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Kundenrezensionen

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am 7. April 2017
Mir wurde ein anderes Buch von Matthias Ennenbach empfohlen, welches aber erstmal nicht so mein Interesse weckte. Stattdessen bin ich auf dieses Buch gestoßen. Ich leide unter Panikattacken, habe bereits Therapieerfahrung und auch schon sehr viele verschiedene Bücher und Ratgeber zu dem Thema Angst, aber auch Meditation etc. gelesen. Dieses hier gefällt mir wirklich ausserordentlich gut, obwohl es sich in erster Linie an Behandelnde richtet, aber auch von Betroffenen gelesen werden kann. Die Sprache ist klar und verständlich, macht neugierig auf mehr und ich hatte viele Aha-Effekte, obwohl ich schon so gut zu dem Thema informiert bin. Ich habe das Buch noch nicht zu Ende gelesen, bin noch nicht mal bei der Umsetzung bzw. bei den Methoden angekommen, aber das Buch hat jetzt schon eine gute Bewertung verdient. Was ich im Endeffekt für meine Ängste anwenden kann, weiß ich noch nicht, dennoch wird es mein Denken in Zukunft sicherlich sehr beeinflussen. Ich werde anschließend auch das mir empfohlene Buch über die Psychosomatik lesen.
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am 26. Oktober 2012
Dieses Buch verbindet in klar strukturierter Weise die östlich buddhistische Philosophie mit der westlich wissenschaftlichen Sichtweise. Es ist beeindruckend, wie sich zahlreiche alte Weisheiten in den heutigen Forschungsergebnissen wiederfinden und bestätigen, was Buddhisten seit tausenden von Jahren erkannt und verfeinert haben. Die buddhistische Methodik das Leben zu meistern und die Auflösung des Leids im Hier und Jetzt zu suchen, wird auch für den psychologisch ungeschulten Laien im Rahmen der 22 Grundlagen der buddhistischen Psychotherapie klar dargelegt und verständlich gemacht. Aus dem Blickwinkel des Buddhismus heraus lassen sich viele Dinge und Ereignisse unseres Lebens in einer neuen und für uns 'Westler' ungewöhnlichen Sichtweise betrachten.
Ich konnte in diesem Buch viele Anregungen finden, meinen eigenen buddhistischen Weg weiter zu vertiefen und die täglichen Herausforderungen meines Alltags in einer neuen Art zu betrachten.
Das Buch kann auch für jeden Psychotherapeuten eine wirkliche Bereicherung darstellen, da es die klassische Psychotherapie geschickt mit der buddhistischen Lehre in einen gemeinsamen Kontext setzt und so neue Möglichkeiten der Hilfestellung für die Hilfesuchenden eröffnet, welche aus der herkömmlichen Psychotherapie nicht ohne weiteres ersichtlich sind.
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am 13. August 2013
Das Buch hat mir anfangs sehr gefallen und brachte mich durch seine häufige Verweisung auf Jack Kornfields "Das weise Herz" darauf, auch dieses Buch zu lesen. Uiii, da gab es aber schon auffällig viel Parallelen. Daher würde ich persönlich gleich zu Jack Kornfields Buch "Das weise Herz" greifen. Es ist authentischer und glaubwürdiger und ist als Hörbuch - gelesen von Olaf Pessler - nicht nur ein Genuss für den Geist sondern auch für die Ohren.

Um über den Autor Matthias Ennenbach näheres zu erfahren, besuchte ich seine Seite [...] und traute meinen Augen nicht. Er hat sich den Begriff "Buddhistische Psychotherapie" markenrechtlich schützen lassen. Wie kann man sich denn den Begriff "Buddhistische Psychotherapie" markenrechtlich schützen lassen ... ts ts ts. Da steht in meinen Augen aber schon ein sehr dickes und großes Ego dahinter. Auf der Homepage des Autors steht jedesmal, wenn der Begriff "Buddhistische Psychotherapie" vorkommt, das Markenzeichen ©. Sehr konsequent und sehr irritierend.

