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Kundenrezensionen

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am 16. August 2015
Auch wenn ich jetzt als Banause gelten könnte (nach all den begeisterten Rezensionen), kann ich doch keine fünf Sterne vergeben... Kein Meisterwerk. Aber zweifelsohne kann McEwan gut schreiben und es ist auch ein gutes Buch.

Gerade der erste Teil mit der Beschreibung des Sommertages finde ich langatmig. Sehr viel Beschreibung, zu viel kindliche Sicht der Dinge, wenig Handlung. Die weiteren Teile, die im Zweiten Weltkrieg spielen, gefallen mir persönlich besser.

Abgesehen vom Ende... Diese Art vom Schluss (gewissermaßen wird die ganze Geschichte, zumindest Teile davon, in Zweifel gezogen) finde ich immer unbefriedigend.
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am 23. Januar 2008
Ian McEwan ist einer der größten zeitgenössischen Schriftsteller. Daran gibt es für mich nach der Lektüre meines dritten McEwan-Buches (nach Saturday und On The Beach) keinen Zweifel mehr. Wo finden sich tiefere und eindrücklichere Einblicke in die englische Seele des zwanzigsten Jahrhunderts ? Wer schafft es sonst noch, mit solcher Sprachgewalt und Präzision alltägliche, ja banal anmutende Konstellationen zu skizzieren und aus diesen dann Dramen zu entwickeln, die in ihrer grundlegenden Bedeutung auch dem klassischen Griechenland zur Ehre gereicht hätten?

Es stimmt ja, leicht zu lesen ist er nicht immer. Auch in "Abbitte" muss man sich über weite Strecken "durchbeissen". Dafür wird man aber mit vielen Seiten belohnt, die einen stärker fesseln als jeder mir bekannte "Thriller". Und das ist es, was McEwan für mich so einmalig macht: Er ist ein Meister darin, tiefe und starke Emotionen zu transportieren. Dostojewskij's "Schuld und Sühne" ließ mich kalt, zu weit weg war dieser Raskolnikoff für mich, als dass ich mich mit seinen seelischen Nöten hätte identifizieren können. Dass McEwan es schafft, dass mich die Schuld, welche ein dreizehnjähriges Mädchen auf sich lädt, viel tiefer berührt, zeigt seine große Meisterschaft.
Unbedingte Empfehlung für alle, die sich für wirklich große Literatur begeistern können. Und in der bekannt guten Spiegel-Ausstattung dazu noch ein Preistipp. Wer etwas überdurchschnittlich Englisch versteht sollte aber die Originalversion lesen.
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am 5. Februar 2016
Dieses Buch handelt von einem Vorfall , den die kleine Briony, die schriftstellerische Ambitionen und eine rege Fantasie hat, vollkommen falsch versteht. Ihre Taten, die darauf folgen verändern das Leben ihrer Schwester Cecilia und den Mann, den sie liebt.

Eigentlich möchte ich zu dem Inhalt nichts viel sagen, weil ich auch nicht viel wusste und es meiner Meinung nach auch so sein sollte. Fast die erste Hälfte des Buches befinden wir uns an einem heißen Sommertag und bekommen die Ereignisse von mehreren Perspektiven geschildert. Die Charaktere werden hier so gut beschrieben, so dass man ihr Denken und Handeln sehr gut nachvollziehen kann und man spürt teilweise sogar die Hitze dieses Tages. Die Sprache ist sehr schön und führt dazu, dass man emotional einfach mit diesem Buch und den Menschen mitgeht.

Abbitte ist für mich jetzt schon eines meiner Lieblingsbücher. Da gibt es eine intime Szene in der Bibliothek, wovon ich sagen kann, dass ich etwas ähnliches nie gelesen habe.

Es ist eine Geschichte von Schuld und Sühne, Vergebung und Liebe, von Krieg und Leiden. Ich mochte es sehr, muss aber dazu sagen, dass dieses Buch vielleicht nicht jeder gut findet. Ich kann mir vorstellen, dass die einen oder anderen die genau Beschreibung und die verschiedenen Sichten auf ein Ereignis als langweilig empfinden.

