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Kundenrezensionen

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am 12. Februar 2003
ich habe dieses Buch selbst benutzt zum Vorsprechen für Aufnahmeprüfungen und muß sagen, wenn man zunächst nicht weiß, wo und wie man mit der Auswahl seiner Texte dafür beginnen soll,bietet dieses Buch eine gelungene Grundlage.
Es ist sehr übersichtlich in chronologischer Reihenfolge geschrieben, bietet dem Leser einen zusammengefaßten Vorspann über die Situation jeder Rolle und hat noch ein Inhaltsverzeichnis von weiteren möglichen Vorsprechrollen.
Ich würde es jedem weiterempfehlen, der vorhat, Prüfung zu machen
und mit seinen Vorbereitungen nicht so recht in Gang kommt,weil er nicht weiß, wie er/sie geeignete Monologe/Dialoge für sich herausfindet.
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Die Monologsammlung enthält eine Auswahl von Texten von der griechischen Antike bis zum Anfang des zwanzigsten Jahrhunderts (leider nicht darüber hinaus, denn gerade zeitgenössische Texte wären besonders interessant gewesen). Berücksichtigt werden nicht nur reine, sondern auch "szenische" Monologe, in denen die handelnde Person mit einem tatsächlich vorhandenen Gegenüber spricht.

Zur Textauswahl:

Die "üblichen Verdächtigen" (Romeos "Der Narben lacht, wer Wunden nie gefühlt" aus der Balkonszene), die Agafja aus Gogols "Heirat" etc) sind ebenso vertreten, wie etwas weniger bekannte Monologe (Goldonis "Mirandolina"). Der Löwenanteil wird aber leider von etwas "überstrapazierten" Texten ausgemacht. Aischylos, Sophokles, Euripides, Lope de Vega, Shakespeare, Shakespeare und Shakespeare (12 x!), Tirso de Molina, Moliere, Pierre Carlet de Chamblain de Marivaux, Goldoni, Gozzi, Lessing, Goethe, Jakob Michael Reinhold Lenz, Schiller, Kleist, Grabbe, Nestroy, Gogol, Büchner, Hebbel, Turgenjew, Ibsen, Strindberg, Wilde, Tschechow, Schnitzler, Hauptmann, Wedekind, Hofmannsthal.

Es fehlen - wie bereits erwähnt - neuere Stücke, sowie Beispiele aus dem Bereich des Kinder-/Jugendtheaters. Therese Dörrs Monologsammlung ist da um einiges besser!

Ein bisschen "lieblos" erscheint mir die Sammlung auch. Naja, trotzdem ganz nett, weil die Zusammenstellung (hoffentlich) einige gute Leseanregungen gibt. Positiv hervorzuheben ist auch noch die im Anhang befindliche Liste mit weiteren Monolog-Vorschlägen.

