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am 22. März 2009
Als ich "Migräne meistern" bestellt habe, habe ich nicht erwartet, dass ich nie wieder Migräne habe nach der Lektüre dieses Buches, aber ich wollte mich nicht immer so alleine fühlen mit dieser, doch hoch anstrengenden Krankheit, die so wenig akzeptiert ist in unserer Gesellschaft. Somit hat mir das Buch sehr geholfen, denn es unterstützt die These, dass Migräne 1. eine Krankheit ist, und 2. es nicht einfach ist, damit zu leben, ohne dass es die Lebensqualität schmällert und Einfluss auf das tägliche Leben hat. Ich fühlte mich zum ersten Mal so richtig verstanden und musste ständig nicken, als ich das Buch las. Ausserdem hat es mir doch die eine oder andere Hilfe zukommen lassen, indem ich zum Beispiel lernte, dass ich besser noch vor dem Zubett gehen etwas kleines esse, weil sonst die Nüchternzeit zu lange wird bis am Morgen. Kurze Zeit später durfte ich 6 Stunden nichts essen und trinken und dachte, kein Problem. Obwohl genau dies im Buch als schlecht und Trigger für Migräne dargestellt wird. Am Abend hatte ich eine Mordsmigräne zusammen und achte nun darauf, nicht nur genügend zu trinken, sondern auch zu essen. Am besten über mehrere kleine Portionen über den Tag verteilt. Auch die Liste, was man essen sollte, und wovon man möglichst wenig essen sollte, habe ich mir genau angeschaut. Zudem habe ich mich nun endlich überwunden, ein Migränetagebuch zu führen, was mir immer zuviel Arbeit war. Doch das Buch hat mich überzeugt, dass ich alleine damit vielleicht das eine oder andere Mal eine Migräne vermeiden kann.
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am 20. Oktober 2008
Ich habe seit mindestens 30 Jahren Migräne und habe dieses Buch auf Empfehlung des Berichts in einer Tageszeitung bestellt. Ich war sehr überrascht, was ich alles nicht wusste. Es ist leicht verständlich geschrieben und beinhaltet sehr viel Information zum Krankheitsbild Migräne, zur medikamentösen Behandlung, sowohl akut als auch prophylaktisch und stellt eine große Hilfe dar im Erkennen der ersten Anzeichen, die einer Migräne vorausgehen. Gleichzeitig ist es eine Hilfestellung bei der Umstellung persönlicher Verhaltensweisen zur Vermeidung bzw. Reduzierung der Anfälle. Für Arztbesuche ist es eine große Unterstützung, da man gezielter antworten kann. Ich kann es jedem empfehlen, der sich mit dem Thema auseinandersetzen möchte/muss. Ein sehr gutes Buch.
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am 4. Oktober 2012
Aufbau und Gestaltung des Buches:
Da ich selbst unter starker Migräne leide, hegte ich ein großes Interesse für dieses Buch, als ich es im Programm des Pala Verlages entdeckte. Besonders gefiel mir bei der Beschreibung des Buches, dass viel auf Alternative Möglichkeiten eingegangen wird und man aufgezeigt bekommt, was man selbst dazu beitragen kann, dass mögliche Besserung eintritt.
Und ich muss sagen, ich wurde in meinen Erwartungen nicht enttäuscht. Natürlich erfindet auch dieses Buch das Rad nicht neu und vieles ist den Patienten, die schon Jahre mit ihrer Migräne kämpfen, durchaus bekannt. Aber dieses Buch bündelt alles, was man eben selbst tun kann und es ist sehr förderlich, dies erneut - und vor allem auf den Punkt gebracht - zu lesen.
Ganz lobenswert finde ich den flüssigen Schreibstil und den Verzicht auf zu viele Fremdwörter / medizinische Beschreibungen. Diese verwirren in vielen Sachbüchern zuletzt nur und da man die Hälfte dann sowieso nicht versteht, legt man das Buch meist gestresst zur Seite.
Aber Sigrid Oldendorf-Caspar erklärt auf äußerst verständliche Weise, wie eine Migräne entsteht, was im Kopf passiert und wie wir dies zum Teil selbst beeinflussen, zum Beispiel durch Stressmomente, denen wir uns hingeben.
Nachdem ich einige Seiten gelesen hatte, beschlich mich ein Gefühl, wie aus einem eigenen Tagebuch zu lesen. Alles passte genau zu meinen Beschwerden und in bestimmten Abläufen der Migräne erkannte ich mich zu hundert Prozent wieder. Dies veranlasste mich, ans Ende des Buches zu Blättern und in der Vita der Autorin zu lesen - und ich war nicht überrascht: Denn die Autorin dieses Ratgeber litt und leidet auch heute noch ( allerdings massiv reduziert) unter der Migräne.
Daher auch dieses Gefühl beim Lesen, vollkommen in seinen Bedürfnissen verstanden zu werden, denn hier schreibt eine Frau, die am eigenen Körper erfahren hat, welche Auswirkungen die Migräne hat und haben kann.
Sie weiß daher auch gut, was Migräne-Patienten bewegt und spricht genau diese Punkte an.

