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Kundenrezensionen

4,7 von 5 Sternen
35
4,7 von 5 Sternen
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am 25. November 2015
Mein sohn, sonst eher ein wenig lesefau, liebt diese Bücher. Kenneth Oppel schafft es, ihn mit seinen Fledermaus-Büchern zu fesseln....
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am 2. Dezember 2005
Die Geschichte ist allein schon deshalb interessant, weil sie im Gewühl aller entstehenden Publikationen tatsächlich etwas völlig Neues zu bieten weiß. Im Zentrum stehen nicht nur Fledermäuse an sich, sondern auch ihre Sicht der Dinge und der Welt, ihre Feinde und die Unterschiede zwischen verschiedenen Arten.
All dies ist ebenso gelungen in die Geschichte des flügge werdenden Schatten eingewoben wie die Tatsache, dass der kanadische Autor Kenneth Oppel sich auch redlich und erfolgreich bemüht hat, sich auch sprachlich in die Fledermäuse hinein zu denken. Farben außer silber, schwarz und weiß finden sich nur an genau einer Stelle - wohl am ehesten ein übersehener Schnitzer -, denn Fledermäuse verfügen nicht über Farbsehen. Stattdessen haben sie weitreichende Möglichkeiten, sich durch Klangsehen zu orientieren und mitzuteilen, und auch dies hat der Autor gekonnt umgesetzt - auch, wenn das Wort "Klang" dadurch in sicherlich dreistelliger Zahl in dem Buch vorkommt.

Sprecher Jens Wawrczeck, der den meisten Leuten als Peter Shaw aus der Hörspiel-Reihe "Die drei ???" bekannt sein dürfte, liest diese geringfügig gekürzte Fassung. Seine feste Verbundenheit mit dem vorgenannten Peter macht es dem Hörer nicht ganz so leicht zu Anfang, sich in die Fledermaus-Geschichte einzufinden, doch rasch hat man sich an seine Stimme gewöhnt und lauscht begeistert der Lesung. Auch Wawarczeck beherrscht das vielgerühmte Talent, den einzelnen Charakteren eigene Stimmen durch Modulation der eigenen zu geben. Unterstützt wird er dabei durch diverse Verzerrungen und technische Veränderungen, die jedoch so dezent eingesetzt wurden, dass sie nicht störend wirken.
Nur bei dem Sprechen der Marina enttäuscht der Sprecher, da er ihr eine für ihr Alter zu maskulin und auch zu erwachsen wirkende Stimme verleiht, wohingegen Schatten mit seiner Kinderstimme weit abschlägt. Das macht es schwer, die stetige Annäherung der beiden Fledermäuse aneinander zu glauben und nachzuvollziehen, so gut sie auch rein textlich umgesetzt wurde.
Auch manche Betonungen, die beispielsweise aus einer Ariel eher eine "Arielle" werden lassen, sind etwas ärgerlich.
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am 16. Februar 2004
Der Inhalt ist bereits in den anderen Rezensionen beschrieben - daher zum pädagogischen: viel zu selten wird in Jugendbüchern die Thematik des Schuldigwerdens, des Ausgestoßen-seins, der Suche nach dem Vater und dessen Lebensaufgabe/-werk so in einer spannenden Geschichte aufgearbeitet wie in dieser bisher dreiteiligen Reihe. Durch das Übertragen dieser Themen in die Welt der Fledermäuse kann Distanz geschaffen werden, viel und toll aufbereitete Information über das Leben dieser Tiere vermittelt werden, durch die teilweise vollkommen andere Erfahrungswelt der Fledermäuse immer wieder überraschende Spannung aufgebaut werden (zB beim Kirchturm mit den Wasserspeiern) - ein suuuper Buch !
