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am 10. Juli 2015
Ich kann mich meinen Vorrezensenten nicht anschließen:
Man sollte sich nicht Vorschnell von dem Buch abwenden, nur weil es nicht der in der Gesellschaft gängigen Meinung über Homosexualität entspricht. Homophobie kann man ihm nun wirklich nicht vorwerfen - im Gegenteil. Z.B. räumt er gleich im ersten Kapitel mit dem Vorurteil auf, manche Homosexuelle hätten sich an irgendeinem Punkt in ihrem Leben für die Homosexualität entschieden.

Allerdings lernt man in diesem Buch, wie gesagt, eine etwas andere als die allgemein in West-Europa übliche Sichtweise kennen. So erfährt man z.B. von Organisationen, die nicht nur dem Autor, sondern bereits tausenden ehemaligen Homosexuellen in ein glückliches Leben als Heterosexuelle(r) begleiten konnten.

Ein Buch für alle, die nicht gedankenlos in den allgemeinen, gesellschafts-zersetzenden Tenor der links-liberalen Lobby miteinstimmen wollen, sondern echte objektive, gründlich recherchierte und mit persönlicher Erfahrung bereichtere Information suchen!

Weitere Pluspunkte: Leicht lesbar, übersichtlich gegliedert, sehr viel praktische Informationen, basiert auf wissenschaftlichen Erkentnissen aus verschiedensten Studien und Forschungsbereichen.

Ich würde mir wünschen, dass besonders im kirchlichen Bereich viele Menschen dieses Buch lesen und so - umfassend informiert - Homosexuellen und ihren Familien jene Hilfe anbieten können, die ihnen die Gesellschaft nicht bieten will und kann.
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am 7. Dezember 2010
Was ich an Haleys Buch interessant finde, ist die Tatsache, dass er als "ehemaliger Schwuler" schreibt und man anfangs den Eindruck bekommt, dass er schwule Menschen verstehen könnte. Leider stellt man bald fest, dass es für ihn keine Homosexuellen, sondern nur "Heterosexuelle mit einem homosexuellen Problem" gibt.
Wissenschaftlich ist vieles unseriös, z.B. wenn als Argument gegen die Adoption von homosexuellen Paaren ein Hinweis auf eine "bezahlte [sic: von wem?] Anzeige in der Washingten Post" angeführt wird. (Es gibt diesbezüglich auch Studien, aber die passen halt nicht ins vorgegebene Weltbild.)
Nun ja, scheinbar wird schwulen Menschen "Hilfe" angeboten, weil man glaubt, dass diese (wieder) heterosexuell werden könnten, aber stattdessen werden sie in das "konservative Weltbild" hineingedrängt, und wenn das nicht funktioniert, dann sind sie ja selber schuld, oder?
Trotzdem kann es Spass machen das Buch zu lesen, denn der Autor versteht es seine Ansichten (die ich nicht teile!) klar zu entfalten. Und wo sonst findet man schon Anwort auf die Frage: "Wie kann ich meinem Mann den Gedanken, dass er schwul ist ausreden?" oder: "die zehn beleibtesten Großstadtgebiete für Homosexuelle in den USA"?
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am 27. März 2007
Das vorliegende Buch ist ein Beitrag zum fortdauernden Versuch, Homosexualität als Störung, wenigstens aber als Problem für ein glückliches Leben zu verstehen. Mit Mitleid und Bedauern wird dem Homosexuellen Menschen begegnet und Hinweise gegeben, wie die Störung (also die Homosexualität) aus dem eigenen Leben verdrängt werden kann. Dem vorgegaukelten Anspruch objektive Antworten aus dem Gebiet der Homosexualität zu suchen, kommt der Autor nicht nach. Vielmehr muss dem Autor eine vollkommen zielgerichtete Beeinflussung der Diskussion um Homosexualität aus einer homophob-religiösen Position unterstellt werden. Erschreckend, dass es für solche Bücher noch Autoren und Leser gibt.

PS: Ich habe das Buch an einem missionierenden Infostand in der Innenstadt von Darmstadt geschenkt bekommen.
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