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Kundenrezensionen

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am 13. Juni 2014
Ein absolutes Muss! Total spannend erklärt der Autor warum wir manche Dinge rasch, instinktiv abarbeiten (müssen) und warum manche Probleme in unserem Gehirn Zeit brauchen. Habs in einem durchgelesen, nehms jetzt nochmal in den Urlaub mit und les es nochmal in Ruhe. Für mich persönlich haben sich neue Einsichten in mein eigenes Verhalten ergeben, ich verstehe jetzt auch einiges in meinem Umfeld besser. Weil das übrigens jemand hier geschrieben hat: Ich fand den Stil nicht schwerfällig, sondern eher locker, erzählend. Drum, voll Überzeugung, 5 Sterne!
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am 29. März 2014
Natürlich wusste ich schon, dass Vieles, was in unserm Kopf passiert automatisch abläuft, wenn wir es einmal gelernt haben. Das spart Zeit und entlastet das Gehirn. Wie das aber zusammenhängt, war mir nicht klar. Dieses Buch brachte mir den Vorgang des Denkens auf eine neue ungewohnte Weise näher, deckte Zusammnhänge auf und belegte diese mit Fakten. Die zwei Systeme des Denkens, on denen der Autor spricht, nennt er System 1 und System 2, wobei mit System 1 .das schnelle Denken gemeint ist, das wir aus dem Erfahrungsbereich schöpfen (wie z.B. 2X2=4), ohne groß darüber nachzudenken und System 2 das langsame Denken betrifft, bei dem unser Gehirn richtig schwer arbeiten muss, das Gelernte in verschiede "Schubladen" verteilen muss (Kurzzeitgedächtnis, Langzeitgedächtnis etc.) und umschichtet, bis es sich verinnerlicht hat. Interessant ist auch beschrieben, wie diese beiden Systeme voneinander abhängig sind und wie sie zusammenarbeiten. Ein sehr lehrreiches Buch.
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am 20. Juli 2016
 langsam...? Für dieses Buch hat der Autor meinen Respekt verdient.

Ok, ich muss zugeben, das Buch ist sehr dick, sehr anspruchsvoll und oft mühselig zu lesen...

Lohnt sich dann der Kauf? Im Video erfährst du ob ein JA oder NEIN.

Liebe Grüße
Marko Huemer, United Business Academy
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am 11. August 2014
Ist ja von einem Nobelpreisträger auch zu erwarten. Durch dieses Buch wurde mir klar, wie viele andere Autoren sich diese Erkenntnisse in der ein oder anderen Form zunutze gemacht haben. Auch wir haben einiges davon in unsere Seminare integriert, da das Thema Wahrnehmung bei der Thematik Führen und Verkauf speziell wichtig ist.Vieles davon ist auch komplex und für den Alltagsgebrauch zu theoretisch.
Parallel dazu empfehle ich aber die Literatur von Gigerenzer zu lesen. Als Widerpart zu Kahneman macht das Lesen seiner Bücher etwas objektiver.
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am 23. Juli 2013
Schnelles Denken, langsames Denken" habe ich in der englischen Kindle Ausgabe und in Deutsch als Buch. Die englische Originalfassung übersteigt meine Englischkenntnisse. In der deutschen Übersetzung gab es immer wieder Stellen, wo ich im Original den genauen Wortlaut nachgeschlagen habe. Im Ganzen finde ich die deutsche Übersetzung gelungen.
Man kann nicht sagen, dass das Buch verständlich geschrieben wurde, schon aufgrund der vielen empirischen Daten, die die Thesen untermauern. Man muss sich Zeit nehmen und langsam lesen. Ich habe für mich die richtigen Checklisten mit den schlüssigen Empfehlungen für das tägliche Leben zusammengestellt. Es ist immer so eine Sache mit den guten Vorsätzen, das Kapitel über die Hilfsbereitschaft hat mich aber richtig vom Hocker gehauen.
FAZIT: "Schnelles Denken, langsames Denken" kann ich nicht in den Kategorien "gefallen" oder "mögen" beurteilen. Es hat mich persönlich in meinem Selbstverständnis weiter gebracht.
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am 9. Juli 2016
Als Ursprungslektüre vieler Nachahmer und adaptierter Sachbücher ist dieses Buch sicherlich für alle lesenswert, die mit Dobelli (Kluges Handeln) etc. etwas anfangen können und tiefer in die Materie einsteigen wollen
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am 30. Januar 2016
Es ist ein Sachbuch, allerdings das kein Vorwissen erfordert, höchstens mal eine Suche im Internet. Sehr spannender Überblick über unser Denken, ganz besonders über unsere Entscheidungen.
Für jeden Wirtschaftswissenschaftler zu empfehlen, der sich über Entscheidungen bzw. Rationalität bei Menschen interessiert.
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am 3. Februar 2016
Hallo,

es gibt gar nicht wirklich viel zu sagen, weil das Buch ist richtig spitze und jeder sollte sich selbst dieses Buch zulegen und nicht erst die Kommentare lesen. Man lernt viele tolle und spannende psychologische Experimente kennen und versteht, weshalb Dogmen und Fehlinterpretationen in der Realwelt existieren. Sehr Pragmatisch und verständlich. Top.

