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Kundenrezensionen

3,7 von 5 Sternen
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am 16. November 2008
Ein gutes und ein wichtiges Buch.
Die Exkurse rund um das Thema sind prägnant, unterbrechen aber manchmal die Geschichte von Marcus Urban, und um die geht es ja bei einer Biographie. Manchmal ist die Geschichte von Marcus etwas kryptisch und es wird nicht weiter auf Themen eingegangen (was z.B. meint er mit Gewaltphantasien, die ihn behindern?; warum die Angst vorm Reisen?). Aber: Es ist ein Schritt zur nötigen Wahrnehmung der Homosexualität im Fußball als was Natürliches, ungefährliches und schon ewig Existierendes.
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am 19. Februar 2009
Ronny Blaschke, der Verfasser dieser Geschichte über das Leben des schwulen Fussballers Marcus Urban, ist ein Sportjournalist. Er schreibt für die grössten deutschsprachigen Zeitungen in Deutschland und der Schweiz. Das erklärt natürlich auch seine profunden Kenntnisse in Sachen Sport und seine Glaubwürdigkeit zu dem Thama Homosexualität im Fussball und Hochleistungssport im Allgemeinen. Er bleibt sachlich und versucht nicht durch Andeutungen Spuren zu verkappten Sportlern zu legen und das ist hoch anzurechnen. Sicher weiss er von dem und der SportlerRin, die sich verstecken müssen. Das Buch zeigt immer dort Schwächen, wo Blaschke seine Kernkompetenz Sport verlässt und die Seelenqualen des Spielers Urban beschreibt. Auch wenn das den Leser durchaus berührt, nur es wirkt nicht immer authentisch. Es gibt den schönen Kalauer unter Schwulen und Nichtschwulen: "Interessierst Du dich für Fussball?" "Nein, eigentlich nicht, mehr für Fussballer" Also wo ist das Problem, die Interessen liegen doch gar nicht so weit auseinander.
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am 13. Januar 2015
Die Geschichte des Fußballers ist eine gute Darstellung seines Lebens mit allen seinen Facetten.
Die persönliche Ausarbeitung ist gelungen und für jeden Leser geeignet der sich für dieses Thema interessiert.
Hinsichtlich der Sprache ist es recht einfach gehalten, meiner Meinung nach, und könnte noch etwas versierter sein,
deswegen nur 3 Sterne.
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am 14. November 2008
Während der Mantel des Schweigens vieler Nebenschauplätze im Sport vermehrt fällt, sich immer mehr Sportler des Dopings bezichtigen, tut sich ein Thema, vorallem im Fussball noch schwer: die Homosexualität. Die Geschichte des Marcus Urban ist der erste Fall, in dem sich ein Fussballer zu seinen Problemen und Ängsten als Aktiver äußert. Der Autor Blaschke stellt dies einerseits auf berührende Weise, anderseits mit einer gewissen Dramatik der Gefühlslage des Jungprofis dar.
Der 'Versteckspieler' offenbart dem Leser nicht den langwierigen Pfad eines Jakobsweges, sondern erzählt die Geschichte gut komprimiert und prägnant. Zu Recht befindet sich dieser Titel in der Spitzenposition unter den Fussballbüchern.
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am 22. Mai 2010