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am 3. April 2010
Nachdem mein Sohn (13) das erste Mal in der Nach-Harry-Potter-Ära mal wieder ein Buch am Stück durchgelesen hat ("geh raus, ich lese gerade!!"), musste ich mir natürlich eine eigene Meinung bilden. Ich kann mich der Einschätzung aller anderen Rezensenten nur anschließen (und dies auch aus Erwachsenensicht): der Autor schafft es, eine in sich schlüssige Welt zu entwerfen und allmählich einen Spannungsbogen aufzubauen, dass man das Buch bis zur letzten Seite nicht mehr aus der Hand legen möchte. Toll! Hoffentlich bekommt mal ein Deutschlehrer den "Silberflügel" in die Hand, das wäre mal ein Buch, dass jeder Schüler lesen würde...
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am 15. Juni 2009
Wir, die Klasse 5b des Maximiliansgymnasiums München, haben "Silberflügel" als Klassenlektüre im Deutschunterricht gelesen. Das Buch hat uns aus verschiedenen Gründen gut gefallen. Zum einen ist es sehr spannend. Die beiden Hauptfiguren, Schatten und seine Freundin Marina, müssen ständig gefährliche Situationen meistern, und man will immer weiterlesen, um zu erfahren, was passiert. Auch die ständigen Ortswechsel, die die Reise mit sich bringt, machen die Geschichte aufregend und abwechslungsreich. Aber man kann auch einiges lernen, sowohl über Fledermäuse als auch über die Bedeutung von Freundschaft. Dass die Hauptfiguren Fledermäuse sind, ist kein Problem, man kann sich trotzdem gut in sie hineinversetzen. Vor allem die Hauptfigur Schatten, die am Anfang noch sehr unscheinbar ist, dann aber zum Helden wird, ist sehr sympathisch.
Was viele ein bisschen gestört hat, sind die beiden Gegenspieler, Goth und Throbb. Immer, wenn man glaubt, dass Schatten und Marina sie vom Hals haben, tauchen sie wieder auf, und das ist manchmal etwas unlogisch. Vor allem dass Goth am Ende auch noch einen Blitzschlag überlebt, ist ziemlich unglaubwürdig.
Davon abgesehen war es aber eine tolle Klassenlektüre und viele von uns wollen die nächsten Bände lesen!
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am 8. Januar 2010
Der erste Teil der Trilogie war ein Versuch, unseren Sohn wieder zum Lesen zu bewegen...
Dies ist gelungen. Nachdem er zuerst "lange Zähne" machte, da unter dem Weihnachtsbaum Bücher lagen, ist er nun kaum noch davon wegzubekommen. Sogar gemeinsames Vorlesen findet wieder statt. Bevor er zur Schule geht liest er ein paar Seiten, wenn er nach Hause kommt, und abends nach dem Vorlesen heimlich weiter.
Zum Inhalt kann ich nicht viel sagen, das können andere übernehmen, mir war es wichtig, den Knaben wieder an die Buchstaben zu bekommen. Dies ist gelungen und ich hoffe, dass er die anderen beiden Bücher der Trilogie ähnlich verschlingt.
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am 1. Juli 2000
Ein Fledermausjunge namens Schatten erlebt das Abenteuer seines Lebens. Er verliert auf dem Flug zu dem Winterquartier nach Süden seine Familienkolonie, die Silberflügel. Er wird in einem Sturm auf das Meer herausgetrieben. Er landet auf einer Insel und freundet sich mit einem Fledermausmädchen namens Marina an. Mit ihr erlebt er atemberaubende Abenteuer. Sie entgehen einige Male nur haarscharf dem Tod. Sie müssen vor den Eulen, ihren Erzfeinden fliehend. Große Vögel verfolgen sie um sie zu bekämpfen. Sie stellen sich immer wieder die Frage warum die Fledermäuse nicht die Sonne sehen dürfen und nicht am Tage nach Nahrung jagen dürfen. Sie versuchen diesen Fragen auf den Grund zu kommen.
Ein sehr spannendes Buch, voll Abenteuer, Freundschaft und Mut sein Leben für die Familienkolonie und den Freund zu geben. Für Kinder ab 10-12 Jahren geeignet.
