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Kundenrezensionen

3,9 von 5 Sternen
8
3,9 von 5 Sternen
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am 18. Januar 2010
Dieses Buch ist alles andere als ein mutmachender Ratgeber! Es wird einem nahe gelegt, doch einen Schwerbehinderten Ausweis zu beantragen (was steuerliche Vorteile haben kann) sowie einen Platz in einem integrativen Kindergarten. Ein Kind mit Neurodermitis ist also behindert... Tolle Aussichten für die Zukunft.
Ich hatte erwartet, pädagogische und psychologische Tips zu bekommen, um mit der Krankheit und dem Kratzen meines Kindes besser umgehen zu können. In dieser Hinsicht hat mich das Buch aber voll enttäuscht. Da investiere ich mein Geld lieber in ein paar naturheilkundliche Bücher...
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am 3. Mai 2009
Da unsere kleine Tochter mit drei Monaten schon am Atopischen Ekzem litt, begann ich bald darauf, in der Ratgeber-Flut nach geeigneten Büchern zu suchen, die einen echten Nutzen für den Alltag haben.

Wir haben uns nach einigen "Misserfolgen" für "Unser Baby hat Neurodermitis - wir schaffen das! Ein Ratgeber für die Familie" entschieden. Der Grund war, dass es m. E. das einzige Buch am Markt war, welches sich explizit mit dem Ekzem bei Babys beschäftigt.

Um es kurz zu machen: das Buch war ein Volltreffer! Zwar leide auch ich selbst am Atopischen Ekzem, habe im Gegensatz zu vielen nicht selbst betroffenen Eltern also einen gewissen "Vorsprung", benötigte aber dennoch ein wenig "seelische Aufbauhilfe" und praktische Tipps zum Durchhalten im Alltag für die ganz schlimmen Phasen.

Das Buch ist sehr übersichtlich aufgebaut. Die einzelnen wirklich sehr interessanten Kapitel mit praktischem Nutzen sind nicht im Roman-Stil geschrieben, sondern mit mehreren Schlagwörtern an den Randspalten versehen, sodass man sich leicht zurecht finden kann und spezielle Informationen schnell wieder findet. Man fühlt sich durch die Flut an Informationen nicht überrollt. Dieses Konzept ist Gold wert!

Die Autorin, die selbst Mutter eines "Neurodermitis-Kindes" ist, bestärkte mich darin, die Krankheit nicht als Lebensinhalt zu sehen, sondern eben "nur" als Krankheit -- nicht mehr, aber auch eben nicht weniger. Sie spricht mir aus der Seele, wenn sie die Gemütslagen beschreibt, in denen sich die oft hilflosen Erwachsenen beim Anblick ihres sich blutig kratzenden Kindes befinden können.

Des Weiteren ist es angenehm, in einem Ratgeber für Neurodermitis auch tatsächlich Bilder von atopischen Kindern zu sehen (auch wenn es insgesamt nur wenige sind). Das macht das Buch ehrlich und glaubwürdig.

Das Buch gibt Mut, weiterzumachen, nicht aufzugeben und die Anforderungen des Alltags (wie z.B. die immer wieder kehrenden gleichen Fragen des Umfeldes) zu meistern.

