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am 13. Dezember 2012
eine chte Empfehlung, viele neue Rezepte, fein gegliedert, eine leichte Dominanz zu Lammgerichten, da wäre weniger mehr gewesen udn vergleichsweise wnige Huhngerichte.
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am 27. April 2017
Ein Geburtstagsgeschenk für meinen dad, über das er sich gefreut hat. Einige Gerichte hat er bereits gekocht und sie sind glaube ich ganz gut gelungen.
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am 13. März 2011
Um es vorweg zu nehmen:
- wer Indische Küche LIEBT und gerne 1-2 Stunden in der Kücke rumwerkelt und sich bei der Zubereitung schon an den herrlichen Gerüchen der Gewürzen erfreut, dem sei dieses (wunderschöne) Buch SEHR ZU EMPFEHLEN.
- wer mal schnell was gegen den Hunger braucht und "Curry-Gerichte" immer noch mit dem gelben Pulver verwechselt, mit dem man - zusammen mit Ketchup - eine Bratwurst ersäuft, der sollte für das Geld zu einer Fastfood Kette gehen und sich ordentlich voll futtern (was manchmal auch reizvoll sein kann).

Das Buch

Es hat mich sofort fasziniert. Ich musste es einfach haben (obwohl schon mehrere Indische Kochbücher bei mir im Regal stehen) und ich bin schlichtweg begeistert. Alleine schon das Betrachten der wunderschönen Fotografien lässt einen den Geschmack der Speisen erahnen.

Der Buchaufbau gleicht dem vieler landestypischer Kochbücher: Allgemeines und durchaus Wissenswertes über Land, Leute und Küche, die Philosophie der indischen Küche und die Beschreibung der häufigsten Gewürze.

Die Rezepte

Tolle geschmacksintensive Gerichte, die bislang alle eines gemeinsam bei mir auslösten: Das Gefühl: "Ja, genau so würde es auch in einer kleinen Garküche in irgend einer indischen Stadt schmecken!"
Aber nicht nur die Currys sind toll, ausserdem gibt es auch noch jeweils 5 - 10 Rezepte zu den Themen
- Reis
- Brote
- Gemüsebeilagen
- Chutneys
- Salate
- Desserts
- und und und (in so fern ist der Titel etwas irreführend. Das Buch behandelt nicht "nur" Currys)

Die Rezepte selbst sind gut aufgebaut, übersichtlich beschrieben und lassen sich i.d.R. sehr leicht nachkochen (alle Zutaten natürlich vorausgesetzt). Jedes Curry-Rezept belegt eine Doppelseite: eine Seite Foto (damit man weiß, wie's hinterher aussehen soll) und eine Seite kurze Einleitung zum Rezept selbst (aus welcher Region kommt es, Entstehungsgeschichte etc.), die Zutatenliste und die Beschreibung der Zubereitung.

Das Buch ist auch was für Vegetarier, auch wenn es auf den ersten flüchtige Blick nicht danach aussieht. Irgendwo las ich hier in einer Rezension, dass der Schreiber bemängelte, dass "zu wenig" vegetarische Gerichte enthalten seien, dafür aber "hunderte Lamm- und andere Fleichgerichte". Auf den ersten Blick scheint die Anzahl der Gemüsecurrys tatsächlich vor der Vielzahl der Fleischcurrys unter zu gehen.
Doch wie heißt es auf Seite 147 des Buches "... So lässt sich FAST JEDES CURRY-REZEPT DIESES BUCHES zu einem Gemüsecurry umwandeln ... nur Fleisch oder Fisch durch Gemüse ersetzen" Also, fast 50 vegetarische Curryrezepte in einem Buch!

Aber Vorsicht! Wer die schnelle Küche will und mag: Finger weg!
Indisches Essen und speziell Currys sind kein Fast Food! Unter 1 Stunde Kochzeit geht selten ein Gericht - aber es lohnt sich hinterher jede Minute! Und noch ein Tipp: Indische Currys (außer vielleicht Fisch/Garnelen) am Tag vorher kochen und dann einfach nochmals aufwärmen - schmeckt in den aller meisten Fällen nochmals um Klassen besser!

