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am 14. Januar 2013
Das Buch ist mit viel Liebe geschrieben und es wurde sicher mehr als ausreichen Recherche dafür gemacht. Wenn man jedoch dem was hier so geschrieben wird 100% Glauben schenkt, so müsste mann/frau mindestens 100 Jahre ohne Probleme leben können. Ich habe es mit viel Amüsement gelesen. Übrigens ich nehme schon seit jahren Gerstengras, sowie viele andere Naturprodukte zu mir, bin aber überzeugt, dass ich ohne regelmäßige Bewegung (Sport) nicht so gesund wäre. Alles in allem ein gelungenes Buch welches ich empfehlen möchte.
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am 5. August 2012
ich war beim Lesen des Buches begeistert, weil es doch sehr zahlreiche "Krankheiten" u. Wehwehchen beschreibt, die man mit diesem "Grün" in den Griff bekommen kann. Nehme selbst immer wieder ab u. zu "kurmäßig" das Gerstengras zu mir u. kann nur von positven Effekten berichten.
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am 8. Mai 2014
Viele Rezensionen hier beruhen auf der grundlegenden Begeisterung des Produktes Gerstengrassaft. Da kann ich mich zweifelsfrei mit anschließen. Ich möchte hier jedoch das Buch bewerten.
Die Autorin hat das Thema umfangreich und leicht leserlich dargestellt. Allerdings bedarf es einer dringenden Überarbeitung! Gleich auf Seite 13 staunte ich nicht schlecht, als dort noch mit der guten, alten D-Mark argumentiert wurde!!! Seit 2002 zahlen wir Deutschland mit dem Euro, also nunmehr 12 Jahre. Und so ziehen sich von da an munter uralte Studien und Quellen durch das Buch, welche allesamt zwischen 1975 und ca. 1995 veröffentlicht wurden. Ich habe die 16. Auflage von 2013 gekauft, erschienen ist das Buch 1999. Ich sehe hier keine inhaltliche Überarbeitung, was ich als gravierend einstufe. Gerade in diesem Bereich ist in den letzten Jahren extrem geforscht worden; warum werden diese Studien hier nicht eingebunden? Auch wenn das Buch „schön geschrieben“ ist und ich mit der Meinung der Autorin generell übereinstimme, so ist es doch eine Zumutung mit Quellen zu arbeiten, die in den letzten Jahrzehnten entweder sogar umfangreicher in Studien belegt (für den Leser sehr wichtig), oder aber gänzlich widerlegt, sind (dann bitte raus mit der Recherche).
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am 5. Dezember 2009
Ein sehr gutes Buch mit wertvollen Informationen, die ja so einfach und plausibel sind - die Natur hat alles, was wir zum Leben brauchen. Tolle Rezepte, die einfach und schnell zubereitet sind - und vorallem: sie schmecken lecker, halten den Körper fit, gesund und sind zum Wohlfühlen. Ich bin sehr froh, dass ich dieses Buch habe.
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am 29. März 2013
Dieses Buch greift ein überaus interessantes Thema auf. Dieses hier, ist bereits die 15. Auflage. Und soweit ich das Beurteilen kann, wurde der Text nicht überarbeitet, oder neue Studien und Erkenntnisse hinzugefügt. Was ich sehr schade finde. So ist der Leser nach der Lektüre auf dem Erkenntnisstand von 1999.

Barbara Simonsohn schafft es, den Leser alles Wissenswerte über das Gerstengras und dessen Saft auf sehr verständliche Art und Weise zu vermitteln. Und dennoch gibt es einige Dinge, welche ich ansprechen möchte. Ich finde, dieses Buch ist nicht gut strukturiert und es gibt viele Wiederholungen. Auch wenn man im Nachhinein das Ein oder Andere nachschlagen möchte, tut man sich schwer. Ein wenig Irritierend finde ich der ständige Wechsel zwischen Gerstengrassaftpulver und Gerstengraspulver.

Nun, diese Kritikpunkte sind jedoch völlig zu vernachlässigen, wenn man den Wert an den Informationen erkennt. Und so kommen wir zum Inhalt. Auf den ersten Seiten beschäftigt sich die Autorin mit dem Chlorophyll, das Blut der Pflanzen. Welches wohl nirgends so konzentriert zu finden ist als in Grassäften. Wir erfahren viel über das Chlorophyll und was es im Menschlichen Organismus bewirkt. Anschließend werden die Vorteile von Gerstengras gegenüber Weizengras herausgearbeitet.

