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"Was? Wie alt war der Autor?" So war die Reaktion, als ich mich neulich generationsübergreifend mit einem Leser der Zielgruppe (Junge, 17 Jahre alt) über das Buch unterhielt. Er hatte es gerade ausgelesen, meine Erstlektüre liegt mittlerweile über zwanzig Jahre zurück. Und wie erstaunlich ähnlich unsere Eindrücke waren. Außer, dass er gedacht hatte, dieser Salinger, der könne kaum älter als Holden gewesen sein. Vielleicht so um die zwanzig. (Okay, Salinger war auch tatsächlich erst Anfang zwanzig, als die ersten Stücke des späteren Roman entstanden. Er war Anfang dreißig, als das Buch dann erschien).

Aber nichts hat sich wirklich geändert, in den nun über sechzig Jahren nicht. Das sch... Erwachsenwerden! Die ganzen Ansprüche, die von den Eltern und Lehrern dauernd an die Jugendlichen gestellt werden. Dabei ist man an diesem Alter vorwiegend - und ja, Salinger war vielleicht der erste, der es wagte, das mal auszusprechen - am anderen Geschlecht (oder sogar am gleichen Geschlecht) und an den ersten sexuellen Erfahrungen interessiert. Und - oh! - wie frustriert einen das dann, wenn ausgerechnet der viel zu gut aussehende Zimmergenosse mit der geheimen Liebe ein Date hat! Während man selbst für ihn die Hausaufgaben machen darf, vielen Dank auch. Aber irgendwie... ja, der Gruppenzwang. Nicht uncool sein. Auch wenn man längst von der Schule geflogen ist.

Holdens verzweifelter Kampf zwischen "dazu gehören" und "individuell sein" wollen, zwischen dem Klammern am inneren Kind und dem krampfhaften Spielen eines Erwachsenen (immer wieder die Versuche, in einer Bar Alkohol zu bekommen, das ständige Rauchen), zwischen dem Wunsch, dass ihm bitte jemand zuhört, und der eigenen Unfähigkeit, das Geschwätz anderer zu ertragen... das ist alles zeitlos.
Und sogar die subtile, immer wieder kehrende innere Beschäftigung mit dem Tod. Dem Tod des jüngeren Bruders, aber auch der eigenen Sterblichkeit. Und schließlich der Erkenntnis, dass man doch leben und nicht sterben will, wie besch... die Lage momentan auch ist.
Denn wenn man selbst erwachsen ist, dann kann man endlich alles anders machen.

Für Salinger war die Lösung eine einsame Hütte im Wald. Auch Holden spielt mit diesem Gedanken, auch wenn es in dem Buch wahrscheinlich eher eine Metapher ist, die diese Sehnsucht nach einer "Sendepause" ausdrückt. Denn ganz am Ende merkt er, dass er plötzlich andere vermisst. Auch das kennt man ja. Ist man wirklich einsam, findet man so manchen im Rückblick auf einmal gar nicht mehr so nervig.

Ach so, meine Botschaft aus dem Buch heute wäre: Quäl dich durch die Pubertät, danach wird es wieder besser. Viel besser. Erwachsensein bedeutet nicht automatisch zum "Phony" zu werden, sondern vor allem persönliche Freiheit.
Die Botschaft des jungen Lesers war (und die fand ich besonders schön): du bist nicht allein mit deinen ganzen sch... Problemen.
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Es ist ein Buch für Heranwachsende, daran führt kein Weg vorbei. Man sollte es lesen, solange man sich in der Pubertät befindet, sonst ist es nur noch halb so schön. Zweifellos gehört es zur Weltliteratur und ist zeitlos. Den wirklichen Reiz, das Geniale des Romans versteht der Leser wahrscheinlich am besten, wenn er das Buch als junger Mensch liest, ähnlich wie bei Goethes „Werther“. Als Erwachsenem ist einem manches peinlich und unangenehm, was man als Jugendlicher dachte und fühlte. „Der Fänger im Roggen“ ist DER Jugendliche schlechthin. Nie zuvor und bislang kein zweites Mal hat es ein Buch geschafft, mich vollständig in den Kopf einer fiktiven Figur hineinzuversetzen. Es ist gerade so, als ob man selbst die Hauptfigur wäre. Der Grund dafür ist wahrscheinlich, daß jeder Jugendliche ähnliches erlebt, gefühlt und gedacht hat, wie Holden Caulfield. Das erinnert den Leser zum einen daran, daß alle Menschen einerseits sehr ähnlich sind, was wohl eher ernüchternd ist, weil es uns bewußt macht, das wir austauschbar sind und nicht das Zentrum der Welt. Viel stärker wirkt aber das Gefühl der Liebe! Die Liebe für Holden Caulfield und die Menschen, die er auf seiner, eigentlich belanglosen Reise durch New York City trifft und letztlich die Liebe zu uns selbst und den Menschen um uns herum. Das mag nach Geschwafel klingen, verstehen kann man es wohl nur, wenn man das Buch selbst gelesen hat.
Am besten liest man es als Jugendlicher, ohne zu viel Hintergrundwissen und auf Englisch!

