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Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen
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am 30. September 2015
Das Buch hab ich mir nachdem ich die TV Ausstrahlung gesehen habe,gekauft. Absolute Empfehlung! Man leidet mit den Jungs mit, man lacht und weint (wer es zulässt) mit... Ich war von Beginn an des Buches mit dabei und bin mit geradelt (in Gedanken, daher ohne Muskelkater)
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am 28. Oktober 2013
Dreißigjährige Zwillingsbrüder beschließen 'mal eben so' mit dem Fahrad von Berlin nach Shanghai zu strampeln - mit einem strapaziösen, aber auch besonders erlebnisreichen Abstecher in den Himalaya. Wie zu erwarten, gibt es immer mal wieder Schwierigkeiten mit Grenzern und Visabeamten, aber auch für die Brüder unvergessliche Erlebnisse mit hilfsbereiten und warmherzigen Einheimischen.

Der Bericht ist sehr lebendig geschrieben und entführt so nachhaltig in andere Welten, dass man das Lesen kaum mal unterbrechen mag. Die Schilderungen der Landschaften - von eintönig bis grandios - und der Menschen - von unangenehm bis großartig - ziehen den Leser ins Geschehen hinein. Beide Brüder schreiben abwechselnd und sparen auch ihre kleinen und größeren Nervenkriege nicht aus, bis sie das gemeinsame Erlebnis wieder zusammen schweißt.
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am 23. Juli 2015
13.600 Kilometer. In sieben Monaten. Auf dem Fahrrad. Klingt unglaublich, ist es irgendwie auch, aber die Zwillinge Hansen und Paul Hoepner haben es gewagt. 2012, an ihrem 30. Geburtstag, machten sie sich in Berlin auf, trafen sich noch mal mit Freunden am Müggelsee, um dann nach Shanghai zu radeln.
Wobei "radeln" zu lapidar für das Megaprojekt klingt, das sie sich vorgenommen haben.

Nicht nur die Doku "Berlin2Shanghai", sondern auch ihr Buch "Zwei nach Shanghai" erzählt von dieser außergewöhnlichen Reise.
Wer einen Reiseführer erwartet, wird hier allerdings kaum bedient. Aber darum geht es den Hoepner-Brüdern auch nicht. Vielmehr handelt es sich um eine Art Abenteuer-Erzählung.
Der Leser erlebt die mitunter beschwerlichen Etappen, er bekommt eine Ahnung davon, wie hart so eine Tour sein kann. Die endlosen Weiten, der ewige Gegenwind, der harte Asphalt. Die vielen guten Menschen, denen sie begegnen - und auch die, die ihnen Steine in den Weg legen.
Das ist alles sehr spannend zu lesen, denn diese Geschichte hat alles, was ein Abenteuer braucht. Einen Start und ein schwer zu erreichendes Ziel. Zwei junge Männer, die sich zusammenraufen müssen, die sich zoffen, die sich versöhnen, deren Bruderliebe auf eine harte Probe gestellt wird.
Eine sehr lesenswerte, packende, unterhaltsame Reiseliteratur!

Schade ist nur, dass das Buch an sich so schlecht geklebt und gebunden ist, dass es während des Lesens irgendwann schlicht auseinanderfällt. Ärgerlich!
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am 26. April 2017
Schönes Buch, macht viel Spaß zu lesen und ist sehr kurzweilig geschrieben.
Mir gefallen die Videos die man sich zu den Kapiteln ansehen kann.

Ich werde mir sicher auch das zweite Buch der Jungs kaufen.
Hoffentlich gibt es in Zukunft noch weitere Projekte/Reisen der Zwillinge.

Ganz klare Kaufempfehlung !!!
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am 9. November 2013
Habe heute gerade vor ein paar Stunden nach kurzer Zeit das Buch durchgelesen. Leider bin ich nicht schon vorher auf den Blog der beiden Brüder aufmerksam geworden. Ich bin persönlich der Meinung das sich für mich aus dem gelesenen zwei Rezensionen ergeben.

1. das Buch
die Verwendung von weiteren medialen Mitteln (also der Bilderteil in der Mitte und gerade die Einbindung von Videos durch das Internet durch QR-Codes)haben mich dem ganzen Abenteuer subjektiv empfunden sehr nahe gebracht. Es verleiht der Geschichte meiner Meinung nach noch mehr Intensität. Auch wenn ich das Lesen eher am Stück durchgezogen und zwischendurch mal unabhängig davon die Videos geschaut habe.
Ich glaube die Beiden machten auch schon zu Beginn auf den ersten Seiten klar das jemand von Ihnen Medienwissenschaften studiert hat... Ich finde es auch nicht verkehrt oder negativ so eine Reise dann auch zu vermarkten. Es muss ja schließlich bezahlt werden unterwegs sein zu können und man wünscht den Protagonisten so sie es wollen nach dieser Geschichte auch eine nächste.

2. die Story
Nicht nur für jeden Reisenden lesenswerte Lektüre wie ich meine. Mich wundert es jedenfalls nicht, dass die Geschichte auch unter den o.g. Gegebenheiten nie langweilig war.
RESPEKT!!! ...vor dieser Leistung! Also allein schon die Idee so etwas zu tun, also der Gedanke an Wüste, Sandstürme, 5000 Höhenmeter, Minusgrade und dabei Tagesetappen von weit über 100km und tagelange Einsamkeit vor allem auch in Bezug auf Nahrung, kontinentalem Klima usw.
Wer jemals selbst Unterwegs war mit Zelt und Schlafsack der kann vielleicht auch nur erahnen was das bedeutet.

