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Kundenrezensionen

3,5 von 5 Sternen
11
3,5 von 5 Sternen
Duo Infernale: BattleTech-Roman 16 (BattleTech: BT-Romane)
Format: Broschiert|Ändern
Preis:9,00 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 19. November 2007
Meine Meinung zu dem Buch ist gemischt.

Der Stil ist unbestritten sehr gut, von den dt. Romanen bisher zusammen mit dem letzten von Michael Diel ("En Passant") meiner Meinung nach der beste.

Die Story finde ich allerdings hahnebüchern. Eine aufgepumpte "Starlord" / "Ritter ohne Furcht und Tadel" Geschichte, aber noch ein Tacken unglaubwürdiger. Logiklöcher, von kleinen (Transfusion legen mit Elementarpanzer) bis zum ganz großen (große Verschwörung, aber nicht der kleinste Versuch, irgendeine offizielle Stelle einzuschalten) ziehen sich durch die ganze Story.

Offenbare Fehler treten weniger auf, störend fand ich aber dagegen die Tendenz vom prachlichen "Style over Substance"-Stil, z.B. wenn lyranische Offiziere im Stechschritt auf einem Ball über die Tanzfläche schlendern (sic!). Aha! Sicher sehr elegant.

Die ganze Geschichte ist extrem RPG geprägt, ähnlich wie Früchte voll Bitterkeit oder Die Alabatross-Akte, d.h. man hört quasi den Spielleiter im Hintergrund würfeln, und kann sich die Spieler vorstellen, die gerade ihren Charakter mit mehr oder minder sinnvollen Aktionen durch das Abenteuer lotsen. Meiner Meinung nach kein guter Ausgangspunkt, um eine realistische (soweit man bei einem SciFi-Universum von realistisch sprechen kann) Storyline zu entwickeln.

Mal abgesehen vom häßlichen Cover fand ich das Glossar sehr lieblos zusammengestöpselt. Für alte Hasen eher uninteressant, aber neue Leser bzw. Einstigsleser ist damit nicht geholfen.

Fazit: kurzweilige Kost, für ein schnelles Lesevergnügen durchaus brauchbar, aber ohne Substanz für alte BT-Hasen.
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am 19. November 2007
Als regelmäßiger Leser aller Battletech/Wechwarrior-Bücher muss ich sagen, dass es wohl ein recht kurzweiliges Buch ist, weil gut geschrieben, es aber trotzdem nicht in der Lage war mich so zu fesseln, wie das die Romane anderer BT-Autoren tun.
Die Hauptakteure sind gut aufgebaut und entwickelt, helfen der Story aber nur begrenzt auf die Beine.
Die Story ist relativ abwegig, zu sehr "schwarz -weiß" und darüber hinaus auch etwas zu dünn.
Ich muss Paladin 075 recht geben, dass einige "Ungereimtheiten" im Roman zu finden sind, die aber meist nicht zu sehr stören, aber auch mir tritt
der RPG-Hintergrund der Autorin (siehe Steckbrief) für meinen Geschmack etwas zu stark hervor.
Alles in allem ein Buch, das der Vollständigkeit wegen (es ist ein Kreuz mit dieser Sammelleidenschaft) in meinem Bücherschrank zu finden ist, aber mit Sicherheit keines, das ich so schnell nochmal zum Lesen aus dem Schrank holen werde.
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am 7. Juni 2011
Etwas zu unkompliziert geschehen die Ereignisse in diesem Buch meiner Meinung nach.
Die Story zieht sich relativ seicht dahin, spannender wird es leider erst gegen Ende bei einer
Verfolgungsjagt, aber nicht nur das.
Es gibt leider einige ungereimtheiten in diesem Buch. Finde ich schade, da ich "Royal Flush" -ebenfalls
von Carolina Möbis, sehr genossen habe.

