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am 18. Oktober 2001
Mein Sohn und ich haben beide das Buch zur Hälfte gelesen und sind sehr fasziniert. Ich finde Kinderbücher, in der die Tiere in ihren Verhaltensweisen menschlich und damit absolut atypisch zu ihrer eigentlichen Art dargestellt werden, ganz furchtbar. Umso mehr faszinieren mich Bücher, in der die menschlichen Äußerungen der Tiere umrahmt werden von ihren tierischen Verhaltensweisen, z.B. wie sie mit ihren Sinne ihre Umgebung wahrnehmen, wie sich das Bemerken von Gefahr in ihren Bewegungen äußert, ihre Art der Fortbewegung, die Rangordnung untereinander. Der Klassiker schlechthin ist Watership down.
Feuerbote beschreibt das Leben der Hirsche auf eine sehr detaillierte Art und Weise. Ich glaube fest, dass es dem Autor gelingen wird, seine intensive Beschreibung der Charaktere der Protagonisten, der Umgebung und des Verhaltens untereinander beizubehalten. Klasse ist auch Blindwood, der den neugierigen Hirschkälbern Geschichten, 'wie Tiere sie lieben', von Herne, dem Gott aller Hirsche, erzählt - z.B. wie die Hirsche zu ihren Geweihen gekommen sind.
Schnell ahnt der Leser zu Beginn, dass der Hirschvater des bald erwarteten Kalbes von seinem ärgsten Rivalten getötet werden wird. Dieses schreckliche Wissen wird abgemildert durch die Geburt des prophezeiten Kalbes mit dem Eichenblatt auf der Stirn. Ihm wird es im Laufe der Geschichte gelingen, seine Herde vor dem gemeinen Drail zu retten. Ich freue mich auf jede Zeile dieses äußerst lebendigen Buches.
Ich wünsche mir sehr, dass das Buch die Anerkennung bekommt, die es ohne Zweifel verdient.
Tine Steiner
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am 19. Februar 2003
Ich bin total sprachlos... Gerade vor einer Minute habe ich die letzten Sätze des Buches "Feuerbote" gelesen, welches mich in seinen Bann gezogen hat.
Nachdem ich glücklich "Wolfsaugen", ebenfalls von David Clement-Davies gelesen habe, wollte ich mir "Feuerbote" nicht entgehen lassen und dieses Buch hat mich auch total fasziniert!

Wenn ihr auch mit Rannoch fühlen wollt, der so mutig und tapfer die Höhen und Tiefen seines Lebens durchschreitet hat und auch viele schreckliche Erfahrungen gemacht hat, dann empfiehle ich euch dass ihr euch "Feuerbote" anschafft!

Es lohnt sich! Mir selber stiegen am Schluss die Tränen in die Augen!
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am 4. Februar 2007
Doch in diesem Buch sind es nicht Menschen, die diese Reise zurücklegen, sondern Hirsche.

Rothirsch Rannoch wird mit einem besonderen Zeichen auf der Stirn geboren: dem Eichblatt. Laut einer Prophezeiung wird der, der das Eichblatt trägt, den Hirsche aus dem schottischen Tiefland die Freiheit bringen. Um Rannoch vor dem grausamen Herrscher Drail zu retten, macht sich eine kleine Gruppe Hirsche auf die gefahrvolle Reise ins Hochland, wo sie sich Hilfe von anderen Hirschen erhoffen. Doch Rannoch zweifelt an sich selbst...

"Feuerbote" ist mit Käthe Recheis` "Wolfsaga" vergleichbar, wer "Wolfsaga" gut findet, für den wird "Feuerbote" kein schlechtes Buch sein. Trotzdem gab`s einen Stern Abzug, da man irgendwann vor lauter verschiedenen Namen und Charakteren den Überblick verliert und auch die Geschichte nach ungefähr 300 Seiten an Spannung verliert. Allerdings kann man dieses Buch doch nicht aus der Hand legen, da man wissen möchte, wie es weitergeht, und die Gedanken und Gefühle sind wirklich gut beschrieben.
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am 24. November 2006
Ich habe Feuerbote nun schon 5 Mal gelesen und bin immernoch total begeistert. Das Buch hat in der vollen Länge selbst jetzt kein bisschen an Spannung verloren.

Man kann sich in dieser Fantasie- Tierstory- Mischung sehr gut in Rannoch, den tapferen Helden, Willow, die mutige Hirschkuh, ihre Schwester Peppa oder Thistle, der vom Soldatenleben träumt hineinversetzen. Wie oft habe ich geweint, gelacht oder mitgefiebert, als ich zwischen den Zeilen in "Hernes" Welt geschwebt habe?!

Feuerbote ist einfach unfassbar gut, so gut, dass man es erst begreifen kann, wenn man das Buch selbst nicht mehr aus der Hand legen kann.