Später folgen einige Seiten über das Gerstengras aus spiritueller Sicht. Obwohl ich mich mit der Spiritualität und der Esoterik beschäftige, hat mir dieser Abschnitt nicht gefallen. Aber dies ist wohl Geschmackssache. Ab der 60igsten Seite erzählt uns die Autorin etwas über die Pioniere auf dem Gebiet des Getreidesaftes. Wie diese zu den Erkenntnissen kamen, aber auch wie sie mittels dem Gerstengrassaft Menschen heilten.

Sehr interessant fand ich das Thema der Proteine und deren Aminosäuren im Gerstengrassaft. Dies dürfte auch für jeden Sportler von Interesse sein. Weiter erfährt der Leser etwas über die Inhaltsstoffe (u.a. Vitamine, Enzyme, Flavoide, Proteine und Mineralien) des Grases und deren Heilwirkung. Wobei das Enzym Superoxid-Dismutase, die Themen Krebs, ADS, Radioaktivität jeweils einen eigenen Abschnitt erhalten.
Schließlich gibt es noch Rezepte für Drinks, Salate und feste Speisen. Sowie einen Teil in dem Beschwerden und Krankheiten aufgeführt werden und wie man mit dem Gerstengrassaft helfen kann. Wobei sich die Anwendung fast immer auf das Trinken bezieht. Jedoch wird beschrieben, welche Inhaltsstoffe des Gerstengrassaftes in welcher Art und Weise helfen.

Eine große Bedeutung hat der Gerstengrassaft beim Entschlacken, also dem Entsäuern des Körpers. Stimmt der ph Wert unseres Körpers nicht, bietet er so den Boden für viele Krankheiten. Die Symptome sind Anfangs Müdigkeit und Energielosigkeit. Dabei steht die Übersäuerung meist zu Beginn eines Leidensweges, ohne dass man dies ahnt. Dabei kann die Übersäuerung zu Arthritis und Arthrose führen, die Bildung von Nieren-, Blasen- und Gallensteine unterstützen sowie zu Bluthochdruck und schließlich zu Herzinfarkt und Schlaganfall führen. Außerdem bietet der übersäuerte Körper vielen Krankheiten wie Krebs einen idealen Nährboden.

Doch warum schreib ich das alle in die Rezension dieses Buches. Weil das Trinken von Gerstengrassaft eine sehr effiziente Möglichkeit ist, den Körper in den richtigen Base/Säure Haushalt zu bringen. Allein dies rechtfertigt schon das Trinken des Saftes.

Natürlich habe ich auch gleich Gerstengraspulver ausprobiert. Seit 2 Wochen rühre ich jeden Morgen einen etwas gehäuften (die Betonung liegt auf „etwas“) Esslöffel in ein Glas Wasser, um den Saft dann zu trinken. Nach nur zwei Wochen kann ich schon einiges Berichten.

Am meisten ist mir aufgefallen, dass sich der Zustand meiner Haut sehr verbessert hat. Ich habe nun viel weniger Unreinheiten. Obwohl ich nie an schlechten Schlaf leidete, habe ich das Gefühl noch besser zu schlafen. Jedenfalls fühle ich mich fitter und ausgeglichener. Obwohl ich an der Schlafzeit oder irgendwelchen Gewohnheiten nichts verändert habe. Und dieses Wohlbefinden, gibt wirklich Kraft. Außerdem kann ich berichten, dass ich nach meiner täglichen Laufeinheit nicht so erschöpft bin, wie noch vor Wochen. Von einer nennenswerten Leistungsverbesserung kann zwar (noch) nicht berichten, jedoch fühle ich mich nach der Laufeinheit lange nicht so ausgepowert.

Das Gerstengraspulver, welches ich verwende, nennt sich GeoVitalis Bio-Gerstenpraspulver, Bio-Gerstengras, 500g
Darüber können sie ebenfalls meine Eindrücke nachlesen.