So, und nun viel Spaß beim Nachkochen.
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am 15. Juni 2009
Habe dieses Buch seit mehreren Jahren und bin von den Rezepten echt begeistert. Auch meine pakistanischen Verwandten und indischen Bekannten haben mir zu diesem Buch geraten. Die Rezepte sind klar und unmissverständlich dargestellt. Das Ergebnis sind wohlschmeckende Gerichte mit allerlei exotischen Gewürzen, die aber problemlos im Asia-Shop zu erwerben sind. Wer Freude am Kochen hat und indische Gerichte mag, der sollte sich dieses Buch zulegen, zumal es jetzt für 10 Euro anstatt für 30 Euro (ursprünglicher Preis) zu haben ist.
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am 23. März 2009
Hallo,
dieses Buch ist einfach toll. Es behandelt (fast) ausschließlich die verschiedenen Zubereitungen von Currys, die von Camellia Panjabi zusammengetragen wurden. Sie klingen wunderbar authentisch und sind doch so geschrieben, dass ein Nachkochen am europäischen Herd gelingt. Ich vermute jedoch, dass die Gerichte "entschärft" wurden. Was aber kein Hindernis darstellt. Mehr würzen ist schließlich jedem erlaubt. Ausserdem finden sich eine schöne Einführung zur Autorin, indischem Essen, dem Curry an sich und verschiedenen Zutaten. Nicht zu vergessen, die schöne Aufmachung mit großen Fotos und Verzierungen am Seitenrand.

Beispiele:
Lammcurry mit Kreuzkümmel-Kartoffeln (Lucknow), Lammcurry Madras-Art (Tamil Nadu), Huhn mit Linsen und Gemüse (Bombay), Rotes Hühnercurry (Sylhet, Bangladesh), Huhn in Buttersoße/Tandoory-Huhn (Delhi), Grünes Fischcurry (Parsi-Art), Fischcurry aus Goa, Auberginencurry (Kerala), Kichererbsencurry (Sindhi-Art), Curry aus gemischten Trockenfrüchten (Bombay), Chutneys, Indisches Brot, Raita

Viel Spaß beim Nachkochen!
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am 1. Juli 2012
Ich habe nun bereits diverse Rezepte aus diesem Buch nachgekocht und bin begeistert. Vom zeitlichen Aufwand, den manche Gerichte - wie etwa Seyal Gosht - benötigen, abgesehen, sind die Gerichte nicht allzu kompliziert.

In einigen Rezensionen vergangener Jahre kann man immer wieder Beschwerden über falsche Mengenangaben lesen. Die aktuelle Version (Zeitpunkt meiner Bestellung) scheint die 9. erweiterte und korrigierte Auflage von 2011 zu sein. Von dieser kann ich, was die bisher gekochten Currys angeht, versichern, dass die Mengenangaben stimmen. Sowohl in Sachen Intensität der Gewürze als auch hinsichtlich der Flüssigkeitsmengen. Man sollte an dieser Stelle auch anmerken, dass der Begriff Curry nicht automatisch impliziert, dass man eine dicke, sämige Sauce erhält. Es gibt sehr wohl authentische Currys, die dünner, teils sogar suppenartig, sind. Da ist jedes Curry anders. Was die bisher gekochten Currys anging, so hatte ich bei (bisher) keinem den Eindruck, dass die Rezepte der aktuellen Auflage hier fehlleiten würden.

Das Buch bietet m.E. so Einiges: Da wäre zunächst ein Überlick über die indische Küche inkl. der dahinterstehenden Philosophie und einer kleinen Gewürzkunde. Daneben natürlich als Hauptdarsteller die 50 Curry-Rezepte, die sich auf die Bereiche Lamm (18 Rezepte), Huhn (11). Fisch und Meeresfrüchte (9) und vegetarische Currs (12) verteilen. Oft empfiehlt Camellia Panjabi auch gleich zum Curry, welches Brot bzw. welchen Reis, und ggf. welche Beilage dazu passen. Nicht immer, muss man dazusagen. Panjabi weist außerdem daraufhin, aus welcher Region und welchem Volksteil die Rezepte stammen. Manche Currys ergänzt sie auch um Informationen darüber, wann man sie üblicherweise isst (z.B. zu bestimmten Anlässen).