Für alle Leser, deren Leben sich durch den „Fänger im Roggen“ positiv verändert hat und die nun hungrig auf mehr von J.D. Salinger sind, empfehle ich keine weitere Werke des Autors anzurühren. Zum einen sind es nicht viele und deren Qualität ist leider bei weitem nicht so phänomenal wie dieser Klassiker. Das mag bedauerlich sein, aber dieser eine Roman ist mehr wert, als die Tausenden Seiten, die manch anderer Schriftsteller in seinem Leben produziert hat!
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Unter dieser Überschrift jedenfalls haben wir dieses Buch im Englischunterricht behandelt.
An sich war das Buch für mich kein ultimativer Brüller, aber lesenswert ist es dennoch.

Eine Inhaltsangabe zum Buch selber ist an der Stelle eigentlich unwichtig, da man diese auf der Produktseite erfahren kann. Jedoch sei gesagt, dass das Buch aus der Sicht des Protagonisten handelt. Allein dieser spaltet die Leser. Für die eine Seite ist er absolut unsympathisch, andere allerdings können sich sehr gut mit ihm identifizieren. Wie man es dreht und wendet: Diese Person vereinigt einen großen Haufen an Merkmalen, die unsere heutige Jugend auszeichnet. Jeder wird daher schon alleine an dieser das Zusammenspiel aus der eigenen Erfahrung mit dem Gelesenen aufbauen können. Der Übergang dessen funktioniert eigentlich recht einfach, wird manchmal allerdings durch die teilweise recht gewöhnungsbedürftige Charakteristik des Handelnden für viele Leser erschwert. Wer auf Dauer versucht, sich aber dieser Person zu öffnen, wird viele Bezüge zum eigenen Leben oder dem Leben der Menschen um einen herum aufbauen können.
Noch schwerer wird es für viele allerdings, sich dem Enthusiasmus zu öffnen, der für viele mit diesem Buch mitschwingt. Diesem kommt man oftmals recht nahe, wird jedoch wieder von der Bezugsweise vom Leser zum Protagonisten abhängen. Wer also hier Schwierigkeiten hat, eine Brücke zu bauen, wird auch mit dem größtenteils überragenden Echo der Medien und Leser nicht viel anfangen können. Dabei ist das gar nicht mal so schwer wie man denkt, denn der eigentliche Schlüssel liegt am Inhalt, welcher zwar durch die Hauptperson vermittelt, aber durch das eigentliche Verständnis zum Hauptthema subsumiert werden kann.
Der Inhalt ist nämlich, wie schon angesprochen, eine Zusammenfassung der Jugendkultur der heutigen Zeit und auch der damaligen Generationen. Hört man zwar immer, dass damals alles mit mehr Sitte zuging, müssen auch ältere Leser zugeben, dass dieses Buch viele Sachen von damals in der heutigen Zeit noch zu entdecken weiß. Zwar ist heute vieles ausgeprägter, insbesondere durch das Internet und die sozialen Strukturen, doch ist eine gewisse Faszination nicht zu verbergen, die sich durch die eigentlichen Ähnlichkeiten von damals und heute ersichtlich zeigen. Für die Entwicklung dessen kann man insbesondere die Tatsache nehmen, dass das Buch zeitweise sogar aus dem Inhalt des Lehrstoffes an Schulen verbannt wurde, jedoch nach einiger Zeit den Weg wieder in diesen Bereich gefunden hat. Wurden also bestimmte Ausdrücke damals noch als Skandal angesehen, ist es heute nahezu eine Selbstverständlichkeit. Ein Umstand, den das Buch (gewollt oder ungewollt) nicht nur sehr gut zum Thema macht, sondern auch in die heutige und zukünftige Zeit katapultiert und dort den inhaltlichen Standpunkt zum Thema macht.

