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Kundenrezensionen

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TOP 1000 REZENSENTam 4. August 2012
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Ich kannte den Autor bisher noch nicht. Wenn es also Überschneidungen mit seinem anderen Buch gibt, sind mir diese nicht bekannt. Nach der Lektüre dieses Buches hat man direkt Lust, selbst eine Reise durch Polen zu starten.

In diesem Buch lädt der Autor in 10 Etappen zu einer Reise von Berlin nach Warschau ein. Eine Karte zu Anfang und Ende des Buches verdeutlicht die Strecke, die man dabei zurücklegt. Der Autor pendelt allmonatlich diese Strecke im Zug und hat wohl einige seiner Beobachtungen zusammengetragen. Durchwegs unterhaltsam lässt sich dieses Buch wunderbar lesen, man erfährt eine Menge über unsere Nachbarn. Manches hat man vielleicht schon gehört, anderes ist neu. So lernt man Daten aus der polnischen Geschichte, etwas über die Teekultur und die Fronleichnamsprozessionen in Polen, über Behemoth, die polnische Death Metal Band,über Rußland und Polen, ein paar polnische Wörter und die Autokennzeichen und vieles, vieles mehr.

Sollte ich je nach Polen reisen, werde ich dieses Buch bestimmt mitnehmen und vergleichen. Am liebsten aber würde ich mich aber mal mit einer Polin/einem Polen unterhalten, was er/sie dazu sagt. Bestimmt interessant wäre in diesem Zusammenhang ein Buch der Polen und ihrer Sicht von Deutschland.

Ein tolles Buch für alle, die sich für das Land Polen und die Leute dort interessieren.
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Zu Beginn der Lektüre zweifelte ich, ob ich als Seiteneinsteigerin (d.h. ohne Vorkenntnisse in Bezug auf S. Möllers Werk "Viva Polonia") den rechten Zugang zu seinem Neuling überhaupt würde finden können. Da es sich jedoch um keine Fortsetzung handelt, ging es doch problemlos.

Möllers Exkurs in das "Land der Putzfrauen und Autodiebe" ist eine herrliche Mixtur aus politischen, gesellschaftlichen und kulturellen Themen, sehr humorvoll und geistreich unterlegt, leider aber auch manchmal etwas detailverloren. Eines merkt man jedoch deutlich: Steffen Möller liebt sowohl Land als auch Leute. Nicht umsonst lebte und arbeitete er dort eine kleine Ewigkeit.

Das eine oder andere Klischee sowie Polenwitze dürfen auch in diesem Buch, das weder Reisebericht noch Roman sein will, nicht fehlen. "Expedition zwischen den Polen" hat mich jedenfalls bestens unterhalten, amüsiert und auch aufgeklärt über eine Nation, die wohl schon seit Jahren zu Unrecht unterschätzt wird. Es geht mir wie so manchem Mitrezensenten: Bin geistig am Kofferpacken ;-)
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am 6. Dezember 2015
Vorneweg, ich bin seit über 13 Jahren mit einer Polin liiert und habe Land und Leute schon aus mehreren Perspektiven kennengelernt. Trotzdem stiess ich beim Lesen immer wieder auf kleine Infos, die ich noch nicht kannte, die mir aber von polnischer Seite bestätogt wurden. Dziekuje pan Steffek. ;-)
Anmerkung: Sicherlich haben Leser ohne "polnische Vorkenntnisse" nicht so viel Freude und Lacher als solche, die Land und Leute kennen.
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am 25. Mai 2012
Nachdem ich 25% des Buches gelesen habe, fragte ich mich wo überhaupt der Mehrwert dieses Buches im Vergleich zu Viva Polonia liegt, welches ich auch gelesen habe, da vieles zumindest im Ansatz wiederholt wird. In den folgenden 75% entwickelt sich das Buch jedoch und bleibt auch für "Viva-Polonia-Kenner" nicht langweilig. Wahrscheinlich waren diese 25% für diejenigen gedacht, die Viva Polonia nicht gelesen haben und somit leichter in das Thema einsteigen können - es handelt sich ja auch nicht um eine Fortsetzung.
Letztendlich werden viele gesellschaftliche und auch politische Themen angesprochen, die selbst mir als "Halbpolin" in dem Umfang nicht bekannt waren. Sicherlich darf man sich insb. bei vielen Behauptungen fragen, ob alles auch so stimmt (insb. was die Bedienung von Klischees betrifft), aber diese Gedanken kann sich jeder selber machen und sollte keine wissenschaftliche Ausarbeitung erwarten.
Das Buch ist kein Roman, aber auch kein Sachbuch oder nur ein Reisebericht ... es ist irgendwie alles in einem und liest sich ganz gut zwischendurch. Es ist sowohl für Einsteiger in der Thema Polen sowie angebliche Polenkenner geeignet, die sicher etwas kritischere Leser sind. Alles in Allem: Empfehlenswert - auch für Leute, die noch nie in Polen waren und vielleicht durch die EM auf den Geschmack gekommen sind ;-)
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Steffen Möller, die von ihm gewählte Banhstrecke und nicht zuletzt das Ziel seiner interessanten Reise waren mir bis vor 288 Seiten gänzlich fremd - im Windschatten der Fußball EM 2012 bin ich dem Autor vom ersten Kapitel an sehr gerne auf seiner Reise in Richtung Osten gefolgt.

