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am 4. August 2007
Ich habe mir das Buch als Überbrückung bis zum nächsten Norwegen-Urlaub Ende September geholt und bin / war vollends begeistert.
Der Autor schreibt sehr lebendig, keinen Augenblick langweilte mich das Buch. Die Beschreibung der Landschaft und der Menschen, denen er begegnet, ist einfach fantastisch.
Mich hat dieses Buch jedenfalls animiert, nächstes Jahr auch mal eine Trekking-Tour - wenn auch nicht eine so umfangreiche, wie im Buch beschrieben - durchzuführen.
Ich kann nur jedem raten, welcher auch nur annähernd ein Fan von Norwegen (oder Skandinavien im Allgemeinen) ist bzw. gerne Reiseberichte liest: kaufen kaufen kaufen, Ihr werdet es nicht bereuen.
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am 4. April 2013
Ein höchst interessant geschriebenes Buch voller packender Erlebnisse und Gefühle. Einfach zum Mitreisen, zum Miterleben. Hat mir sehr gut gefallen.
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am 22. Mai 2013
Andrew Stevenson ist mit seiner Freundin Annabel auf Trekkingtour in Südwestnorwegen (und Spitzbergen). Unterwegs erlebt er zahlreiche interessante und lustige Anekdoten und besichtigt atemberaubend schöne Gegenden in diesem herrlichen Land. Jahrelang hat er in Norwegen gelebt und gearbeitet und beschreibt viele norwegische Eigenheiten aus der Perspektive eines Kenners, für den all das trotzdem nicht selbstverständlich ist. Klingt vielversprechend für einen Reisebericht. Was soll da noch schiefgehen?
Leider einiges.
Der Stil ist nicht besonders gelungen, viele Wiederholungen und simple Formulierungen rauben dem Buch und vor allem den Landschaftsbeschreibungen die Atmosphäre. Dazu kommen merkwürdige Schilderungen von "Erlebnissen", die weder interessant sind noch Informationen liefern oder die Handlung voranbringen (der Autor verlässt die Hütte zur Morgentoilette, sieht die Sonne aufgehen, geht wieder ins Bett).
Ebenfalls lästig ist die herablassende Art, mit der der Autor über jeden urteilt der nicht er selbst oder ein Norweger ist. Japaner sind Trottel, weil sie beim Trekking nicht wie er selbst HELLY HANSEN-Klamotten tragen. Osteuropäer besuchen Norwegen vor allem, weil sie Schnorrer sind und Camping in Norwegen so günstig ist (auf diese krude Behauptung folgt nur wenige Seiten später ohne Erkenntnis der Ironie eine Anekdote, in der Stevenson auf dem Campingplatz die Duschzeit eines anderen schnorrt).
Annabel scheint nur die Aufgabe zu haben, dumme Fragen zu stellen ("Was bedeutet denn 'Farvel'?" - nachdem ein Norweger sie mit diesen Worten verabschiedet hat) oder überflüssige Beobachtungen mit überzogener Überraschung zu kommentieren ("Schau mal! Die schwarzen Haare dieses Mädchens sind nicht echt! Die ist eigentlich blond!") - beides liefert Stevenson den Vorwand, lehrerhaft über die angekratzten Themen zu referieren.

Das Buch hat schon seinen Wert - man kann ein paar nette Reisetipps und ein paar interessante Informationen über Land und Leute daraus ziehen -, aber es ist nicht angenehm zu lesen und an manchen Stellen geradezu ärgerlich.
Ich empfand die Gebrauchsanweisung für Norwegen und Reise nach Norwegen als wesentlich bessere Reisebegleiter.
10 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 26. Dezember 2013
Den Stern Abzug hast sich das Buch gleich zu Beginn verdient, da für meine Begriffe etwas zu oft der Name eines bekannten Outdoorbekleidungs-Herstellers auftaucht. Da hätte man auf das Cover auch gleich "Powered by..." schreiben können.

Abgesehen davon handelt es sich um ein Buch, das jeder, der gern mit dem Rucksack durch die Gebirge dieser Welt wandert, lesen sollte. Es ist ein authentischer Reisebericht, in dem der Autor seine Trekkingtour in Norwegen sowie auch eine Schiffsexpedition auf Spitzbergen beschreibt. Auf der Trekkingtour begleitet ihn seine Freundin/Therapeutin, und die beiden ziehen im Sommer durch die tief verschneiten norwegischen Berge. Dabei erleben sie die Natur von ihrer schönsten Seite.

Also mich packte bei der Lektüre sofort das Wanderfieber.
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am 30. Dezember 2009
Diesen Reisebericht halte ich für sehr gelungen.
Der Autor beschreibt eine Wanderreise vom Jotunheimen bis nach Bergen in Norwegen. Dabei werden viele kleine Details beschrieben, die man als Wanderer durchaus selber entdecken kann, oder eben nicht, weil man daran vorbeiläuft. Außerdem werden viele Eigenarten des Landes und der Menschen beschrieben (und erklärt), die meiner Meinung nach absolut zutreffend sind (dies beurteile ich anhand eigener 10-jähriger Norwegenerfahrung).

Gelegentlich kommt die subjektive Sichtweise des Autors für meinen Geschmack etwas zu sehr zum tragen.