Eine klare Empfehlung. Das beste Neurodermitisbuch, das ich je gelesen habe. Hoher Nutzen in Theorie und Praxis. Ich würde es mir sofort wieder zulegen.
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am 8. Juli 2009
Ich hatte mir das Buch gekauft, da es der einzige Ratgeber ist, der auf Neurodermitis im Säuglingsalter eingeht. Das Buch ist ein psychologischer Ratgeber, wie die gesamte Familie lernen kann mit der schwierigen Situation umzugehen. Es bereitet auf die vielen Schwierigkeiten vor, die in den verschiedenen Lebensabschnitten auf einen zukommen können. Was das Buch aber nicht leistet, sind konkrete Tipps über Behandlungsmöglichkeiten der Neurodermitis. Das wird aber auch nirgendwo versprochen, für diese Informationen sind eben andere Ratgeber zuständig.
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am 2. Juli 2007
Die Diagnose Neurodermitis ist erstmal ein großer Schreck für die Familie. Dieses wohltuend warmherzig geschriebene Buch hat uns geholfen, weil man sich weniger isoliert mit den Ekzembedingten Schwierigkeiten (Kratzen, kaum Schlafen, teilweise bedrückende Kommentare von Fremden auf der Strasse) fühlt und viele Tipps zum Umgang mit der Krankheit erhält. Eine Änderung der Einstellung zur Neurodermitis (nicht unbedingt Heilen, sondern Lindern) ist der erste Schritt. Dankeschön!
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am 1. Juli 2007
Endlich ein Buch zum Thema Neurodermitis und Allergien, das mit Herz geschrieben ist und dabei fachlich immer kompetent bleibt mit seiner Mischung aus Ratgeber und Erfahrungsbericht. Bisher gab es keinen (noch erhältlichen) Ratgeber zu Neurodermitis bei ganz jungen Kindern, obwohl in diesem Alter besondere Schwierigkeiten auftreten können, z.B. weil man sich nur bedingt sprachlich mit dem Baby verständigen kann und die Eltern sich erst in ihrer neuen Rolle, der Elternschaft, zurechtfinden müssen. Hier finden betroffene Familien Ratschläge zum Umgang mit der Krankheit (praktisch hinsichtlich Allergieprävention, Kindergartenauswahl etc. und psychisch zum Aufbau von Selbstsicherheit und Entspannungsfähigkeit). Sind Kinder von einer chronischen Krankheit betroffen, helfen die Eltern dem Kind vor allem auch indem sie sich selbst helfen. Dieses Buch ist eine wertvolle Unterstützung für Familien und Personen, die mit Neurodermitiskranken Kindern arbeiten. Als Psychologin legt die Autorin Wert auf die psychischen Folgen und Begleiterscheinungen des Ekzems, ohne die Ursache primär auf der psychischen Ebene zu suchen. Schuldgefühlen wird der Kampf angesagt. Neben dem Recht auf Kummer bleibt immer Platz für einen optimistisch-realistischen Blick in die Zukunft des Kindes und der ganzen Familie. Erzählungen von Eltern mit einem Neurodermitiskranken Kind runden den Ratgeber ab und gestatten einen Einblick in dem Betroffenen vertraute Alltagsnöte und -freuden.
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am 26. Dezember 2012
Das Buch ist sehr hilfreich, wenn man noch wenig Informatioen über den Krankheitsverlauf hat. Die Ernährungsphysiologischen Aspekte kommen nur kurz vor. Es behandelt mehr den psychologischen Aspekt, der aber durchaus hilfreich ist.
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am 6. Dezember 2009
Besonders gefallen an diesem Buch hat mir, dass es von einer Betroffenen geschrieben wurde. Das merkt man auf jeder Seite, oft habe ich meine eigenen Sorgen und Noete wiedererkannt, was ich als sehr erleichternd empfand.
Dieser Ratgeber ist fuer alle eine Hilfe, die sich nicht nur mit medizinischen und pflegerischen Aspekten der Neurodermitis bei Kleinkindern befassen wollen, sondern auch an den emotionalen Auswirkungen der Erkrankung interessiert sind.
Das Buch nahm eine Last von mir - mich nicht immer zu rechtfertigen, sondern mich verstanden zu fuehlen und in dieser schwierigen Situation anerkannt zu werden.
Zudem ist das Buch klar strukturiert und angenehm zu lesen, mit vielen hilfreichen Themen und praktischen Tipps.
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am 3. Februar 2016
schlecht finde ich, dass die Neurodermitis als schwere Erkrankung gesehen wird, die Neurodermitiker sind aufgeweckt, neugierig, intelligent und haben nur ein Problem mit der Haut, sie sind gesunde Kinder mit einer leichten Erkrankung

gut sind die Tipps und die Adressenlisten
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