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Kundenrezensionen

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am 15. September 2016
Ich beobachte immer wieder die Tendenz, die Komplexität von Beziehungen (scheinbar) zu verringern. Halpern ist hier angenehm, da er genau das nicht tut, im Gegenteil: Er beschreibt die Beziehung von erwachsenen Kindern und Eltern in aller Komplexität. Und gerade dieses komplexe Verständnis ist ausgesprochen hilfreich.

Wer sich auf die leider nicht immer lebensnah klingende Übersetzung des stilistisch sicher hervorragenden Originaltextes einlässt, bekommt mit diesem Buch die Chance, vor allem sich selbst, eigene Persönlichkeitsmerkmale und eigene Verhaltensweisen unglaublich tief zu verstehen. Es erscheint plötzlich möglich, jede Konstellation für sich zufriedenstellend lösen zu können, ob mit oder ohne Hilfe der Eltern. Und genau darum geht es ja laut Titel bereits: Eine Ablösung von den Eltern, die oft auch lange im Erwachsenenalter noch nicht ausreichend erfolgt ist, rückt damit in greifbare Nähe.
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am 13. Juni 2017
Anhand von Fallbeispielen sind Abhängigkeitsstrukturen zwischen Eltern-Kind-Beziehungen gut erklärt.
Tipps, sich als erwachsenes Kind von seinen Eltern zu lösen runden den Ratgeber ab
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am 16. August 2009
Diese CD ist der Schlüssel zum Verstehen der für die meisten unter uns oftmals nervenden Eltern-(Erwachsenen-)Kind-Gespräche.
Im Unterschied zu allen mir bekannten Werken ist der Grundansatz durchweg positiv. Versöhnend ohne zu verwässern.
Natürlich wollen Eltern nur das Beste...aber eben nicht nur... Die CD erklärt endlich diese zutiefst unlogische Realität.
Die Wahl wird völlig klar: Entweder verändern wir die Beziehung zu unseren Eltern und befreien uns damit und werden wir selbst oder ...wir leben ein Leben lang in Abhängigkeit und wie "Krüppel". Unsere Eltern werden diese Änderung jedenfalls niemals initiieren, auch wenn wir es uns so sehr wünschen.
Wundern Sie sich nicht, wenn Sie nach dem (mehrmaligen) Hören Ihr Leben wirklich endlich umkrempeln, befreit sind, alles tun, was Sie immer wollten und dennoch endlich Ihre Eltern verstehen und das Verhältnis entspannen. Diese Wirkung haben schon hunderte Bücher versprochen, diese CD hält es.
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am 17. Dezember 2015
als paralleles Therapiebuch wirklich klasse geeignet. Wobei ich aber denke, dass ein solches Buch nur so gut sein kann, wie man es in sich auch zulässt.
Es kann daher unter Umständen auch passieren, dass man es doof findet oder auch wirklich sehr bewegt.
Es liest sich gut und ist überhaupt nicht langatmig wie man es von manchen Sachbüchern kennt. Immerwieder Beispielsituationen.
Und der Schriftsteller schreibt es sehr schön in einer Art, dass man sich in einer Unterhaltung mit ihm fühlt.
Das Buch kann sehr ergreifend, weil sehr bewegend sein.
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am 29. Januar 2016
Dieses Buch sollte als unterstützende Maßnahme während einer psychotherapeutischen Behandlung gelesen werden. Es erklärt, warum manche Menschen oft so handeln, un wissen nicht, warum.
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am 10. August 2016
Ich habe das Buch (Ausgabe von 1986) aufgrund der guten Bewertungen gekauft und wurde nicht enttäuscht.

Es richtet sich vor allem an erwachsene Kinder, welche das Verhältnis zu ihren Eltern verbessern möchten. Dabei geht es nicht darum, mit den Eltern zu brechen, auch wenn der Titel des Buches dies womöglich suggeriert,ein Bruch sei nur der allerletzte Ausweg. Vielmehr hilft es, typische Verhaltensmuster (der Autor nennt diese "Tanzlieder") innerhalb der Familie und deren Beweggründe zu verstehen. So ist es oft das "innere Kind" bzw. die kindlichen Anteile in uns und unseren Eltern, welche einen erwachsenen Umgang miteinander verhindern.

Das Buch bietet zwar viele hilfreiche Beispiele, aber natürlich keine konkreten Lösungen/Handlungsempfehlungen für das eigene spezielle Problem. Es schärft jedoch den Blick für die hemmenden Verhaltensmuster und ermutigt sehr, diese zu durchbrechen. Dabei wird nicht verschwiegen, dass dieser Prozess sehr lang und steinig und von Rückfällen begleitet sein kann, denn bei jeder Änderung des eigenen Verhaltens, muss zunächst mit einer negativen Reaktion der anderen Familienmitglieder gerechnet werden, da diese wahrscheinlich versuchen, das bisherige "Tanzlied" aufrecht zu erhalten. Gleichzeitig macht der Autor aber deutlich, dass sich jede noch so kleine Veränderung lohnt und zum eigenen Glück, zur eigenen Freiheit und Unabhängigkeit beiträgt. Erst wenn auch nach langer Zeit trotz aller eigener Bemühungen und Verhaltensänderungen keine Änderungen beim Gegenüber zu erkennen sind, rät der Autor den Kontakt auf ein Minimum zu reduzieren.