Ergänzt wird das Buch durch eine Vielzahl von Themen, die es dem Leser ermöglichen, nicht nur Currys zuzubereiten, sondern auch noch den ganzen Rest dazu, um eine komplette indische Mahlzeit zu zaubern. Da wäre zunächst ein Kapitel über verschiedene Aromatisierungen von Reis. Dann gibt's noch ein Kapitel über indisches Brot, was mir persönlich aber deutlich zu kurz geraten ist. Es werden praktisch nur Chapati und dessen Abwandlungen als Rezept angeboten, Naan wird nicht einmal erwähnt und Papadams irgendwo weiter hinten als eigenes Kapitel (Warum?) nur kurz ohne Rezepte diskutiert.

Weiter geht's im Buch mit verschiedenen Gemüsebeilagen, verschiedenen Kartoffelzubereitungen und den Dals, den bekannten indischen Gerichten aus Hülsenfrüchten. Camellia Panjabi diskutiert sie im Buch eher als Beilage zum Curry und geringschätzt sie damit m.E. ein wenig. Sowohl vom Geschmack als auch von der Sättigungswirkung her hätten sie durchaus eine Einordnung bei den Hauptgerichten verdient.

Natürlich fehlen auch Raitas (erfrischende Joghurtzubereitungen, die sich auch gut als "Feuerlöscher" machen), Chutneys und Cachumbers (eine Art indische Salate) nicht. Diese drei Themen werden im Buch aber nur kurz mit je vier Rezepten angerissen, was für die Menüplanung zu den 50 Currys allerdings m.E. ausreicht. Auch indische Desserts fehlen nicht. Jetzt ist auch die Zeit gekommen, der Kritik einer anderen Rezension zu widersprechen, das Buch würde den vegetarischen Teil der indischen Küche nicht ausreichend würdigen. Nicht nur ist ein knappes Viertel der vorgestellten Curryrezepte vegetarisch, auch der Zusatzteil, in dem mit den Dals weitere (Haupt-)Gerichte enthalten sind, ist ausnahmslos vegetarisch.

Alle Rezepte (auch die Beilagen) sind sehr schön (und appetitanregend) bebildert.

Abgeschlossen wird das Buch mit einigen Vorschlägen in Sachen Menüzusammenstellungen sowie Weinempfehlungen zu den einzelnen Gerichten. Letztere wurden aber offenbar mindestens bei der letzten Überarbeitung nicht angefasst, denn die zu den Rezepten angegebenen Seitenzahlen stimmen irgendwann nicht mehr und z.B. "Huhn in Buttersauce", welches in den Weinempfehlungen diskutiert wird, kommt im Buch gar nicht (mehr?) vor.

Fazit: Das Buch bietet einen wunderbaren Einblick in die indische Küche. Die Rezepte sind köstlich, nicht allzu schwer (einige Zutaten müssen natürlich erst einmal organisiert werden, aber das ist der Preis für authentisches Kochen) und es werden viele Möglichkeiten geboten, aus einem "einfachen" Curry eine vollständige indische Mahlzeit zu entwickeln. Für mich persönlich hätte das Kapitel zu indischem Brot gern ausführlicher sein können und das Kapitel Weinempfehlungen hat offenbar mindestens eine Überarbeitung nicht mitgemacht. Daher gibt's einen Stern Abzug.

Ansonsten ist es ein wunderbares - und preiswertes - Buch über indisches Kochen, das den negativen Rezensionen vergangener Jahre zum Trotz zuverlässige Rezepte (evtl. auch erst in den aktuelleren Auflagen?) zu authentischen Gerichten liefert und die Ergebnisse für sich sprechen lässt, sofern man eine Passion für die überwältigende und exotische Aromenvielfalt der indischen Küche hat.
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am 19. Oktober 2008
Ich habe dieses Buch geschenkt bekommen und nach kurzem Durchblättern erst lange Zeit im Bücherregal schlummern lassen, bevor ich dann doch mal gewagt habe das eine oder andere Rezept zu probieren!