Leider hält das Buch absolut nicht das, was man sich als Leser davon verspricht. Zugegeben, auf den gerade mal 132 Seitchen Text wird Marcus oberflächlich vorgestellt und man empfindet eine gewisse Sympathie für ihn, aber viel zu oft kam ich mir beim Lesen leicht betrogen vor. Wahrscheinlich wäre es besser, authentischer, einfach NÄHER gewesen, wenn Marcus das Buch selbst geschrieben hätte. Der journalistisch-verknappte Stil des Autors jedenfalls mag in anderen Bereichen gut ankommen, gerade bei dieser Geschichte aber geht dadurch sehr viel verloren durch. Da hätte man mit einer anderen Herangehensweise ganz sicher mehr raus machen können. Ich jedenfalls konnte bei diesen durchgängig oberflächlichen Fakten oftmals nicht nachvollziehen, was Marcus nun wirklich erlebt hat. Vieles wird ganz einfach als selbstverständlich angenommen. So ist schnell von Missbrauch die Rede, erst später wird dann auf "seelischen Missbrauch" spezifiziert. Mir geht es hier nicht darum, was nun schlimmer ist etc. - ich möchte damit nur klarstellen, dass der Stil nicht in der Lage ist, ein rundes Bild abzugeben. Und wenn ich mehrere Seiten mit dem Gedanken lesen muss, dass ein sexueller Missbrauch stattgefunden hat, dann habe ich ein ganz falsches Bild. Korrigiert auf den seelischen Missbrauch habe ich weitergelesen und mich ständig gefragt, wie sich dieser Missbrauch denn nun darstellt. Marcus' Mutter erzählt ihrem Sohn von ihren Problemen, der Stiefvater empfindet keine Zuneigung - kein tolles Elternhaus. Aber aus diesem Faktenzusammenschnitt habe ich als Leser noch lange kein nachvollziehbares Bild, aus dem sich die späteren Probleme glaubhaft ergeben können. Dass der Fußball dann nun mit der unausgesprochenen Aufforderung zum Versteckspiel einen Problembereich darstellt, ist nachvollziehbar. Allerdings liegen die Probleme, die sich in platter Benennung (Marcus hat Aggressionen und Gewaltphantasien) erschöpfen, nicht ihren Ursprung im Fußball. Der Fußball, ja, zeigt sich sogar am Ende des Buches ganz aufgeschlossen gegenüber Marcus - trotz seiner Homosexualität. Da aber ist er im Sport schon gescheitert durch seine Selbstsuche, seine Probleme mit sich und dem vom Buch Unausgesprochenen ...
Zwischen die Kapitel über Marcus streut der Autor schon fast wahllos Exkurse zum Thema "Homosexualität im Sport" ein, womit fast das halbe Buch gefüllt ist. Wie aber passt das nun zusammen? Während Marcus ja nun ganz offensichtlich ein Problem mit sich selbst hat, entlarvt sich die im Titel versprochene Gegenüberstellung von Homosexualität und Fußball als Werbestrategie. Dass es noch immer gesellschaftliche Probleme mit der sexuellen Orientierung gibt, wird wohl niemand bestreiten. Gerade Fußball und Homosexualität ist ein reißerisches Thema, da sich gerade hier die Emotionen offenbaren - und auch hier wird niemand bestreiten wollen, dass diese Probleme angegangen werden sollten. Die Affäre Amarell ./. Kempter dürfte dies zuletzt bewiesen haben - und hier hat sich DFB-Chef Zwanziger (im Buch hoch gelobt für seinen Einsatz gegen Homophobie im Fußball) ganz gewiss nicht mit Ruhm bekleckert ...
Am Ende stand dem Autor (der übrigens in seiner Dankesrede betont beiläufig erwähnt, dass er eine Freundin hat, und damit wohl selbst die eigene Neigung klarstellen möchte) wohl die Lebensgeschichte von Marcus ein wenig im Weg. Das Versprechen, das Versteckspiel von Homosexualität im Fußball anhand der realen Lebensgeschichte von Marcus aufzuklären, konnte der Autor nicht halten. Die Exkurse verraten nicht mehr, als man ohnehin schon weiß, der nüchterne Stil kratzt kaum an der Oberfläche der Fußballerbiographie. Ich hätte mir ein ehrliches Buch mit tatsächlichem Inhalt gewünscht. Aufgrund der distanzierten Worthülsen zerfällt die Lebensgeschichte im Grunde in eine beliebige Coming-Out-Geschichte, für die man keinen Fußballer hätte interviewen müssen.