Anfangs wird die nicht namentlich genannte Söldnereinheit der Protagonistin zerstört, der sich daraufhin
aber eine Nebelparder-elementarin "Shin" anschließt. Zum Zeitpunkt des Buches war die nebelparder-
Invasion bereits beendet, Punkt eins, der sich widerspricht, da die genannte Shin in dem Buch scheinbar
schon länger bei dieser Einheit ist. (und der gesamte Clan-Militärapparat bis auf Victor Davions
Leibeigene Tiarret ausgelöscht wurde.)
Es werde gesagt, der Mad Cat sei ein Nebelparder-Mech. Stimmt NICHT. Der Mad Cat ist ein typischer
WolfMech. (ein Typischer Pardermech wäre der Daishi)
Ebenso fraglich war der Ablug vom Planeten New Tucson. Die Bombe explodiert und eine halbe Seite später
(ohne Absätze sondern frei übergehend) dockt das Landungsschiff am Sprungschiff an.. Mehrere Tage
Flugzeit zum Nardir-oder Zenith-sprungpunkt wurden nicht berücksichtigt.
Ein weiterer Umstand der für (mehrere) hochgezogene Augenbrauen sorgte war die Benutzung einer
Atombombe....Nachdem diese Waffen aus einem Sternenbund-Depot geholt wurden gehe ich davon aus dass es
sich dabei um ein Brian-Kastell handelt. Ich glaube kaum... dass der Sternenbund abgeschaltete, aber
völlig intakte nuklearwaffen lagern würde... (ich nehme es nur an!!)

Zwei weitere Punkte:
Kampf zwischen Mad Cat und Berserker auf Galathea.
Laut Buch besitzt der Berserker die überlegenere Reichweite dank seiner ER-PPK's. Stimmt auch nicht.
Die Schweren ER-Laser der clans gehen umgerechnet 60m weiter und der Reichweitenvorteil der Clan-Waffen
WAR und IST deren Vorteil....

Die Pilotin feuert dem Berserker ALLE Waffen in den Rücken und der steht sogar noch auf. Also bei allen
Göttern in diesem und sämtlichen Universen... KEIN Mech mit Standard-Panzerung hält das aus.

Zudem scheint sich der Tag-Nacht WEchsel in Tharkad scheinbar sehr schnell zu vollziehen. Bei der Landung
zeigten die Uhren 1300.... und ebenfalls die bekannte halbe Seite später im Raumhafen war es plötzlich
22uhr..

Ebenso scheinen die Leute keine Probleme zu haben irgendwo hinzugelangen. Plötzlich war immer ein
Sprungschiff da, oder sie brechen mal ein, fälschen sich Ausweise ohne aufzufliegen und auf ein mal sind
diese 4 Menschen schlauer und besser als der REst der Inneren Sphäre.
Oder mein persöhnlich schlimmster Widerspruch. Shin äußert sich, wenn ich es noch recht in Erinnerung habe, recht negativ über Mad Dogs NationalGefühl mit der gemeinten Äußerung, dass es bei den Clannern anders wäre... ÄÄhh.. nicht wirklich. WENN es etwas gibt was die Clans untereinander in ihrer Individualität auszeichnet dann ist es ihre Nationalgefühl dem Clan gegenüber.

Ich habe mir dieses Buch gekauft da mich der Klappentext eigentlich recht interessierte. Die Geschichte
schien gut, lässt sich leicht lesen aber die Fehler häufen sich leider.

Bin momentan auf den letzten Seiten und kann EIGENTLICH ein gutes Fazit abgeben, wären da eben nicht die genannten Dinge, die der eigentlichen Battletech-Story widersprechen. Die verschiedenen Charaktere der Protagonisten findei ch gut beschrieben. Die Querelen zwischen Mad Dog und Shin sind recht amüsant^^

Es ist sehr schade anzusehen, das jetzt, wo endlich wieder Classic-BT geschrieben wird, mit Fakten derart gepatzt wird...
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am 18. Januar 2008
Ein gutes Buch, dass auf eine Fortsetzung hoffen läßt. Ich habe einige Seiten gebraucht, um mich in die Story und Personen hineinzufinden. Für eine neue Battletech-Autorin geht das in Ordnung und Potenzial für eine fesselndere Weiterführung ist gegeben. Das Verhältnis der beiden Hauptcharaktere Shin und Maloy hätte ein wenig mutiger angegangen werden können, es hätte der Stoty mehr Würze verliehen. Die Grundgeschichte war zu glatt, als das sie überrascht hätte, das gleiche gilt auch für Saladin.
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am 20. November 2007
Gut geschrieben, sehr kurzweilig und humorvoll, ohne dabei albern zu werden. Die Interaktion zwischen den zum Teil doch recht ungewöhnlichen Charakteren macht von Anfang an einfach nur Spaß. Großes Lesevergnügen!

