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Kundenrezensionen

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am 27. Mai 2009
Was unterscheidet eine Pilgerreise von Wandern?
Bereits der erste Schritt, den man mit Bewusstheit tut.
Wenn man sich dazu noch einen Esel namens Chocolat als Begleiter nimmt, muss man Carmen Rohrbach heißen. Die promovierte Biologin und Reisende aus Leidenschaft beschreibt ihren "französischen Jakobsweg" mit soviel Leichtigkeit und Sinngebung, dass man am liebsten gleich selber aufbrechen möchte. Empfindsame Fotos runden ihren ungewöhnlichen Pilgerweg ab und machen ihn schon beim lesen und Träumen zum besonderen Genuss.L
Für alle, die mehr wollen: Carmen + Choco: einfach traumhaft!
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am 26. April 2013
Der Jakobsweg in Frankreich durchläuft wundervolle Natur und wird von der Autorin mit wachen Augen beschrieben. Die Tatsache, dass sie mit einem Esel reist, ändert auch ihren Blickwinkel. Sie schließt schnell Freundschaft mit Chocolate, dessen Liebe" zu Pferden sie in etliche brenzlige Situationen bringt. Sie geht respektvoll mit dem Grauen" (der eigentlich schwarz ist) um und überlässt ihm auch Entscheidungen (Wasser überqueren? Nicht mit Choco - also Umweg wählen!) Es ist ein Genuss zu lesen, was die Autorin aus dem Zusammenleben mit dem Esel lernt, auf den Wegen, an denen sie von Pilgern und Wanderern überholt werden. Sie ist zur Langsamkeit gezwungen und mit jedem Meter mehr wird der Genuss daran größer.
Die Orte, von denen die Autorin erzählt, öffnen sich plastisch vor dem Auge der Leserin und führen genussvoll zu einem Komplettbild einer wundervollen Reise!
Ein großartiges Buch für Daheimgebliebene oder solche, die sich Lust auf Wandern machen wollen.
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am 1. November 2007
Choco - Mit einem Esel auf dem Jakobsweg

Den spanischen Teil des Jakobswegs beschrieb Carmen Rohrbach bereits in ihrem Buch "Jakobsweg".

Den französischen Teil nun pilgert sie mit dem Esel Chocolat.

Dies bringt ganz eigene Reize und auch Schwierigkeiten mit sich. Schon nach kurzer Zeit stellt sich heraus, dass der ansonsten ganz reizende Choco, Angst vor Wasser hat und ganz vernarrt ist in Pferde. Kein Problem für die reiseerfahrene Carmen Rohrbach. Und schließlich entwickelt sich Choco noch zu einem treuen, liebenswerten und begeisterten Reisegefährten.

Wieder ein schöner Reisebericht von der Veteranin Carmen Rohrbach. Diesmal nicht in ferne Ländern, sondern hier vor der Tür in Europa.

Schönes, und unterhaltsames Buch mit zahlreichen Fotos.
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am 23. April 2015
Ich habe dieses Buch sehr schnell gelesen. Allerdings habe ich zu langes Geschichtstexte überlesen. Die Autorin zeigt auch auf , dass sie sich in Biologie gut auskennt, so erzählt sie von Vögeln und Pflanzen , von denen ich noch nie gehört habe (das hat mich auch nicht so interessiert) . Zum Schluss werden leider die Etappen zusammengefasst, so als ob man die Autorin nicht mehr Seiten schreiben durfte, denn vorher hat sie jedes Dörfchen erwähnt, ich fand es schade. Generell finde ich es nicht so gut , wenn man so klug schreibt, dennoch hat das Buch geholfen, mich nicht mit einem Esel auf meiner Wanderung einzulassen.
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am 28. Februar 2012
Wiedermal ein richtig guter Reisebericht von Carmen Rohrbach. Diesmal ist sie auf dem französischen Jakobsweg unterwegs und nimmt als Lasttier für ihr Gepäck einen Esel mit, der ihr zum treuen Freund wird und für amüsante Erlebnisse sorgt. Carmen Rohrbach schildert Natur und Kultur, Geschichte und Gegenwart so gut, dass man als Leser sofort Lust bekommt, ebenfalls eine solche Reise zu unternehmen. Absolut lesenswert!

Ich habe mich nur gefragt, warum die letzten Etappen komplett weggelassen wurden, während die ersten Etappen sehr ausführlich beschrieben sind.
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am 5. Juni 2005
Die Beschreibung der Pilgerreise mit Esel Chocolat finde ich einfach herrlich. Ich habe mich jeden Abend auf Lesen gefreut und bin förmlich mitgepilgert. Bildhafte Sprache, beeindruckende Beschreibungen prägen dieses Buch. Besonders liebenswert, die Erlebnisse mit Esel Chocolat. Eine Reisereportage, die in mir den Keim gelegt hat, mich selber wieder einmal auf den Weg zu machen. Wunderbar! Ich bin neugierig auf diese Autorin geworden und will mehr von ihr lesen.
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am 13. Oktober 2006
Ein wundervolles Buch, wenn nicht der knapp zusammengefasste zweite Teil wäre! Der erste Teil ist so schön detailiert beschrieben, dass man den Weg mitgehen kann, im zweiten Teil wurden die Wegstrecken knapp zusammengefasst - einfach unbegreiflich und enttäuschend. Schade um dieses Buch!
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am 2. September 2014
Sie wandert nicht, sondern pilgert. Gleichzeitig gibt sie aber geistliche Erfahrungen von Weggefährten immer in einem zweiflerisch-ironischen Ton wieder. Und dann will sie uns glauben machen, dass ein geweihter katholischer Priester seiner Pilgergruppe bei der Heiligen Messe (auf einer Wiese) nicht nur das gewandelte Brot sondern auch den Wein reicht. Hab ich da was verpasst; gibt es jetzt auch in der katholischen Kirche das Abendmahl in beiderlei Gestalt? ...
Ich habe trotzdem weiter gelesen, denn die Geschichte mit dem Esel ist richtig spannend und amüsant. Als studierte Biologin weiß sie hier nun auch, wovon sie eigentlich spricht.
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am 13. Mai 2005
Das Buch liest sich sehr angenehm, man bekommt Lust, diesen Wanderweg auch kennenzulernen, die beschriebenen Landschaften und Bauwerke mit eigenen Augen zu sehen und auch Bekanntschaft mit einem Esel zu machen.
Schade fand ich, das nach der genauen Schilderung der ersten Hälfte des Weges die zweite Hälfte nur noch im "Schnelldurchlauf" abgehandelt wurde.
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am 7. Juli 2009
Nachdem ich das Buch von Kerkeling gelesen habe wollte ich noch mal etwas von einem (echten) Pilger lesen. Da ich selbst Esel besitze mußte es diese Buch sein, es ist federleicht zu lesen, sehr informativ und geschichtlich sehr gut recherchiert, man ist beim pilger dabei. Das Wandern mit einem Esel ist total realistisch wiedergegeben, die Schätzchen sind wirklich so.Ich kann das Buch wärmstens empfehlen, ich habe erst mal wieder was anderes gelesen ansonsten hätte ich einen meiner Esel bepackt und wäre losgepilgert.
Mit eseligen Grüßen Sabine
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