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am 9. November 2014
Milosevic äußert sich auf ca. 150 Seiten zur Anklage (das Buch insgesamt hat jedoch 350 Seiten) vorm vermeintlichen Kriegsverbrechertribunal in Den Haag, welches sich seltsamerweise aus privaten Quellen finanziert (diese werden von ihm aufgeschlüsselt) und eine zweifelhafte Rolle der Siegerjustiz ausübt. In meiner nun schon lange andauernden Suche nach den Mechanismen der Weltpolitik ist dies ein weiterer wertvoller Baustein. Diesmal beschäftige ich mich mit einer Quelle, die mir nur wenig persönliche Sympathie abfordert.

Der Verlag scheint im links-fundamentalistischen Lager angesiedelt, versucht allerdings auch eine gewisse Truther-Mentalität an den Tag zu legen. Die Einleitung war für mich einigermaßen schwer nachzuvollziehen, neben inhaltlichen Fragezeichen, tauchten leider auch eine Unmenge Fehler im Textgefüge auf. Viele Wörter waren ohne Leerzeichen direkt verbunden und die Bindestriche waren sehr häufig nicht am Zeilenende, sondern des Öfteren mitten in der Zeile. Dies könnte an einem neuen Format in der 4. Auflage liegen, war aber dennoch sehr nervig (der Preis von 10 Euro war für dieses sehr umfangreiche Buch ein echter Kaufgrund, allerdings hätte ich auch 2-3 Euro mehr investiert, um auf diesen Umstand zu verzichten). Dennoch ist für mich die Hauptaussage Milosevics interessant, der neben Deutschland, dem Vatikan, der Nato sowie der EU und den USA die Hauptschuld an der Auslösung und Eskalation des Konfliktes zuschiebt. Auch alte Bekannte wie George Soros und der Genschman (Hans-Dietrich Genscher) werden teilweise beleuchtet und ihre Rollen konkretisiert. Entgegen der landläufigen Meinung erscheinen die meisten deutschen Akteure eher als Kriegstreiber und weniger in der, durch die damaligen Westmedien, kolportierten Rolle der Vermittler und Beschützer. Auch so mancher englischer Lord erscheint doch mehr als wenig ehrenhaft, denn als adliger Edelmann.

Sicher, das Werk ist von einer gewissen Weltsicht eingefärbt und die Nähe des Angeklagten sowie des Verlages zu einer gewissen russlandaffinen Ausrichtung ist unverkennbar. Dennoch scheint sich Milosevic auf viele Fakten zu stützen und das Buch versucht eine chronologische Reihenfolge der Ereignisse zu rekonstruieren. Für mich hat sich der Kauf auf jeden Fall gelohnt.

So wie bei den meisten kontroversen Gerichtsprozessen, existiert laut den Autoren nicht einmal eine deutsche Übersetzung der Prozessaussage und somit habe ich durch das anscheinend ehrenamtliche Engagement der Übersetzer (auch der Zambon-Verlag, der lustiger Weise bei mir um die Ecke beheimat ist, scheint von einem "idealistischen" Privatier finanziert zu werden) endlich Zugang zu dem ziemlich mysteriösen Prozess, der mit dem Tod des Angeklagten in dessen Zelle endete. Allein dieser Umstand machte es für mich zur Pflicht, mich mit dieser Historie auseinanderzusetzen. Noch heute sind mir schmerzlich die traumatisierten Ex-Jugoslawen unter meinen damaligen Mitschülern vor Augen und ich versuche seitdem die Ereignisse, die mir damals keiner von ihnen so richtig erklären konnte, zu rekonstruieren. Auch dieses Buch bringt mich hierbei wieder ein bisschen weiter und lässt mich so manches Mal an der Hauptkriegsschuld der Serben etwas zweifeln.