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am 8. Dezember 2005
Die Fledermaus Schatten kann man treffsicher mit „klein, aber oho“ bezeichnen. Obwohl es ihn sehr stört, der Kleinste und Schwächste in der Silberflügel-Kolonie zu sein, ist er doch sehr clever und mutig. Teilweise macht ihn sein Mut aber auch leichtsinnig. So, als er unbedingt die Sonne sehen möchte und dabei gegen das uralte Gesetz verstößt, das dieses Recht den Eulen vorbehält. Wenn er geahnt hätte, was dies alles zur Folge hat, hätte er sich aber wohl nicht anders verhalten. Sein Weg als Entdecker und jemand, der die Gesetze zugunsten der Fledermäuse verändern will, scheint vorprogrammiert.
Die Lesung begeistert nicht von Beginn an. Die anfänglichen Plänkeleien mit Chinook, einer anderen, recht angeberischen Fledermaus aus der Kolonie sind zwar unterhaltsam, aber der Titel „Silberflügel“ ist so vielversprechend, dass man doch abwartet, was noch passieren wird. Und es passiert so einiges! Langsam aber stetig lebt man sich in die Welt von Schatten ein, lernt nebenbei viel über Fledermäuse sowie andere Tierarten und ist mehr und mehr gefesselt. „Silberflügel“ ist ein Roman, der zwar in die Kategorie Fantasy gehört, dabei aber auf viele Wahrheiten zurückgreift und den Hörer so um einiges schlauer werden lässt. Logisch aufgebaut gibt es ein sehr spannendes Finale, das deutlich die Wege für die beiden Fortsetzungen „Sonnenflügel“ und „Feuerflügel“ offenbart. Da das Ende trotzdem in sich schlüssig ist, kann man abwarten, bis die Fortsetzungen als Hörbücher erschienen sind. Laut Verlagsangabe sind sie bereits in Vorbereitung.
Wer die Hörspielreihe „Die Drei ???“ kennt, der kennt auch den Sprecher Jens Wawrczeck. Er hat sich seine jugendliche Stimme wirklich bewahrt und schlüpft mit Bravour in die verschiedenen Rollen. Wer also eine Fantasy-Welt mit einigen Bösewichten und einem kleinen Held, der sich tapfer schlägt, schätzt, wird dieses Hörbuch lieben. Hoffen wir, dass die Trilogie bald komplett als Hörbuch erhältlich ist!
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am 3. Februar 2002
Die kleinste aller Silberflügel-Fledermäuse erlebt die größten Abenteuer:
Schatten, ein neugieriger, aufmüpfiger Fledermausjunge, gerät in ernsthafte Schwierigkeiten, als er auf dem Weg ins Winterquartier seine Kolonie verliert. In Marina, einer ausgestoßenen Glanzflügel-Fledermaus, findet er eine treue und mutige Freundin, die sich an seiner Seite einer Unmenge spannender Abenteuer stellt: riesige Vampirfledermäuse, todbringende Eulen, flügelschädigende Winterkälte, geheimnisvolle Menschen - darüber hinaus findet Schatten noch Zeit, nach den Gründen der Feindschaft zwischen Fledermäusen und Eulen zu fragen, nach dem Ursprung des strengen Verbotes, als Fledermaus ja nicht die Sonne anzuschauen, nach dem Verbleib seines Vaters zu forschen ... Fragen über Fragen.
Eine zusätzliche Tiefe gewinnt der Roman noch durch die Fülle an Informationen zum tatsächlichen, weitgehend unbekannten Leben der Fledermäuse.
Fledermäuse als Abenteurer - klar geht das !!
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am 2. November 2004
Wen es ginge würde ich den Buch noch mehr Sterne geben. Den das Buch Silberflügel ist einfach super.
In der Kolonie ist er kleinste und wir des wegen geärgert, er zeigt allen was in im Steckt. Er besteht jede menge Abenteuer mit seiner freundin Marina.
Einfach klasse diese Buch. Dach sollte man am bsten Band 2 und 3 auch lesen.
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