Und ich muss sagen, ich bin begeistert: Ein wundervolles Buch mit herrlich wohlschmeckenden Rezepten. Typischerweise findet sich zu jedem Rezept einerseits ein großformatig, wirklich dekorativ angerichtetes und prachtvolles Bild während die Autorin auf der gegenüberliegenden Seite oft noch ein paar Worte zum Hintergrund des Rezepts schreibt, bevor es an die klar strukturierte Rezeptanleitung selbst geht.

Viele der Zutaten sind leicht im Bombay-Store zu bekommen; die Rezepte durchwegs sehr köstlich -- oft mit einer für Indische Currys typische langen Liste an Gewürzen aber sonst doch alle recht einfach in der Zubereitung.

Absoluter Geschenktipp für jeden der die indische Küche mag!
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am 5. November 2012
Ich muss zugeben noch nie ein großer Koch nach Rezept gewesen zu sein, deshalb war das Nachkochen auch dieser Curries sehr stark von kurzfristigen Eigenkreationen geprägt (insbesondere, da manchmal einige Mengenangeben/Mischverhältnisse etwas stark übertrieben erscheinen), aber die Rezepte verzeihen das ohne Weiteres.

Wer ein Kochbuch sucht, um sich schlicht Ideen für ein Curry zusammen zu suchen und dann auf eigene Verantwortung zu kochen, für den ist dieses Buch genau richtig. Überdies ist die liebevolle Einführung in die indische Koch- und Würzkunst das Geld schonmal allemal wert.

Den in anderen Rezensionen angemerkten Kritikpunkten, das Kochbuch enthalte zu wenige fleischlose Gerichte, sei nur entgegengehalten, dass jedes Gericht auch ohne Fleisch bereitet werden kann, ohne den Geschmack groß zu beeinträchtigen.

Insgesamt absolut empfehlenswert!
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am 1. April 2007
Mit diesem Buch habe ich mir eines der schönsten und besten Kochbücher zugelegt, das ich kenne.

Es fängt schon mit der Aufmachung an, die sich durch die unterschiedliche Gestaltung der einzelnen Seiten alleine schon von den sonst gängigen (GU)-Kochbüchern abhebt. Alleine das und die ansprechenden Fotos bringen schon ein wenig indisches Flair.

Der Leser wird einfach an die Kochweisen der Inder herangeführt, dazu hilft eine überaus tolle und ausführliche Warenkunde. Ich nehme gerne Kopien davon mit in den Asia-Laden und lasse mir so Alternativen aufzeigen, wenn mal etwas nicht verfügbar sein sollte.

Die Gerichte beginnen mit den Basics und führen einen dann über die gesamte Bandbreite zu den raffinierteren Gerichten, für die man dann schon ein ambitionierter Hobby-Koch sein darf. Es ist so für jeden was dabei. Man merkt sehr schnell, dass in den unterschiedlichen Landesteilen auch sehr unterschiedlich gekocht wird. Mag sein, dass nicht jeder der über 30 Bundesstaaten kulinarisch gleich behandelt wurde, doch es fällt bestimmt nicht leicht, einen ganzen Subkontinent in ein Buch zu bekommen.

Ich rate ausdrücklich dazu, mit der Dosierung gerade der scharfen Zutaten sehr vorsichtig zu sein. Manche Gerichte sind für den Europäer sehr scharf, und auch ich habe mich schon das eine und andere Mal übel vertan, obwohl ich gerne schrf esse. Also erst einmal mit der Hälfte anfangen.

Insgesamt ein wunderschönes, tolles Kochbuch, an dem man lange seine Freude haben kann.
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am 30. Juni 2007
Dieses Kochbuch ist der beste Beweis dafür, dass man auch für wenig Geld Qualität kaufen kann. Ich hab schon relativ viel daraus gekocht, alles war herrlich. Gut nachzukochen, die Chili-Menge ist variabel. Da ich immer auch für Kinder koche, lasse ich sie manchmal weg, das tut dem guten Geschmack keinen Abbruch. Das erste Rezept im Buch ist ein Grundrezept für Currys, dass allein ist schon den Kauf wert. Wirklich empfehlenswert!
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