Laut Milosevic wurden anfangs kleinere Volksgruppen aufgehetzt und das gesamte Jugoslawien gezielt destabilisiert. Die umtriebigen Amerikaner haben die Gunst der Stunde mal wieder genutzt und eine ihrer vielen, außerhalb der USA beheimateten, Militärbasen auf einer Ölpipeline gebaut und damit wahrscheinlich mal wieder fast jedes gängige Völkerrecht gebrochen. Wer sich die heutigen Umstürze in aller Welt anschaut, entdeckt doch relativ schnell auffällige Gemeinsamkeiten und kann sich den Ausführungen des Angeklagten jedenfalls nicht ganz entziehen. Auch er bemängelt immer wieder die fehlende Einhaltung der UNO-Charta, welche anscheinend nur zum Einsatz kommt, wenn es einigen Big-Playern nutzt (dies deckt sich auch mit meinen Beobachtungen). Leider scheinen die vermeintlich idealistisch ausgerichteten Institution oftmals nur Erfüllungsgehilfen einiger sehr mächtiger Gruppierungen! Ähnlich wie bei manchen obskuren NGOs, wie Greenpeace, Ärzte ohne Grenzen, Rotes Kreuz oder dem WWF, wo ich mich auch oft Frage, welche Interessengruppen diese beeinflussen? Genannt seien hier auch so dolle Philanthropen wie die Bill & Melinda Gates Stiftung und die Soros-Stiftungen mit ihren mannigfaltigen vermeintlich selbstlosen Programmen!

Ich kann nach wie vor jedem nur empfehlen sich alle verschiedenen Versionen der Darstellung einer historischen Entwicklung anzuschauen und sich dann eine möglichst umfassende eigene Meinung zu bilden. Für mich ist dieses Buch und die Aussage Milosevics in diesem Zusammenhang ein wichtiges Zeitdokument und trotz oder gerade wegen seiner relativ ablehnenden Haltung Deutschlands gegenüber, ein wichtiger Fundus. Unter ähnlichen Gesichtspunkten lese ich gerade eine Biographie Stalins, dessen Sowjetimperium eine historische Nähe zu den Serben besitzt und ebenfalls eine tolle Möglichkeit bietet, auch einmal einen anderen Blick auf die Weltgeschichte temporär einzunehmen. Das Winston Churchill-Weltbild und seine tollen Statements, wie "Es ist unverzeihlich, wenn die Weltfinanz nicht mitverdienen kann" und "No Sports", habe ich für meinen Geschmack schon genug reflektiert!
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am 8. Oktober 2006
Am 11. März 2006 ging die Nachricht vom Tod Slobodan Milosevics um die Welt. Der ehemalige jugoslawische Präsident starb in seiner Zelle des „Internationalen Strafgerichtshofs für das ehemalige Jugoslawien“ (engl. Abkürzung: ICTY) in Den Haag. Damit endete auch der Prozeß, der dort gegen Milosevic geführt wurde.

Wie wird dieser im voraus vollmundig angekündigte Prozeß, über dessen Verlauf seit Februar 2002 nur sporadisch und oberflächlich berichtet wurde, in die Geschichte eingehen? Gemäß den Worten der Politiker, die 1999 einen Angriffskrieg gegen die Bundesrepublik Jugoslawien geführt haben, und der ihnen freundlich gesonnenen Medien sollte in diesem Prozeß der Hauptverantwortliche für den blutigen Zerfall Jugoslawiens zur Rechenschaft gezogen werden. Durch seinen Tod sei er dem als sicher geltenden Schuldspruch entgangen.

Doch vor dem ICTY sprechen nicht nur die Ankläger, wenn deren Argumente auch ein ungleich mächtigeres öffentliches Sprachrohr haben. Auch der „Angeklagte“ ergreift das Wort, doch seine Ansichten sind – man darf sagen – überhaupt nicht bekannt.