Dann habe ich mich mal auf den Weg durchs Internet gemacht und u.a. folgendes gefunden - ich hoffe der dortige Blogbetreiber ist damit einverstanden, dass ich ihn hier zitiere:

"ich habe leider meinen Blog "Buddhistische Psychotherapie" schließen müssen, weil ein unverschämter Mensch aus München sich eine "Wortmarke" (ein Markenzeichen) auf "Buddhistische Psychotherapie" hat eintragen lassen !!!!
So ist also die geistige Freiheit im Würgegriff des Patentamts und raffgieriger Geschäftemacher. Der betreffende Mensch, den ich persönlich nicht kenne und der auch ein Buch zum Thema veröffentlicht hat, bezeichnet sich selbst als praktizierenden Buddhisten.
Daran merkt man, das auch dies leider kein unbedingter Ausweis eines guten Charakters sein muss. Natürlich ist nichts dagegen einzuwenden, wenn jemand eine Geschäftsidee schützen will, aber den Buddhismus dreist nur für die eigene Form der Psychotherapie zu beanspruchen und das, obwohl es seit mehr als zwanzig Jahren dazu Kongresse und öffentliche Veranstaltungen und Bücher und vor allem auch jede Menge anderer Psychotherapeuten gibt, die sich damit beschäftigen, dazu braucht es schon ein sehr kräftiges Ego".
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am 16. September 2012
Das beschriebene Konzept der „Buddhistischen Psychotherapie“ schließt für mich eine Lücke, denn in mehreren Therapieformen werden nur einzelne Aspekte aus dem buddhistischen Kern (säkular), respektive dem Erkenntnisprozess herausgegriffen und in einer neuen Verpackung als eigenständige Therapierichtung präsentiert - ohne auf die Herkunft einen klaren Bezug zu nehmen. Es geht damit leider auch der Gesamtkontext und damit ein notwendiger Bezug der einzelnen Aspekte zueinander im Ganzen verloren.

Es ist dem Autor, meines Erachtens, gut gelungen eine Synthese aus Dhamma und Therapie in einer sehr authentischen und nachvollziehbaren Form, in einem gut und einfach vermittelbaren therapeutischen Konzept zu integrieren und zu kombinieren, praxisnahe darzustellen, mit einer klaren Deklaration des Ursprungs und der Richtung. Dies geschieht auf eine fundierte Art. Die Wirksamkeit buddhistischer Techniken erscheint im Rahmen der modernen Neurowissenschaften gut belegt. Ebenso kann jeder Praktizierende mit ausreichendem Bemühen für sich selbst sehen, dass es funktioniert. ...und das schon seit 2500 Jahren. Dieses Buch bietet viele Anregungen und Möglichkeiten dafür, in einer kompakten und verständlichen Weise.

„Buddhistische Psychotherapie“ ist ebenso für den Therapeuten eine Herausforderung, denn sie verlangt eine authentische, wertschätzende Haltung, auf gleicher Ebene, die den Menschen annimmt und sich diesem verbunden fühlt und nicht eine analytische Abstinenz. Achtsamkeit und Mitgefühl impliziert diesen Weg selbst zu praktizieren.

Damit kann ich dieses Buch allen, die nach Wegen der Veränderung und Entwicklung suchen, weiterempfehlen.
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am 12. Juni 2014
Insgesamt gefällt mir das Buch, denn es ist gut gegliedert und gibt einen guten Einblick in einen praktischorientierten Buddhismus.Ob man die Praxis nun mit einer buddhistischen Psychotherapie gleichsetzen soll, muss jeder für sich selber beantworten. Warum der Autor tiefenpsychologische Therapien kritisiert, kann ich nicht nachvollziehen. Ebenso ist mir schleierhaft, warum die Verhaltenstherapie dem Buddhismus näher stehen soll. Ich glaube, dass man den praktischen Buddhismus schwer in das westliche Schema von Therapien einordnen kann. Insgesamt bleibt der Buddhismus eine Relgion oder für viele eine Philosophie mit Praxisorientierung. Wer eine Therapie braucht, sollte eher einen Therapeuten aufsuchen, der sich individuell auf den Patienten einlassen kann. Jedoch lassen sich einige Ansätze aus dem Buddhismus für Übungen in einer Therapie übernehmen. Hierfür lässt sich das Buch gut nutzen.
Kritisieren muss man jedoch, dass der Autor wohl positive Rezensionen mit Geschenken unterstützt (wenn dieses stimmt). Auch ein Grund, warum ich dem Buch nur drei Sterne statt vier Sterne gegeben habe.
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am 24. September 2012
Zugegeben. Ich habe gezielt nach einem psychotherapeutischen Buch mit buddhistischem Ansatz gesucht. "Normale" psychotherapeutische Literatur gibt es auf dem Markt ja ausreichend. Was ist das Besondere an der buddhistischen Herangehensweise? Nun, im Laufe von 25 Jahren habe ich sehr unterschiedliche buddhistische Lehrer kennen gelernt. Eines aber hatten sie gemeinsam: ihr Umgang mit der menschlichen Existenz erschien mir immer sehr praktisch und unmittelbar auf den Menschen bezogen. Gar nicht spirituell abgehoben.