Fazit: In diesem Buch werden viele Vorteile und Erfolge des Gerstengrassaftes regelrecht angepriesen. Irgendwie hat es etwas Amerikanisches. Jedoch kommt immer glaubwürdig rüber. Ich selbst habe ja wie beschrieben schon nach zwei Wochen einige Erfolge feststellen können. Ich kann dieses Buch und auch das Trinken von Gerstengrassaft also nur empfehlen.
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am 11. Dezember 2010
Seit ich den Gerstengrassaft trinke und gekeimte Gerste esse geht es mir gesundheitlich viel besser. Ich fühle mich leistungsfähiger und aktiv. Ich kann dieses Wundermittel jedem empfehlen.
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am 2. November 2010
Ich mach es kurz:
Seit ich jeden Tag Gerstengraspulver zu mir nehme, bin ich fit wie ein Turnschuh. Man kann alle anderen Nahrungsergänzungen im Schrank lassen.

Ohne geh ich nicht aus dem Haus!
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am 21. Februar 2015
…..bedingt durch jahrzehntelange Schichtarbeit und teils erbliche Vorbelastung war mein Verdauungssystem und damit auch mein inneres Gleichgewicht etwas aus den Fugen geraten.
Der Zustand der Welt und mein direktes Wohn- und Arbeitsumfeld taten wenn auch manchmal unbewusst ihr übriges dazu bei. Die vielen negativen und gestressten Menschen ließen mich nicht mehr in meine Mitte kommen.
Dies äusserte sich auch durch Heißhunger und kleinere Fressattacken, vor allem auf Süsses.Die Wissenschaft erkennt immer mehr die Macht des Darmes über die Psyche.Obwohl ich mich seit über einem Jahr, dreimal die Woche regelmäßig sportlich betätige und dies auch fast immer getan habe wußte ich das es an der Zeit war dringend etwas zu ändern. Vielleicht tat auch die Auseinandersetzung mit der Bewusstwerdung der eigenen Endlichkeit ihren Teil dazu bei.
Zum Erkennen des eigenen Selbst betreibe ich Yoga und höre oft NLP CD's.Aber es reichte ganz einfach nicht mehr.Was sich in einer fast menschlichen Inkompatibilität äusserte -:).
Lange Rede kurzer Sinn. Ich habe viele Produkte getestet.Dazu gehörten "Luvos Heilerde",Flohsamenschalen und auch Laif 900.Nach anfänglicher Verbesserung trat der Zustand des Unwohlseins in Folge von Völlegefühl und irgendwie "Vermüllung" wieder ein.
Nach dem Lesen des Buches über Gerstengras dachte ich ein Versuch ist es wert. Ich nehme das Pulver dreimal täglich als Teelöffelportion in stillem Wasser oder Tee zu mir. Die ersten zehn Tage lies ich jegliche Zuckerstoffe wegfallen, auch im Tee. Zum täglichen Knabbern taten dies Nüsse und Trockenobst. Meinen Zuckeranteil holte ich mir aus Obst :Trauben,Bananen und Mandarinen.Äpfel bekommen mir leider nicht so.
Ich kann Ihnen gar nicht sagen was dies für eine Befreiung bedeutet.Jeden Tag auf die morgendliche Toilette.Kein Völlegefühl mehr und bedingt durch das Training schmilzt jetzt auch das Fett der Körpermitte.Da bekommt das Buch"Wir fressen und zu Tode" eine neue Bedeutung. Ich hatte vergessen zu erwähnen das ich seit Wochen nur noch Mineralwasser trinke.
Das wichtigste ist das ich nach dieser Zeit und der Umstellung der Basen auch mal wieder ganz normal mit Nachtisch "zuschlagen" kann ohne das dies negative Auswirkungen auf meine Verdauung oder Wohlbefinden hätte. Dazu gehört im Urlaub auch mal eins,zwei Gläser Wein etc.
Ich fühle mich in meiner Arbeitswelt und auch denn privaten hohen Anforderungen die ich mir als"Löwe" selbst stelle unglaublich fit. Natürlich werde ich mein Entspannungsprogramm beibehalten. Die Heißhungerattacken waren schon nach wenigen Tagen verschwunden. Ich bin mir bewusst das ich dies ohne Gerstengras nicht so schnell erreicht hätte und nehme es regelmäßig weiter. Natürlich kann man über den Geschmack streiten. Für mich ist es inzwischen pure Natur oder auch Sonne von innen tanken.

