigt. Doch es lohnt sich! Wer ein nicht ganz so mächtiges Dessert servieren möchte, kann natürlich auch auf "Obstsalat" zurückgreifen.

Rezepte für Tee, Kaffee, Limonade und heiße Schokolade bilden den gelungenen Abschluss dieses schönen Kochbuches.

GESTALTUNG UND LAYOUT
Was die Bände des Pala-Verlages so einmalig macht, ist die individuelle, persönliche Note. Auch in "Vegane Köstlichkeiten - libanesisch" finden sich besondere, wunderschön anzusehende Illustrationen, die durch das Buch begleiten.

KLIMA- UND UMWELTSCHUTZ
Bei der Buchproduktion selbst wird auf Klimaschutz geachtet: Die Bücher sind klimaneutral hergestellt und auf Recycling-Papier gedruckt. Die Klimaabgabe, die der Verlag zahlt, um den CO 2-Ausstoß auszugleichen, geht an ein Windparkprojekt in der Marmara-Region in der Türkei.

FAZIT
Besser kann man es wirklich nicht machen! Ein wunderbares Buch für alle, die kulinarisch gern Neues ausprobieren und sich dabei gesund, vitaminreich und umweltbewusst ernähren möchten!
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am 22. Februar 2014
Auch wenn in diesem Buch keine hübschen Bilder der fertigen Gerichte zu sehen sind, mag ich es sehr gerne, da die Rezepte ohne seltsame Ersatzprodukte einfach so vegan sind. Viele Zutaten habe ich immer zuhause, die anderen bekommt man in den meisten Fällen im örtlichen Supermarkt und muss nicht unbedingt in ein Spezialgeschäft. Für mich ist die orientalische Küche noch Neuland, daher sind die Geschmackskombinationen oft neu und etwas ungewohnt, aber immer sehr gut!
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am 16. November 2011
Für Hobbyköche sind wirklich großartige Rezepte dabei. Es ist zwar keine Feinkost, aber das kann man auch nicht erwarten. Das Vollkornmehl steht wahrscheinlich in den Rezepten, weil der Verlag diesen Anspruch hat. Aber wenn man es nicht mag, kann man ja einfach normales verwenden. Ich finde das Buch auf jeden Fall empfehlenswert. Jedes Rezept, das ich nachgekocht habe, hat mir und auch anderen geschmeckt!
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am 21. April 2013
sind diese Rezepte vegan, ohne das man sich Gedanken darüber machen muß, ob man vegane Ersatzstoffe verwenden und besorgen muß. Man hat normalerweise alles zu Hause im Kühlschrank. Und es sind leichte Gercihte, leicht zu kochen udn leicht zu verzehren.
Leider gibt es keine Bilder.
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am 18. August 2013
Wer sich bewußt ernähren möchte u. nicht viel Zeit für die Zubereitungen hat, jedoch großen Wert auf gesunde Ernährung
mit frisch zubereiteten Zutaten wünscht,liegt damit genau richtig.Sind immer wieder voll begeistert u. überrascht über die
schmackhaften einfachen Rezepte. Tausend Dank dafür !!!
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am 8. Oktober 2014
....sind die mal völlig anders gestalteten veganen Rezepte aus dem Libanon. Ich freue mich darauf, als Highlight einiges aus diesem Kochbuch zuzubereiten.
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