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am 28. Dezember 2012
Zufällig in Oslo am Flughafen mitgenommen. Hurtig durchgelesen. Es ist toll wie der Autor die norwegische Vorwinterliche Atmosphäre einfängt. Die Hütten, die Stimmung im Nebel, die Einsamkeit, die Ruhe... und dann ein unheimliches Verbrechen im "heiligen Hütten-Reich" der Norweger. Klasse !
Und ein ganz normaler, dadurch mir absolut sympatischer, Ermittler. Mit Familie, kein Alkohliker, keine unbewältigten Familien oder Psychoprobleme - und trotzdem "funkts". Ich fands spannend - und habe mir gleich das nächste gekauft !
Ich hoffe, die Übersetzung bringt all das rüber was Jörn Lier Horst geschafft hat. Toi, toi, toi - ein Versuch ist es bestimmt wert. Gerade weil es kein Nesbö ist ! :-)
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am 2. März 2014
Durch Zufall bin ich auf diesen kleinen Schatz gestoßen, weil er in der Buchhandlung vorrätig war. Der Verlag sagte mir zuvor nichts, das hat sich nun geändert. Denn jenseits der großen Beststeller ist Jorn Lier Horst eine spannende Geschichte gelungen, für deren Auflösung man bis zur letzten Seite braucht - und die man nicht zuvor ahnt. Ein gemütliches Buch, für einen schönen Krimiabend oder als Urlaubslektüre. Der Gruselfaktor hält sich in Grenzen, was der Spannung jedoch nichts anhaben kann.
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am 15. April 2015
Die Geschmaecker sind halt doch verschieden. Winterfest und Horst werden hier im Schnitt besser bewertet als beispielsweise Nesboe, waehrend ich aus meiner Sicht Welten dazwischen sehe. Und zwar Nesboe irgendwo bei 5 Sternen, und Horst eben bei 2. Was mir nicht gefaellt:
- Es gelingt dem Autor aus meiner Sicht eigentlich nicht, irgendwelche Spannung aufzubauen. Das Buch schleppt sich und plaetschert so dahin, und ist dann eben zu Ende irgendwann. Es gibt auch keinen roten Faden.
- Die Persoenlichkeiten fesseln nicht. Die der Hauptpersonen nicht, und bei den vielen anderen kam ich eh durcheinander.
- Viele gewollte Weisheiten, die aber letztlich nur Allgemeinplaetze sind. Ja, in Litauen gibt es tatsaechlich arme Leute, und da kann man ja fast Verstaendnis fuer die Diebesbanden finden. "Letzten Endes ist das alles, worum es sich dreht: Geld, Macht und Sex". Das mag ja so sein, aber es ist in keinen tieferen Sinn des Buches eingebettet.
- Ich konnte gar nicht mehr zaehlen, wie oft man einen Kaffee trinkt oder jemand den Po auf dem Sofa unter die Fuesse zieht.
Also, weder Spannung, noch Tiefgang, noch Humor, noch Unterhaltung. Und einfach ueberhaupt nicht originell. 2 Sterne dann doch noch dafuer, dass es anscheinend spannend genug war, dass ich es - mit Muehe - fertig gelesen habe.
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am 17. September 2013
Norwegen mit seiner wunderschönen Landschaft ist das Thema und das Land, von dem dieser Kriminalroman handelt.
Es ist Herbst und Ove Bakkerud fährt zu seiner Hütte am Meer, um diese winterfest zu machen und das kleine Boot an Land zu ziehen. Er freut sich jeden Herbst auf diese Arbeit, übernachtet noch einmal in der Hütte, genießt das Alleinsein, bevor er am nächsten Tag für lange Zeit nach Hause fährt. Bei der Hütte angekommen merkt er sofort, dass etwas nicht stimmt, die Tür ist nur angelehnt und wurde aufgebrochen. Alle Zimmer wurden verwüstet und vieles kaputt gemacht. Er schaut sich um und bemerkt, dass in der Nachbarhütte ein schwaches Licht brennt und vermutet eine Gestalt am Fenster. Waren die Einbrecher hier vielleicht noch am Werk? Vorsichtig nähert er sich der Hütte und stellt schnell fest, dass diese ebenfalls aufgebrochen wurde. Aber es kommt noch schlimmer, denn dort findet er eine Leiche. Sofort alarmiert er die Polizei und Kommissar Wisting macht sich sofort auf den Weg, um die Ermittlungen aufzunehmen. Diese erweisen sich als äußerst schwierig. Die Leiche ist nicht zu erkennen, da eine Sturmhaube das Gesicht verdeckt.