Fazit: Auf 132 Seiten nichts Neues, keine Einblicke, nur eine - leider - fast normale Coming-Out-Geschichte, erzählt in einem absolut untauglich-distanzierten Stil. Thematisch wird zusammengetragen, was das Internet so hergibt - und das bietet da auch schon mehr. Biographisch werden oberflächlich Lebensstationen abgeklappert, nur Worthülsen, kein Tiefgang. Leider nicht authentisch und absolut nicht das, was der Titel einem verspricht ...
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am 10. September 2012
Habe mir das Buch nach einer Buchlesung, welche von Marcus gehalten wurde, gekauft. Die Buchlesung war so interessant gestaltet, dass ich Durst auf mehr bekam. Es hat sich gelohnt. Ich habe das Buch nun vollständig gelesen und bin begeistert.
Das Buch beschreibt die Geschichte des "Versteckspielers" Marcus Urban kurz, prägnant und nicht langwierig. Es hat mich ab der 1. Minute an gepackt und ich habe mich schwer getan, es weg zu legen. Es wird an keiner Stelle langweilig. Es beschriebt die Familiäre Situation parallel zur Karriere und stellt nahezu einen 2 Kampf dar.

Absolute Empfehlung meinerseits! Auch ein Lob an Ronny Blaschke! Es war mein erstes Buch von diesem Autor.
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am 27. Dezember 2012
ICH HABE DIESE BEWERTUNG GEWÄHLT, WEIL SIE FÜR MICH SO IN FRAGE KOMMT...
MIR HAT BEI DIESEM BUCH ALLES GEFALLEN, WEIL ES SICHERLICH DER WAHRHEIT ENTSPRICHT...
DIESES ÜBUCH KANN ICH ALLEN EMPFEHLEN, WELCHE MIT IHREM COMING OUT NOCH PROBLEME HABEN UND WELCHE DURCH UNINFORMIERTHEIT HOMOPHOB SIND. ICH KENNE KEINEN HETERO, WELCHER EIN PROBLEM DAMIT HAT, EINEM SCHWULEN DAS GROSSE GEHEIMNIS ANZUVERTRAUEN, DASS ER HETERO IST.
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Vordergründig ist es nicht wichtig, wie dieses Buch geschrieben wurde, sondern dass es geschrieben wurde.
Es geht vor allem um die Lebensgeschichte des Marcus Urban (früher Marcus Schneider), dem - in der DDR aufgewachsen - von unterschiedlichen Trainern eine große Profikarriere vorhergesagt worden ist. Dass es dazu nicht gekommen ist, und er es "nur" bis in den 2.Liga-Club Rot-Weiß Erfurt geschafft hat, lag vor allem auch daran, dass seine verborgene Homosexualität in Kombination mit seinen schwierigen Familienverhältnissen in psychisch stark beschäftigt und blockiert haben. Marcus schaffte sein Coming out erst, als Fußball schon länger zu einem Nebenschauplatz in seinem Leben geworden war und er den Traum vom Superstar begraben hatte.

Das Buch beschreibt den steinigen Lebensweg des Marcus Urban und lässt als Exkurse Themen wie schwullesbische Fanclubs, Homophobie und Sexismus im Frauenfußball, die neuerdings tolerante Haltung des DFB-Präsidenten Zwanziger etc. einfließen. Ein informatives Buch über Homophobie in den Stadien und die Gegenströmungen, bewoben mit einem Einzelschicksal.
Schwächen zeigt es immer dann, wenn versucht wird, die Seelenkonflikt von Marcus zu schildern. Der Autor ist eben Sportjournalist und kein Psychologe.

Der erste aktive Fußballer, der sich als schwul geoutet hat (Justin Fashanu von Norwich City/England) hat sich nach ein unvergleichlichen Hatz letztendlich das Leben genommen. Das Coming Out eines aktiven deutschen Profi-Fußballer steht noch aus. Ich denke, dass die Zeit noch nicht reif dafür ist.
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am 7. April 2013
ich hatte mir mehr darunter vorgestellt. Bin aber auch noch nicht durch. Normalerweise bin ich spätestens nach einem Tag bei solchen Büchern durch, aber mich fesselt es irgendwie nicht, sodass ich weiterlesen möchte...
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Ein, man mag es kaum glauben, aber noch immer Tabi-Thema möchte ich heute mit meinem neusten Buchbericht anspsrechen bzw. besprechen.

Versteck-Spieler erzählt die Geschichte des schwulen Fußballers Marcus Urban, der Thüringer ist, bei Rot-Weiß-Erfurt in der zweiten Mannschaft spielte, in der DDR Jugendnationalfußballspieler war und Soziologie und Architektur in Weimar studierte.

Er schrieb gemeinsam mit Ronny Blaschke das Buch über sein Schwulsein und das Schwulsein im Sport überhaupt.

Ronny Blaschke ist Jahrgang 1981 und in Rostock geboren. Jetzt arbeitet er als freier Sportjournalist in Berlin. Er studierte Sport- und Politikwissenschaften. U.a. schreibt er auch für die Süddeutsche Zeitung, die Frankfurter Rundschau, die Neue Zürcher und den Spiegel Online.

"Im Schatten des Spiels - Rassismus und Randale im Fußball" war sein erstes Buch.

Interessantes Bildmaterial untermalt die informativen Texte und wirkt erklärend und so kann sich der Leser die Personen und Geschehnisse noch besser vor Augen führen.

kurze Inhaltsangabe:
================

Prolog
Ohrfeige für den Blitzableiter
Gespensternächte auf dem Rasen

Exkurs:
Im Spiel der Aussätzigen
Der offene Rassismus wurde aus den Profiligen verdrängt. Fans flüchten sich in weniger tabuisierte Diskriminierungen - vor allem in Homophobie

Herzklopfen an der Weltkarte
Alltag mit Maske

Exkurs:
Fußball ist alles - auch schwul!