Mein Kommentar: Einfach nur krass!!!
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am 8. Juni 2003
Mit "Feuerbote" ist David Clement-Davies eine weitere sehr spannende Erzählung aus dem Tierreich gelungen, in der man erlebt, wie der "auserwählte" Hirsch Rannoch versucht, sich gegen eine ungerechte Gewaltherrschaft durchzusetzen. Gemeinsam mit seinen Freunden besteht er dabei viele Abenteuer, um am Ende seines Lebens in die Ewigkeit einzugehen. - Die Handlung weist zwar einige Parallelen zu "Wolfsaugen" (Clement-Davies' erstem Roman) auf, doch beide Bücher sind es wert, gelesen zu werden, denn sie bieten beste Unterhaltung und schon nach wenigen Seiten wird der Leser in ihren Bann gezogen!
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am 2. April 2016
Ich habe dieses Buch im gebrauchten Zustand für wenige Cent gekauft und habe mich schon innerlich darauf eingestellt ein arg zerfetztes Buch zu erhalten. Aber nein, das gelieferte Buch ist noch nicht einmal gelesen! Es stand höchstens zu lange im Regal, sodass die Ecken ein wenig zerknickt wirken. Tut für mich aber nix zu Sache. Ein Kauf, den ich nicht bereut habe - ein unschlagbarer Preis für eine schnelle Lieferung und einem noch besserem Hirschroman, der sich flüssig und mitgreifend lesen lässt.
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am 29. November 2003
Dieses Buch muss man lieben. so ein atmebraubend spannendes Buch gibt es nicht so oft. Ich habe die ganze zeit mit Rannoch und seinen Freunden mitgelitten. Obwohl das Buch eigentlich ein dicker Wälzer ist, kann man es nicht glauben, wenn man fertig ist, dass es schon zu Ende ist. Bei mir war es jedenfalls so. Es hätte ruhig weiter gehen können. Freu mich schon auf mein nächstes Buch von David Clement-Davies.
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am 29. November 2003
Ein wunderbares Buch. Man spürt richtig die Atmosphäre in der die Geschichte spielt.Ich habe geweint und gelacht und mit Rannoch und seinen Freunden mitgelitten und mitgefühlt. Eigentlich müsste es mehr Sterne geben, um dieses Buch richtig zu bewerten, denn so ein spannendes Buch, dass einen bis zum Ende in den Bann zieht, gibt es selten. Daher ist es wärmstens zu empfehlen. Ich hoffe ihr seid beim lesen auch so gefesselt vom Buch wie ich.
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am 11. Oktober 2001
Mein Sohn und ich haben erst wenige Seiten des Buches gelesen, sind aber sehr fasziniert. Ich finde Kinderbücher, in der die Tiere in ihren Verhaltensweisen menschlich und damit absolut atypisch zu ihrer eigentlichen Art dargestellt werden, ganz furchtbar. Umso mehr faszinieren mich Bücher, in der die menschlichen Äußerungen der Tiere umrahmt werden von ihren tierischen Verhaltensweisen, z.B. wie sie mit ihren Sinne ihre Umgebung wahrnehmen, wie sich das Bemerken von Gefahr in ihren Bewegungen äußert, ihre Art der Fortbewegung, die Rangordnung untereinander. Der Klassiker schlechthin ist Watership down.
Feuerbote beschreibt das Leben der Hirsche auf eine sehr detaillierte Art und Weise. Ich glaube fest, dass es dem Autor gelingen wird, seine intensive Beschreibung der Charaktere der Protagonisten, der Umgebung und des Verhaltens untereinander beizubehalten. Klasse ist auch Blindwood, der den neugierigen Hirschkälbern Geschichten, 'wie Tiere sie lieben', von Herla, dem Gott aller Hirsche, erzählt - z.B. wie die Hirsche zu ihren Geweihen gekommen sind.
Schnell ahnt der Leser zu Beginn, dass der Hirschvater des bald erwarteten Kalbes von seinem ärgsten Rivalten getötet werden wird. Dieses schreckliche Wissen wird abgemildert durch die Geburt des prophezeiten Kalbes mit dem Eichenblatt auf der Stirn. Ihm wird es im Laufe der Geschichte gelingen, seine Herde vor dem gemeinen Drail zu retten. Ich freue mich auf jede Zeile dieses äußerst lebendigen Buches.
Tine Steiner
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am 17. Oktober 2001
Mein Sohn und ich haben erst wenige Seiten des Buches gelesen, sind aber sehr fasziniert. Ich finde Kinderbücher, in der die Tiere in ihren Verhaltensweisen menschlich und damit absolut atypisch zu ihrer eigentlichen Art dargestellt werden, ganz furchtbar. Umso mehr faszinieren mich Bücher, in der die menschlichen Äußerungen der Tiere umrahmt werden von ihren tierischen Verhaltensweisen, z.B. wie sie mit ihren Sinne ihre Umgebung wahrnehmen, wie sich das Bemerken von Gefahr in ihren Bewegungen äußert, ihre Art der Fortbewegung, die Rangordnung untereinander. Der Klassiker schlechthin ist Watership down.
Feuerbote beschreibt das Leben der Hirsche auf eine sehr detaillierte Art und Weise. Ich glaube fest, dass es dem Autor gelingen wird, seine intensive Beschreibung der Charaktere der Protagonisten, der Umgebung und des Verhaltens untereinander beizubehalten. Klasse ist auch Blindwood, der den neugierigen Hirschkälbern Geschichten, 'wie Tiere sie lieben', von Herne, dem Gott aller Hirsche, erzählt - z.B. wie die Hirsche zu ihren Geweihen gekommen sind.
Schnell ahnt der Leser zu Beginn, dass der Hirschvater des bald erwarteten Kalbes von seinem ärgsten Rivalten getötet werden wird. Dieses schreckliche Wissen wird abgemildert durch die Geburt des prophezeiten Kalbes mit dem Eichenblatt auf der Stirn. Ihm wird es im Laufe der Geschichte gelingen, seine Herde vor dem gemeinen Drail zu retten. Ich freue mich auf jede Zeile dieses äußerst lebendigen Buches.
Nachtrag: Mittlerweile habe ich das Buch zu 2/3 durchgelesen. Und es ist wirklich klasse. Ich wünsche mir sehr, dass das Buch die Anerkennung bekommt, die es ohne Zweifel verdient.
Tine Steiner
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