Als relativer BattleTech-Neuling würde ich sagen, ein guter Einstieg: Man bekommt einiges mit vom Universum, aber nicht so viel, dass man sich darin total verloren vorkommen würde, weil man nicht alle Werke chronologisch von Anfang an gelesen hat. Macht Lust auf mehr! (Ich hab mich jedenfalls danach erstmal weiter informiert über das BT-Universum! :))

Sehr empfehlenswert!
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am 17. September 2009
Was die Beschreibung der Charaktere angeht, kann ich mich meinen Vorrednern nur anschließen - sie kommen recht glaubhaft rüber.
Die Story ist zieht sich stellenweise etwas, was mich persönlich nicht allzu sehr gestört hat.
Was aber definitiv auffällt ist, das die Gruppe ständig Fortuna an ihrer Seite hat - gerade liegt das richtige Werkzeug im Raum, die richtige Tür steht offen, beim "Einparken" trifft man zufällig auf einen Stallbesitzer, der einem auch gleich einen Kampf vorschlägt, Raumhafenwächter lassen sich bestechen ohne niederträchtig Alarm zu geben etc.
Die häufigen Glücksfälle lassen die Story in meinen Augen teilweise etwas unglaubwürdig erscheinen.
Man darf bei aller Kritik jedoch eines nicht aus dem Auge lassen: Das Buch greift keinen primären Handlungsstrang des BT-Universums auf. Bücher eines Stackpole, die zentrale Handlungen im zum Thema haben, sind automatisch packender (bei Stackpole erst recht ;-)

Alles in allem Lesenswert.
3.5 Sterne

P.S.: Weiß jemand, warum Trevor auf Tharkad kein Kissen als Schalldämpfer benutzt, um Maloy zu erledigen?
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am 27. Oktober 2007
Der Title "Duo Infernale" bezieht sich auf die beiden Hauptcharaktere des Buches, die leicht verrückte Mechkriegerin MadDog und die Elementarin Shin, die nur strenge Disziplin kennt. Die beiden haben als einzige einen Anschlag auf ihre Basis überlebt und suchen nun die Täter, was in einen Wettlauf gegen die Zeit und eine hektischen Verfolgungsjagd führt.

Das Buch hat mich für einen Battletechroman sehr positiv überrascht. Es ist sehr spannend und unterhaltend geschrieben, mit einer Menge Humor und Situationskomik, und dabei gleichzeitig ernsthaft und mit tiefgehenden Charakteren. Damit ist es ein sehr großes Lesevergnügen, auch für Leute, die das Battletech Universum nicht kennen.
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am 20. November 2007
Endlich mal eine glaubwürdige Story mit glaubwürdigen Charakteren jenseits des genretypische Kitsch-Klischees. Inhaltlich eine actionreiche Verschwörungsgeschichte rund um die Mech-Pilotin Mad Dog.
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am 15. Februar 2015
Mal wieder ein recht gutes Battletech buch ohne große Fehler, aber auch ohne große Mechschlachten. Kein Stackpole ect. aber sonst ganz gut.
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am 21. März 2008
... aber es war anscheinend nicht das gleiche Buch, welches ich in Händen hielt.

Vorab Folgendes: Ich bin seit nunmehr über zehn jahren im BT-Universum "zu Hause", habe alle Romane der Classic-Line (großteils im Original) gelesen, besitze eine fast komplette Sammlung aller Quellenbücher, TRO und Szenariobände etc. pp. Ich kenne mich m. E. also sehr gut aus.

Die Romane sollen in erster Linie unterhalten, allerdings ist es bei einem so detailliert beschriebenen Universum immens wichtig, sich an die geschichtlichen, kulturellen und technischen Vorgaben zu halten, um dem interessierten Leser den Spaß nicht zu verderben. Großmeister waren hier vor allem Stackpole, Pardoe und Millian, aber insgesamt gab es bis zum Finale der originären Romanreihe nur ganz wenige Aussetzer (Peter Rice).

Dies ist bei der neuen Fanpro-Serie leider nicht ganz so. Zwar sind mit Bills (Clangründer Trilogie) und Hartford ("In Ungnade" - welches sehr gut gelungen ist) bekannte Namen dabei, aber die Leistung der deutschen Fan-Fiction Autoren (Brocken, Diehl und der als Übersetzter gute aber als Autor völlig uninspirierte Mai)ist unterdurchschnittlich.

Den vorläufigen Tiefpunkt dieser Entwicklung stellt das Buch von Frau Möbis dar.
Es wurde kein Wert auf Authentizität gelegt, die Charaktere sind hölzern und albern, der Plot ist unglaubwürdig und die inhaltlichen und logischen Fehler kumulieren sich auf ein mir unerträgliches Maß.

Dies führte dazu, dass ich das Buch auf Seite 146 für mich persönlich abgeschlossen habe (was bislang nur bei 1 von ca. 1000 gelesenenen Büchern vorgekommen ist).

Somit ist dies das erste Buch, dem ich guten Gewissens nur einen Stern geben kann und will.
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