Spannend geschrieben absolut lesenswert, Danke
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am 13. April 2017
sehr vielen büchern die ich bereits gelesen habe, gehört dies zu den 10 besten. ich hatte bei dem buch das gefühl mit dabei bei der reise gewesen zu sein. ein superlesenswertes buch, bei dem ich traurig war, das es schon zu ende ist. und am rande: jeder tour de france teilnehmer muss sich vor den beiden bezüglich der sportlichen leistung niederknien.
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am 20. Dezember 2013
Normalerweise kindle ich kein Buch über Euro 10,--, doch dieses hat mir gereizt und ich habe es nicht bereut.

Der Bericht ist ausführlich, schildert die schönen Seite dieser Reise, verschont den Leser aber auch nicht über Auseinandersetzungen, technischen Schwierigkeiten und den ungeheuern Strapazen. Nur so kann man sich ein Bild über dieses Abenteuer machen.

Jeder, der gerne abenteuerlich reist, wird es lieben und deswegen empfehle ich diese Geschichte.
(Auf einem kleinen Teil der Reise (Kirgistan bis Kashgar/China) war ich (weibl., 66, Alleinreisende) auch schon unterwegs..und habe meine Erlebnisse wieder gefunden)
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am 18. Mai 2015
Das Buch „Zwei nach Shanghai – 13600 Kilometer mit dem Fahrrad von Deutschland nach China“ von Hansen und Paul Hoepner ist im April 2015 als Taschenbuch in der Reihe Malik National Geographic des Piper Verlages erschienen. Es hat 272 Seiten inklusive Karte und farbigem Bildteil. Außerdem gibt es am Ende jedes Kapitels einen QR Code zu dem jeweiligen Film zum Kapitel.

Schon viele Bücher über Extremreisen mit dem Fahrrad habe ich gelesen. Dies war seit langer Zeit eines der besten. Da radeln also die beiden Zwillingsbrüder Hansen und Paul von Berlin nach Shanghai, 13600 Kilometer durch Polen, Litauen, Kasachstan, Kirgisistan, und China, und erzählen in kurzen Kapiteln abwechselnd von ihren Erlebnissen. Auf so einer extremen Reise gibt es natürlich viel zu erleben, und die Brüder gehen durch Höhen und Tiefen, erleiden Unwetter und Hitze, Hunger und Durst, Eintönigkeit und [Zitat] „die schönste Landschaft der Welt“, Schikanen der Behörden, aber auch Hilfsbereitschaft und Gastfreundschaft. Sie gehen bis an ihre Grenzen, physisch und psychisch, streiten dass die Fetzen fliegen und stellen immer wieder fest, dass sie doch nicht ohne einander auskommen und sich gegenseitig brauchen. Einerseits, um ihr Projekt – die Fahrradreise – zu einem erfolgreichen Abschluss zu bringen, andererseits, weil sie eben Zwillinge sind und sich schon immer, trotz unterschiedlicher Charaktereigenschaften, sehr nahe stehen.

Mich hat dieses Buch sehr gut unterhalten und gefesselt bis zum Schluss. Offen und ehrlich lassen uns die Brüder an ihrem teilweise extrem anstrengenden Tagesablauf auf dem Fahrrad teilhaben, nehmen sich selbst nicht zu ernst, und man kann bei alle dem auch noch etwas lernen. Nicht zuletzt, dass man Unglaubliches erreichen kann, wenn man zusammenhält und durchhält. Hut ab vor dieser Leistung: So eine Reise zu planen und durchzuziehen und dann auch noch ein unterhaltsames und kurzweiliges Buch darüber zu schreiben.
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am 24. Dezember 2014
Der Bericht über eine Radtour von Berlin nach Shanghai ist sehr lebendig, ehrlich und auch fesselnd geschrieben. Intensiv beschreiben die beiden Zwillinge Land und Leute, verfallen dabei aber nicht in romantische Schwärmereien. Obwohl es sich bei der Reise um eine sportliche Höchstleistung handelt, wird der Leser weder mit der Aufzählung von Rekorden gelangweilt, noch muss er ertragen, in welch grandioser Weise die Reisenden sich immer wieder aus höchster Lebensgefahr befreien, wie dies so soft in vergleichbaren Büchern geschieht. Stattdessen gehen die beiden auf ihre Beziehungen zwischen einander ein, ohne dabei ins „Psychelnde“ abzudriften. Immer wieder beschreiben sie, wie man die kleinen „Problemchen“ des Alltags meistert, ohne dabei banal zu werden. Nach der Lektüre glaubt man den beiden, dass ihr Motiv für die Reise tatsächlich nur Freude an einer Radtour war. Insgesamt möchte ich die Lektüre dieses Buches uneingeschränkt empfehlen.
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am 16. Februar 2016
Ein schlechtes Buch, im großen Stile vom Verlag und National Geographic vermarktet. Da haben die zwei Buben zum Teil großen Schwachsinn geschrieben (Geldnot, Ausrüstung, Do It Yourself, Englisch Niceau von Behörden, etc.) was vorne und hinten nicht stimmen kann. Über so Strecken zu Fuß, Rad oder Motorrad gibt es wahrheitsgetreuere und interessantere Stories in Blogs und Büchern. Dieses Buch wird etwas zu hoch angepriesen und vieles übertrieben. Da ist den beiden Berlinern wohl etwas zu Kopf gestiegen.
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