Sehr gut ausgearbeitet ist unter anderem der Part der Ernährung bei Migräne.
Eindringlich weist sie auf die versteckten Gefahren hin, die in Lebensmitteln stecken können und erklärt auch sehr verständlich, warum dies so ist (oder sein kann). Natürlich ist dies alles sehr individuell und jeder Körper reagiert anders. Aber dafür rät die Autorin immer wieder zur Eigeninitiative. Indem man gewissenhaft ein Migräne-Tagebuch führt. Ein Tagebuch, in dem man auch seine Essgewohnheiten notiert und so im Läufe der Zeit selbst feststellt, welche Lebensmittel an oder vor den Migräne-Tagen verzehrt wurden.
Aber auch andere Hauptursachen wie Stress und Hormone und deren Auswirkungen werden genau gesprochen, denn es gibt ja auch unterschiedliche Arten von Migräne. Die Autorin weist auch darauf hin, dass eine Medikamenten-Einnahme nicht immer abzuraten ist und erklärt auch dies ausführlich.

Das Buch ist locker unterteilt in Textparts, in Zusammenfassungen und Merkboxen. Auch gibt es eine sehr hilfreiche Lebensmittel-Tabelle, die zwar nur allgemein gehalten werden kann, aber trotzdem eine große Hilfestellung sein kann.
Am Rand findet man zudem immer kurz und knappe Merksätze, die das Gelesene zusammenfassen und gleich als Gedächtnisstütze ins Auge fallen.
Besonders hervorheben möchte ich, dass sich im hinteren Teil des Buches einige abwechslungsreiche Rezepte befinden, die förderlich für den Kopf und für den ganzen Körper sind.
Unter anderem findet man hier leckere Rezepte wie Bircher Müsli, gefüllte Piroggen, Quark-Kirsch-Torte, Risotto mit Tomaten und noch vieles mehr.
Im Anhang befindet sich zudem eine nützliche Adressen-Sammlung von Verbänden und Foren, die sich mit dem komplexen Thema Migräne beschäftigen und die den Patienten jederzeit Hilfestellung geben und unterstützen.

Mein persönliches Fazit :
Ein gelungener Ratgeber rund um das Thema Migräne, dass den Patienten motivieren soll, die Initiative zu ergreifen und nach sich selbst zu schauen. Denn man sollte nicht die Migräne das Leben bestimmen lassen. Vielmehr sollte man nach Lösungen und Wege schauen, wie man selbst vorbeugen oder entgegenwirken kann. "Hilfe zur Selbsthilfe" - das ist das Ziel dieses Ratgebers und in meinen Augen gibt das Buch dazu einen guten Anstoß. Denn mit ein wenig Eigendisziplin lässt sich oftmals schon viel erreichen - man muss sich nur überwinden und es versuchen!
"Migräne meistern" ist für diesen Schritt definitiv ein guter Begleiter!

Rezensiert von Alexandra
buecherkaffee.blogspot.de
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am 27. Februar 2014
Sinnvoll zum Einstieg: Was ist Migräne und wie kann man damit umgehen?
Tiefergehend jedoch mangelhaft.
Es wird ein Schwerpunkt auf die so genannten "Trigger", also die Auslösefaktoren für Migräneanfälle, gelegt.
Letztendlich kommt dabei nur rum, dass jeder selbst herausfinden muss, was seine Triggerfaktoren sind.
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am 4. August 2014
Gut erklärt, übersichtlich gestaltet.
Ich habe mir das Buch als Hilfe aus der Migräne bestellt und besonders der Punkt "gesunde Ernährung" scheint bei mir bisher zu helfen.
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am 14. Juli 2014
bin sehr zufriden über die artikel wurde ich weiter empfilen, in meine kreis auch in weitere bekantschaft danke schön, mfg
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