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Kundenrezensionen

4,9 von 5 Sternen
128
4,9 von 5 Sternen
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am 14. März 2017
Die detaillierte Schilderung der Machenschaften im Radsport sind perfekt und super spannend in diesem Buch niedergeschrieben.
Einfach zu lesen - nie böse gegenüber anderen Personen wie z.B. Lance Armstrong - jedoch zeigt es den Charakter einer versessenen Person wie Armstrong sehr gut.
Jederzeit würde ich dieses Buch wieder kaufen und lesen. Derzeit liest mein 19 jähriger Sohn das Buch und ist genauso begeistert wie ich.
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am 3. April 2017
Sehr unterhaltsam, spannend geschrieben und informativ. Für alle die sich für das Thema Radsport und/oder Doping allgemein interessieren eine Lektüre!
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am 7. Dezember 2014
In zwei Tagen habe ich dieses doch recht dicke Buch gelesen und es gibt einen Einblick in den Profi Radrennsport der spannend und umfassend ist.
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am 17. Juni 2017
Und doch schockiert! Ich war selbst Rennfahrer, hätte es nicht für möglich gehalten, dass es sowas in der Form gibt! Tolles Buch spannend wie ein Krimi und geht doch unter die Haut!
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am 14. März 2015
Da ich seit den Zeiten Miguel Indurains und Tony Romingers ein absoluter Fan dieses wundervollen Sports bin, viele Rennen live angeschaut habe und auch selber einige Zehntausend Kilometer auf dem Rennrad trainiert habe, war es nun endlich höchste Zeit, sich mit der Schattenseite dieses Sport und den endlosen Doping-Skandalen auch in Buchform einmal zu widmen. Ich bin Tyler Hamilton sehr dankbar für dieses interessante, erhellende aber auch zugleich zutiefst ernüchternde Buch. Hamilton gewährt einen ehrlichen, authentischen und schonungslosen Blick hinter die Kulissen, in der systematisches Doping gang und gäbe und letztlich ein offenes Geheimnis war.

Er schildert den Verlauf seiner Karriere von Anfang bis zum Ende. Besonders interessant fand ich die Schilderungen wie er als junger und ambitionierter Radfahrer zu den Rennen in Europa kommt und sehr schnell ziemlich wütend, frustriert und desillusioniert wird, weil er und sein Team nicht annähernd mithalten können. Langsam reift der Wunsch und die Entscheidung mittels Einnahme bestimmter Mittel, für ausgleichende „Gerechtigkeit“ zu sorgen. Offenkundig wird ein Fahrer, der zwar sehr ehrgeizig ist, aber der dennoch eine gewisse Zeit zögerte, bevor er sich entschloss das zu tun was praktisch alle anderen auch taten – systematisch dopen. Interessant ist, wie die Einnahme der Mittel damals verharmlost, bagatellisiert und zum Gegenstand von Witzen unter den Fahrern wird. Ebenso ist es sehr spannend zu lesen, wie sich die Einnahme und Wirkung der einzelnen Mittel subjektiv anfühlt und für welche Zwecke sie verwendet werden. Auch die Lügen und Rechtfertigungsstrategien, die sich Hamilton zurecht legte, sind sehr interessant und zeigen, dass er irgendwann wohl auch ein gewisses Maß an Selbsttäuschung verwirklicht hatte – auch wenn die Lüge im Inneren weiter bohrte.

Außerdem ist es sehr spannend, viel von den Interna des US Postal Teams zu erfahren und wie Armstrong mit eisernem Willen und einen unbändigen (krankhaften) Ehrgeiz das Ziel verfolgte, um jeden Preis ein siegfähiges Team auf die Beine zu stellen.

Ja, die Fahrer haben gelogen und gedopt und hätten jederzeit aussteigen können. Doch diese Erklärung greift mir zu kurz. Schuldig sind im Grunde – und das wird in dem Buch deutlich – Funktionäre, Teamleiter und Ärzte, die ein System und ein Umfeld geschaffen, zugelassen und sogar gefördert haben, dass von Lügen, Heuchelei und Doppelmoral nur so strotzt.