Direkt hinter dem Buchdeckel hält einem der Autor vor Augen, wohin die Reise gehen wird - eine Landkarte - mit eingezeichneter Bahnstrecke stimmt auf die bevorstehenden Stationen ein.

Möller kennt scheint sich auszukennen mit den vor den Fenstern des Zuges vorbeiziehenden Regionen - er erzählt von den Bräuchen und Eigenheiten der Bewohner, schildert landschaftliche und bauliche Besonderheiten, man wird als Leser angenehm unterhalten, erhält dabei interessante Informationen und Anregungen, z.B. Buchtipps und weiterführende Links für vertiefende Ausflüge im Internet.

Auch die Menschen innerhalb des Zuges - aus dem eigenen Abteil und dem Speisewagen - werden nicht vergessen - die innerhalb des Zuges gewonnenen Eindrücke des Schriftstellers fördern Unterschiede und Gemeinsamkeiten zwischen Deutschen und Polen ans Tageslicht.

Mit einem Augenzwinkern gesteht Möller hier seine Liebe zu Polen - mag sein dass er, ganz Kabarettist, manches Klischee bedient und Fettnäpfchen präsentiert, seinen besonderen "Reiseführer" hält er, nicht zuletzt wegen der unterhaltsamen und zugleich lehrreichen Anekdoten, gekonnt aus der nervigen Kitschecke fern - weit vor dem letzten Kapitel hatte er mich am Haken - Neugierde und "Rajzefiber" in mir geweckt - sein Vorgängerbuch "Viva Polonia" ist bereits bestellt - wieviele Bücher zu unseren östlichen Nachbarn zwischen mir und einer vergleichbaren Expedition wohl noch stehen werden? :-)
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Dass Kabarettisten launige Ratgeber über irgendwas schreiben, ist ja epidemisch. Aber im Gegensatz zu den Herren Hirschhausen und Nuhr hat Möller ein Thema, bei dem er sich wirklich auskennt, und zu dem er dementsprechend auch wirklich was zu sagen hat. Er hat über 14 Jahre in Polen gearbeitet, erst als Deutschlehrer, dann als Schauspieler, und darf wohl von sich behaupten, das Land zu kennen. Und er liebt es. Und das möchte er gerne weitergeben.
Ich würde sagen, es gelingt ihm. Bislang hatte ich keine sonderliche Beziehung zu Polen, auch wenn meine Vorfahren von dort kommen (aber sie nennen es natürlich "Schlesien", und sich selbst nicht "Polen"). Das Buch hat mir einen soliden, breiten Überblick über die Kultur und Gesellschaft des Landes vermittelt, ähnlich wie ein guter Reiseführer, aber erheblich unterhaltsamer. Die jüngere Geschichte Polens, die Beziehung zu Russland, die kulturellen Fettnäpfchen für deutsche Besucher etc. werden quasi nebenbei abgehandelt und bleiben erstaunlich gut hängen.
Möller kleidet seine Unterrichtseinheiten in die Geschichte einer Bahnfahrt von Berlin nach Warszawa. Anhand scheinbar zufälliger Beobachtungen im Zug und an der Strecke erläutert er die polnischen Eigenheiten. Das klappt recht gut, aber andererseits liegt hier auch eine kleine Schwäche des Buches. Denn Möller führt etliche Personen ein, als wäre es ein Roman, nutzt die Personen dann aber nicht entsprechend. Manche tauchen auf und verschwinden, ohne dass man wüsste, warum (z.B. die apathische Mutter). Damit werden sie belanglos. Belanglos ist es auch, wenn er zu Beginn den Teppichboden im Speisewagen beschreibt . . . Manchmal verliert er sich in solchen Details. Aber je mehr der Zug an Fahrt gewinnt, desto seltener passiert das, so dass der Lesefluss nicht mehr gestört wird.
Angenehm ist auch das Bild des Erzählers und Autors, das man bei der Lektüre gewinnt. Möller ist bescheiden, sensibel und sehr gebildet. Man hört ihm gerne zu. Und er hat die Fähigkeit, intelligente Beobachtungen zu kulturellen Unterschieden und Prozessen zu machen. Wer allerdings ein lustiges Buch voller Brüller erwartet, täuscht sich. "Expedition zu den Polen" ist ein geistreiches, charmantes und manchmal augenzwinkerndes Buch; da und dort werden Polenwitze eingestreut; aber ein Comedy-Schenkelklopfer ist es (zum Glück) nicht.
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am 17. Februar 2013
Ich hatte die Befürchtung, dass Steffen Möller zum wiederholtenmale seine Anfänge in Polen heroisiert. Sicher, ein paar Verweise darauf finden sich auch in seinem neuen Buch. Aber sie fügen sich sehr charmant in ein leicht zu lesendes und witziges Buch ein.
Ich bin selbst oft in Polen, bin auch schon die Strecke gefahren, die im Buch beschrieben wird, so dass ich viele seiner Schilderungen gut nachvollziehen kann. Trotzdem konnte auch ich viel Neues erfahren, sei es Geschichtliches oder Zwischenmenschliches.