Für mich es ein literarisches Meisterwerk und eine absolute Leseempfehlung!
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am 11. April 2013
Das ist eines der besten Bücher, das ich je gelesen habe!
Der Autor ist sehr sprachgewandt, die Geschichte ist sehr berührend.
Ich finde, es ist kein gewöhnliches Buch und deshalb versuche ich, es vielen Menschen nahe zu legen, da ich denke, dass es viele gibt, die in so eine ähnliche Situation hineingeraten und sich damit identifizieren können.
Letzten Endes geht es um was durchaus Menschliches, um Schuld und Vergebung.
Es ist einfach ein Werk, das man so schnell nicht vergisst!
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In Ian McEvans Roman um Leidenschaft und Phantasie, Schuld und Vergebung verändert ein heißer Tag im Sommer 1935 das Leben dreier Menschen für immer.

Die phantasievolle 12jährige Briony stellt ernüchtert fest, dass es in ihrer kleinen geordneten Welt keine wirklichen Geheimnisse gibt. Um sich für ihre zukünftige Laufbahn als Schriftstellerin zu qualifizieren, beschließt sie ihre Umwelt besser zu beobachten. Vorerst begnügt sie sich damit, sich den Erfolg der Aufführung ihres ersten Theaterstücks auszumalen, indem sie die Hauptrolle spielen wird. Doch sie muss feststellen, dass ihr hier das Heft schnell aus der Hand genommen wird. Ihre ältere Kusine Lola reißt die Rolle der Annabella an sich und gibt der jüngeren Verwandten das Gefühl kindlicher Unterlegenheit. Verwirrt und verletzt zieht sich Briony zurück und kann durch das Fenster eine unwirkliche und seltsame Beobachtung macht. Ihre ältere Schwester Cecilia kämpft mit dem jungen Robbie Turner um eine Blumenvase, reißt dann plötzlich die Kleider vom Leib, und steigt nur im Unterrock in den Brunnen! Briony gelingt es nicht, die Situation einzuordnen, spürt aber die Wut ihrer Schwester. Was hat Robbie ihr angetan? Als Turner ihr einen Brief für Cecilia übergibt, kann sie daher nicht widerstehen, den Inhalt selbst zu lesen. Der obszöne Inhalt entsetzt die junge Dame und sie vertraut sich ausgerechnet ihrer pubertären Kusine Lola an. Als diese ihr klar macht, dass der Nachbarssohn eine Psychopath sein muss, fasst sie den Entschluss ihre Schwester zu schützen. Leider führt jedoch ihre Überzeugung zu einer Katastrophe und am Ende wird Robbie Turner von der Polizei abgeführt und Briony als Hauptbelastungszeugin leistet unbeabsichtigt einen Meineid.
Der Leser hat es leichter als die verwirrte Briony. Aus allen Blickwinkeln kann er den unglückseligen Tag beleuchten. Die ruhelose Cecilia, die widerstreitende Gefühle für ihren ehemals besten Freund hegt. Der stolze Robbie Turner, der ihr so gerne sagen möchte, warum er sich in ihrer Gegenwart auf einmal so linkisch benimmt. Der Bruder der Tallis Schwestern der den Sohn eines Schokoladenbarons mit nach Hause bringt, welcher von der frühreifen Cousine der Tallis, Lola, angezogen wird. Und schließlich sind da noch die nervigen Zwillinge, die ihre Schwester Lola und den gesamten Haushalt durcheinander bringen. Alle versuchen, der Schwüle des Tages zu entrinnen und bereiten sich mit aufgestauten Gefühlen auf das abendliche Dinner vor, welches ein schreckliches Ende nimmt.
Das Buch von Ian McEwan ist in drei Teile aufgegliedert. Im ersten Teil werden die erwähnten Ereignisse beschrieben.
Der zweite Teil beschreibt Robbie Turners Erlebnisse nach dem Gefängnisaufenthalt. Die Familie Tallis hat für immer mit ihm und auch mit ihrer Tochter Cecilia gebrochen, die Robbie immer noch in Liebe ergeben ist. Die Liebenden werden aber schon bald wieder getrennt, als Mr. Turner als Soldat nach Frankreich geschickt wird. Die schrecklichen Erlebnisse im zweiten Weltkrieg bilden den Hauptteil des zweiten Buches.
Im dritten Teil begegnen wir einer gereiften Briony, die im Krankenhaus arbeitet. Inzwischen hat sie die Ereignisse des unheilvollen Sommertages neu verarbeitet und ist sich ihres schrecklichen Fehlers bewusst geworden. Noch immer mit sehr viel Phantasie begabt, versucht sie auf ihre Weise, Abbitte zu leisten.
Am Ende des Romans erfahren wir, dass Briony tatsächlich Schriftstellerin geworden ist und ihre Erlebnisse literarisch verarbeitet hat. Die Frage, ob der Bericht einer Abbitte reine Fiktion oder Wahrheit war, darf sich jeder selbst beantworten. Durften Cecilia und Robbie doch noch ein gemeinsames Glück erleben? Hat sich Briony mutig den Liebenden gestellt, oder ist sie feige zurück gewichen?
Der Autor verbindet die Tatsache, dass Briony unschuldig schuldig wurde und die wahren Täter ungestraft davonkommen mit dem schrecklichen Gesicht des zweiten Weltkrieges. Auch hier steht wieder Robbie Turner als Sinnbild eines zu Unrecht beschuldigten Täters im Zentrum. Um ihn herum ist Elend und sinnloser Tod und das Vaterland sammelt die Verletzten und Gefallenen ein. Es schließt sich der Kreis als Briony ein Museum besucht, indem eine Siegernation ihrer Helden gedenkt. Und Briony sieht ihre Mittäter in prächtiger Robe an den Schaukästen der Erinnerung vorüberziehen.
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am 27. Mai 2008
Aus den unterschiedlichen Perspektiven nahezu jeder Figur erleben wir den folgenschweren Tag im Hause Tallis im Jahr 1935. Auf diese Weise fällt es nicht schwer, sich buchstäblich in die Charaktere hineinzudenken bzw. ihre Handlungen und Intentionen aus ihrer Sicht nachvollziehen zu können. Es spricht sehr für McEwans Schreibkunst, dass es ihm gelingt, den Rezipienten von fast antagonistischen Denk- und Handlungsweisen gleichsam zu überzeugen.