...

Exkurs:
Ein Stück zu Hause
Fluchtpunkt ....

Exkurs:
Kampf dem Klischee
...

Exkurs
Lotsen in der Grauzone
...

Exkurs:
Die Mauer bröckelt
...

Ausblick
Adressen
Quellen
Fotonachweis
Danksagung
Der Autor

Das Buch beginnt in St. Georg, in der Nähe des Hamburger Hauptbahnhofes. Hier sind viele Lesben und Schwule anzutreffen, so auch Marcus Urban. Hier beginnt die Geschichte, die Marcus über sein Leben erzählt.

Er sollte in der zweiten Bundesliga spielen bei Rot Weiß, das war Ende der 90er Jahre. Ihm war eine rosige Zukunft vorausgesagt worden. Früher hieß er Marcus Schneider, wie sein Stiefvater. Er brauchte lange, bis er begriff, dass er anders war, aber deshalb noch lange nicht unnormal.

Er erzählt den Beginn,. seine Jugendzeit in der KJS usw. usw.

Er erzählt, dass Studien besagen, dass wohl ca. 5 bis 10 % der deutschen Männer homosexuell sein sollen. Es ist natürlich nicht erwiesen, weil - nicht jeder outet sich.
Es wird auch geschrieben, dass z.B. namhafte Funktionäre im Sport, wie auch Christoph Daum, negativ und herabwürdigend über Schwule reden. Urban möchte mit seinem Buch und seinem Auftreten für das Schwulsein plädieren, es endlich als "NORMAL" gelten lassen.

Das Buch ist nicht in der ICH-Schreibweise geschrieben, sondern als ob es Ronny Blaschke erzählt, er tut dies ja auch. Viele Gespräche, die ans Herz gingen, wurden geführt, bis dieses Buch, so wie wir Leser es vor uns haben, entstehen konnte.

Auch wenn viele Künstler und andere Promis sich outen, dies oftmals auch gezwungenermaßen, ist noch immer eine Hemmschwelle und die vorgehaltene Hand zu finden, was eigentlich doch schrecklich ist.

Ich finde, dass es sehr gut ist, dass Urban sich dazu entschlossen hat, mit dem Autor Blascheke dieses Buch zu schreiben, aufzurütteln und die Leser undInteressierten dazu bringt, intensiver über das Thema nachzudenken.

Warum soll nicht jeder so glücklich werden, wie er es für richtig hält, jeder "normale" Mensch im Privatleben kann leben, wie er es möchte, warum sollen das nicht Fußballer, Sportler, Künstler, Schauuspieler, Politiker usw. usw. auch tun können, sie sind doch auch "NUR" Menschen (Das ist jetzt so meine Meinung am Rande zu diesem Thema) Ich bin zufällig auf dieses Buch aufmerksam geworden und habe es überhaupt nicht bereut, es gelesen zu haben.

Blaschke schreibt Urbans Geschichte sehr real und wahrhaft und vorallem ungeschminkt, es kann nicht einfach gewesen sein, dieses tiefste Innere aus sich herauszukehren und ich kann mir vorstellen, dass Urban während des Schreibens des Buches, so ist es auch niedergeschrieben, dass er oft mals weinen musste, wenn er sich so an einige Geschichten in seinem Leben erinnern musste.

Es gab gute und schlechte Zeiten, es war viel Versteckspiel und Zurückgezogensein, viel über sich Nachdenken und wenige gute Freunde, die ihn verstanden, als er sich selbst verstanden hatte.

In Italien lernte er Gaetano kennen. und auch die Einsicht in seine stasi-Akte wird beschrieben.

Dieses Buch gibt einen intensiven Einblick in das Leben des schwulen Fußballers vor der Karriere, während der Karriere und danach. Es zeigt den Menschen nicht nur als Fußballer, sondern gerade als gefühlsbetonten Mann, der mit seiner Welt, mit seiner Auffassung von Liebe usw. klarkommen muss und der jetzt im Nachhinein Botschafter sein möchte und ist für eine Welt, in der Sportler sein dürfen, wie sie es nun mal sind, ob schwul oder nicht, die Leistung im Sport zählt und der private Bereich sollte außenvor gelassen werden.

Aber auch andere Sportler kommen zu Wort, so z.b.Tanja Walther , der es verboten wurde, Hand in Hand mit ihrer Freudin in der Öffentlichkeit aufzutreten ..

Kompliment an ein aufrüttelndes Buch.

Leseempfehlung!
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