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Kundenrezensionen

3,6 von 5 Sternen
8
3,6 von 5 Sternen
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am 13. August 2007
Das Buch zeigt, dass der Autor vermutlich ein guter Fachmann ist. Andere Fachleute (Werkzeugmacher, Feinmechaniker usw.) werden daher das Buch ohne Probleme verstehen können. Allerdings wendet sich das Buch an Hobby-Modellbauer. Und diese haben häufig völlig andere Berufe und werden daher die verwendete (und leider nicht erklärte) Fachterminologie kaum verstehen. Ein Beispiel von vielen: "Der tote Gang ist die Summe des Axialspiels in der Spindelmutter und am Schiebebund der Schlittenkopfplatte." Zu dieser Art von Erklärungen gibt es eine Vielzahl von technischen Zeichnungen und Skizzen, die für einen Ungeübten kaum verständlich sind. Viele Seiten werden darüber hinaus damit gefüllt, wie man sich Zubehörteile (wie z.B. Fräser) selbst herstellen kann. Wie selbstverständlich steht dort, dass man sich ein Teil drehen könne, als ob jeder Modellbauer über eine Drehbank verfügen würde und damit umgehen könnte.
Hingegen vermisst man simple Hinweise, wie man mit den im Hobbybereich gebräuchlichen Fräsmaschinen umzugehen hat, um einfache Fräsarbeiten (z. B. Fensterausschnitte) exakt auszuführen. Unter "Sonderbauformen" geht der Autor leider nur auf ganzen zwei Seiten auf 4 Maschinen ein, zwei davon von Proxxon.
Gut verständlich und auch hilfreich sind hingegen die Ausführungen zum richtigen Spannen von Werkstücken und den dazu notwendigen Hilfsmitteln.
Mit etwas Mühe (und Wikipedia zur Klärung der Terminologie) kann man auch den wichtigen Hinweisen im Kapitel "Das Material" folgen.

Resumee: Für "einfache" Modellbauer ohne technische Ausbildung, die wissen möchten, wie man weniger spektakuläre Teile dennoch exakt herstellen kann, erscheint das Buch weniger geeignet zu sein.
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am 15. Dezember 2007
Für alle Modellbauer, die keine Kindergartenanleitung brauchen, um mit der Arbeit loszulegen ist das genau das richtige Buch. Der Autor vermittelt ein umfangreiches Grundwissen, das zur Arbeit mit einer Fräsmaschine wichtig ist.
An vielen Stellen gibt es weiterführende Informationen und es werden zahlreiche interessante und hilfreiche Tricks erklärt. Die Abbildungen besitzen (im Gegensatz zu vielen anderen modernen Fachbüchern) eine ausnahmslos gute Qualität und veranschaulichen die im Text besprochenen Themen sehr gut. Ich bin selber Laie, habe aber keinerlei Probleme gehabt, das Buch zu verstehen. Die Fachtermini erklären sich eigentlich schon von selbst oder ihre Bedeutung geht aus dem weiteren Text hervor.
Auch der zweite Band dieses Werkes ist sehr empfehlenswert!
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am 10. November 2007
Ich kann dem Vorredner nur zustimmen. Das Buch ist für eine Anfänger oder "normalen Modellbauer" in vielen Bereichen nicht zu verstehen. Ich habe das Buch letztlich zurückgegeben. Besser sind die Bücher von Wallroth oder man googelt nach einer Seminarfabrik, denn ohne praktische Anleitung nützen die Bücher auch nichts.
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am 27. August 2016
... weil er mir noch besser gefällt (obwohl der Band I auch gut ist). Meine Meinung zum Band II könnte Ihr also dort finden. Allerdings ist man ohne Band I auch recht hilflos und es wäre mir lieber gewesen, wenn der Autor aus den beiden Bänden ein einziges Buch, aber dafür mit qualitativ hochwertigem Bucheinband, gemacht hätte. Das sind beides Bücher, die ich keinesfalls jemals mehr hergeben würde, leider ist besonders mein Band II bereits äußerlich völlig abgenudelt und hat auch Eselsohren. Warum das so ist, habe ich in der Rezension von Band II geschrieben.

