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Kundenrezensionen

3,8 von 5 Sternen
7
Das Buch von guter Speise: Mittelalterlich kochen - Gerichte und ihre Geschichte
Format: Gebundene Ausgabe|Ändern
Preis:16,90 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 20. März 2017
Ein schönes Buch aber Mittelalter halt ist ein sehr weit gedehnter Begriff. Nicht nur Zeitraum sondern auch Region ist entscheidend. Nach meiner Ansicht muss man halt das heraussuchen was einen interessiert oder betrifft.
Was mich nur stutzig machte sind Kartoffeln, Tomaten und Zuckermais?
2 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 10. November 2016
Sowohl für A-Päpste ;) als auch für normale Leute interessant. Haben das Buch, da mein Mann auf Mittelaltermärkten kocht.
Habe es dann auch noch als Geschenk für meine Mutter bestellt. Sie fand unser Buch total toll!
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am 18. August 2013
sehr interessant wenn man sich fuer Speisen aus einer anderen Zeit interessiert....

gut geschrieben und macht Laune es nachzukochen :)
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am 15. März 2017
Die Sammlung ist sehr umfassend , aber die Autoenzität ist nicht ganzso genau.
Aber viele Rezepte die lust machen sie zu kocken, Backen.
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am 15. Mai 2010
Dieses Buch traf meine Erwartungen leider nicht im mindesten. Erwartet hatte ich ein historisch wirklich fundiertes Buch, das dem Leser nicht nur mittelalterliche Rezepte näher bringt, sondern auch die historischen Ursprünge der Rezepturen erklärt. Bekommen habe ich ein Buch, das einerseits zu wenig historisch, andererseits zu wenig Kochbuch ist. Man kann sagen, dieses Buch ist "weder Fisch noch Fleisch".
Gute Anfänge wie der Bezug auf mittelalterliche Handschriften oder Bildmaterial verlaufen sich im Buch wieder sehr schnell. Die Einführung über mittelalterliches Tafeln, Verhalten bei Tisch, den Speiseplan von Adel und Bauern, u.v.m. ist gelungen und vermittelt ein erstes gutes Bild. Doch in weiterer Folge werden dann nur Rezepte aufgezählt. Die Erklärungen, wie es zu diversen Rezepturen kam, werden immer spärlicher. Ausführliche Geschichten rund um das jeweilige Gericht findet der interessierte Leser nur noch vereinzelt, beispielsweise beim Pfefferpotthast, wo erzählt wird, zu welchen Anlässen dieses Gericht aufgetragen wurde.

Sehr seltsam fand ich auch den Widerspruch in den vom Autor angegebenen Gewürzen in den einzelnen Rezepturen. Jacob Blume ist zwar Historiker, zumindest bezeichnet er sich als solcher, vergißt jedoch komplett zu erklären, warum für seine Gerichte kaum Salz verwendet wird. Der Grund liegt darin, dass Salz im Mittelalter ein nur schwer leistbarer Luxus war. Doch umso fragwürdiger empfinde ich es dann, dass der Autor viele Rezepte nennt, in denen vielfach Safran verwendet wird! Sollte Safran - wenn es heute schon zu den teuersten Gewürzen der Welt zählt - im Mittelalter etwa zum Billigstpreis gehandelt worden sein? Diese Darstellung ist weder logisch erklärbar noch durchgängig argumentiert. Wenn Herr Blume dem Leser Rezepte aus adeligen Haushalten auftischen will, dann bitte im vollen Umfang, d.h. mit allen teuren Gewürden, mit Salz und allem, was sonst noch dazu gehört! Will er jedoch die Küche des einfachen Volkes darstellen, muss er wohl auch auf Safran verzichten!

Was die Rezepte angeht, vergißt der Autor vielfach anzugeben, für wieviele Personen eine von ihm dargestellte Hauptspeise gedacht ist. Das kann ziemlich unangenehm werden, wenn man plant, für einen großen Personenkreis mittelalterlich zu kochen. Derartige Angaben verstehe ich als Selbstverständlichkeit bei einem Kochbuch.

Alles in allem zwar ein Anfang, aber trotzdem deutlich überarbeitungsbedürftig!
10 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 29. Januar 2007
von einem Buch, das sich im Titel an die Würzburger Handschrift von 1345/52 anlehnt ("Daz Buoch von guoter spîse") und das selber das Mittelalter auf den Zeitraum von 400-1500 festlegt, erwarte ich schon, dass dort in den Rezepten Abstand von Zutaten oder Beilagen genommen wird, die es im Mittelater nicht gab. Kartoffeln z.B. stammen aus Amerika, das bekanntlich erst 1492 von Kolumbus erreicht wurde, sie kamen also wohl kaum in der Küche des Mittelalters vor.

Davon abgesehen ist das Buch gut aufgebaut, bietet viele Rezepte, Stiche, Bilder und Anregungen und mit dem breiten Rand auch genügend Platz für eigene Notizen und Anmerkungen. Allerdings wäre es schön gewesen, wenn zu den Rezepten auch die jeweiligen Quellen genannt worden wäre.
34 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 20. Oktober 2004
Das Buch hat eine nette Einführung über Essgewohnheiten im Mittelalter. Danach kommen schon die Rezepte, praktisch sortiert nach Kategorien und inzwischen steht immer wieder was Interessantes zu der Geschichte der Essen dazu. Ich finde das Buch sehr schön, für jemanden, der wissen will, wie man so im Mettelalter gegessen hat und auch mal paar Rezepte selber ausprobieren will.
21 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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