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am 6. Juli 1999
Ich habe mir dieses Buch zur Vorbereitung auf einen längeren Amerika-Aufenthalt gekauft. Obwohl American Slang nur ein recht kleines Buch ist, ist es vollgestopft mit Informationen.
Natürlich sind hier alle wichtigen umgangssprachlichen Redewendungen aufgelistet und übersetzt, so daß man bei der Kommunikation mit Amerikanern durchaus mithalten kann. Vom Fluchen bishin zu Sex ist alles in vielen, vielen Beispielen beschrieben.
Aber das Buch geht noch weiter als nur eine Auflistung von Slang zu bieten, sondern gibt auch noch Handreichungen für den Alltag, also beispielsweise den Umgang mit Kellnern oder etwa die Benutzung der amerikanischen Währung. So wird erklärt, daß man "check, please!" sagt, wenn man die Rechnung haben will, und daß das 10-Cent Stück ein Dime ist, während ein 5-Cent STück ein Nickel ist.
Besonders gut hat mit gefallen, daß die Autoren immer versucht haben, den Kontext des jeweiligen Schimpfortes oder der umgangssprachlichen Bezeichnung darzulegen. So weiß man, wann welcher Begriff angebracht ist.
Mir hat dieses Buch ganz wunderbar geholfen, ich konnte schon nach wenigen Stunden in den USA genauso mit Umgangssprache umgehen wie in meiner Muttersprache Deutsch. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 9. März 2008
Das Buch ist in zwei Teile gegliedert. Der erste Teil enthält typische amerikanische Ausdrücke, die man kennen sollte, wenn man sich in den USA zurechtfinden will. Es geht z.B. um Begriffe und Redewendungen aus den Bereichen "Auto", "Reisen", "Geld", "Einkaufen", "Essen/Restaurant" oder "Telefonieren". Im zweiten Teil findet man Ausdrücke, die die Autorinnen als "echte Umgangssprache" bezeichnen, unspezifische Redewendungen also, oder - wieder mit den Worten der Autorinnen - "um die Sprache, die von Leuten im alltäglichen Leben gesprochen wird, wenn man nicht auf Etikette achten muss".

Das Buch wendet sich an Menschen, die schon Englischkenntnisse aus der Schule besitzen. Gerade im ersten Teil aber findet man viele Wörter und Begriffe, die man entweder schon im Englischunterricht gelernt hat oder die sich mittlerweile Dank des in Deutschland um sich greifenden "Denglishs" im deutschen Sprachgebrauch eingebürgert haben. Wörter und Begriffe wie "cash only", "drugstore", "cashier", "french fries", "barbecue", "breakfast", "Happy Hour", "game show", "sit-com", "couch potatoe" oder "doughnut" sollten für jemanden, der Englisch in der Schule hatte, kein Problem darstellen. Und Menschen, die in die USA reisen, ohne überhaupt ein Wort Englisch zu sprechen, brauchen sowieso ein "normales" Wörterbuch. Dieser kleine, dünne Band wurde wahrscheinlich mit solch überflüssigen Wörtern aufgebläht, damit er nicht noch dünner wird.

Im zweiten Teil sind die Ausdrücke zusammengestellt, die man in der Schule tatsächlich nicht beigebracht bekommt. Dieser Teil ist der nützlichere, vor allen Dingen, wenn man die deutsch-amerikanische Freundschaft persönlich intensivieren möchte oder um mitzubekommen, wenn man beleidigt wird. Besonders vulgäre Schimpfwörter sind mit einem Sternchen gekennzeichnet. Die sollte man aus seinem aktiven Wortschatz streichen, wenn man nicht verprügelt werden möchte ;).
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am 28. Januar 2003
Ich habe mir dieses Buch gekauft, da ich als Barfrau in der Discothek viel mit Amerikanern zu tun hab. Da ich oft nur die Hälfte verstanden habe (da langt das Schulenglisch leider nicht)
kaufte ich dieses Buch, und siehe da ich bin um einiges schlauer geworden. Das Buch ist wirklich lehrreich und ich lese es immer mit einem schmunzeln im Gesicht. Dieses Buch lässt einfach nichts aus! Klein und handlich passt es in jede Handtasche. Wirklich ein klasse Buch!
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am 30. August 2011
Vielleicht sind die beiden Damen nicht unbedingt die optimalen Autorinnen für ein Buch über Slang: die eine eine deutsche Lehrerin, die in New York und Kalifornien gelebt hat, die andere eine Lehrerin aus Kalifornien. Wie ich deswegen leider schon befürchtet habe, sind die beiden mit den Slang-Welten der nichtweißen amerikanischen Beölkerungsteile ebenso wenig vertraut wie mit den sprachlichen Besonderheiten des Bible Belt, und auch nicht (es hat in diesem Punkt seine Nachteile, eine Frau zu sein) mit den Ausdrücken, die Männerrunden untereinander und nur dann verwenden, wenn keine Frau in der Nähe ist.

