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Kundenrezensionen

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am 8. Februar 2012
Viele Dinge, die wir schon selber so oder ähnlich erlebt haben und einige Dinge, die wir so nie erleben werden- treffend und humorvoll auf den Punkt gebracht. Vielen Dank für den Einblick in so kuriose und witzige Lebenssituationen. Im Moment des Erlebens war es wahrscheinlich oft hoch dramatisch; jedoch mit Abstand betrachtet, kombiniert mit der sympathischen Betrachtungsweise des Autors, ist es ein Hochgenuss mit Christian Y. Schmidt durch sein Leben zu reisen.
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am 5. Dezember 2011
Mir hat das Buch von Christian Y. Schmitt sehr, sehr gut gefallen.
Schmitt schildert sein durchaus lustiges bisheriges Leben in 18 Premieren. Und wenn man selbst so um die 50 ist, kann man viele Geschichten noch dazu sehr gut nachvollziehen. War halt so. Dass Schmitt ein Sprachgenie ist, weiß man ja (z.B. aus Titanic oder TAZ), aber auch wenn man das Buch hintereinander weg liest, wird es nie langwilig. Kurioserweise hat das Buch auch keine Rechtschreibfehler. Der einzige Fehler, den ich überhaupt gefunden habe: Irgendwo hat Schmitt einen Vogel falsch bestimmt, soweit ich mich erinnere eine Ente, aber ich finde jetzt die Stelle nicht mehr. Das Buch kann ich nur empfehlen. Mir gefällts!
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am 27. November 2011
Außerordentlich lustig und sehr unterhaltsam liest sich "Zum ersten Mal tot". In gewohnt frischem Ton legt Schmidt eine Art Tagebuch seines Lebens vor: genaue Beobachtungen, tollkühne Schlussfolgerungen und eine vorbildhafte Anleitung, wie man durch Humor den alltäglichen Wahninn, auch Schwierigkeiten und Scheitern in den Griff bekommt. In den 18 Lebenspremieren präsentiert Schmidt sein Arsenal an Sprachwitz und Pointenreichtum in überraschenden und wirklich amüsanten Situationen; neben jenen, die wohl nicht immer immer der Leichtigkeit seines künstlerischen Ausdrucks entsprechen. Das macht sympathisch.

Das Verfassen hat dem Autor offensichtlich selbst Spaß gemacht - von Schicksalschlägen nicht verschont, aber vom Glück nicht verlassen, liefert er genügend Stoff für ausgiebige Spekulationen über das wahre Leben. Mangelnde Courage oder der Weg der Harmonie gehörten offensichtlich nicht zu den Requisiten des Autors zur Daseinsbewältigung.
Ehrlich, genau und emphatisch zeigt Schmidt seine Meisterschaft im literarischen Humor und seine Klarsichtigkeit in den lustigen und schrägen, manchmal drastischen und belangvollen Episoden, in denen er in seiner ganzen einnehmenden Respektlosigkeit vor uns tritt. Kurz - ein Vergnügen. Premiere bestanden.
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