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Kundenrezensionen

4,2 von 5 Sternen
12
4,2 von 5 Sternen
Die Wurzeln von Weihnacht und Ostern: Heidnische Feste und Bräuche
Format: Taschenbuch|Ändern
Preis:24,80 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 23. Februar 2009
Dieses Buch ist als einstieg in die Bräuche und Feste unserer Vorfahren gut geeignet.
Unsere bekannten Feste wie Weihnachten, Fasnacht, Ostern usw. gehen auf die uralten Jahresfeste unserer heidnischen Vorfahren zurück und wurden durch das Christentum nur oberflächlich verändert und umgedeutet. Dieses Buch informiert sie über den Ursprung der der Feste.
Z.b. Wusstet ihr das der Nikolaus ein Heidnischer Gottheit ist? Nein Oder das Weihnachten und Ostern ein heidnisches fest ist? Wenn nicht dann wird es Zeit sich das Buch anzu schaffen!
Neben Viele Bilder und Texten ist das Buch sehr Emphelenswert!
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am 2. Januar 2014
Das Buch erzählt spannend die Herkunft vieler Bräuche, ohne jedoch wissenschaftliche Hintergründe zu benennen. Insoweit ist es gut zu lesen, jedoch nicht zur weiteren Erforschung geeignet. Die Interessanten Wurzeln werden zwar benannt, jedoch muss sich der Leser für weitere Informationen selbst in die Literatur herein suchen.

Für den Einstieg und zu spannenden Lektüre isat das Buch jedoch gut geeignet.
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am 2. Februar 2012
Auch dieses Buch von Géza von Neményi besticht wieder durch akribische Recherche, sehr übersichtliche Anordnung der Themen und einen klaren und gut verständlichen Schreibstil.
Das Buch beginnt mit einer Beschreibung der germanischen Feste im Allgemeinen und deren zeitlicher Bestimmung. Danach werden alle 8 germanischen Jahresfeste der Reihenfolge nach beschrieben, beginnend mit dem Mittwinterfest, gefolgt von Fasnacht, Ostern, dem Maifest, Mittsommer, Leinernte, dem Herbstfest und am Ende Winternacht.
Beim Lesen des Buches fällt es einem immer wieder wie Schuppen von den Augen, man erkennt, was hinter den christlichen Festen eigentlich steckt und sieht diese plötzlich mit ganz anderen Augen. Man lernt eine Menge über alte Sitten und Gebräche: über den Jul-Eber beim Mittwinterfest, Winteraustragen und Lebensrute zu Fasnacht, zu Ostern etwas über Osterbrot und Osterkuchen. Beim Maifest gibt es Maienkönigin und Maikönig, zu Mittsommer das Scheibenschlagen, zur Leinernte die Frauendreißiger, Tänze und Spiele, zum Herbstfest das Wodelbier und man erfährt den Hintergrund der Laternenumzüge zu Winternacht. Und noch viel mehr.
Wie alle anderen Bücher von von Neményi habe ich auch dieses "verschlungen", und wie jedes der vorherigen hat es bleibenden Eindruck hinterlassen. Ein höchst interessantes Buch, das Lust macht, weiter zu lesen und mehr zu erfahren.
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am 16. April 2016
wenn ich ein Buch anfange zu lesen und es bereits nach wenigen Seiten in seine sämtliche Bestandteile zerfällt. Preislich ist das Buch ja kein Schnäppchen, so dass ich auch eine gewisses handwerkliches Können erwarte, wenn es ums Buchbinden geht. Da ich keinerlei Lust hatte die vielen Einzelblätter immer aufs neue zu sortieren, legte ich das Buch mehr oder weniger ungelesen zur Seite. Absolut unbefriedigend.
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am 5. April 2012
Der Autor ist wie viele andere Autoren zu diesem Thema in der aktuellen Heidenszene in Deutschland organisiert. In dieser deutschen Szene wird sowohl von sog. Altheiden wie sog. Neuheiden der Glaube vertreten und publiziert, die christlichen Feiertage seien quasi eins zu eins Entsprechungen alter heidnischer Feste, also Weihnachten korrepondiere mit Jule und Mittwinter, Ostern mit "Ostara" ( was wiederum höchstwahrscheinlich eine neuere Erfindung ist) und dem alten Frühligsfest das Varblot hiess etc. pp. So konstruierte man eine Historie, die es so aussehen lässt, als habe man bei der Christianisierung flugs neue Namen über alte Feiertage gestülpt aber eigentlich sei ja fast alles beim alten geblieben. In engster Anlehnung an neu geschaffene okkulte Kalender des Wiccakultes erfand man so 8 Jahresfeste, die erstaunlicherweise fast alle perfekt mit christlichen Feiertagen übereinstimmen.

Die Germanen folgten aber höchstwahrscheinlich einem modifizierten Mondkalender und beachteten die Sonnenstände lediglich zur Berechnungen ihrer Mondfeste. Die Christen verlegten bei der Christianisierung auch die Festtagstermine, um auf keinen Fall "aus versehen" den alten Göttern zu opfern um beträchtliche Zeitspannen. Es gibt keinerlei Belege für Sonnenwendfeiern oder Feiern der Tag-Nachtgleichen bei den Germanen. Statt dessen wurde Jul zur Januarmitte und Mittsommer in der Julimitte gefeiert. Ein Frühligsfest fand Mitte April statt und Winternacht Mitte Oktober.
Der Autor hat nach eigenen Angaben mal Skandinavistik studiert und sollte noch einmal nachforschen denn aus dortigen Quellen wird Obiges bestätigt.
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am 10. Juni 2013
Dieses Buch ist nicht nur spannender Lesestoff sondern ein wahres Nachschlagewerk über Feste und Feiertage. Vieles, was Nemenyi schreibt, war mir vorher nicht bekannt und lässt mich einen ganz anderen Blick auf vermeintlich alt bekannte Hintergründe gewinnen. Vielen Dank für diese Informationen!
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am 2. Dezember 2006
Dieses Buch ist eine gute Ergänzung zu Nemenyis "Götter, Mythen, Jahresfeste". Die einzelnen heidnischen Jahreskreisfeste werden hier sehr ausführlich erläutert und die altüberlieferten Bräuche dazu beschrieben. Sehr gute Arbeit. Ein hilfreiches Buch für alle Heiden, welche die Jahresfeste nach überliefertem Brauch begehen möchten, aber auch empfehlenswert für alle, die sich über die eigentlichen Ursprünge von Festen wie Ostern, Weihnachten, Pfingsten und dergleichen schlau machen wollen.
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am 22. Mai 2011
Ausgezeichnetes Buch im Bereich Altheidentum mit gut recherchierten Hintergründen. Vieleicht etwas langatmig aber definitiv eine wichtige Lektüre für Heiden und Interessierte.
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am 22. Mai 2009
Hallo,
die Bücher des Autors sind ein muß in meinem Bücherregal und es sind gute Inspiration und Anleitung, die Religion unserer Ahnen praktisch zu leben. In diesem Buch speziell wird ohne Groll auf das Christentum die Übernahme heidnischer Feste durch diese Irrreligion verdeutlicht. Ich kann kaum das nächste Buch des Autors erwarten, so gut lesbar, quellenfundiert und verständlich ist die Sprache in diesem Buch. Danke.
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am 23. November 2014
Absolut lesenswertes und fundiertes Buch, auch wenn es einigen (wie in einigen sehr voreingenommenen Rezensionen hier auch zu lese ist) engstirnigen Christen sicherlich ein Dorn im Auge ist.
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