Ich werde diese Rezension auch auf anderen Produktportalen veröffentlichen, da ich mich hier immer über den Austausch und Hilfe sehr gefreut habe.Nach meinen Wochen mit Gerstengras weis ich zu einhundert Prozent auf dem richtigen Weg zu sein. Dazu kenne ich mich zu gut.Natürlich macht es auch die Mischung aus Sport,Entspannung und nicht mehr zu essen als ich im Alter umsetzen kann.Das wichtigste ist keinen Verlust oder Einschränkung zu fühlen. Das positive Lebensgefühl überwiegt alles.
Ich hoffe ich konnte Ihnen etwas hilfreich sein…………..
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am 16. November 2011
Hallo,

Barbara Simonsohn hat uns mit ihrem Buch "Gerstengrassaft" eine intensive Hinführung zum Thema zur Hand gegeben, frei nach dem Motto "Was Sie schon immer über Gerstengras wissen wollten".

Sie leitet mit ihrem persönlichen Schlüsselerlebnis zur Materie ein, und läßt uns danach ziemlich viel von dem wissen, was sie weiß:

beginnend bei den Nährstoffmängeln vieler Lebensmittel, über den Wert Chlorophylls allgemein und natürlich dessen in Gerstegras für unseren Körper. Dann weiter: was die Grassäfte zu unserer Gesundheit beitragen können. - Danach machen wir einen "Ausflug" in "spirituelle Sphären", um hinterher bei Dr. Wigmore, Dr. Hagiwara und Dr. Swope zu landen. In der Folge hören wir vom Gerstengrasanbau bei uns - einerseits von Selbstaufzucht zu Hause, andererseits vom Anbau bei Bio-Bauern -, dann kommen wir zu den Inhaltsstoffen - wobei wir uns intensiv mit dem Thema Enzyme auseinandersetzen. Schließlich erfährt man/frau etwas zu Produkten am hiesigen Markt.
Abgerundet wird das ganze von einer Rezeptliste und einer kurzen Beschreibung der Wirkung von Gerstengras im Hinblick auf einzelne Krankheiten / Wirkungsbereiche.
Quellenangaben, Buchempfehlungen und ein Index beenden das Werk schließlich - neben einer kleinen Biographie Frau Simonsohns.

Das Buch liest sich gut, und man merkt den dahinter stehenden Erfahrungsschatz.
Schön ist auch, daß Dr. Hagiwara (Green Magma) intensiv zu Wort kommt, ebenso Dr. Wigmore (Gerstengraspionierin).

Schön an dem Buch ist, daß es einmal mehr zeigt, wie wir - durch falsche Ernährung - unter unseren Verhältnissen, und damit auch an uns selbst vorbeileben. - Denn Frau Simonsohn informiert uns wieder ein Stück mehr darüber, welche Rolle "lebendige" Nährstoffe spielen.

Störend finde ich etwas die "Ausflüge" in esoterische Gefilde, die sich - zum Glück - doch sehr im Rahmen halten, und nicht wirklich ein Manko darstellen.
- Die Informationen werden fast ausschließlich sachlich und "religionsfrei" dargeboten, wodurch es auch für diejenigen anderer weltanschaulicher Ausrichtung gut lesbar wird.

Sicher ist mit diesem Buch zum Thema "Gerstengras" noch nicht alles gesagt, aber es bietet eine gute Basis, und ist sicher eines der oder sogar das umfassendste Werk zu diesem bisher recht wenig beleuchteten Bereich der Nahrungs(ergänzungs)mittel.

Fazit:
Barbara Simonsohn hat uns ein Buch mit geballter Information vorgelegt. - Es liefert eine sehr gute Grundlage für die Entscheidung zu einer gesünderen Ernährung, auch mit Gerstengras. - Einzig die inclusive "spirituelle" Botschaft läßt ein kleines Wölkchen am "blauen Sonnenhimmel" des Werkes erscheinen, das man aber natürlich ignorieren kann.
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am 24. Oktober 2009
Nachdem ich das Buch gelesen habe, probierte ich einiges aus. Und es tat sehr gut.
Gerstengras ist eine echte Alternative und mit Pillen aus der Apotheke nicht zu vergleichen.

Besser als das Zeug von Hagiwara finde ich aber normales gemahlenes Gerstengraspulver, weil weniger verarbeitet ist und billiger dazu ist.
Und schmecken tut es nicht gar so schlecht :-)

Gutes Buch über eine gute Sache. Ich sage der Autorin - Danke!
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