Das Buch „Die Zerstörung Jugoslawiens. Slobodan Milosevic antwortet seinen Anklägern“ enthält die Rede, die Milosevic am 31. August und 1. September 2004 zur Einleitung seiner Verteidigung vorbrachte, sorgfältig aus dem englischen Protokoll ins Deutsche übersetzt und mit vielen Fußnoten versehen, die das Verständnis erleichtern. Es gibt einen umfangreichen Dokumentenanhang, in dem sich unter anderem Auszüge aus Sitzungen des ICTY ebenfalls in deutscher Übersetzung finden. Hier liegt der Schwerpunkt auf der Auseinandersetzung um den Versuch, Milosevic gegen seinen Willen von Anwälten verteidigen zu lassen. Doch auch ergänzende Texte wie etwa die berüchtigte „Rede auf dem Amselfeld“ sind in vollständiger deutscher Übersetzung nachzulesen. Zuletzt gibt eine ausführliche Chronologie einen Überblick über die insgesamt siebenjährige Geschichte und Vorgeschichte des Prozesses.

Dieses Buch ist möglicherweise die einzige deutschsprachige Quellensammlung zum Milosevic-Prozeß. Übersetzung und Edition genügen wissenschaftlichen Maßstäben, ohne die Lesbarkeit zu beeinträchtigen.
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am 16. März 2011
Aus persönlichem Interesse an der Thematik des Balkankriegs in Ex-Jugoslawien und weil ich auf der Suche nach einem Gegenpol zu den Einheitsmeinungen der Medien war, stieß ich auf das Buch "Die Zerstörung Jugoslawiens: Slobodan Milosevic antwortet seinen Anklägern".
Dabei war mir bewußt, dass ein Politiker vom Format eines Herrn Milosevic mit absoluter Sicherheit ein guter Redner ist, der seine Rhetorik gezielt einzusetzen und seine Zuhörer geschickt zu lenken weiß. Dennoch aber interessierte mich besonders, wie er als direkt Betroffener bzw. "Täter" die Situation sah.

Seine Sichtweise legte Milosevic in seinen Reden vor dem Den Haager Kriegsverberechertribunal sehr detailliert dar, die er im Rahmen seiner eigenen Verteidigung hielt. Der Originaltext dieser Reden wurde sorgfältig ins Deutsche übersetzt und zur besseren Nachvollziehbarkeit mit Erklärungen und Fußnoten ergänzt. So eignet sich dieses Buch auch für Leser, die mit der Materie des exjugoslawischen Krieges noch nicht in der Tiefe vertraut sind, weil es die Begleitumstände gut erklärt. Im Anhang am Schluß des Buches finden sich weitere ausführliche Hinweise auf Quellen sowie weiterführende Erklärungen zur Thematik.
Beigefügt ist auch die legendäre Amselfeldrede von Milosevic in deutscher Fassung, die ich bis zu diesem Zeitpunkt nirgends noch in deutscher Sprache gefunden habe.

Das Buch las ich trotzdem mit einem gebotenen Maß an Vorsicht im Hinblick auf die eigenen, höchstpersönlichen Interessen, die Milosevic als Staatsmann ohne Zweifel vertreten hat (er stand während seiner Regierungszeit oft unter Korruptionsverdacht) sowie mit Rücksicht darauf, dass er im Rahmen seiner Reden vor Gericht stand und sein höchstes Interesse mit Sicherheit der Rettung der eigenen Haut galt.

"Entschärft" der Leser die Aussagen in den Texten und die nicht leugenbare Polemik unter Berücksichtigung der Umstände (persönliche Einstellung den Volksgruppen gegenüber, Schönfärberei, persönliche Interessen, etc.), bleibt dennoch das erschreckende Bild eines ehemaligen Staates, dessen Angelegenheiten von Außenstehenden fremdbestimmt wurden und der - ohne die Frage des Verschuldens beurteilen zu wollen - zwischen die Interessen und Intrigen der internationalen Außenpolitik geriet. Sogar wenn man die Aussagen von Milosevic relativiert, bleibt die Frage, ob der Krieg im ehemaligen Jugoslawien tatsächlich über so lange Zeit derartig eskaliert wäre, hätte es nicht die mannigfachen Einmischungen internationaler Staatengemeinschaften und Institutionen sowie den einseitigen Medienfeldzug gegeben.