Dazu ist es auch nicht teuer und man hat immer ein Gesprächsthema für gesellige Runden am Wochenende :-)

5 Sterne, Grandios!
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am 17. Mai 2014
Wer immer heute mit Marketing zu tun hat oder auch nur verstehen möchte, wie Märkte und Marktteilnehmer – also wir alle – funktionieren, der kommt an diesem Buch nicht vorbei. Kahneman kann an zahlreichen Beispielen belegen, dass das volkswirtschaftliche Paradigma der Nutzentheorie (bester Nutzen zu den geringst möglichen Kosten) und der darin implizite rational agierende Marktteilnehmer in vielen Fällen völlig an der Wirklichkeit vorbeigeht. Wir agieren in zahllosen Fällen irrational, lassen uns verführen, fallen auf Stereotypen herein, sind lenk- und steuerbar durch zufällig gesetzte Impulse – und glauben trotzdem felsenfest, dass wir unser Handeln frei entscheiden. Wir sind extrem schlecht in Statistik, dramatisieren den Einzelfall, lassen uns besonders leicht von Ängsten leiten und sind deshalb manipulierbar. Wer das durchschauen möchte, wer ein wenig von seiner Freiheit zurückgewinnen möchte, für den sollten Kahneman und die Bücher von Dan Ariely zur Standardlektüre gehören.
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Zunächst möchte ich eine kleine Ungenauigkeit im Cover diese Buches aufklären: Kahnemann war nicht der erste Nichtökonom, der den Wirtschaftsnobelpreis erhalten hat. Der geniale Mathematiker John Nash hat bereits 1994 für seine Arbeiten über Spieltheorie diesen Preis erhalten.Da es fatalerweise keinen Nobelpreis für Mathematik gibt und Nash die unter Mathematikern durchaus äquivalente Alternative, die Fields-Auszeichnung, nicht erhalten hat, immerhin eine wissenschaftliche Anerkennung seiner Leistungen. Aber das nur nebenbei.
Dies ist ohne Zweifel ein Buch, das es lohnt gelesen zu werden, obwohl die Psychologie nicht so ohne Weiteres mein Ding ist. Diese Buch dokumentiert auf eindrucksvolle Weise die mühsame Vorgehensweise dieser Wissenschaft. Vermutung und dann mühsame Erhärtung durch Versuche. Kahnemann und seine Mitarbeiter müssen zigtausende gemacht haben. Was ist der Erklärungsansatz dieses Buches? Nun, Kahnemann versucht zu klären, wie unser menschliches Denken und unsere Entscheidungsfindung funktioniert. Er unterscheidet dabei durchaus originell in 2 Systeme. Das schnelle intuitive System, das er System 1 nennt und das langsamere System 2, mit dem wir komplizierte Aufgaben lösen. Beide Systeme, die natürlich Fiktion sind, interagieren miteinander. Humorvoll erinnert er daran, dass wir Menschen i.d.R. faul sind und das mühsame System 2 nur aktivieren, wenn System 1, das er als sehr leistungsfähig apostrophiert, nicht weiterhilft. Er erweitert Bernoullis Nutzentheorie, indem er etwas übertrieben eine sogen. "Neue Erwartungstheorie" einführt. Das halte ich für wissenschaftlich etwas übertrieben, denn ich bin sicher,dass eines der vielen Genies aus der Bernoulli-Dynastie, sich der Schwachstellen seiner damals revolutionären Theorie durchaus bewusst war. Aber Kahnemann ist ein bescheidener Mensch, indem er sein Auffinden diese zentralen Schwachstelle in Bernoullis Ansatz, der übrigens immer noch ein zentraler Aspekt fast aller moderner wissenschaftlichen Bücher über Nutzentheorie ist, als Ergebnis eine glücklichen Kombination aus Können und Unwissenheit darstellt. Übrigens stellt er niemals die Hilfe seiner Mitarbeiter in den Hintergrund. Die vielen Versuche, die in dem Buch dargestellt sind, sind nicht immer im ersten Ansatz zu greifen. Oft muss man schon Nachdenken. Das Buch erklärt durchaus gekonnt und immer wissenschaftlich korrekt, wie und warum wir manchen Trugschlüssen unterliegen. Meines Erachtens ist Kahnemann ein starker Empiriker, seine theoretische Begabung ist weniger stark. Fazit: Ein Buch, dass durchaus interessant zu lesen ist, aber natürlich ein gewisses Durchaltevermögen verlangt. Ich weiß nicht, ob es Wirtschaftswissenschaftlern gefallen wird, da es doch zumindest viele ihrer Annahmen ad adsurdum führt. Mir hat es gefallen und ich würde es vielen weiter empfehlen.
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