Das Buch macht Mut! Denn es zeigt, dass Änderungen möglich und gut sind und dass dies mit dem Erkennen der Verhaltensmuster in der Familie gelingen kann. Es macht Mut, Probleme anzugehen, um sich zu befreien. Es macht Mut, sich Hilfe z.B. bei einem Therapeuten zu suchen, der einem dabei hilft, die Verhaltensmuster richtig zu erkennen.

Der Text ist sehr verständlich geschrieben, ohne komplizierte Fachausdrücke, man wird direkt angesprochen und sehr konsequent geduzt. Letzteres hilft sehr, sich auf das Thema einzulassen.

Während dieses Buch an (erwachsene) Kinder gerichtet ist, richtet sich ein weiteres Buch des gleichen Autors mit dem Titel "Festhalten oder Loslassen: Wie Eltern die Beziehung zu ihren erwachsenen Kindern gestalten können" an Eltern.
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am 7. Dezember 2012
Sehr gut erklärte Zusammenhänge, die so manches "Aha-Erlebnis" bescheren. Ich habe mich mehr als einmal in den Beschreibungen wieder gefunden. Sehr empfehlenswert!
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am 13. Dezember 2009
***REZENSION DES HÖRBUCHS - HOWARD HALPERN - ABSCHIED VON DEN ELTERN***

Als psychologisch reflektierter Mensch, so denkt man, weiß man bereits alles Wissenswerte über die Eltern-Kind-Beziehung in ihren verschiedenen Phasen.

Und auch wenn nicht alles neu und unerwartet in diesem Hörbuch ist, kann es mit großem Gewinn gehört werden. Denn Halpern ist ein großer Erzähler, dessen Stärke, Anschaulichkeit und Eindringlichkeit der gewählten Beispiele, hier voll zum Tragen kommt. Dazu kommt ein gutes Maß an Ironie und Humor, dass es einem das eine oder andere Mal leichter macht, eine Schwäche der Eltern als solche zu erkennen und anzunehmen, ohne die Eltern abzuschreiben oder zu verdammen.
Dennoch: Er ist kein Du-musst-Dich-um-jeden-Preis-versöhnen-Botschafter, sondern lässt die Möglichkeit des radikalen Bruchs, der manchmal notwendig sein kann, auch zu.

Insgesamt unterscheidet er sich positiv von anderen Büchern zum Thema wie "Elternliebe, Elternhaß. Das lebenslange Drama zwischen Eltern und Kindern"
von Isabelle Filliozat, da diese ihren Lesern ziemlich aufdringlich eine Schrei-Therapie empfiehlt und sich damit selbst an die Grenze des Unserösen begibt.

Vergleichsweise kurz kommt bei Halpern die Beschreibung des "Inneren Kindes", ein Konzept, was in der Psychologie derzeit immer häufiger anzutreffen ist. Wer sich für dieses Konzept interessiert, dem sei zur Ergänzung "Aussöhnung mit dem inneren Kind" von Erika J. Chopich und Margaret Paul als populäre Einführung oder "Das so genannte Innere Kind: Vom Inneren Kind zum Selbst" von Willy Herbold und Ulrich Sachsse als verständlich geschriebene Fachliteratur empfohlen.

Nach einer Weile habe ich mir auch die Textgrundlage für dieses Hörbuch zugelegt, da darin einige Kapitel mehr enthalten sind, es ist als Ergänzung ebenfalls empfehlenswert. Ein Buch liest man jedoch meist nur einmal, ein Hörbuch hingegen kann man auch öfter, z.B. zum Einschlafen hören, wenn man sich bestimmte Dinge einprägen will, daher bot das Hörbuch für mich den größeren Gewinn.
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am 27. Mai 2013
Man merkt Halpern seine langjährige psychotherapeutische Erfahrung an und profitiert von vielen Fallbeispielen. Das Buch ist äußerst intensiv und anspruchsvoll, und dennoch leicht zu lesen. Halpern beschreibt nicht nur ein offensichtliches Dilemma - eben die ungesunde Bindung zu den Eltern weit über die Kindheit und oft sogar über den Tod der Eltern hinaus - er zeigt auch praktische und einfallsreiche Wege aus verfahrenen Situationen. Wer es gelesen hat, bekommt Mut, die Beziehung zu den eigenen Eltern konstruktiv, aber eben frei zu gestalten. Höchst empfehlenswert!
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am 7. Dezember 2012
das Buch ist wirklich sehr empfehlen.
Leider lagerte es wohl etwas lange in einem Keller oder so:
Es riecht muffig.
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