In jedem Fall ist dieses Buch eine mehr als interessante Lektüre, für jeden der diesen Sport liebt und wissen möchte, was hinter den Kulissen gelaufen ist. Sympathisch finde ich, dass Hamilton sehr offen und ehrlich alles anspricht, sich keine rührseligen Rechtfertigungen zurechtlegt und nicht versucht sich in die Opferrolle zu drängen. Er spricht offen über einen tollen Sport, seine Verfehlungen und über ein systematisches Doping-System, dass ihm letztlich zum Verhängnis wurde. Wäre jedoch auch zu wünschen, dass bei anderen Sportarten auch endlich noch genauer hingeschaut werden würde!
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am 23. September 2013
Tolles, spannendes Buch, besser als so mancher Thriller. Hamilton schreibt sehr ausführlich und ehrlich über die Machenschaften im Radsport.
Vor allem von Lance Armstrong bekommt man ein ganz anderes Bild. Der Buchtitel "Die Radsportmafia" trifft den Nagel auf den Kopf und Armstrong ist der Pate in einem System von Geldmachern und Kriminellen.
Was ich gut finde ist, das Tyler Hamilton die Schuld in erster Linie bei sich sucht und nicht mit dem Finger auf andere zeigt. Hamilton beschreibt auch das der Radfahrer das kleinste Rad im Getriebe ist und die Sportler gar nicht anders können als zu dopen. Am Ende können einem die Radprofis schon irgendwie leid tun. Denn sie werden ausgenutzt und erpresst.
Ich kann jedem der sich für Radsport interessiert dieses Buch nur empfehlen.
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am 11. Juli 2017
Früher habe ich die Tour de France mit brennendem Interesse verfolgt. Nach dem Fuentes Skandal habe ich dem Radsport als Fan und Zuschauer den Rücken gekehrt. Nachdem ich nun 2017 doch wieder einige Etappen der Tour angesehen habe, wurde mein Interesse geweckt etwas tiefer in die Vergangenheit und die Zusammenhänge der unerlaubten Leistungsförderer zu schauen und bin auf dieses Buch gestossen. Das Buch hat mich sofort in seinen Bann geschlagen. Ich hattte Urlaub und habe mir das Buch innerhalb von einem Tag reingezogen. Ich bin zur gleichen Zeit fasziniert und abgestossen. Es ist sehr gut aufgebaut und begleitet den Leser Schritt für Schritt, parallel mit dem Protagonisten in den Radsport und über die erste Einnahme von unerlaubten Mitteln bis hin zum systematischen Doping. Darüber hinaus klärt es über den Druck auf, unter dem die Fahrer stehen und wie es früher oder später fast alle gemacht haben. Die Zusammenhänge sind so gut dargestellt, dass ich auch einige Tage nach dem Lesen immer wieder ins Grübeln komme.
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am 23. November 2012
Sicherlich kann man Hamilton vorwerfen, dass er sich zu dem Buch erst entschlossen hat, als es keinen Ausweg mehr gab.
Wenn man aber das gesamte Umfeld im Radsport kennt und den Druck sieht, den Armstrong auf alle ausübt, die mit ihm gefahren sind, muss man ihm die Offenheit hoch anrechnen.
Vielleicht ist eine Offenheit in dieser Form auch nur von einem Athleten zu erwarten, der aus den USA, bzw. nicht aus Europa kommt und seine Zukunft nicht ausschließlich im Radsport sieht.
Die Amerikaner sind vermutlich eher bereit, solche Veröffentlichungen zu verzeihen, da der Radsport in den USA auch keine Tradition hat und man eine andere Kultur in Bezug auf den Radsport hat.
Ich finde seine Offenheit jedenfalls erfrischend und bin froh, dass mal jemand alle Fakten auf den Tisch bringt.
Dass Doping im Radsport Tradition hat, war jedem halbwegs interessierten eigentlich klar und wenn man die Geschichte des Radsports kennt weiß man, dass man die Fahrer nicht ausschließlich als Täter sehen darf.
Wenn man aber als Zuschauer auch noch pausenlos aufs lächerlichste mit fadenscheinigen Begründungen belogen wird, ist das auf Dauer einfach nicht akzeptabel.
Dass bei vielen Fahrern als Reaktion auf das Buch die alten Reflexe greifen ist da nicht verwunderlich.
Das Buch liest sich jedenfalls spannend und kurzweilig. Vor allem, wenn man die Zeit, in der Hamilton aktiv war mitverfolgt hat.
Auch wer bisher gedacht hat, dass das Doping ja eigentlich nichts ändert, da ja alle gedopt waren und deshalb trotzdem der stärkste gewonnen hat, wird sicherlich nach Kenntnis des Systems Armstrong eines besseren belehrt.
Lesen!!!
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am 6. April 2013
Als Radsportfan könnte man verzweifeln wenn man die detaillierten und glaubhaften Schilderungen des Autors liest. Dabei scheint auch Tyler Hamilton im Grunde nicht zu verstehen dass es falsch war dort einfach die Augen zu verschliessen. Die Begründung dass es ohne Doping keine Siege gegeben habe und dass man es quasi machen musste scheint mir etwas zu kurz gegriffen.
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am 14. September 2013
...eins der besten Radsportbücher!! Tylers Ehrlichkeit und Offenheit kombiniert mit Daniel Coyles fesselndem Schreibstil - das lässt einen einfach nicht mehr los! Ich habe wirklich mit Tyler mitgefühlt und kann vieles ganz einfach nachvollziehen...allein der Satz "Vielfach glaubt man, Doping sei etwas für faule Säcke....aber es war genau umgekehrt. EPO gab einem die MÖglichkeit NOCH MEHR zu erdulden, sich weiter und härter voranzutreiben..." sagt im Grunde alles. Ich kann Doping nicht befürworten,keineswegs, aber es wäre mir auch nie eingefallen, die Profis deswegen rundweg zu verurteilen....nach diesem Buch schon gar nicht mehr!
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