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am 9. Oktober 2016
Dre Autor kommt nicht auf den Punkt.Die Sätze sind ewig lang und Inhaltlos.Auch wird mit Fremdwörtern nur so herumgeschmissen.Es geht von einem zum anderen extrem.Zum Vergleich Guido Knopp Bücher sind Spannend Kurzweilig,bringen das ganze auf den Punkt und sind verständlich.Fazit etwas für Akademiker nicht für den Normalbürger.Man hätte sich die hälfte des Buches sparen können..
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am 17. Mai 2003
Auch 30 Jahre nach ihrem Erscheinen ist Joachim Fests Hitler-Biographie ein wichtiges Standardwerk. Sie beleuchtet eindrucksvoll Aufstieg und Werdegang Hitlers. Dabei legt sie den Schwerpunkt auf die Persönlichkeit des Diktators, der - im Gegensatz zur Biographie von Kershaw - durchaus als "starker" Diktator begriffen wird, der seine Ziele bis zum Ende durchsetzen konnte, eine These, die Fest in seinem neuen, ebenfalls sehr eindrucksvollen Werk: "Der Untergang" wiederholt. Nun ist in der Forschung mehrfach die Vernachlässigung sozialhistorischer Aspekte bemängelt worden und dem Autor "Hitlerzentristik" vorgehalten worden. Ich kann dies nicht teilen. Gregor Schöllgen schrieb 1983 in seinem Aufsatz: "Das Problem einer Hitler-Biographie", veröffentlicht in: "Nationalsozialistische Diktatur: 1933-1945 : eine Bilanz" (hrsg. von Karl Dietrich Bracher, Manfred Funke und Hans-Adolf Jacobsen im Droste-Verlag: "Wenn das gleichmäßige Berücksichtigen der Person wie der sozialen, wirtschaftlichen, politischen oder ideologischen Prozesse einer Epoche in ihrer kausalen Verflechtung als Kriterium für eine politische Biographie gelten darf, so kann man die biographie von Joachim C. Fest zu diesem in der Hitler-Forschung seltenen Typ der politischen Biographie zählen" (ebd., S. 694). Schöllgen weiter: "Es ist wichtig im Auge zu behalten, daß Fests Buch primär eine Biographie, nicht aber eine Geschichte der Weimarer Republik oder des "Dritten Reiches" ist. Insofern treffen zahlreiche Kritiken ins Leere, wenn sie gegenüber Fest eine Liste nicht erwähnter oder nur unzureiched beschriebener und analysierter Fakten in Anschlag bringen."
Dennoch liegt das Überzeugende an dieser Biographie in der Darstellung der Psychologie Hitlers und der beteiligten Personen. Auch die Überlegungen zum Zusammenhang zwischen politischer Kultur Deutschland und dem Aufstieg Hitlers - der Autor ist Gegner der These, es habe Kontinuität von Friedrich dem Großen bis Hitler bestanden - ist sehr interessant und überzeugend. Ich möchte diese These begründen: man lese einmal im Vergleich die Szene des Streites zwischen Hitler und Hugenberg vor der Ernennung des Kabinetts Hitler am 30. Januar 1933 durch Hindenburg bei Fest und Kershaw kritisch nach: bei Fest kommt der "Mythos Hindenburg" zum Tragen: der Streit zwischen Hitler und Hugenberg muss beendet werden, um den "Herrn Reichspräsidenten" nicht warten zu lassen. Bei Kershaw wirkt diese Szene im Vergleich recht blass. Natürlich ist die Biographie leider nicht mehr auf dem neuesten Forschungsstand; die zitierten Quellen sind inzwischen durch weitere Forschungen ergänzt worden. In dieser Beziehung bietet die 1998/2000 erschienene zweibändige Kershaw-Biographie ein eindrucksvolles Kompendium über den neuesten Forschungsstand. Auch Darstellungen über die Jugend Hitlers sind inzwischen veraltet und teilweise überholt, wie Brigitte Hamanns: "Hitlers Wien" beweisen, worauf Krockow in seinem Werk: "Hitler und die Deutschen" zu recht hinweist. Es ist meines Erachtens bedauerlich, dass auch die 1998 erschienene Taschenbuchausgabe im Propyläen-Verlag nicht vom Autor diesbezüglich überarbeitet und auf den neuesten Stand gebracht wurde. Ich teile auch die Skepsis, insbesondere von Haffner ausgedrückt, dass Hitler, wäre er 1938 gestorben, als Staatsmann in die deutsche Geschichte eingegangen wäre. Haffner hat dies in seinen "Anmerkungen" überzeugend widerlegt.
Insgesamt handelt es sich bei der vorliegenden Biographie dennoch um eine endrucksvolle Leistung - sie wurde nicht umsonst 30 Jahre nach ihrem Erscheinen zu einer der Standardbiographien. Für mich neben Haffner bis heute die beste Hitler-Biographie.
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am 20. April 2016
Endlich ist es da. Habe lange darauf gewartet. Zwar ist der Schreibstil etwas tendenziös und nach der Diskussion der Strukturalisten und Intentionalisten sich nicht mehr up to date. Dennoch für jeden Historiker, der sich mit Hitler befassen möchte ein Muss.
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am 3. Februar 2016
Die beste -weil realistische Biographie- die existiert. Weder ideologisch verbrämt, noch emotional verblendet. Fest, ein sehr guter Schriftsteller und Rechercheurs, hat ein fundiertes Werk geschaffen.
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am 16. Februar 2016
Ist ein spannendes Buch das einen Pack und nicht mehr los lässt. Toller Autor. Würde ich wieder kaufen und wieder lesen.
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am 10. September 2014
Eines der besten Bücher zu diesem Thema. Hätte gern die deutsche Originalausgabe auf mein Kindle.
Es fehlen mir die Worte (zumindest 5)
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am 5. März 2007
Die Hitler-Biografie von J.C. Fest (1926-2006) ist ein gelungener Kompromiss zwischen wisschensaftlichem Sachbuch und literarischem Kunstwerk. Selten habe ich ein Sachbuch gelesen, wo sich die Darstellung der Fakten mit einer solchen Formulierkunst vereinigt. Das hebt diese Hitler-Biografie von anderen ab, besonders von Übersetzungen, die meist in einer ziemlich sterilen Sprache geschrieben sind.

