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am 2. April 2017
Auf Andreas Altmann wurde ich eher durch Zufall bei Markus Lanz aufmerksam. Auf mich machte der Autor einen eher unsympathischen Eindruck.

Trotzdem: Die Idee, wenngleich im Prinzip nicht neu, ohne Geld auf Wanderschaft zu gehen, lockte mich.

Und tatsächlich: Der lakonische Schreibstil, (selbst-)reflektierte und teils philosophisch angehauchte Beobachtungen sind genau mein Ding. So dass das Buch zog und es Spaß machte, gedanklich mit auf dem Weg zu sein. Insgesamt also empfehlenswert.

Bedenklich stimmt die Erkenntnis, dass auch Altmann, der nicht müde wird, das Spießertum zu geißeln und die (rücksichtlsose?) Freiheit zu preisen, offensichtlich ums Geldverdienen und die Gesetze des Marktes nicht herum kommt? Hatte er doch nach eigenen Angaben bereits vor Tourantritt vom Verlag einen (im Buch nicht bezifferten) Vorschuss erhalten. Letztlich eine Auftragsarbeit also.

Die durchaus unterhält und auch zum Nachdenken anregt. Und mich ab sofort beim Anblick von Bettlern fragen lässt, ob das nun ein Bettler oder ein verkleideter, mit bekömmlichen Auskommen gesegneter Autor auf der Suche nach vermarktbaren Eindrücken ein mag?

Meine Bereitschaft abzugeben, hat sich dabei mit und nach dem Lesen eher erhöht. Der Autor selbst ist mir nicht sympathischer geworden.
Das Buch empfehle ich trotzdem. Sympathischer, wenn auch etwas in die Jahre gekommen: Michael Holzach "Deutschland umsonst".
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am 7. April 2017
Sehr gut geschrieben und leicht mitzuwandern.
Ich habe das Buch gleich als Geschenk gekauft. Auch da ist es sehr gut angekommen.
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Das Buch „34 Tage, 33 Nächte“ über eine Extremwanderung unter speziellen Bedingungen erschien erstmals in gebundener Form im Jahr 2005 bei Frederking & Thaler. Kurz danach wurde eine günstige Taschenbuchausgabe bei Malik National Geographic veröffentlicht, im Jahr 2014 erschien die mittlerweile 6. Auflage.

Andreas Altmann hat die Strecke von seinem Wohnort Paris bis nach Berlin zu Fuß und ohne Geld innerhalb von etwas mehr als einem Monat zurückgelegt. Wie bei vielen anderen seiner Reiseberichte hat er sich mit diesen krassen Einschränkungen absichtlich Umstände geschaffen, die Perspektivwechsel und Neubewertungen geradezu erzwingen. Los geht’s mit einem Rucksack, einfacher Isomatte und Schlafsack, ein paar Zigarillos und ein paar mickrigen Essensresten aus dem eigenen Kühlschrank, die aber rasch aufgebraucht sind. Altmann hat kein Geld und keine Kreditkarten dabei, er hat entlang des Weges auch keine Anlaufstationen in Form von Freunden und Bekannten (mal abgesehen von einer Stippvisite bei einem Inhaftierten). Stattdessen bietet er Passanten um altes oder übriges Essen, Wasser oder eine einfache Übernachtungsmöglichkeit (Scheune, Wiese, Waldstück). Es ist von vornherein klar, dass das kein leichter Weg wird. Ablehnung und blöde Sprüche sind natürlich vorprogrammiert, das dürfte auch Altmann von Anfang an klar gewesen sein. Er ist aber bereit das Projekt selbstlos und ohne Rücksicht auf eigene Verluste bis zum gar nicht so bitteren Ende durchzuziehen. Dafür schraubt er seine persönlichen Ansprüche wirklich auf ein absolutes Minimum zurück, leidet selbstverständlich unter Hunger, Durst, Lärm, Gefahren, den Verlust der Privatsphäre, erfährt Verachtung, verliert seine Würde, beißt sich aber immer irgendwie durch. Auf der anderen Seite erlebt er auch Anteilnahme, Nächstenliebe, Zuwendung, Empathie, oft auch von Menschen von denen man es vielleicht nicht im ersten Augenblick erwartet hätte, was immer wieder zu herzergreifenden Momenten führt.

Die Wanderung führt ihn von West nach Ost durch einen Teil Frankreichs, einen kleinen Abschnitt Belgiens, durch Luxemburg und einmal fast quer durch West- und Ostdeutschland. Er umgeht dabei meist die größeren Städte, bevorzugt das Land. Altmann ist die meiste Zeit mit Wandern und Nahrungsbeschaffung beschäftigt. Natürlich kommt es zu außerordentlich vielen ungeplanten Ereignissen und Begegnungen und zusammen sagen sie viel aus über den Zustand der Gesellschaft im Mitteleuropa unserer Zeit.