Behandelt man das Buch in der Schule, gibt es viele Wege, sich den Inhalt zu nähern. Die eigene Erfahrung aus der Schule geht dabei von normalen Erörterungen verschiedener Passagen und Kapitel, bis hin zur künstlerischen Zeichnung bestimmter Situationen. Sogar ein schauspielerisches Nachspielen der Szenen ist möglich und weckt nicht nur die Freude am Buch, sondern auch das Interesse am Inhalt für die, die nicht so lesebegeistert sind. Zumal man dadurch viele Möglichkeiten hat, sich dem Inhalt und den Personen zu nähern, deren Beziehungen zueinander zu analysieren und auch hier wieder Bezüge zum Leben im 21. Jahrhundert aufzubauen.

Eine witzige Anmerkung zu dem Buch ist noch zu geben:
So wird das Buch sogar in der South Park-Episode "Als die Kaka Pipi musste" parodiert. Das Augenmerk hierbei ist sogar ziemlich passend zum Buch und den Skandalen, für die es in der Vergangenheit hingestellt wurde, gelegt. Dies sollte man sich ergänzend zum Buch einmal anschauen und für die, die das Buch im Unterricht behandeln, als Bezug herannehmen.
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am 17. Dezember 2014
Das Buch war ein Geschenk und ich las es vorher ,ich kann sagen der Charakter war mir zwar manchmal ein wenig anstrengend bebildert ,aber ich konnte ihn verstehen .
Ich weiss ,in vielerlei Hinsicht hat sich ja der Zeitgeist geändert ,aber ich finde das Buch hat nichts eingebüsst und kann durchaus auch in der heutigen Zeit als guter Lesestoff gelten .
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am 31. März 2015
Das Buch "the CATCHER in the RYE" hat mir sehr gut gefallen, die Handlung ist sehr interessant und spannend.Außerdem war der Versand sehr schnell, obwohl das Buch aus England kommt und der Preis ist auch sehr günstig und für dieses Buch überhaupt nicht überteuert, somit kann ich diese Literatur allen mir bekannten empfehlen und ich rate dazu, dieses Buch zu erwerben, da es sehr wundervoll geschrieben ist und auch sehr spannend.This book is very wonderful and it's cover is creative and pretty.So it is important for everybody to read this book because it is cheap and everybody can buy it for that money.
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am 9. Februar 2015
I know not everyone is a fan of this book; personally, I think this book is genius and beautiful. Not only do you feel as though Holden Caulfield is your friend, you also relate to him. The book is simple, slow but always entertaining, and it gives you a new perspective of things from the narrator's cynical point of view. You might either love it or hate it, but I would totally recommend reading it.
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am 3. Dezember 2015
Habe dieses Buch vor vielen Jahren als Teenager als "Pflichtlektüre" gelesen. Dieses Mal konnte ich es viel mehr genießen und schätzen. Zwar ist es eher eine etwas deprimierende Geschichte, doch auch manchmal amüsant, wie zynisch Holden sein kann!
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am 26. August 2016
Good shape and light. My favorite book and ready to reread it multiple times. lifelong book that can be read at any age.
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am 30. Oktober 2012
Meine Schüler fanden das Werk sehr bewegend und teilweise auch amüsant. -Klasse!
ABER ein paar Vokabelhilfen oder Erläuterungen zum Werk (oder wenigstens zum Verfasser) hätten nicht geschadet...so musste ich alles mögliche für meine 12er kopieren...schade.
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am 2. Oktober 2012
Ich hatte das Buch schon einmal unster Stress im Abitur gelesen. Jetzt "ziehe es das Buch "ganz genüsslich" noch einmal (vielleicht 3, 4, 5...mal). Es war damals schon ein "MUSS". Eben ein KLASSIKER". Und für den Kauf-
preis kommte ich mir meiner Frau nich einen BIKINI kaufen.
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