Ich bestellte das Buch ohne auf die Seitenanzahl zu achten und bekam zunächst einen kleinen Schreck, als ich das 465 Seiten schwere Werk das erste Mal in den Händen hielt. "Wo in aller Welt soll ich die Zeit hernehmen, das alles zu lesen!?", hab' ich mich gefragt. Die anfängliche leichte Anspannung hat sich beim ersten Lesen aber schnell gelegt, denn dieses Buch ist wirklich gut und verständlich geschrieben, und auch das Layout ist angenehm übersichtlich. Außerdem muss man ja nicht alles lesen, sondern kann sich herauspicken, was einen interessiert. Bei mir war der Einstieg das 7. Kapitel ("Erkenne und vermittle die Wahrheit über unsere Gefühle"). Schließlich wird in Therapien auch ganz viel Wichtigkeit auf Gefühle gelegt. Gut fand ich in diesem Kapitel u.a., dass der Autor auch auf die neurologischen Ursächlichkeiten eingegangen ist.

Alles in allem kann ich "Buddhistische Psychotherapie" von Matthias Ennenbach empfehlen. Nicht nur für Therapeuten mit buddhistischem Hintergrund, sondern auch für Fachleute ohne buddhistischen Bezug und für interessierte Laien. Buddhist muss man nicht werden, um die in diesem Werk beschriebenen Techniken anzuwenden. Sie sind einfach eine wertvolle Ergänzung, um Menschen dabei zu helfen, sich und andere besser zu verstehen und dem Leben positive Inputs zu geben. Eine wirklich gelungene Synthese zwischen Ost und West.
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am 20. Dezember 2011
Auch wenn ich Gefahr laufe, hier in den Augen aufmerksamer Rezensionsanalytiker eine Gefälligkeits-Begutachtung abzugeben: ich fühle mich weder als Anhänger des Buddhismus noch habe ich zum Autor irgendeine berufliche oder persönliche Beziehung. Trotzdem gebe ich 5 Sterne, da ich überzeugt bin, als "Psycho-Laie" durch das Buch einen wunderbaren Einstieg in die Materie bekommen zu haben.

Als ehrenamtlicher Helfer in einem deutschsprachigen Suizid-Forum werde ich täglich mit den Schilderungen überwiegend junger Internetnutzer konfrontiert. Ein Großteil der Hilfesuchenden hat bereits ein oder mehrere Suizidversuche sowie umfangreiche Therapien hinter sich. Neben positiven Therapieerfahrungen (sowohl ambulant wie Klinikaufenthalte) gibt es mehr als genug weniger positive Erfahrungen. Hier zeigt das Buch wichtige und überaus interessante Aspekte zu grundsätzlichen Fragen einer erfolgreichen Psychotherapie auf. Themen wie Therapeut-Klient-Beziehung, Körper-Geist-Beziehung und therapeutische Inhalte werden anschaulich abgehandelt und immer wieder im Vergleich westlicher zu östlicher Tradition dargestellt.

Ich finde auffallend viele Bestätigungen zu meinen persönlichen Lebenserfahrungen. Mag die buddhistische Lehre davor warnen, sich von einem Meister abhängig zu machen - mein Schicksal wollte es, dass ich bereits vor vielen Jahren einen Lehrer gefunden habe, der mir den Weg zu innerem Reichtum zeigen konnte und mir als Ratgeber weiterhin zur Verfügung steht. Die im Kapitel "Der Innere Edle Kern" dargestellte Erfahrenswelt durfte und darf ich als inneres Glück erleben, das jeden Gedanken an Suizid verblassen lässt. Der Autor stellt ausführlich und gut verständlich dar, dass jedem Menschen die Möglichkeit zur "Befreiung" gegeben ist und vermittelt neben vielfältigen medizinischen Fachinformationen auch ein wesentliches Element jeder guten Therapie: Hoffnung.