Wie auch in vorangehenden und folgenden seiner Werke ist Altmanns Schreibstil flüssig, einfallsreich und eloquent, nie lahm oder langweilig. Er ist ein klassischer Storyteller und am allerbesten, wenn er von dem berichtet, was er selbst durchlebt hat und das mit seiner eigenen, oft außerordentlichen Lebensanschauung verknüpft. Der Text ist chronologisch nach Tagen angeordnet, beginnt mit dem Start der Wanderung am 11. Juni in Paris und endet mit der Ankunft am 14. Juli in Berlin.

Obwohl die Wanderung nun schon mehr als ein Jahrzehnt zurück liegt, hat der Text nichts von seiner Eindrücklichkeit und Relevanz verloren. Wem ein Monat Wanderung zu Fuß und ohne Geld dann doch etwas zu viel Opferbereitschaft abverlangt, der sollte wenigsten dieses sehr lesenswerte Büchlein durchschmöckern. Sehr lohnenswert!
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am 22. Mai 2017
Beim Lesen des Buches entsteht durchwegs der Eindruck, dass diese Wanderung nur unternommen wurde, um den Vorschuss des Verlegers "reinzuarbeiten", so wirken die Kapitel nicht wirklich mit dem Herzen verfasst. Ich war froh, als ich zum Ende kam.

Erkenntnisgewinn: nicht jedem Autor macht seine Arbeit Spaß
Unterhaltungswert: mäßig
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am 15. März 2013
Ich weiß nicht so recht, was ich von dem Buch halten soll. Es liest sich flüssig und ist halbwegs interessant. Auch weil ich selbst gern wandere. Dann komme ich jedoch schon zum großen ABER: was soll das Ganze? Wenn ich wandere, laufe ich doch nicht, wie der Autor, auf vierspurigen Straßen und rege mich noch auf, dass mich die Autos fast umfahren. Lieber suche ich mir ruhige Wege in der Natur, die es immer gibt.

Noch fragwürdiger ist es für mich, einen (bestimmt nicht knappen) Vorschuss für das Buch zu erhalten und dann zu erwarten, dass einem andere Menschen, die vielleicht selbst kaum etwas haben, Geld oder Lebensmittel geben. Und das auf eine Art, die schon echt unverschämt ist. Der Gipfel ist, aus einem zufällig nicht abgeschlossenen Haus (weil ein Ossi so vertrauensselig war, nicht abzuschließen) Lebensmittel zu stehlen. Und das findet der Autor auch noch richtig. Dabei ist sowas kriminell. Und was die Bauern, in deren Scheunen er übernachtet, sagen würden, wenn sie wüssten, dass er mitten im Stroh einen Zigarillo geraucht hat, möchte ich lieber nicht wissen.

