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Kundenrezensionen

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am 13. April 2017
ganz entzückend und zart geschrieben mit liebenswerten Illustrationen, meine Enkelin liebt das Buch - und Oma auch, kann ich bestens empfehlen
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am 15. März 2017
Meine Tochter liebt die Geschichte von dem kleinen Hasen, der sich so über den ersten Schnee freut. Es ist ein liebevolles Buch mit sehr schönen Zeichnungen, die zur Stimmung in der Geschichte passen.
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am 12. Januar 2010
Ein Buch über den ersten Schnee.

Das Hasenkind braucht nicht in den Kindergarten, denn es hat geschneit. Es freut sich sehr, die Mutter hält es aber vom Rausgehen zurück und bittet noch zu warten, bis es aufhört zu schneien. Aber es schneit und schneit bis mittags, bis nachmittags. Das Hasenkind wird traurig, denn sein Vater kann nicht nach Hause kommen. Denn er arbeitet weit weg und muss mit dem Flugzeug reisen, doch das kann bei so viel Schnee nicht starten.

Endlich, nach dem Zähneputzen hat es aufgehört zu schneien und die Mutter macht eine Ausnahme. Gemeinsam gehen sie hinaus in den Schnee, bis dem kleinen Hasen kalt wird.

Winterzauber und kindliche Freude über den ersten Schnee wird verbunden mit der Sehnsucht nach dem Vater.
Genau derartige gegensätzliche Gefühle und Stimmungen kennt jeder von sich und gerade Kinder erleben diese besonders heftig.

Die Geschichte spielt in einer Großstadt mit anonymen Hochhausfassaden. Keine geschönte Märchenwelt, vielleicht sind gerade deshalb die Protagonisten Tiere mit menschlichen Zügen, so können Kinder die Geschichte leichter annehmen, ohne dass sie vom Realismus erschlagen werden.

Gerade in den Feinheiten der Illustrationen spiegelt sich das Können der Zeichnerin wieder. Ein wunderschönes Buch.
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TOP 500 REZENSENTam 31. Januar 2015
Erstaunlich wie so wenig Text und dazu ein Bild, so eine spürbare Stimmung erzeugen kann.
Das Buch strahlt eine angenehme Ruhe aus, wie sie heutzutage selten geworden ist. Trotz des mächtigen Ereignisses ist da aber auch viel Liebe und Wärme und Zuversicht.

Es schneit, den ganzen Tag bereits. Deshalb darf der kleine Hase auch erst mal nicht aus dem Haus, um sich nicht zu erkälten. Bereits der Kindergarten ist schon ausgefallen, da der Bus nicht fahren konnte. Und Papa kann auch nicht nach Hause kommen, da sein Flieger nicht starten kann.

Ich ging mit Mama auf den Balkon.
Es war kalt draußen. Und sehr still.
Kein Auto kam vorbei.
Und auch kein Mensch.
Nur der Schnee fiel ganz leise.

Am Abend hört es dann endlich auf zu schneien und der kleine Hase darf entgegen der Regel, eigentlich ist ja schon Schlafenszeit, doch noch raus und mit Mama viele Stapfen in den frischen Schnee machen und Schneebälle und kleine Gespenster (Schneehäufchen)...
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am 25. Dezember 2015
Müsste ich unter allen Kinderbüchern dasjenige auswählen, das mir am besten gefällt – den Kindern gefällt es sowieso –, ich würde dieses wählen. Der erste Schnee aus der Sicht des kleinen Hasen. Ein Tag zuhause. Es schneit und schneit und schneit. Alles ist weiß. Es ist, als ob es nur Mama und ihn auf der Welt gäbe.
Ein liebevolles, sehr schönes und poetisches Bilderbuch.
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am 10. Februar 2014
Auf den ersten Blick wirkt das Buch und seine Zeichnungen etwas düster und kalt, aber hat man es erst einmal durchgelesen ändert man seine Meinung ganz schnell. Die Geschichte und die tollen Zeichnungen sind so warmherzig und entzückend, dass das Buch ohne Probleme mit wenigen Farben auskommt. Wer also kein gewöhnliches Kinderbuch sucht, wie man es an jeder Ecke bekommt, sollte eines von Komako Sakai kaufen. ( "So schön wie der Mond" wird von unserer 2-jährigen geliebt).
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am 16. Dezember 2016
Wir haben auch die anderen Bücher von Komako Sakai. Sie wirken auf unsere zweijährige Tochter magisch. Auch von dem Buch "Es schneit!" kann sie nicht genug bekommen und möchte es jeden Abend ansehen und vorgelesen bekommen. Der Text ist sehr kurz gehalten und eignet sich daher gut für kleine Kinder. Ich persönlich finde die Bilder ein wenig düster/melancholisch - Kinder scheinen das aber offenbar anders zu empfinden. Das Buch ist vierfarbig und ich nehme an, dass dies auf Kinder beruhigend wirkt und nicht so reizüberflutend. Es handelt sich um ein kleines Heftchen (also nicht enttäuscht sein, wenn kein großes Pappbilderbuch ins Haus kommt).
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am 20. August 2014
In der Nacht hat es geschneit und es hat seitdem nicht aufgehört. Deshalb braucht der kleine Hase heute nicht so früh aufzustehen, denn der Bus in den Kindergarten kann nicht fahren. Doch als er vom Schnee hört, ruht er nicht bis er nach draußen kann. Zunächst formt er auf dem Balkon Schneebälle. Weiter nach draußen darf er nicht, auch nicht zusammenmit seiner Mama. Sein Papa sollte heute mit dem Flugzeug nach Hause kommen, aber wegen dem vielen Schnee kann es nicht starten.

Und so steht der kleine Hase lange am Fenster und sagt die Atmosphäre in sich auf: „Mama, jetzt ist es, als wären nur du und ich auf der Welt.“

Abends, es ist schon Zeit fürs Bett, hört es auf zu schneien und die Mutter lässt sich überreden und geht mit ihrem Kleinen nach draußen. Wie schön das ist! Bald wird dem kleinen Hasen kalt, und sie verschieben weitere Schneeerlebnisse auf morgen. Dann wird auch Papa wieder da sein, denn es hat ja aufgehört zu schneien.

Ein wunderbares Bilderbuch, geradezu poetisch in seinen Texten und ruhigen Bildern über die Erfahrung des ersten Schnees, auf die viele Kinder in normalen Breiten lange warten müssen.
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am 10. Januar 2016
Ja es stimmt, pflichte den positiven anderen Rezensionen bei. Ein wundervolles Kinderbuch.
Auf den ersten Blick irritiert das doch sehr dominierende grau der Bilder, aber schon beim ersten Vorlesen entfaltete sich der Zauber...
Meine Mäuse sind 2 und 3, gern auch mal etwas wild und zappelig - aber schon auf Seite 2 war es ganz still. Selten haben die beiden so andächtig zugehört und hingeschaut.
Danach gleich noch 2 (!) mal.
Probieren Sie es selbst.
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am 19. Mai 2016
Das Buch "Es schneit" ist still und verträumt, aber auch irgendwie... langweilig. Es scheint mir eines dieser Kinderbücher die von Erwachsenen über den Klee gelobt werden und die dann doch im Regal verstauben. Es mag aber auch sein, dass mein Sohn mit 2 Jahren noch etwas zu jung war. Ich versuche es im nächsten Winter wieder.
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