Steffen Möller ist sicher kein großer Schriftsteller. Trotzdem gelingt es ihm, die Protagonisten der Handlung - also die Fahrgäste im Zug von Berlin nach Warschau - einem vertraut und symphatisch zu machen. Die dann doch an der einen oder anderen Stelle deutlich werdende fehlende schriftstellerische Erfahrung macht er wett durch seine sehr guten Kenntnisse über das Land und die Menschen, die in ihm leben oder zu Gast sind. Auf jeder Seite des Buches spürt man seine aufrichtige Liebe zu unseren polnischen Nachbarn.
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am 25. Juli 2015
nachdem ich bereits Viva Polonia, vom gleichen Autor, gelesen habe, muß ich gestehen, daß auch dieses Buch mit Schmunzeln, Vernügen und Heiterkeit mich der polnischen Mentalität nähergebracht hat. Steffen Möller ist ein guter Beobachter der polnisch/deutschen Befindlichkeiten. Statt mit erhobenem Zeigefinger besserwisserisch zu sein, ist sein subtiler Humor der richtige Weg zum gegenseitigen Verständnis.
Gleichzeitig lernt man, so ganz nebenbei, auch noch die Sprache in leichter Art, da er viele Begriffe des umgänglichen Polnisch mit einfließen lässt.
Dziekuje Pan Steffenek
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am 15. Dezember 2013
ich habe dieses Buch gekauft, weil mir die Art wie er Bücher schreibt, gut gefällt. Nachdem ich ihn persönlich in Wuppertal bei einem Auftritt gesehen hatte, habe ich einige Bücher von ihm gekauft.
Ich habe nur angefangen zu lesen, der Anfang ist schon gut.
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am 9. November 2012
Die Beschreibung zu dem Buch hat mich neugierig gemacht. Man hat es sehr oft mit polnischen Landsleuten auf der Arbeit zu tun, aber ihre Geschichte kennt man nicht. Zu den meisten EU-Länder habe ich mir ein Bild gemacht und zu den Polen fallen einem nur Vorurteile ein.
Und deshalb unbedingt lesen! Das Buch beschreibt unterhaltsam den Unterschied zwischen Deutschen und den Polen. Auch auf die Vorurteile zwischen Polen und Deutsch geht der Autor ein.
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