Meine einzelnen Kritiken auch hier:

Keine leichte Sprachführung,
komplexes Denken wird verlangt, obwohl die Bebilderung und die Thematik naturgemäß,also alleine schon von der Sache her, im Band I nicht so schwer verständlich sind, wie die Themen im Band II - als Beispiel erwähne ich mal das Zahnradfräsen dort, oder das Mehrfachbauen von Teilen mit Eichardts speziellen Eigenanfertigungen von Werkzeugen.

Man benötigt beide Bände, weil der Autor absichtlich sehr oft auf den anderen Band verweist, um den Umsatz zu heben. Allerdings hat man davon auch einen echten Mehrwert. Meine beiden Bücher liebe ich und sie haben wahnsinnig viel Information für die Leser bereit - wenn man sich die Zeit zum Studieren nimmt - lesen alleine genügt da keinesfalls.

Im Band I geht es fast ausschließlich um das Drumherum, wie Werkzeugkunde, Materialkunde, Selbstbau und Erweiterungen für Fräsmaschinen, aber, ganz zum Schluss und sehr ausführlich erklärt, das richtige Aufspannen. Ein geniales Kapitel. Anstrengend wie alle anderen, aber gut erklärt, gut bebildert - ein echter Mehrwert, wenn man vorher nicht vom Fach war. Im Band 2 findet Ihr dann konkrete Anleitungen zum Fräsen. Walzenstirnfräsen, Fräsen mit Messerköpfen, Nuten fräsen, Fingerfräsen, Gleichlauf, Gegenlauf, und vieles mehr. Nachher habe ich es kapiert und auch probiert. Ohne Fräserbruch, ohne Materialbruch.
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am 9. Oktober 2010
Für den Fräs-Neuling, selbst wenn er ansonst ein "genialer" Bastler ist, total unbrauchbar:
wo man konkrete, einfache Einführungen erwartet, hat man weitschweifig-komplizierte Darstellungen. Ich habe diesen ersten Band - nach kurzem Überfliegen - erst mal zur Seite gelegt und erwarte den zweiten Teil, mal sehen...
Bin aber überzeugt, dass ich auf beide - mit grossem Gewinn! - zurückgreifen werde, wenn ich erst mal ein bisschen in der Praxis drin bin: denn der Autor weiss, wovon er redet.
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am 27. Februar 2015
Mittlerweile habe ich alle 5 von J.Eichardt heraus gegebene Bücher gekauft. Diese Bücher frischten mein über Jahrzehnte veraltetes Fachwissen wieder auf. CNC-Bearbeitung wird in keinem der Bücher besprochen was für Modellbauer wohl in den meisten Fällen auch nicht erforderlich ist.
Beim Modellbau ist es wie beim echten Bootsbau: Es werden Träume verkauft. Wer absoluter Neueinsteiger beim Fräsen und Drehen ist, wird auch bei diesen Büchern durch Lesen keine Wunder erwarten dürfen. Es gehört einiges an Fachwissen dazu um die Bücher voll und ganz zu verstehen. Als Laie muss man sich halt kundig machen und üben, üben. Immerhin sind Berufe wie Feinmechaniker, Werkzeugmacher, Maschinenschlosser u.s.w. die Berufsgruppen, die überlicherweise an solchen Maschinen arbeiten und im Gegensatz zu den meisten anderen Berufen (außer E-Berufe) statt 3 Jahren 3 1/2 Jahre lernen müssen. Wer sich einen guten Satz Schraubenschlüssel kauft ist noch lange kein guter Mechaniker. Für mich sind die Bücher eine große Hilfe, kompetent geschrieben, alles gut erklärt und auf einen verständlichen, kleinsten Nenner gebracht.
Wenn Detailschritte in der Bearbeutung noch ausführlicher bebildert gewesen wären, hätte es 5 Punkte gegeben. MfG E.F.
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am 12. Mai 2012
Wer braucht dieses Buch eigentlich?

Grundsätzlich ist das Buch nicht schlecht wenn man zur Zielgruppe gehört. Aber wer gehört zu dieser Zielgruppe?