Das alles merkt man am Ergebnis: die permanente Notwendigkeit für die Autorinnen, sich bei verschiedenen Worten oder ganzen Themen entschuldigen zu müssen, daß die Wiedergabe jetzt erforderlich sei, gekoppelt mit dem erhobenen Zeigefinger und der Ermahnung, diese oder jene Wendung allenfalls zu verstehen, keinesfalls aber zu gebrauchen und mit der Weigerung, die Oberfläche zu verlassen und etwas tiefer zu graben, macht die Lektüre weder zu einem Gewinn in sachlicher Hinsicht noch zu einem Vergnügen.

Ich empfehle, wenn überhaupt und obwohl der Band auch viel zu knapp für das Thema ist, Roland Hanewalds "More American Slang" aus dem gleichen Verlag. Diesen Band hier aber nicht.
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am 8. Januar 2013
Auch dieses Buch wurde mir geschenkt. Gekauft hätte ich es mir nach dem ersten Durchblättern nie.

Für USA Reisen ist es allerdings empfehlenswert, da einige sehr nützliche Dinge mit den amerikanischen Begriffen erklärt werden, die fast zu 100% im täglichen Gebrauch benutzt werden.

Weniger gut finde ich die Beleidigungen. Okay, die schlimmsten, die man wirklich nicht gebrauchen sollte, sind gekennzeichnet damit man sie auch wirklich niemals! benutzt. Nur, warum stehen sie dann überhaupt dort?

Der Amerikaner 'an sich' würde niemals einem ausländischen Touristen so etwas sagen. Und selbst wenn, was nutzt es dem Leser dieses Buches? Er wird sich doch sicher nicht mit den gelernten Worten/Sätzen aus diesem Buch auf eine 'Diskussion' einlassen, oder?
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am 6. November 2001
Alle die Englisch in der Schule gelernt haben, sind doch erstaunt, wenn sie nach Amerika kommen und nur die Hälfte verstehen. Dieses Buch hilft sehr gut weiter bei der Verständigung. Obwohl ich nicht unbedingt diese Sprache gebrauchen würde.
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am 28. Januar 2003
Ich habe mir dieses Buch gekauft, da ich als Barfrau in der Discothek viel mit Amerikanern zu tun hab. Da ich oft nur die Hälfte verstanden habe (da langt das Schulenglisch leider nicht)
kaufte ich dieses Buch, und siehe da ich bin um einiges schlauer geworden. Das Buch ist wirklich lehrreich und ich lese es immer mit einem schmunzeln im Gesicht. Dieses Buch lässt einfach nichts aus! Klein und handlich passt es in jede Handtasche. Wirklich ein klasse Buch!
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am 5. Februar 2012
"Schulenglich ist eine Sache, das, was man wirklich Spricht einen andere" Das steht auf der Rückseite des Buches und ich denke das sagt schon fast alles :)

Optimal für leute mit Vokabular aussetzern und die wirklich vorhaben in die Staaten zu fliegen. Es wird alles sehr genau im Buch erklärt und englische Wörter farbig herausgehoben.
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am 25. Dezember 2006
Mir hat das Buch sowohl im Privatleben als auch im Beruf bestens geholfen, mit wenig Aufwand wird sehr viel Wissen vermittelt. Auch wenn Briten in der Tat nicht alles verstehen, zur Konversation im US-Englisch ist das Buch unverzichtbar.
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am 3. Mai 2012
Ich habe mir das Büchlein eigentlich nur aufgrund der Rezensionen gekauft und wurde nicht enttäuscht.
Vollgepackt bis obenhin mit hilfreichen Redewendungen und Slangbegriffen.
Ich glaube noch präziser und besser gehts kaum.
Einfach empfehlenswert. Und Preis-Leistung mehr als in Ordnung!
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