Die persönlichen Ansichten des Autors, der in seinen Ausführungen in diesem Buch die Argumentationslinie von Milosevic teilweise sehr deutlich unterstützt, mögen auf den ersten Blick wie mangelnde Objektivität wirken. Doch insgesamt gesehen und verglichen mit der Manipulationspolitik, die in diesem Thema um sich gegriffen hat, ist dieses Buch - bewußt gelesen - ein guter Gegenpol zum gängigen Meinungseinheitsbrei und eröffnet neue Blickwinkel, die leider nur selten diskutiert werden.
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am 17. Juli 2016
Schade um einen Menschen dieser Klasse weniger. Dumme Menschen werden keine Staatspräsidenten. Dieser Mensch wurde mit hinterlassenen Spuren ermordet. Ich hätte nie gedacht, dass Deutschland, die NATO und der internationale Strafgerichtshof in Den Haag laut diesem Buch die Hauptrolle bei diesem Verbrechen spielen. Die Politik ist eine Hure...
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am 31. Mai 2014
Willy Wimmer, OSZE-MAnn und Sicherheitsberater von Helmut Kohl sagte zum Jugoslawienkrieg - in etwa - "Noch nie haben so wenige so viel so umfassend belogen wie hier". Das ist verschlüsselt aus Loyalität gegenüber der Partei, zumindest ihres Führers die diesen Bürgerkrieg mit geplant, geschaffen und gelenkt haben. Unmengen von gefälschten Massakern, geplanten Massakern, gefakten KZs, Massenvergewaltigungen - die ganze übliche Latte von Lügen die bei allen als Aufstand getarnten oder Bürgerkriegen der USA/NATO vgl. z.B. enk894.wix.com/us-wars benutzt wurde. Suche nach Jugoslawienkrieg in wordpress.com ist auch zielfürend.
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am 19. November 2014
Ohne auf die politischen und kulturellen Konsequenzen des jugoslawischen Bürgerkriegs eingehen zu wollen, so sollte man die Antworten Milosevics lesen und so "seinen" Standpunkt kennenlernen. Konflikte wie der Bürgerkrieg in Jugoslawien lassen sich nur im Licht mehrerer Meinungen verstehen und so beleuchtet dieses Buch die Gedankenwelt des Slobodan Milosevic - ohne die Kommentierung anderes Werke zum Konflikt.
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am 9. Februar 2009
bei der Lektüre dieses Buches bekam ich des öftern Gänsehaut...leider nicht durch ein schauriges Märchen sondern durch moderne Realität hervorgerufen. Ein Buch das man lesen muß, wenn man sich ein eigenes Bild von diesem unsäglichen Vorgang der jüngsten Geschichte machen möchte.
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am 23. Mai 2013
schon lange fasse ich mich mit dem thema auseinander und kann auch hier nur wiederholen, dass man sich ein eigenes bild macht. es ist ein unding, was die systemmedien uns erzählen und wie unsere politiker mit gewissen themengebieten umgehen. das jüngste beispiel ist syrien...

augen auf!
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am 4. März 2013
Ich will mich kurz und knapp halten, da die anderen 5 Sterne Rezesionen es sehr gut rüber gebracht haben was dieses Buch ausmacht.

Es steckt immer wieder deutlich mehr hinter Ereignissen, Berichterstattung etc. als man denkt. Die Zerschlagung des ehe. Jugoslawiens ist dabei wohl das größte Meisterwerk an Verschleierung und Propaganda der letzten 50 Jahre. Um das alles nachvollziehen zu können, müsste man sich mit der Geschichte von Mitteleuropa der letzten 150 Jahre befassen. Slobodan Milosevic versucht in seiner Eröffnungserklärung zur Verteidigung, diese geschichtlichen Aspekte in kurzer Form aufzugreifen, damit man versteht warum das ehe. Jugoslawien als Pulverfass bezeichnet wird und warum die Serben so verteufelt werden.

