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Kundenrezensionen

5,0 von 5 Sternen
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5,0 von 5 Sternen

am 30. November 2005
Nachdem mit dem "Das Buch der Filmplakate" von Volker Pantel (1984, 1987 und 1993) und dem Folgeband "444 Filmplakate" von V.Pantel und Manfred Christ (1993) die ersten Bücher zum Thema erschienen sind, die einen allgemeinen Überblick über Kinoplakate der "goldenen Kinojahre zwischen 1946 und 1966" gegeben haben, ist dies nun das dritte Buch, das die Reihe dieser beiden Autoren fortsetzt. Das Format ist nun im üblichen Din A4 Format gehalten (die Vorgängerbände waren noch im Format 23 x 23,5 cm), was mehr Raum für die einzelnen Plakate läßt. Das Papier und die Druckqualität ist so hervorragend wie bei den Vorgängerbänden. Die Auswahl ist eine Ergänzung der 353 und 444 Filmplakate der Vorgängerbände, d.h. dass es keine Überschneidungen gibt. Und zum ersten Male überhaupt werden neben 500 Kinoplakaten aus Westdeutschland auch 200 Filmplakate der ehemaligen DDR vorgestellt. Ein vollständiger Index der abbgebildeten Plakate und ein Künstlerindex runden den insgesamt sehr guten Gesamteindruck hervorragend ab. Fazit: Für alle an dem Thema Interessierten ist dies eines der Referenzwerke, das in keinem Regal fehlen sollte. Daneben hat der Autor Manfred Christ (der leider im Sept. 2005 verstorben ist) als privater Sammler die genauso hochgelobten Filmplakat-Bücher "Lex Barker - Von Tarzan bis Old Shatterhand" (mit allen Abbildungen der Karl May Filmplakate und vielen Aushangfotos), "Ernst Litter Plakatkunst" (650 Abbildungen, davon 350 Kinoplakate und 300 gezeichnete Portraits von nationalen und internationalen Filmstars) und zuletzt "Graphische Träume" (800 Filmplakate von 1946 bis 1966, mit einem Vorwort von Renato Casaro) herausgegeben und zumeist im Eigenverlag publiziert, weil kaum ein Verlag den Mut hatte solch wichtigen Nachschlagewerke in kleiner Auflage herauszubringen.
Zum Thema Aushangfotos hat der Autor das einzigste Buch zum Thema selbst herausgebracht ("Filmstars im Schaukasten - Schaukasten der Filmstars", ca. 880 Star- und Päarchenportraits sowie ca. 150 Abbildungen von Kinofoyers und Kinofronten). Ich hoffe, dass das Beispiel dieser Bücher Schule gemacht hat und andere Sammler der Museen animiert auch ihre Sammlung(en) in solche eindrucksvollen Büchern anderen Interessenten zugänglich zu machen. Die Bücher sind hier auf Amazon zumeist nur noch antiquarisch zu bekommen.
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