Mag die Verzweiflung im Einzelmenschen noch so groß sein: es gibt immer Grund zur Hoffnung, ein lebenswertes Leben führen zu können, die innere Schatzkammer öffnen und auspacken zu können. Das Buch ist in jedem Fall geeignet, im Leser das "Ja" zum Leben verstärken und an andere Menschen weitergeben zu können. Genau deshalb hat es 5 Sterne verdient.
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am 21. August 2011
Basierend auf der eigenen langjährigen und äußerst vielseitigen beruflichen und privaten Entwicklung ist M. Ennenbach ein sehr gut lesbares und inspirierendes Buch gelungen. Ohne viel "Fachchinesisch" gelingt die Darstellung einer fernöstlichen Welt- und Lebenssicht kombiniert mit den sonst so stark abgegrenzten westlichen psychotherapeutischen Methoden und wissenschaftlichen Erkenntnissen.
Sowohl Therapeuten als auch Hilfesuchende Menschen erhalten einen verständlichen Wegweiser durch die verschiedenen Aspekte des Buddhismus in seiner theoretischen Fundierung und auch in seiner (Lebens-)praktischen Ausrichtung. M. Ennenbach glückt es, in praxisnahen Beispielen zu zeigen, wie jeweils verschiedene buddhistische Aspekte dem suchenden Menschen zu seiner Körper-Geist-Seele-Ganzheitlichkeit verhelfen können. Dabei wird deutlich, dass der buddhistische Ansatz keine Wunder vollbringt,sondern der Weg - mit erfahrener und achtsamer Unterstützung - über üben, wiederholen, Geduld und Zeit führt.
Dies Buch macht Mut auf Neues, sowohl auf Therapeutenseite wie auch bei den Hilfesuchenden.
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am 23. November 2012
Ich habe dieses Buch und "Befreit verbunden" aufgrund der über 90! positiven Bewertungen gekauft. Fast keine Bewertung weniger als 5 Sterne, das gibt es wirklich sehr selten.
Heute weiss ich warum:
Aufgrund einer Rückfrage hinterließ ich meine mail-Adresse beim Autor. Nach ca. 2 Wochen erhielt ich ein mail mit der Bitte um eine positive 5-Sterne Bewertung bei amazon und dem Versprechen: ich erhalte dann die nächsten 2-3 Bücher kostenlos!!! Nun weiss ich auch wo die vielen positiven Bewertungen herkommen.
Ich bin selbst Psychotherapeutin und bezüglich des Inhalts kann ich mich nur den beiden anderen 1-Stern Bewertungen anschliessen: hat nichts mit Psychotherapie zu tun.
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am 22. April 2012
Entgegen der vielen positiven Bewertungen erlaube ich mir hier mal eine Kritik. Es handelt sich bei diesem Buch einzig und alleine um einen (weiteren) Text zum Thema: "Buddhismus" (wie es übrigens auch schon zehntausende andere gibt). Der Autor scheint ein Buddhismus-Fan und/oder -Sympathisant zu sein. Ich kann aber nicht wirklich erkennen, was das mit Psychotherapie zu tun haben soll? Es wird kein einziges Störungsbild und dessen Behandlung geschildert. Stattdessen geht der Autor offenbar davon aus, daß man einfach nur praktizierender Buddhist werden muß und sich durch Anwendung dieser Philosophie dann wohl "automatisch"? alle persönlichen Probleme lösen (durch die entstehende Einsicht etwa?). Ich finde das Buch sogar bedenklich, weil es nicht sekulär bzw. nicht nicht-religiös ist, wie z.B. die MBSR-Methode (die es ja ohnehin schon gibt). Es kommt mir sogar eher wie ein "Missionierungsversuch" vor. Werdet Buddhisten und dann lösen sich alle Eure Probleme!? Die eigentlichen versprochenen Techniken werden lediglich im 19. Kapitel kurz angerissen, aber nicht vertieft. 90% der vermeintlichen Therapie scheinen ansonsten in "Psychoedukation" (oder sollte man besser sagen: "Buddhismusedukation?) zu bestehen. Ansonsten müssen die betroffenen Patienten offenbar mehrere wöchentliche Einzel- und Gruppensitzungen absolvieren plus tägliche kleinere Übungen? Leider wird nicht verraten, welche Übungen das konkret sind (Meditationen?) und was wird konkret in den Sitzungen besprochen? Erhalte ich da im Prinzip einfach nur Belehrungen über den Buddhismus, wie ich sie auch in jedem beliebigen budhhistischen Zentrum in Deutschland erhalten kann? Was ist daran bitte Psychotherapie? Das ganze Buch erscheint mir außerdem sehr zusammengewürfelt aus den verschiedensten buddhistischen Richtungen und Strömungen, d.h. es erscheint mir wenig homogen und nicht aus einem Guß. Es werden mir zu viele buddhistische "Lehren" einfach aneinandergereiht. Ich vermisse sehr stark einen Hinweis darauf, in welcher Tradition der Autor denn nun eigentlich steht. Welche buddhistische Linie vertritt er? Wer ist sein eigentlicher Lehrer? Welcher seriöse buddhistische Lehrer würde so etwas autorisieren? In welcher Form findet da eine Supervison statt? Und warum nennt er das Ganze Psychotherapie und nicht einfach nur Buddhismus "light"?
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