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Kundenrezensionen

4,8 von 5 Sternen
17
4,8 von 5 Sternen
Parkinsons Gesetz und andere Untersuchungen über die Verwaltung (Geschenkbuchreihe)
Format: Gebundene Ausgabe|Ändern
Preis:19,80 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 20. Juli 2017
Parkinsons Gesetz habe ich bei meinen Eltern bereits in den 1960ern im Regal gesehen. Auszugsweise ist es mir in den letzten Jahren "über den Weg gelaufen", aber die Neuauflage hat mir Gelegenheit gegeben, das ganze Buch einmal zu lesen. Auch wenn so mancher Bezug nicht mehr stimmt, so erkennt man in Zeiten ausufernder Bürokratie so manchen Mechanismus schmunzelnd/schaudernd wieder.
Ich habe ein paar Exemplare bereits verschenkt, denn wirklich bekannt ist das Buch nicht mehr.
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HALL OF FAMEam 19. April 2006
Parkinsons Gesetz aus dem Jahr 1957 ist weltberühmt: Der Historiker und Kolonialbeamte mit Jahrzehnte langer Erfahrung in der englischen Verwaltung des Commonwealth schrieb diese satirische Analyse, in der er sich messerscharf und ironisch-spitz über die zwangsläufigen Trends zur Ineffizienz in Verwaltungen auslässt. Die Gesetzmäßigkeiten beziehen sich auf Themen wie die theoretisch unendliche Ausdehnung von jeder Arbeit; das Gesetz der Trivialität, nachdem der unwichtigste Punkt der Tagesordnung am längsten diskutiert wird; das zwanghafte Wachsen von Verwaltungsapparaten; den Fraktionszwang, der das Parlament eigentlich überflüssig macht; den Koeffizient der Unfähigkeit oder auch die Höhleninstinkte und Strömungsphysik auf Cocktail-Partys.

Als Paradebeispiel führt Parkinson immer wieder die Entwicklung der britischen Marine an, deren eigentliches Wachstum begann, nachdem der Krieg beendet war, und deren drastischer Anstieg an Admirälen und Verwaltungsbeamten genau umgekehrt zu der sinkenden Zahl der Schiffe verlief. Sein Gesetz hat Parkinson 1980 in einer überarbeiteten Fassung ("Parkinsons neues Gesetz") nochmals veröffentlicht, doch dieses Original bleibt in Witz und Prägnanz unübertroffen!
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Dass der Verwaltungs-Wasserkopf einer Behörde in gleichem Maß wächst, wie ihre Bedeutung schwindet; dass sich Arbeiten stets mindestens so lange hinziehen, wie für ihre Erledigung zur Verfügung steht; wie man Stellenanzeigen so formuliert, dass sich möglichst wenige Bewerber melden: "Parkinsons Law" ist immer noch der Klassiker, Northcote Parkinson der Gründervater einer ganzen Forschungs- und Büchersparte, nämlich der satirischen Betriebswirtschaft. Alles was folgte, ob The Peter Principle: Why Things Always Go Wrong,Bluff im Büro. Mehr Sein durch Scheinen,Der kleine Machiavelli: Handbuch der Macht für den alltäglichen Gebrauch,Das Dilbert-Prinzip: Die endgültige Wahrheit über Chefs, Konferenzen, Manager und andere Martyrien oder hunderte andere: bei Parkinson sind sie bereits angelegt. Auch fünfzig Jahre nach seinem Erscheinen amüsant, zutreffend, lehrreich, lesenswert und das beste von allen.
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am 25. November 2005
Danke an die Verlagsanstalt Handwerk - warum gerade die und nicht einer der "Großen" und deshalb doppelt DANK - für diese Neuauflage einer satirischen Preziose. Sie hat in den fast 50 Jahren seit ihrer Ersterscheinung nichts an Aktualität verloren.
Wenn Sie wissen wollen - warum bereits 1957 feststand, dass das Kabinett Merkel größer werden musste als sein Vorgänger, hier werden Sie es lesen. Wenn Sie wissen wollen - wieso ein Chef zum Chef wird und wie er entscheidet, um Chef zu bleiben, hier haben Sie die Chance die Wahrheit zu erfahren.
Wunderbar unterhaltend, überspitzt, aber den Kern treffend, ein Lesevergnügen der besonderen Art, nicht nur für Liebhaber des englischen Humors.
Übrigens und jetzt mach ich auch noch Werbung: Da bald Weihnachten ist, durch seine schöne Verarbeitung ein ideales Geschenk. Für besondere Anlässe und Liebhaber: das Buch gibt es auch mit Goldrand und Ledereinsatz.
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am 21. April 2011
Zu Beginn meiner Verwaltungslaufbahn 1984 hat mein Chef mir dieses Buch als Taschenbuchversion als Pflichtlektüre mitgegeben. Damals als 23-jähriger konnte ich nur mit einigen Passagen etwas anfangen. Jetzt, tätig in einer größeren Anstalt des öffentlichen Rechts mit Personalverantwortung und der mit anderen staatsnahen Gremien zu tun hat, erinnerte ich mich aufgrund der Geschehnisse in diesen Gremien und im eigenen Unternehmen an das Parkinsons Gesetz und war froh, dass es wiederaufgelegt wurde. Die ersten Kapitel haben eine Aktualität, die mich doch sehr nachdenklich gestimmt hat - haben wir denn nichts gelernt in den letzten 60 Jahren? Wobei ich gestehen muss, dass die Verlockungen, sich genauso zu verhalten, wie dies Herr Parkinson auf satirische Weise darstellt, groß sind. Meine liebsten Kapitel sind die zum beihnahe zwingenden Personalwachstum in der Verwaltung, zu den Beratungszeiten in Haushaltsausschüssen und zur Arbeitsfähigkeit von Ausschüssen - herrlich! - Habe dieses Buch jetzt zur Pflichtlektüre für meine Mitarbeiter erhoben und es erhält einen Ehrenplatz in unserer kleinen Bibliothek!
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am 18. März 2013
Ein schönes Buch.

