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Kundenrezensionen

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am 24. November 2015
Ich habe in den letzten Tagen in diesem Buch gelesen.Zum Glück habe Ich mir dieses Buch nicht selber gekauft.Das Geld ist es wirklich nicht wert ! Eigentlich sehr Schade,da es sich doch um einen abgeschloßenen Komplex Fußballgeschichte handelt.Vielleicht sollten sich einige Autoren auch bei allen guten Ideen doch nicht an bestimmte Dinge wagen.Gut das Ich die Rezesionen schon vorab gelesen habe.Ein Beispiel sollte sich der Autor an den Redakteuren des Kicker nehmen die ständig Neue Klasse Sonderhefte aber auch Bücher auf den Markt bringen !
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am 25. September 2011
Masse statt Klasse

Gewiss, der Autor hat eine Unmenge von Zahlen, Daten und Fakten zusammengetragen. Und ja, der Versuch, ein möglichst umfassendes Bild des DDR-Fußballs von seinen Anfangsjahren bis hin zur Wendezeit zu umreißen, ist, was Umfang und Gewicht des Werkes betrifft, scheinbar gelungen. Es ist vorstellbar, dass sich die Sportfreunde der BSG Motor Veilsdorf oder von Fortschritt Meerane freuen, wenn sie in Wort und Zahl an alte Zeiten, Sportfreunde und Spielerfolge erinnert werden. Und es ist richtig, dass die vielfältigen Verflechtungen des Sports mit den Mächten eines totalitären Staates aufgezeigt und auch nachgewiesen werden, von den rufschädigenden Berichten willfähriger Lokalredakteure bis zum perfiden Verrat durch die Inoffiziellen Mitarbeiter der Staatssicherheit.
Gleichwohl leidet das Buch unter der schlecht verhohlenen Besserwisserei des Autors, der neben einem nicht in Abrede zu stellenden Interesse am Sport leider auch seine Vorurteile pflegt. Offenbar nach dem Zufallsprinzip werden politische Willenskundgebungen von Mannschaften oder Sportgruppen einzelnen Sportlern zugeordnet und gleichsam als Alleinstellungsmerkmal aufgebürdet. Wer in der DDR gelebt hat, weiß, wie solche Schriftstücke zustande kamen, womit die moralische Fragwürdigkeit nicht heruntergespielt sein soll. So hat ein junger Sportler vor 50 Jahren zusammen mit allen Mannschaftskameraden einer politischen Entscheidung zugestimmt - aus allen möglichen Gründen seinerzeit, nur in aller Regel nicht aus den dargestellten politischen - und findet heute als über 70-Jähriger in dieser Enzyklopädie den vollständigen Text im unerträglichen Politspeak jener Zeit allein unter seinem Namen zitiert. Das ist unredlich und mindert den Wert des Buches.
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am 6. Oktober 2007
Ohne Zweifel - das gut 550 Seite starke Buch von Hanns Leske stellt eine enorme Fleißarbeit dar. Jeder am DDR-Fußball Interessierte kann hier 'schmökern' ohne Ende. Aus meiner Sicht verleiden dem Leser jedoch einige erhebliche Mängel die Freude am Stöbern. So fehlen bei sämtlichen Biografien die Geburtsdaten und größtenteils auch eventuelle Sterbedaten. Die Begründung des Autors für das Fehlen so wesentlicher Daten kann m.E. nicht überzeugen. Ebenso vermisst der Leser die Angabe von Jahreszahlen bei der Auflistung von Einsätzen im Nationaltrikot. Der Nutzwert des Buches wird aufgrund der genannten Lücken erheblich eingeschränkt.
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am 7. November 2007
...daß der Autor (und der Verlag) diese Arbeit nur teilweise zur Hochstrecke gebracht hat.
Unübersichtlich, schlecht gegliedert und ärgerlicherweise auch unvollständig (Bsp. Lutz Otto, Stürmer beim FC Vorwärts mit immerhin 164 Oberligaspielen fehlt sowohl im lexikalischen als auch im statistischen Teil), zusätzlich ergänzt durch einen relativ schwachen Fototeil.
Bestimmten Ereignissen (der Elfmeter in der 95. zwischen BFC und Lok Leipzig!!) wird unheimlich viel Raum gegeben, anderes gar nicht erst erwähnt.
Seltsam auch die Begründung über das Weglassen der Geburtsdaten. Eigentlich schwer hinnehmbar für eine Enzyklopädie.
Es liegt inzwischen genug Material über den DDR-Fußball vor, daß derlei Schwächen eigentlich keine sein sollten.
Und was die Gliederung angeht, einfach mal schauen, wie die Kollegen vom AGON-Verlag da vorgehen... Offensichtlich beschäftigt der Verlag DIE WERKSTATT jedoch weder Lektoren noch Grafiker.

So ist das Buch zwar an einigen Stellen recht aufschlussreich, aber sonst im Großen und Ganzen das Geld nur bedingt wert. Ich würde mich sehr freuen, wenn sich mal ein paar Könner dieses Themas annehmen würden...
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am 7. Dezember 2007
Diese Enzyklopädie des DDR-Fußballs, verfasst vom Berliner Politikwissenschaftler Hanns Leske, mit mehr als 3800 Biographien ist ein einzigartiges Nachschlagewerk aus dem Göttinger Werkstatt-Verlag, für die Freunde des runden Leders. Besonders interessant neben zahlreichen Fakten und Anekdoten über Spieler, Trainer Funktionäre und selbst Sportjournalisten, sind nahezu 200 Porträts von DDR-Fußball-Vereinen, vom Adlershofer BC bis hin zu Motor Zschopau. Darunter sind auch Provinz-Vereine, von denen es einige aus den verschiedensten Gründen zeitweise bis in die Oberliga schafften und zum Teil dann wieder in der totalen Versenkung verschwanden.
Ergänzt durch fundierte politische Bezüge, wird auch die erhebliche Instrumentalisierung des populären Fußballsports durch die SED-Technokraten und die schmerzhafte Zeit des geteilten Deutschlands mit ihren Auswirkungen gut dargestellt. Besonders spannend sind die Beiträge über das Wirken des DDR-Geheimdienstes im Fußballmetier. Die massiven Spitzel-Dienste von Trainern, wie Bernd Stange oder etwa Eduard Geyer bis hin zu einem der größten Denunzianten, des Sportecho-Journalisten Klaus Thiemann sind dokumentiert. Aber auch der bis heute nicht ganz aufgeklärte Tod des nach Westdeutschland abgesetzten Spielers Lutz Eigendorf und dessen Verfolgung durch die Stasi, wird von Autor Leske ausführlich beschrieben. Ein kleiner Wermutstropfen: Das Fehlen der Geburtsdaten bei den Biographien. Das knapp 600-Seiten-Werk komprimierter DDR-Fußballgeschichte schließt unzählige Erinnerungslücken und ist sein Geld wert.
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am 23. Oktober 2013
Fussball - davon hab ich keine Ahnung. Aber mein Schwiegervater ist ein absoluter Fan, ehemals selbst aktiver Profispieler in DDR-Liga. Das Buch war ein Geburtstagsgeschenk und wie ich hörte, ist es ein gut recherchiertes, informatives Buch. Empfehlung!
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am 23. August 2013
Es steht alles wichtige und interessante in dem Buch.
Aber eher etwas für die ältere DDR Generation,da kommt es gut an.
Gefehlt haben mir noch ein paar Bilder.
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