Alles in allem: Ganz OK, aber nicht das Gelbe vom Ei.
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am 8. Februar 2005
Dieses Buch bietet eine gute Auswahl vorsprechgeeigneter Monologe. Die Sammlung reicht von den alten Griechen bis an den Anfang der Moderne. Die Monologe sind gut ausgewählt und dramaturgisch sinnvoll bearbeitet, so sieht man an ausgewählten beispielen, wie man einen Monolog vernünftig zusammenstreicht oder gar aus einem dialog oder mehreren Monologen zusammenstellt. Die Stückzusammenfassungen und Hinführungen zur Szenensituation sind sehr leicht verständlich und geben einen guten Einstieg ins Spiel.
wer nach anregungen für ein Vorsprechrepertoire sucht, wird hier sicher fündig, ohne sich durch massenhaft Bücher wälzen zu müssen - was ja bei den Klassikern meist schwieriger ist als bei modernen Stücken.
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am 13. April 2014
Diese Sammlung an Monologen ist sehr übersichtlich (man findet alles sehr schnell durch gut organisierte Inhaltverzeichnisse). Sie eignet sich sehr für Vorsprechen oder zum Studieren. Zum Kennenlernen würde ich eher weniger sagen. Je nachdem wie es gemeint ist, für besagte Zwecke ist es natürlich nur ein Kennenlernen und Anregen, aber für Otto-Normalverbraucher, der nicht weiß, was er lesen soll und sich inspieren lassen möchte, ist es weniger geeignet. Das zeigt sich schon allein an den hilfreichen Tipps für Schauspielvorsprecher/innen. Mit einer kurzen Inhaltsangabe wird der Monolog eingeleitet und ist vollkommen und meist in einer der verbreiteteren Übersetzungen abgedruckt.
Der Preis erscheint mir für angemessen durch die Vielzahl an Monologen und auch durch die hilfreichen Tipps nebenbei und dem tollen Verzeichnis.
Die Auswahl ist nicht für jeden etwas, aber dafür gibt es ja noch spezifische Monolog-Bücher dieser Marke.
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am 12. Juli 2003
viel kann ich dem buch nicht vorwerfen. die ausschnitte sind
schön, die zusammenfassungen der texte in ordnung, usw, usw...
allerdings gibts da doch einen recht großen haken:
die texte gehen grade mal bis "frühlings erwachen", das 20.
jhdt. wird fast vollständig ausgegrenzt. und es wäre ja gerade
interessant und sinnvoll, ein paar weniger bekannte stücker
des 20. jhdts einzufügen, halt stücke, auf die man sonst nicht
stoßen würde.
denn mal ganz ehrlich: wer hat beim durchlesen des buches schon
gewundert, dass der hamlet ne ganz nette vorsprechrolle ist?
Mal sollte sich doch mal ein wenig weiter bewegen als nur zwischen
sophokles, aischylos, shakespeare, moliere usw.
nicht das die schlecht sind, aber wie gesagt, da stößt man sowieso
relativ zwangsläufig ziemlich schnell drauf.
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am 14. Dezember 2013
Wer nach unterschiedenlichen Texten sucht, ist hier mit den Buch "101 Monologe: zum Vorsprechen, Studieren und Kennenlernen" super bedient. Ein Muss für jede/n Theaterbegeisterte/n und DarstellterInen, der sich auf den Gebiet der Theaterarbeit breitmachen will.
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am 14. Oktober 2002
Eva Spambalg, ehemalige Regisseurin, und Uwe Berend, Regisseur und Schauspiel-Prof an der Uni Salzburg, dem "Mozarteum", geben den Verwendungszweck ihres Bandes selbst an. Er dient der Vorbereitung auf das Vorsprechen im Rahmen der Aufnahmeprüfung an Schauspielschulen, als Sammlung von Textvorschlägen für monologische Übungen bis hin zu Rollenvorschlägen für das Vorsprechen an Theatern, um anschließend auch wirklich engagiert zu werden.
Von der Antike bis hin zur klassischen Moderne des 20. Jahrhunderts reichen die ausgewählten Werkpassagen, von Aischylos' "Die Perser" bis zu Wedekind und Hugo von Hofmannsthals antike Motive wiederaufnehmender "Elektra". Die teilweise bereits dramaturgisch bearbeiteten Monologe sind dabei chronologisch geordnet und mit einer einleitenden Darstellung des Kontextes versehen. Das Stimmungs- und Charakterspektrum reicht von glücklich blabbernden Gestalten über liebestolles Schmachten, lodernde Wut bis zur verzweifelten Irina, einer von Tschechows "Drei Schwestern". Auch Gesang und Tanz prägen einige Rollen, wie die der Polka und Walzer tanzenden Franziska Wermelskirch aus Hauptmanns Drama "Fuhrmann Henschel". Für die Rolle des Truffaldino aus Gozzis "Turandot" wird auch eine schwäbische Dialektvariante angeboten, mit dem Vorschlag, den Monolog eventuell im eigenen vorzutragen.
Ein Register unterteilt die Monologe nach Geschlecht und macht 27 weitere Vorschläge für Frauen- und 36 für Männerrollen. Ein Quellenverzeichnis gibt natürlich an, wo das komplette Drama in einer lieferbaren Ausgabe erschienen ist.
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am 8. Dezember 2007
Das Buch bietet sehr gute Anregungen, wenn man einen Monolog sucht und nicht wirklich weiß wo man überhaupt anfangen soll. Eine umfassende chronolische Auflistung von Werken mit einer kleinen Zusammenfassung worum es im Stück geht. Leider sind diese Monologbücher bei Schauspiellehrern gerne verpönt, da die Leute meinen es würde genügen die kleine Zusammenfassung zu lesen. Aber Achtung: man erspart es sich auf keinen Fall das gesamte Stück zu kennen!

Das nächste Problem ist, dass viele Leute dieses Monologbuch haben und daher manchen Rollen schon derart oft vorgesprochen wurden, dass es niemand mehr hören kann. Allerdings wäre da ein Tipp um dies zu umgehen, sich zwar ein Stück mit Hilfe des Monologbuches auszusuchen, aber dann findet man eventuell beim Lesen des Stückes auch einen anderen Monolog. So läuft man nicht Gefahr bei der Aufnahmeprüfung das haargenau Selbe wie 6 andere zu machen.

Wenn man niemanden hat, der einem bei der Rollenwahl helfen kann, bietet dieses Buch sicherlich tolle Anregungen. Wenn man es richtig verwendet, ist es eine große Hilfe für jeden angehenden Schauspieler.
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am 4. Juli 2005
das buch ist was für alle, die mal ein paar andere monologe aussuchen wollen als die, die alle welt kennt und von daher macht es spaß, sich in neue werke hineinzulesen. leider ist das auch gleichzeitig der nachteil, denn die vielen unbekannten textabschnitte machen es schwerer für den amateur, sie richtig zu interpretieren bzw vorzusprechen. in manchen fällen ist da die situationsbeschreibung hilfreich, die jedoch leider manchmal etwas zu kurz ausfällt...
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am 15. Februar 2012
Für mich persöhnlich ist es das beste Buch aus dieser Reihe.
Super gelungene Monolog Auswahl mit guter Erklärung.
Im Anhang sind auch noch weitere Monologvorschläge, was sehr hilfreich ist...
Wer an Schauspielschulen vorsprechen will, sollte sich dieses Buch kaufen. Da man auch am Anfang, doch eher nicht so weiß, wie man anfangen soll.
Aber wie ihr wisst, reicht es natürlich nicht aus nur den kurzen Text im Buch zu lesen. Ihr müsst euch dann schon das Buch kaufen, um es wirklich zu verstehen.

Also kaufen Leute!
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