Kurzweilig zu lesen. Eine satirische Beobachtung über den Wahnsinn in der Verwaltung eingeteilt in kleine Kapitel, die sich mit Themen beschäftigen wie "warum Verwaltungen dazu neigen immer größer zu werden", "zweitklassige Behördenleiter dazu neigen, drittklassige Referenten einzustellen" und über den Sinn und Unsinn der "Bestenauslese". Die Beobachtungen lassen sich auch ohne weiteres auf fast jedes größere Unternehmen übertragen. Ich habe einige Male echt schmunzeln müssen. Das ein oder andere kam mir allzu sehr bekannt vor.

Ein ganz großes Lob an den Verlag. Ich hatte schon lange kein so schönes Buch mehr in der Hand. Es ist sehr liebevoll aufgemacht. Ein schöner Einband aus Leinen, gutes Papier und ein angenehmes Druckbild. Es macht einfach Spaß ein - vom Inhalt mal abgesehen - auch handwerklich gut gemachtes Buch in der Hand zu halten. Vielen Dank dafür an die Verlagsanstalt Handwerk!
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am 10. September 2013
Wer George Orwells "1984" über unsere Zukunft gelesen hat, war sicherlich erschrocken. Wer Parkinson gelesen hat müsste in Verzweiflung fallen, wenn nicht der versierte Witz des Verfassers ihn vor eigenem Suizit bewahren würde. Parkinson beschreibt die Welt der 50-ziger und ist gleichzeitig im XXI. Jahrhundert mit seinen gigantischen undurchschaubaren Konzernen und unfähigen Politikern auf der einen Seite und den "Rettern aus der Not", wie Unternehmensberatungen. Alle scheinen im Wettkampf um die Krone des gesitigen Inzest alles zu versuchen, um Möglichst viel "injelitente Idiopatie" ans Tageslicht zu legen.
Das Buch offenbart, wie wenig gesunden Menscheverstand notwendig ist, um hinter seinem Amt die eigene Unfähigkeit zu verbergen!
Eine Pflichtlektüre für jeden Chef eines gesunden Unternehmens, der beabischtigt Unternehmensberater in die Firma zu holen oder es bereits getan hat und ums Überleben kämpft. Eine Pflichtlektüre für alle Menschen, die beschriebene Sachverhalte kennen, jedoch eine wissenschaftliche Erklärung gesucht haben. Und schliesslich eine Pflichtlektüre für jeden, der in anbertracht seiner Beobachtungen an seinem gesunden Menschenverstand zweifelt - hier findet er die Bestätigung, dass nicht er ins Irrenhaus gehört!
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am 14. März 2011
In leicht lesbarer, heiterer Form (Feuilletons aus den 50'er Jahren) liefert das Buch außerordentlich gut überlegte und tiefgreifende Analysen zu Fragen der Verwaltungsorganisation, von Geschäftsprozessgestaltung und Organisationsstruktur bis zur Personalrekrutierung und der Kunst der Sitzungs- Tagesordnungsgestaltung.
Viele Menschen haben vage von "Parkinsons Gesetz" gehört, hier erfährt man was es genau besagt und warum. Sehr empfehlenswert!
Die "historischen", nur noch 2nd hand verfügbaren Ausgaben haben übrigens den Bonus charmanter Karikaturen und liebevoll eingepasster, auf den Text bezogener Werbeanzeigen.

Reinhard Kaiser, Berlin
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am 12. Dezember 2011
Ich habe so häufig von diesem Buch gehört und wollte es endlich im "Original" lesen. Trotz ein wenig "Staub" auf den Beispielen immer noch eine lohnenswerte Lektüre, die ähnlich wie beim "Peter-Prinzip" in leichte Satire kleidet, was bitter ernst ist. Für jeden, der in einem Unternehmen ab einer bestimmten Größe arbeitet, schon erlebt hat, was unfähige Führungskräfte (die privat die nettesten Menschen sein können) so alles anrichten und sich schon lange fragen, wie das funktionieren kann: Hier werden Sie viele Antworten finden. Und darüber hinaus so manches Beispiel für das Gespräch mit Kollegen. Klare Leseempfehlung.
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am 29. November 2016
Genial, absolut genial, wie Parkinson den alltäglichen Wahnsinn in Bürokratien beschreibt und erklärt. Wer dieses Buch und das Peter-Prinzip gelesen hat, versteht, warum in Behörden und in der Politik heutzutage nichts mehr klappt. Dieses Buch über Behörden-Bürokratien lässt sich übrigens auch 1:1 in Großunternehmen der freien Wirtschaft übertragen. Da geht es heutzutage auch nicht anders zu. Das Buch hat auch knapp 60 Jahre nach seinem Erscheinen nichts von seiner Aktualität eingebüßt. Ein echter Klassiker, dazu noch kurzweilig und amüsant zu lesen.
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