Das Buch stützt sich auf die Auswertung umfangreicher Quellen. Es sind aber auch - zum Teil schwer lesbare - Abschnitte mit subjektiven Einschätzungen des Autors über die Person Hitlers enthalten. Dabei zeigt J.C.Fest viel psychlogisches Einfühlungsvermögen in dessen Psyche.

Ingesamt ist das Buch aufgrund seines Umfanges (über 1.100 Seite) ein "harter Brocken" und verlangt vom Leser viel Durchhaltevermögen. Man kann aber die einzelnen Kapitel auch unabhängig voneinander lesen und die schwierigen Kapitel mit den geschichtsphilosophischen Betrachtungen vorerst überblättern.
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TOP 100 REZENSENTam 11. Mai 2016
Nie wieder haben mich 1190 Seiten so fasziniert, dass ich sie in einem verschlungen haben, ohne eine einzige langweilige Seite zu finden. Mögen auch Antifaschisten Joachim Fest kritisch sehen und Historiker seit 1973 zu neuen Erkenntnissen gelangt sein, Fest erklärt auf drei Ebenen das Phänomen, dem die Deutschen erlegen sind und das bis heute so unbegreifbar ist.
1. Die Persönlichkeit und ihre Entstehung: Traumatisiert durch seinen gewalttätigen Vater, zu eng mit seiner geliebten Mutter, gescheitert an den eigenen Ansprüchen und an der Kunst, obdachlos im untergehenden Wien, saugt Hitler die Endzeitstimmung in sich auf und rettet sich in einen starrsinnigen Fanatismus.
2. Die Ursachen des Faschismus: Soziale Absteiger verfallen leicht größenwahnsinnigen Versprechen. Absteiger und Verlierer gab es nach 1918 mehr als genug und Hitler versprach ihnen die Wiederauferstehung.
3. Die historische Katastrophe: Mit dem Schandfrieden von Versailles hatte Hitler sein Thema gefunden und er klopfte damit landauf, landab auf den Busch bis alle bereit waren für seinen Racheplan.
Hitler zu lesen heißt keinesfalls, Hitler zu mögen und seine Botschaft vertretbar zu finden. Das tut heute keiner mehr und das tat auch Joachim Fest nicht. Aber nachdem dieser eine Mann Deutschland dermaßen in den Untergang getrieben hat, muss man sich mit ihm auseinandersetzen, damit ähnliches nie wieder geschieht.
Dr. Rüdiger Opelt, Autor von "Die Macht der schwarzen Magier. Das Jahrhundert der Diktatoren."
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am 16. März 2007
streckenweise kompliziert geschriebenes buch das mit über 1000 seiten umfang eine menge sitzfleisch erfordert

wer sich jedoch bis zur letzten seite durchkämpft erfährt wer adolf hitler wirklich war und wie er zu dem wurde was er am ende war
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am 21. Juli 2000
The life story of Adolf Hitler is so compelling that it is hard to imagine a book about it ever being boring. Fest's account is thoroughly researched and and meticulously detailed and was a best sellerin West Germany before being published in the U.S. Though not as readabled as Robert Payne's superior "The Life and Death of Adolf Hitler," it still paints a fairly complete portrait of the man. If the book has any drawback, it is that it does not spend enough time on Hitler's pre-World War I activities. Payne much more thoroughly documents the humiliation and disappointment in Vienna that searled Hitler's soul and helped turn him into a monster. Nevertheless, Fest's "Hitler" remains one of the defining biographies of the 20th century's most evil figure.
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