Und dann regnet es noch tote schwarze Vögel vom Himmel, was sich niemand erklären kann und Kommissar Wisting wird auf dem Rückweg in seinem Auto überfallen.
Dann gibt es eine weitere Leiche...
Der Autor Jörn Lier Horst hat hier einen spannenden Kriminalroman geschrieben, in dem besonderst Kommissar Wisting sehr sympathisch erscheint. Die Spannung beginnt gleich am Anfang und hält bis zum etwas überraschenden Ende. Zwischendurch wird der Leser immer wieder auf neue Fährten geführt, bis sich am Ende doch alles logisch zusammenfügt. Die gesamte Geschichte liest sich flüssig und verständlich und alle Charaktere sind sehr lebendig geschildert.
Ein Kriminalroman, den ich sehr empfehlen kann.
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am 17. Juli 2013
Sehr guter Krimi. Der Autor könnte ruhig einige Bücher mehr schreiben. Der Kommisar ist sehr Sympatisch und die Handlung ist nicht an den Haaren herbeigezogen nur damit sich am Ende ein Mörder fangen lässt.
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am 20. September 2014
Wer sich nicht sicher sein sollte,sich diesesem Buch zu widmen,den kann ich beruhigen.Ist natürlich immer subjektiv...was dem einen gefällt muss der andere nicht unbedingt mögen.
Wer auf spannende Kriminalliteratur mit Tiefgang steht und Skandinavien liebt ,für den ist dieses Buch die perfekte Symbiose zur Entspannung.Ale ehemaliger leitender Kripobeamter,der Jorn Lier Horst einst war,überzeugt der Autor mit fundiertem Fachwissen und lässt einem als Leser total mitfiebern.Gut,das er 2004 als Schriftsteller debütierte:) Tolles Buch!
Ich kann das Buch nur wärmstens empfehlen.Für mich klare Kaufempfehlung und habe mir auch gleich das nächste Buch "Jagdhunde" bestellt,welches in seiner Heimat mit dem skandinavischen Krimipreis "Glassnokkelen 2013" ausgezeichnet wurde.
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am 22. November 2013
Eine Einbruchserie in den Sommerhütten am Meer bei Narvik, dazu ein Toter, das Gesicht verdeckt mit einer Sturmhaube und viele tote schwarze Vögel beschäftigen das Kommissariat um Kommissar Wisting. In einem Boot am Strand ein weiterer Toter. Sehr bald haben es die Polizisten mit 2 Strängen in ihren Ermittlungen zu tun - einmal die Einbrüche, zum anderen Drogenschmuggel zwischen Dänemark und Norwegen, der in dieser Gegend seinen Ausgangspunkt nimmt. Sehr schnell wird klar, dass es sich bei den Einbrechern um eine Bande aus Litauen handelt unklar allerdings das Drogennetz. Erste klare Erkenntnisse aber auch Einsichten in menschliche Nöte findet Wisting in Vilnius. Hier werden sehr schnell die Einbrüche geklärt. Die Mitglieder des Drogenkartells zu schnappen ist von anderer polizeilicher Qualität.
Ein hoch spannender Kriminalroman von Seite zu Seite - zügig geschrieben. Sehr empfohlen!
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am 26. Mai 2014
Was macht den Krimi aus?
Schnörkellos, gradlinig, nordisch kühl.
Ein Kommissar, der auch die Täter in seine Gedankengänge einschließt, die Armut in Osteuropa und die Diskrepanz zwischen arm und reich. Die Motive sind ähnlich…
Die Verbundenheit mit der Tochter und der neuen Lebensgefährtin – ganz normal - und macht Kommissar William Wisting zum Sympathie Träger.
Wer nordische Krimis mag, wird auch Jørn Lier Horst mögen
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am 15. September 2015
Das Buch ist eigentlich ein Kandidat für 5 Sterne. Ruhig und sachlich geschrieben (man merkt den kriminalistischen Hintergrund des Autors), norwegisch kühl und von ständiger subtiler Spannung begleitet. Leider wird es im Abschluss bei der Aufklärung des Falles etwas unübersichtlich und hektisch. Ich hätte es gerne so fertig gelesen wie 2 Drittel zu lesen waren. Darum 1 Stern weniger.
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am 29. November 2015
eine Empfehlung für alle Krimifans, die überraschende Auflösungen lieben. Der Autor leitet geschickt das Geschehen, der Leser oder die Leserin fühlt mit allen Beteiligten, ein Krimi, bei dem man immer wissen will, wie geht es jetzt weiter und stets, wenn man glaubt, die Lösung gefunden zu haben, wird wieder eine neue Lösungsvariante ins Spiel gebracht.
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