Hier werden die vermeintlichen Friedensstifter entlarvt, die diesen Krieg erst ins rollen gebracht haben...wieder einmal Amerika aber auch leider Deutschland unter der Regierung Kohl, Genscher und später auch Kinkel. Es ist unglaublich welche Verstrickungen Deutschland mit Kroatien und Slowenien sowie Amerika mit den moslemischen Bosniern und Albanern zur Zeiten des Krieges hatten. Bei den Amerikaner wundert es mich nicht, aber ich finde es sehr schlimm, dass Deutschland und der Vatikan diese Kontroverse gefördert hat siehe geheime Absprachen, Zustimmung der Unabhängigkeit von Slowenien und Kroatien und die Bomben der Tornados über Belgrad und ihre Zivilbevölkerung.

Auch der ewige Mythos von Groß-Serbien der lächerlich ist und die Anstachelung des serbischen Volkes durch S. Milosevic auf seiner Ansprache zur 600. Jahr Feier auf dem Amselfeld wird behandelt und durch den Original Text im Anhang beigefügt. Wenn jemand Frieden und Brüderlichkeit aufgefordert hat, dann war es Milosevic. Dieser Orignal Text wurde häufig bewusst falsch übersetzt wie z. B. in der FAZ! Man muss sich nur die Reden von Franja Tudman anschauen und dann wird man erkennen wer nationalistisch und faschistische Gedanken hegt und pflegt. Hierbei sei die Kollaboration von SS-Soldaten im 3. Reich und die Ustasa-Kroaten verwiesen die Franjo Tudman erneut Leben eingehaucht hat.

Auch die moslemische Seite in Bosnien-Herzegowina ist nicht so zu bedauern wie es im Fernsehen dargestellt wurde. Die manipulierte Bombe auf dem Markt von Sarajewo ist dabei nur ein Hirngespinst der Medien die die Serben angeblich auf die Zivilbevölkerung geworfen haben, später aber dann herausgefunden wurde das es doch nicht die Serben waren. In der moslemischen Armee gab es mehr Söldner aus Marokko, Pakistan, Saudi Arabien und Afgahnistan die für Ihre Gläubigen Brüder in den Heiligen Krieg ziehen usw.

Das schlimme ist, das die meisten Menschen glauben das die Serben die Albanern in ihren eigenen Land angegriffen hätten. Hallo, Kosovo gehörte schon die letzten 700 Jahre zu Serbien und damit Jugoslawien. Der Vormarsch der Albaner im Kosovo wurde nur durch das damalige Jugoslawien geduldet und man gab ihnen jede Autonomie. Allein daran sollte man erkennen, dass Serbien nicht nationalistisch sein kann sonst hätten sie dies schon lange unterbinden können. Die Albaner unterwanderten das Volk im Kosovo und die damalige Regierung mit Hilfe der Amerikaner und der Aufrüstung der UCK die auch um 1944-45 mit SS-Truppen gemordet haben. Was die meisten auch nicht wussten ist, das der albanische Präsident die UCK geführt hat und weiterhin in Drogen-, Menschen- und Organhandel verstrickt ist.

Es gibt so vieles zu lesen das zwar stark gekürzt ist aufgrund der geringen Zeit der Verteidigung in den Haag aber man kann diese so wertvollen Hinweise auch in anderen Werken nachlesen. Siehe hierzu im Literaturverzeichnis nach.

Das Buch ist von meiner Seite absolut empfehlenswert aber jeder sollte seine Meinung selber bilden und was mir am Herzen liegt ist das man gewisse Sachen immer von zwei oder mehrere Seiten sich anschauen sollte und hier wird man wieder einmal eines besseren belehrt das die Medien einseitig und abhängig Bericht erstattet.
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am 3. Mai 2009
Seht gutes Buch.
Ein muss für alle die wissen wollen was tatsächlich passiert ist.
Sehr empfehlenswert und gut beschrieben.
lg
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