Viel Vergnügen beim Lesen

Frank Tiemann
3 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 5. August 2007
Die Beschreibungen von Stevenson entsprechen der Realität und geben eine gute Einstimmung auf eine Trekking Tour in Norwegen. Viele beschriebene Details entdeckt man wieder. Der Schreibstil ist locker und ansprechend. Ein muss für alle, die eine Trekking Tour in Norwegen planen.
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am 5. Januar 2015
Das Buch „Mittsommer – Auf Trekkingtour in Norwegen“ des Kanadiers Andrew Stevenson ist bei Malik National Geographic als Taschenbuch erschienen und mein zweites Buch dieses Autors. Meine Rezension bezieht sich auf die 4. Auflage vom Juni 2011. Schon das erste Buch, das ich von ihm gelesen habe („Mein Weg zum Mount Everest“) hat mich begeistert. Nun ist Andrew Stevenson also mit Freundin Annabel auf Trekkingtouren durch Norwegen unterwegs.

Was auch bei diesem Buch wieder auffällt, sind die vielen Passagen mit wörtlicher Rede. Diese lockern das Buch auf und tragen dazu bei, dass man sich mit den beiden Trekkern verbunden fühlt. Eindrucksvoll beschreibt der Autor zwischendurch die norwegische Landschaft, Flora und Fauna und man erfährt außerdem viel über die norwegische Kultur und die Charaktereigenschaften der Norweger. Die Übergänge dabei sind fließend, das Buch liest sich insgesamt sehr leicht. Auch seine Motivation, nach Norwegen zu ziehen um mehrere Jahre lang dort zu leben, die Gründe, warum es ihn dort nicht gehalten hat, sowie persönlich erlebte Rückschläge vor der Reise schildert Andrew Stevenson in seiner ehrlichen und offenen Art. Obwohl immer wieder deutlich wird, wie sehr er dieses Land liebt. Mehr noch als ein literarischer Norwegenführer, ist dieses Buch also auch eine Liebeserklärung an das bereiste Land.

Im Kapitel „Spitzbergen“ beschreibt der Autor schließlich eine Umrundung der gleichnamigen Insel auf einem russischen Forschungsschiff. Der Stil ändert sich in diesem Kapitel ein wenig, denn nun fehlt Reisegefährtin Annabel und somit die angeregte Unterhaltung. Stevenson geht stattdessen auf knapp 40 Seiten neben seinen Beschreibungen der Landschaft hauptsächlich auf die Eigenarten seiner Mitreisenden ein und schreibt immer wieder über Begegnungen mit der einheimischen Tierwelt.

Besonders berührt hat mich dann das letzte Kapitel mit dem Titel „Abschiede“. Hier stand nun für mich fest, dass das Buch 5 Sterne verdient hat. Mit einem Lächeln auf den Lippen und feuchten Augen habe ich es schließlich aus der Hand gelegt.
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am 28. Mai 2010
Bei dem Buch "Mittsommer" handelt es sich um einen Reisebericht eines kanadischen Autors, der mit seiner neuseeländischen Freundin und Physiotherapeutin zu Fuß, mit dem Rad, Bahn, Bus und Schiff durch Zentralnorwegen von Jotunheimen über Flåm und Finse zum Hardangerfjord reist. Das ganze wird mit einem Bericht über eine Spitzbergentour abgeschlossen.

Ich stimme mit den anderen Rezensenten damit überein, dass es sich hierbei um eine einigermaßen spannende und anektdotenreiche Lektüre handelt. Besonders die Tatsache, dass der Autor mehrere Jahre in Norwegen gelebt hat, machen in zu einem Kenner diverser norwegischer Eigenheiten, die besonders für den Uneingeweihten interessant sein dürften.

Deutlich negativ sind mir jedoch die vielen Rechtschreibfehler und auch falsche Namen bei Ortsbezeichnungen aufgefallen. Das Lektorat des Buches kann man nur als mangelhaft bezeichnen. Mehrere Male erzählt der Autor Teile derselben Anektdote mit den selben Worten, dazwischen meist nur ein paar Seiten. Negativ fällt auch der Schreibstil auf (oder lag es am Übersetzer?). Spätestens die dritte Landschaftsbeschreibung wirkt platt und unplastisch, dilettantisch ins Tagebuch gekritzelt und kaum überarbeitet. Die Liebe des Autors zu Norwegen äußert sich in einer Land und Leute geradezu anbetenden, völlig unkritischen Schreibweise. Auch die regelmäßigen anzüglichen Bemerkungen nerven. Einzig negativ äußert er sich zu den langen, dunklen Winternächten.

Schade. Das Buch hat mit seinen Anekdoten viel zu bieten, ist in Stil und Lektorat aber dermaßen laienhaft, dass ich es nicht als Reiselektüre empfehlen kann. Eine m.E. deutlich bessere Empfehlung wäre z.B. "Gebrauchsanweisung für Norwegen".
5 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 27. März 2007
Locker und teilweise unkonventionell geschrieben, erfährt der Leser viel über die norwegische Art und die wunderbare Natur. Die Wanderungen sind sehr gut beschrieben und man fühlt sich teilweise mittendrin. Manche Orte und Wanderungen kenne ich aus eigener Erfahrung und habe ich ganz ähnlich erlebt.
5 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 31. August 2009
Das Buch ,,Mittsommer" ist ein wirklich sehr gelungener Reisebericht. Durch die Beschreibung der Landschaft fühlt man sich teilweise nach Norwegen versetzt. Das Buch ist sehr spannend und kurzweilig geschrieben und vermag den Leser wahrlich zu fesseln. Durch das Buch ist mein Wunsch einige Zeit in Norwegen zu verbringen noch gestiegen. Ich kann dieses Buch jeden empfehlen der sich für Norwegen und die vorzufindende Landschaft interessiert. Ein wirklich gelungenes Werk!
2 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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