Man gehört nicht dazu wenn man:
-eine einigermaßen moderne CNC Fräse besitzt. Die bekommt man mittlerweile schon für recht schmales Geld mit Kugelführungen, und Kugelumlaufspindeln.
-Flugmodellbauer. Im Buch steht gar nichts über das fäsen und spannen von Flachmaterial, CFK Holz ect.
-wenn man weiß wie man etwas in einen Maschinenschraubstock spannt

Die Zielgruppe ist:
-wenn man eine einige Jahrzehnte alte manuelle Fräse hat für die man auch noch einiges an Zubehör selbst bauen muss oder will.
-Standmodellbauer, oder wer Fahrzeuge/Baumaschienen wirklich selbst baut. Und somit alles nur kein Flachmaterial bearbeiten will, und vor allem der Werkstücke Stück für Stück ändert und anpasst.

Begründung:
Das vermittelte Wissen ist definitiv nicht falsch, aber schlicht völlig veraltet.

Der Bau von Gerätschaften und Werkzeugen um die es im Großteil des Buches geht, ist seit einigen Jahren völlig unnötig. Fräser bekommt man in allen erdenklichen Formen für schmales Geld im Internet. eBay und spezialisierte Shops gibt es mittlerweile massig. Als dieses Buch vor über einem Jahrzehnt entstand war dem halt noch nicht so.

Es werden Modifikationen und eingebauten beschrieben die einfach in der heutigen Zeit nicht mehr aktuell sind. z.B. Abdeckungen der Spindeln müssen nicht mehr aus Alublech gezimmert werden. Es gibt für kleines Geld Faltbälge in allen erdenklichen Größen, Formen und Materialien. Niemand muss sich mehr all diese Notlösungen selbst zimmern. Eine fertige Lösung kostet heut zu tage oft nicht mehr als die für einen Eigenbau benötigten Teile. Und vor allem sind sie in der Regel Qualitativ besser als die Eigenbauten. Ein Faltbalg hält feinen Staub nun mal besser von den Spindeln als als ein paar Bleche die sich ineinander schieben.

Das vermittelt Wissen ist auch sehr breitbandig ausgelegt. Zum einen geht es zu oft in diesem Buch um den Eigenbau bestimmter Hilfsmittel und Werkzeuge bei dem man eine Drehbank benötigt. Zum anderen wird einem aber noch erklärt wie man etwas in einen Maschinenschraubstock spannt.

Dieses Buch ist meiner Meinung nach veraltet. Übliche Werkstoffe im Modellbau werden nicht oder nur am Rande erwähnt. Wer erwartet Infos zu bekommen wie man am besten Balsaholzplatten, oder gar CFK spannt und fräst findet hier gar nichts. Fräsen von Kunststoffen findet auch nur am Rande Erwähnung. Da gab es einen oder zwei Sätze zu die wissenswert waren. Damit fallen wohl alle Flugmodellbauer schon mal raus aus der Zielgruppe.

Ich hatte schon nicht viel von diesem Buch erwartet, aber das wenige was ich hoffte ausführlich erklärt zu finden stand schlicht nicht drin.

Vor 10-20 Jahren hätte das Buch durchaus 5 Sterne verdient. Aber jetzt reicht es einfach nur noch für zwei.
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am 18. November 2008
Ich habe die meisten Bücher über drehen und fräsen von Jürgen Eichardt gelesen (außer Fräsen für Modellbauer Band 2, der fehlt mir noch) und finde auch dieses Buch sehr gut!

Ich bin selbst Leihe im Bereich Zerspanung, bin gelernter Heizungsbauer und Orthopädiemechaniker, habe also beruflich mit solchen Maschinen nichts zu tun...

Trotzdem konnte ich das Buch gut verstehen, teilweise bauen die Bücher aufeinander auf, von daher ist es von großem Vorteil wenn man auch die Bücher Drehen im Modellbau und Fräsen mit der Drehmaschine gelesen hat...

Die Anleitungen im Buch sind gut verständlich, und die Zeichnungen sind wirklich sehr gut gemacht, und gut zu verstehen.

Natürlich ist gutes technisches Verständnis Voraussetzung! man muss sich auch für die Maschinen interessieren, und die Benutzung der Maschinen nicht nur als notwendiges Übel betrachten....

Was mir besonders gefällt sind die vielen Ideen und Anregungen zur Verbesserung und Optimierung der eigenen Fräsmaschine, und der bau von Fräsern und Spannmitteln für verschiedenste Anwendungen.

Auch das Ausrichten der Werkstücke wir gut beschrieben.

Das Buch ist wie alle Bücher die ich bisher von Herrn Eichardt gelesen habe sehr zu empfehlen.
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