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am 26. Dezember 2013
Der Autor hat den Inhalt dieses Buches in zahlreichen Modellbau- und Technik-Zeitschriften seines Verlages wirklich oft in mehreren Einzelartikeln gleichlautend verbraten. Ergänzt wird das um eine Beschreibung eines 3D-Druckers eines einzelnen Herstellers, der zwar nicht schlecht ist, aber keinesfalls repräsentativ für den Markt. Man wird den Verdacht nicht los, daß da eine gewisse Förderung im Hintergrund stattgefunden hat.
Ansonsten lernt der Autor mit dem Leser, wer auch nur etwas in der Technik steckt, möchte ihm öfter mal zurufen, nee, das hast Du noch nicht so ganz verstanden.
In der Übersicht über Rapdi-Prototyping-Techniken fehlen ganz wichtige Zweige. Klar ist es für jemanden, der die letzten 28 Jahre nicht mit diesem Thema befaßt war, alles irgendwie neu - aber dann gleich den Mut (oder den Auftrag) zu haben, darüber ein Buch zu schreiben, geht leider nicht nach vorn los. Wichtige Themen, u.a. das gesamte Gebiet Software mit den vielen ergebnisrelevanten Parametern und ihren Auswirkungen fehlen. Vom Kauf wirklich abraten kann und will ich nicht, aber da gibt es Besseres.
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am 3. Dezember 2013
Guter Überblick in für mich neues Thema. Ob die Produkttipps lange aktuell sein können, wage ich anhand der schnellen Zeit zu bezweifeln.
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am 5. April 2014
Dieses Buch ist sehr empfehlenswert , die Praxis der 3 D - Drucker wird sehr anschaulich und verständlich beschrieben und die Bilder sind von guter Qualität.
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am 21. Juni 2014
Ich habe mich über dieses schmale 160-Seiten Buch so sehr geärgert, dass ich zum allerersten Mal eine 1-Punkt Bewertung verfassen werde, 0 Punkte sind ja leider nicht möglich. Ich habe das Buch gelesen und diese Bewertung stellt meine persönliche Meinung über das Buch dar.

Das Buch befasst sich mit der 3D-Druck-Praxis für Heim/Endanwender und stellt aktuell mögliche Techniken, Drucker und Software-Werkzeuge vor. Die meisten heutzutage im Heimbereich verwendeten Drucker und Programme - auch die meisten vom Autor im Buch vorgestellten - basieren auf dem reprap.org Prinzip. RepRap steht für Replicating Rapid-prototyper und wurde 2004 von Prof. Adrian Boyer, Bath, England, erfunden. Die heutigen low-cost 3D-Drucker für Heimanwender sind nur deshalb möglich geworden, weil seit 2004 Tausende Menschen aus aller Welt Zehntausende Arbeitsstunden eingebracht haben, um Ideen, Hardware und Software zu entwickeln, die es uns heute ermöglichen, einen 3D-Drucker zu Hause für unter 500 EUR aufzubauen. Vorher gab es nur Industriegeräte im deutlich 5-stelligen Eurobereich.

Der Autor bringt das bemerkenswerte Kunststück fertig, das Buch mit Ausführungen über zumeist reprap-basierende Drucker und Software zu füllen, ohne auch nur mit einem Wort auf die Leistung von Prof. Boyer und der reprap-Community einzugehen. Ich habe zumindest nichts dergleichen finden können. Weder im Vorwort, noch in der Einleitung, auch nicht im Hauptteil und schon gar nicht im abschließenden Dank. Der Ehefrau danken, aber die Tausenden von Menschen aus der reprap Community nicht richtig erwähnen, die all diese Tools entwickelt haben - einfach toll! Noch nicht einmal im Quellenverzeichnis findet sich ein Hinweis auf die reprap Community und damit auf diejenigen, die diese Technik verfügbar gemacht und m.E. dieses Buch erst möglich gemacht haben.

Die verwendeten Drucker, z.B. von Multec, German RepRap oder Kuehling & Kuehling, werden vorgestellt mit Herstellernennung, aber auch wieder, ohne deren reprap-Bezug darzulegen. Dies ist nicht gut, denn bei Kenntnis der Hintergründe böten sich dem Anwender potentiell viele Möglichkeiten, seinen Drucker vielseitiger einzusetzen und mit frei verfügbaren Ersatzteilen und Zurüstteilen auszustatten.

Die verwendete Software, z.B. Blender, Slic3r, Skeinforge, Printrun usw. wird überwiegend bei der Vorstellung als kostenlose Software bzw. Freeware erwähnt. Das ist zumindest unvollständig, denn bei den meisten Programmen handelt es sich tatsächlich um Freie Software, und zwar im Sinne von "Free as in Speech, not free as in beer". Ohne die unentgeltliche Mitarbeit von wahrscheinlich Hunderten von Programmierern aus aller Welt gäbe es heute kein einziges dieser Programme. Es wird der Sache nicht gerecht, diesen Aspekt im Buch auszublenden.

Die verwendete Firmware, diese ist Träger der eigentlichen "Intelligenz" eines 3D-Druckers, kommt fast gar nicht zur Erwähnung. M.W. verwendet bspw. der vorgestellte Multirap von Multec die Firmware Sprinter/Marlin. Die schöpferische Leistung deren Autors nicht zu erwähnen ist schon stark. Auch hier gilt: wird der Anwender im Unklaren gelassen, was in seiner Maschine vorgeht, nimmt man ihm die Möglichkeit, diese effizient einzusetzen und weiterzuentwickeln.

Ferner werden im Buch einige Modelle von Thingiverse, teilweise mit Bild, vorgestellt, ohne eine vollständige Attribution des jeweiligen Autors. Was sagt thingiverse dazu? "Give a Shout Out. If you print this Thing and display it in public proudly give attribution by printing and displaying this tag." (das Tag kann einfachst heruntergeladen werden und enthält dann den den Namen des Werkstücks, den Autor und einen Link). Nicht einmal dazu hat es in diesem Buch gereicht, weder im Text, noch als Fußnote, noch im Quellenverzeichnis. Traurig!

Und zu guter Letzt: das Buch enthält kein Stichwortverzeichnis. Für ein Sachbuch m.E. nicht angemessen.
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