Der zweite Teil des Buches nimmt uns mit den Engländern nach Frankreich ins Kriegsgeschehen mit.
Nie war mir die Grausamkeit des Kriegs gegenwärtiger denn in dieser Passage. Tatsächlich hätte ich ein paarmal fast das Buch weggelegt, um eine Pause von diesem Grauen zu nehmen - ein Luxus, der den Soldaten nicht vergönnt ist.
Dem Krieg habe ich mich so übelkeitserregend nah gefühlt, wie es, ohne dergleichen je erlebt haben zu müssen, überhaupt möglich ist.

Von einer Bekannten weiß ich, dass sie bis dahin noch begeistert, vom Ende bzw. der letzten Episode dann aber wesentlich enttäuscht war. Für mich hat McEwan sein Werk absolut in sich stimmig, beinahe logisch beendet.

"Abbitte" ist bisher mein größtes Gefühlserlebnis in Form eines Buches gewesen. Es hat mich nachhaltig tief beeindruckt und mitgerissen.
Und es hat mir keine andere Wahl gelassen, als es zu meinen absoluten Lieblingsbüchern zu zählen.
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Erzählt wird eine Liebesgeschichte, die, bevor sie richtig begonnen hat, auch schon wieder zerstört wird und dies in einer hinreißenden Sprache und mit tiefen psychologischen Einsichten.

Sie beginnt im Sommer des Jahres 1935 auf dem herrschaftlichen Landgut der Familie Tallis. Es ist eine ungleiche Liebesbeziehung zwischen Cecilia - einer jungen Frau aus gutem englischen Adelshaus - und Robbie - der Sohn der Reinemachfrau. Beobachtet wird Cecilia dabei von ihrer kleinen Schwester, Briony, die eine blühende Fantasie besitzt und alles, was sie sieht, falsch deutet.
Durch sie wird das Leben bzw. die Zukunft dieses Paares und auch ihr eigenes Leben zerstört.
Schreibend versucht Briony später, mit ihrer Schuld fertig zu werden. Aufgrund ihrer Aussage hatte man Robbie zu einer Gefängnisstrafe verurteilt. Später war er Soldat im Zweiten Weltkrieg.
Mit großer Eindringlichkeit schildert McEwan die fürchterlichen Erfahrungen der britischen Truppen, das entsetzliche Massensterben, die Geräusche des Krieges, die Gerüche des Todes.
Am Ende ihres Lebens kehrt Briony in ihr Elternhaus zurück, das inzwischen ein Hotel geworden ist. Bei einer Geburtstagsfeier, die Verwandte für sie ausrichten, blickt sie zurück auf ihre Kindheit, auf die Macht der Leidenschaft und die Zerstörungskraft der Fantasie.