Der größte Witz ist jedoch, dass dieses Buch auch noch einen Literaturpreis (den Seume-Preis 2005) gewonnen hat.
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am 5. August 2009
Die Idee einen weiten Weg zu gehen und dabei mit Menschen ins Gespräch zu kommen finde ich grundsätzlich gut. Ich versuche beim Wandern auch Kontakte zu knüpfen. Einiges Positive und Negative ergibt sich von selbst. Ohne Geld, nicht einmal für Lebensmittel ist es schon extrem. Es eröffnet durch Übernachtungen in Obdachlosenheimen oder unter freiem HHimmel sicherlich neue Einblicke. Was ich nicht so gut fand, daß sich der Autor teilweise über die Menschen amüsiert hat. Ohne die vielen Spießer gäbe es unterwegs keine Übernachtungsplätze für gestrandete Reporter. Noch extremer war es bzgl. der "Angepumpten". Die es ablehnten waren gleich "Geizhälse", "Spießer" etc. Stimmt m.E. nur zum Teil. Es ist immer auch Selbstschutz bzw. die Idee, einen weiteren Alkoholkonsum eines "Penners" nicht auch noch zu unterstützen, dabei. Meine "Pumperfahrung" als Angepumpten war bisher leider nur, daß ein Gespräch nicht möglich war, bzw. man nur beschimpft wurde. Deshalb gebe ich nichts mehr. Beim Autor also unten durch? Sprachlich ist das Buch gut geschrieben. Hier merkt man die langjährige Routine des Autors.
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am 1. Mai 2016
Bei aller berechtigten Kritik:
ich denke, er hat jedenfalls einiges über seine eigenen Schwächen und Fehler gelernt.
Die gibt er ja auch offen zu und beschönigt gar nichts.
Ich fand das Buch recht kurzweilig und teilweise auch amüsant. Man leidet mit ihm und wundert sich, dass er
nicht irgendwann aufgegeben hatte und sich immer wieder auf seine geschundenen Füße gestellt hatte, um
weiterzulaufen.
Natürlich kann man so ein Projekt, bei dem sich jemand zum Teilzeitbedürftigen macht, immer in Frage stellen.
Dass für ihn die Begegnung mit den Menschen im Vordergrund stand, sieht man schon daran, dass er ja bei
einigen Leuten, mit denen er gute Gespräche geführt hatte, dann vergessen hatte sie anzuschnorren.
Auch Übernachtungen in Obdachlosenheimen tut sich nur jemand an, der authentisch davon berichten will.
Er scheint jedenfalls nicht sehr naturverbunden zu sein, denn man kann sich ja im Sommer auch in Flüssen
und Seen waschen und muss nicht verstunken in der Gegend rumlaufen.
Seine Wahl des kürzesten Weges hat er dann ja wohl mit den lebensgefährlichen Situationen auf Schnellstraßen
bezahlt. Kann ich auch nicht ganz verstehen, Asphalt ist auf Dauer mörderisch für die Füße.
Trotzdem: interessanter Mensch, der keinen Hehl daraus macht, dass er sich in eine körperliche und geistige
Ausnahmesituation manövrierte, die ihn auch zu Untaten verleitet hatte.
Wer gibt heutzutage noch Schwächen und Fehler zu? Das macht seine Stärke aus.
Als zugegeben etwas abgestumpfter Berliner hätte ich ihm wahrscheinlich auch nichts gegeben.
Gut beschriebene Brutaltour mit kleinen Schwächen.
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am 26. September 2013
Es gibt Menschen, die besteigen reihenweise Achttausender ohne Sauerstoff, laufen zu Fuß zum Südpol oder umsegeln Einhand die Welt. Altmann geht von Paris nach Berlin! Zu Fuß, ohne Geld und ohne Sauerstoff – da ist man zutiefst beeindruckt.

Blasen hat er bekommen, auf dem langen Weg, ich glaube es waren 8 oder 9. Zum Glück fand er unterwegs (kostenlose!) medizinische Hilfe. Da hätte man im Vorfeld den Schuhen und Socken etwas mehr Aufmerksamkeit schenken sollen.
Gehungert hat er – der Tollkühne - weil spießige Mitbürger nicht gleich mit den Liebesgaben herausrückten, wenn ein kräftiger, gesunder Mann mit ungepflegtem Äußeren sie um Geld oder Essen anging.

Zu Recht, wie der Leser weiß, denn Altmann, der Undercover-Ermittler in Sachen Spendenfreudigkeit, war alles andere als hilfsbedürftig. Das Ganze war nur eine Show-Veranstaltung, mit dem Ziel etwas Kohle auf das vielleicht nicht mehr so üppige Bankkonto zu schaufeln. Vom Buchverleger gab es sogar Vorschuss und Regieanweisungen: kein Diebstahl, kein Zechprellen, kein Gebrauch von Verkehrsmitteln.
Kaffee, Zigarillos und Internet waren erlaubt – man muss es ja nicht auf die Spitze treiben! Für den Notfall vermute ich noch ein Handy im Rucksack.

Welche Erkenntnisse vermittelt uns nun unser heldenhafte Wanderer auf 247 Seiten:
Es gibt gute und schlechte Menschen.
Es gibt freigiebige Menschen und Geizhälse.
Schlafen ohne weiche Matratze ist unangenehm.
Unterkünfte für Obdachlose sind schmutzig oder sauber oder beides.
Unter den Obdachlosen gibt es viele Alkoholiker.
Alkoholiker schnarchen und riechen nicht gut.

Das alles hat mich nicht wirklich überrascht, aber im Urlaub, bei Regen und in Ermangelung anderer Lektüre, habe ich das Buch zu Ende gelesen, um die Ausgabe von 12 Euro für dieses überflüssige und banale Geschreibsel zu rechtfertigen.
Altmann betont in seinen Büchern immer er sei an Geschichten interessiert. Das Interesse an seinen Weg- und Schlafgenossen hielt sich in Grenzen. Lebensgeschichten oder Tragödien werden in wenigen Zeilen oberflächlich abgehandelt. Da ist es schon wichtiger wo man den nächsten Kaffee schnorren kann und ob die Bedienung adrett und freundlich ist.

