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Kundenrezensionen

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am 12. April 2013
Ich interessiere mich sehr für Geschichte jedoch über die Merowinger gibt es wenig Literatur.
Frau Henze hat sich sehr viel Arbeit gemacht und ist an die Orte gereist und beschreibt in dem Buch auch von den Kräften und Familienzusammenhänge der Merowinger vor allem wichtig sind die Merowinger Frauen, die kommen hier auch zur Sprachte aber ich finde doch ein bischen zu wenig, denn ausschlaggebend und wichtig sind die Frauen die, die positive Energie über Generationen erlernen und schulen sowie anwenden.
Was ich schade finde ist dass nur die Männergenerationen aufgezeigt werden wohin sie gehen und welche Richtungen einschlagen. Wo die restlichen Merowinger Frauen bleiben wird nicht so richtig beschrieben.
Trotzdem finde ich das Buch spannend, interessant und sehr aufschlussreich und somit sehr lesenswert.
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am 17. Mai 2016
Dass die Verfasserin eine üppig wuchernde Fantasie gepaaart mit einem Hang zum Emotionalen hat, ist die eine Sache.

Dass sie aber diese an den Merowingern auslassen muss, d.h. an realen historischen Figuren, ist haarsträubend.

Es lohnt sich nicht die historisch vollkommen falschen, in der Regel schlicht erfundenen Absurditäten im Einzelnen zu kommentieren

Wer diesen blühenden Blödsinn auch nur in die Nähe von Geschichtswissenschaft rückt, dem ist nicht mehr zu helfen.