McEwan gelingt es nahezu einmalig, dass der Leser sich unendlich tief in die handelnden Personen hineinversetzen kann. Er widmet seinen Protagonisten zu Beginn eigene Kapitel, in denen dem Leser eingehende Einblicke in das bisherige Leben der Figuren, ihre Gedanken, Ängste und Wünsche gewährt werden.

Diese werden in den nachfolgenden Kapiteln immer weiter entwickelt.

Durch McEwans ausschmückenden Schreibstil - sei es die detaillierte Beschreibungen eines festlichen Dinners oder die ausführlich geschilderten Charaktere der darin auftretenden Personen - nimmt er den Leser regelrecht an die Hand und führt ihn durch die Handlung. Wenn auf der Terrasse zu Abend gegessen wird, kennt man das Haus und die Umgebung bereits so gut, dass man das Gefühl hat, selbst mit am Tisch zu sitzen.

Und gerade dies ist es, wodurch das Buch seinen besonderen Charme bekommt. Der Autor hat zweifelsohne ein Faible für Details.

"Abbitte" ist ein Buch über Leidenschaft und die Macht des Unbewussten, über Reue und die Schwierigkeiten der Vergebung. Ein Meisterwerk, einfach hinreißend in seiner Beschreibung von Kindheit, Krieg und Liebe. In leuchtenden Bildern entsteht ein ganzes Universum: Weltliteratur.
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am 15. Februar 2008
Was könnte man über diese Geschichte sagen? Dass der Autor gekonnt die Atmosphäre dieses drückenden Sommertages heraufbeschwört, eindrückliche, faszinierende Charakterbilder entwirft, die in ihren Zweifeln, Leidenschaften, Ängsten wirken, wie eben dem Leben entsprungen? Ja, all das. Doch auch, dass die Geschichte an sich, so gemächlich und langsam sie beginnt, den Leser schleichend in ihren Bann zieht, um ihn später mit einem unerwarteten und auf sehr seltsame Weise erlösend wirkenden Ende zu konfrontieren. Selten hat es ein Roman geschafft, so intensive Bilder zu erzeugen, von den schattigen Ecken der Bibliothek im Landhaus der Familie Tallis, wo die Liebe zwischen Cecilia und Robby ihren ersten stürmischen Ausbruch findet, bis zu den zerstörten Dörfern an der französischen Küste, die Soldat Turner auf dem Marsch nach Dünkirchen findet. Und damit bleibt Abbitte" bis zur allerletzten Seite faszinierend: eindrücklich beschriebene Charaktere in einer Liebesgeschichte, die von der ersten Seite an zu einem bitteren Ende verdammt und doch bis zur letzten Seite seltsam hoffnungsvoll erscheint - ein wundervoller Roman und absolut lesenswert.
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am 21. Dezember 2013
McEwan beschreibt bei einem Szenario den Lichteinfall in einem sommerlichen Park mit den tanzenden Staubpartikeln, einen Käfer, der über den Stein krabbelt, das Zinn über dem Hals einer Weinflasche, so daß man sogar mehr als bei einem Film die Szene wie durch eine Lupe betrachtet und direkt hineingesogen wird. Die Geschichte, um die es geht, eine Vergewaltigung eines jungen Mädchens, wird aus 3 völlig unterschiedlichen Perspektiven geschildert. McEwan versteht es dabei ebensogut, die Sichtweise eines geltungsbedürftigen 12-jährigen Mädchens darzustellen wie die eines zu Unrecht der Vergewaltigung angeschuldigten jungen Mannes, mit dem der Leser dann unversehens zusammen im Schützengraben des Weltkriegs liegt. Als Vielleserin rechne ich dieses nachhaltig beeindruckende Buch zu meinen top-ten.
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am 22. Februar 2009
Angelockt durch geradezu hymnische Kritiken habe ich den Roman Abbitte von Ian McEwan mit einer (zu?)großen Erwartungshaltung begonnen zu lesen. McEwan versteht es zwar Gefühle zu schildern, Atmosphäre zu schaffen und Stimmungen zu beschreiben, aber im 1. Teil des Buches agiert der Autor zu verspielt und zu detailversessen. Ich fand daher die ersten 250 Seiten des Buches - bei aller literarischen Qualität des Buches - enttäuschend und langweilig. Ein Lesevergnügen wird das Buch aber mit Beginn des zweiten Teils. Dieser Teil, der während des 2. Weltkrieges spielt und auch der 3. Teil des Romans sind wesentlich kompakter und weniger pseudopoetisch gehalten, sodass man letztendlich das Buch bedingt empfehlen kann.
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