Von einem Wanderer würde man erwarten, dass er im Einklang mit der Natur durch Wald und Flur schreitet – Labsal für die Seele, frische Luft für die Großstadtlunge. Nicht so Altmann, der nach eigenem Bekunden mit der Natur nichts am Hut hat, er wählt lieber den kürzesten Weg von P nach B - über staubige Landstraßen - und beschwert sich auch noch über rücksichtslose Autofahrer, die ihm nach dem Leben trachten und die Luft verpesten (wie gesagt: kein Sauerstoff dabei!). - Vielleicht hätte er aus Sicherheitsgründen die Standspur der Autobahn wählen sollen.

Das war nix – Herr Altmann!
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am 27. Februar 2014
Herr Altmann ist doch sicherlich ein kluger und auch reflektierter Mann. Nur in seinem vorliegenden Buch kann ich leider nichts davon erkennen. Aus einem Zyniker wird zum Schluss noch ein Dieb, der sogar menschenoffene Bürgen bestiehlt. Bei alle den Zuwendungen (Geld und Geschichten) hat er selbst scheinbar nichts im bezug auf Warmherzigkeit der Welt gegenüber dazugelernt. Im Verlaufe des Buches wird er immer ungerechter und der Abschluss in Berlin ist dann die Krönung. Manchmal hab ich die Bedenken, dass er nur für den Verlag gegangen ist und er sich persönlich, der Erfahrung wegen, nie auf den Weg gemacht hat.
Schade Herr Altmann
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am 6. Februar 2015
Bei diesem Buch werden Sie sich bestimmt nach einem warmen Fußbad
mit anschließendem Heilsalbenverband sehnen, denn da werden Ihre Füße
aufbrüllen vor Schmerz! Im Geiste !
Sich als Wandersmann aufzumachen , um den weiten Weg von Paris nach Berlin zu beschreiten !
Was für ein Unternehmen!
Um dort anzukommen braucht es die Hilfe der Großmütigen,das „Salz der Erde“.
Ohne Hilfe der anderen sähe man da schlecht aus, so ohne Geld durch die Welt zu stiefeln!
Diese Armseligkeit aushalten!
AA will die „Bettelleier“ schlagen und gehen, überwinden, riskieren und dabei Geschichten sammeln.
Wer hätte schon diese Fitness und diesen Schneid! Und dieses Schauspieltalent!
AA traut sich in die Abgründe, angewiesen auf die Barmherzigkeit der Mitmenschen!
Durch die Demut und Scham der Bettelei zeigt uns AA wie unterschiedlich die Menschen reagieren.
Das ist eine große Studie über Menschen!
Viele geben gerne, mit Herzen, mit Schmerzen und andere gar nichts !
Wo bekomme ich die nächste Mahlzeit her, wo eine Schlafstelle ??
Dieser ewige, so anstrengende Kampf um Nahrung, um Geld!
Da lernt man die Menschen wirklich kennen! Die so geizigen Herzlosen und die anderen , die „Herrlichen“, wie die liebe , gute Madame Corinne und der große Mutmacher Monsieur Daniel !
Um nur einige zu nennen. Man möchte sie ans Herz drücken!
Und viele arme Geschundene erzählen AA ihre Geschichte!
AA will Verständnis für die zeigen, die kein Glück hatten im Leben.
Das ist alles sehr ergreifend. Das bunte Lebenskaleidoskop, all das Unglaubliche was im Leben
vorkommen kann. Knallhart und ungeschminkt. Menschlich sehr berührend und lehrreich.
Trost gibt, dass es so viele liebe Leut` gibt. Ich möchte allen danken, die gegeben haben!
Ein Lächeln, ein gutes, liebes Wort, Speis und Trank, Obdach ,Verband und Salbe und ein freundliches Gesicht samt einer guten „Gschicht“.
Was bin ich dankbar, dass mein Kühlschrank gefüllt ist und dass ich ein Dach über dem Kopf habe!
Dass ich die Freuden des Körpers und des Geistes genießen darf . Und dass ich die Fähigkeit immer schon hatte von Herzen zu geben.
Irgendwann jaulen die Altmannfüße so laut, dass man sich schon die Ohren zuhalten will,
jetzt wird es zu viel, aber dann kommt der letzte Tag und Wonne und Dankbarkeit durchfluten sein Herz!
Der Tausendsassa SCHAFFT SEIN ZIEL , so wie immer halt, sogar noch mit einem köstlichem Schelmenstreich in einem Nobelrestaurant.
Chapeau, Monsieur Altmann
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