Bewertung: Eine Druiden-Sichel
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am 22. März 2014
Ich habe genau das bekommen, was angeboten wurde - und zwar schnell und zuverlässig und zu einem wirklich guten Preis. Super!
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am 7. November 2011
Als Geschichtsstudent mit dem Schwerpunkt Antike und breiten Interessen im Bereich der Spätantike und dem gesammten Mittelalter kann ich zu diesem Buch nur eins sagen: Nicht noch eine populärwissenschaftliches Betrachtung! Zwar betonen einige Mitrezensenten, dass die Merowinger souverän bis zur Königserhebung Karls des Großen geherrscht hätten, allerdings stellt dies bereits den ersten Irrtum dar: Bereits Mitte des siebten Jahrhunderts waren die zur damaligen Zeit oftmals minderjährigen Merowingerherrscher de facto nicht mehr handlungsfähig. Der fränkische Grundsatz der Reichsteilung, die immer wieder aufflammenden Konflikte der einzelnen Reichsteile untereinander sowie die zahlreichen Morde an rechtmäßigen Thronprätendenten schwächten die Dynastie der Merowinger. Aus diesem Grund mussten oftmals Regenten für die merowingischen "Schattenkönige" gestellt werden. Beispiele für solche "Schattenkönige" sind Chlothar II., Childerich II. und andere Herrscher. Dieser Umstand bedingt auch die Wiege der Macht der so genannten maiores domi (der Hausmeier). Ebenfalls wichtig ist in diesem Zusammenhang der Konflikt zwischen dem neustrischen und dem austrasischen Adel, aus dem letztendlich die Karolinger als erfolgreiche Dynastie hervorgegangen sind. Die de facto endgültige Machtübernahme der austrasischen Hausmeier (der Karolinger bzw. Pippininen) war übrigens 687 in der Schlacht von Tertry; allerdings gelang es erst dem Vater Karls des Großen, Pippin dem Jüngeren, die Merowinger endgültig als Herrschergeschlecht abzusetzen (der letzter Merowingerkönig war Childerich III.) und sich selbst zum König salben zu lassen. Allerdings hatten die Merowingerkönige schon seit längerer Zeit keine realen Machtbefugnisse mehr! Dieser sehr komplexe Prozess bleibt weitestgehend ungewürdigt. Außerdem hatten die Merowinger, mal ganz davon abgesehen, dass man im Frühmittelalter noch nicht von einem "modernen" Staat sprechen kann, keine konkrete Vorstellung eines europäisch geprägten Kollektives.
Zum Anderen ist es meiner Meinung nach extrem fragwürdig, als religiös-spirituellen Ursprung der Merowinger Kulturen zu nennen, die in ihrer Zeit einerseits individuell konnotiert waren und andererseits nur bedingten Einfluss untereinander hatten. So war die keltische Kultur nicht mit der germanischen Kultur zu vergleichen. Die Kelten besaßen bereits ein gut ausgebautes Handelsnetz, bauten bereits befestigte Städte (die so genannten Oppidi) und wiesen eine komplexe sakrale Kultur auf. Die Druiden waren nicht nur Priester, sondern fungierten in einer generell mündlich geprägten Gesellschaft auch als Lehrer und Bewahrer von Wissen. Zumal ebenso zu sagen ist, dass die Kelten andere Götter anbeteten, als es die Germanen taten. Bei den Germanen übrigens, wie beispielsweise bei Caesar, Velleius Paterculus und Tacitus hervorgeht, besaßen keine den Kelten vergleichbare Kultur, beteten gänzlich andere Götter an und besaßen auch keine den Druiden vergleichbaren Priester. Darüber hinaus sind die Franken eindeutig als germanisch geprägter Stamm zu identifizieren! Und man sollte mit Legenden beziehungsweise Mythisierungen wie der Geschichte um die Abstammung Merowechs und die "Verbindungen" zu den Nachkommen Jesu extrem vorsichtig sein, da es für solche, in Romanen wie "Sakrileg" gern rezipierte Verschwörungstheorien, keine haltbaren Beweise in Form von empirischen Quellen gibt. Das lässt sich beispielsweise mit den Versuchen des Galileo-Wissenschaftsmagazines vergleichen, 300 Jahre Mittelalter weg zu diskutieren, obwohl es für diesen Zeitraum sowohl schriftliche (allerdings sind für das 8. und 9. Jahrhundert mehr Schriftquellen vorhanden als im 10. Jahrhundert) als auch archäologisch nachweisbare Quellen gibt.
Natürlich sei hier auch zu sagen, dass die Spiritualität und das religiös-rituelle Verhalten der Franken (Merowinger) ein Forschungsfeld darstellt, welches noch nicht ausreichen behandelt worden ist und diese Arbeit kann durchaus einige Impulse in die richtige Richtung bieten, allerdings sollte dieser Diskurs auf einem insgesamt wissenschaftlichen Niveau verbleiben, wo die bereits angesprochenen Legenden und Verschwörungstheorien (Merowinger als Nachkommen Jesu) schlicht und ergreifend keinen Platz haben.
Daher mein Tipp: Wer sich auf wissenschaftlicher Basis mit den Merowingern beschäftigen will, dem empfehle ich die Monographie "Merowinger und Karolinger" (2009) von Matthias Becher oder die Monographie "Die Merowinger und das Frankenreich" (2006) von Eugen Ewig, die beide eine gute und vor allem empirisch nachvollziehbare Übersicht über das Thema bieten.
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am 16. Januar 2017
Einen wissenschaftlichen Anspruch kann die Verfasserin nicht erheben, das zeigt schon der erste Blick in das Literaturverzeichnis. Wirklich ärgerlich aber wird es, wenn Zitate ohne jeglichen Hinweis auf eine Quelle einfach so im Text auftauchen. Was soll man damit anfangen? Das meiste in diesem Machwerk ist einfach nur Spekualtion, gepaart mit blühender Phantasie! Ich schließe mich dem Vorrezensenten an, der hierfür maximal eine Druidensichel vergeben möchte.
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am 21. Februar 2011
Sehr detailliert arbeitet sich Usch Henze durch die "Urströme" unseres Glaubens, unserer Lebensform, unserer geistigen und spirituellen Herkunft. Man beginnt zu verstehen, wie unser europäisches Puzzle zusammengesetzt werden kann. Wer bisher nie etwas von Asen, Druiden, Sugambrern gehört hatte, dem werden sie und ihr Wirken auf verständliche Art nahegebracht. Ergänzt wird der Text durch sehr interessante Bilder - es dürfte viel Spürsinn, Fleiß und gute Kontakte erfordert haben, diese Abbildungen zu finden und die Rechte zum Abdruck erhalten zu haben...Alles in allem eine Ausgabe, die man immer wieder neu lesen kann!
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