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am 20. März 2009
Auf der suche nach einem Basisbuch für molekulare Kochtechniken hatte ich auf der diesjährigen DEHOGA in Nürnberg die Möglichkeit mehrere Bücher unter die Lupe zu nehmen. In folge dessen kaufte ich mir dieses Buch und wurde nicht enttäuscht.
Neben den üblichen Einführungen in Form seitenlanger Lobpreisungen bietet Antoniewicz dennoch den ein oder anderen kritischen Gedanken (wenn auch spärlich gesäht) zum Thema molekularer Nutzen in der Gastronomie. Trotzdem bietet das Buch eigentlich alles was ich mir erhoffte.

Dazu gehören:
-Detailierte Erklärungen der einzelnen Molekularstoffe mit Nebenwirkungen, Herkunft, usw. die kaum eine Frage offen lassen
-kurze Übersicht über einige neue Geräte die in der modernen Küche nutzbar sind (auch wenn ich den Kauf von Kryopfannen und Spezialthermoskannen für Stickstoff für reine Geldmacherei halte, Kaffeethermoskanne und Metallschüsseln mit Untersatz funktionieren als Ersatz für einen Bruchteil des Geldes genauso)
-eine umfassende Sammlung von Grundrezepten (dazu Vergleiche der benötigten Mengen eines Stoffes je nach Herrsteller, zu finden im Grundrezepteteil am Ende des Buches)
-eine große Vielfalt an Rezepten mit verschiedensten Techniken der Molekularküche -> fast jedes Rezept beinhaltet neue Techniken; wenig Wiederholungen

Dieses Buch ist wirklich spitze und sehr umfangreich was den doch sehr hohen Preis (für mich als Kochlehrling) etwas mildert. Allerdings liegt hier auch einer von 2 Hacken begraben. Dieses Buch ist nichts für Hobbyköche ausser sie haben sehr viel Geld und Zeit über und ein Basiswissen das ein gutes Stück über das Lesen von meist fehlergespickten Kochcommunityforen hinausgeht.
Der zweite Hacken ist die doch sehr starke Markennennung im Buch. Immer wieder überkommt einen der Verdacht das der ein oder andere Sponsor wohl Erst- und Endkorrektur gelesen hat um auch ja oft genug genannt zu werden.

Wer nach Alternativen sucht kann sich auch das "Amador"-Kochbuch oder "Finger Food" kaufen die ich ebenfalls gelesen habe, jedoch kommen sie für den Nutzen als Nachschlagewerk der Molekularküche bei weitem nicht an die Vielfalt und den Detailreichtum von "Verwegen kochen" rann sondern sind eher als klassische Rezeptsammlung zur Ideensuche geeignet.
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am 1. Juni 2016
Was soll man sagen? Heiko Antoniewicz, gerne auch der "Professor"genannt, bringt auch dem engagierten Laien eine Kochtechnik bei, die früher ähnlich wie Zaubertricks ein Geheimnis der Spitzengastronomen war. Mientsprechender technischen Ausstattung kocht man/frau schon extrem gehoben. Die Gerichte sind toll, die Zutaten manchmal schwer zu besorgen, oder aber sehr teuer oder nur in größeren Gebinden zu haben, trotzdem lohnt der Aufwand. Die Bilder sind Kunstwerke, deren Perfektion sollte man nicht anstreben wollen, sonst ist das Essen kalt...
Das sagt übrigens Heiko Antoniewicz selbst, ich hatte die Gelegenheit, schon Kurse bei ihm besuchen zu können, die Teller dürfen sehr wohl anders und unterschiedlich aussehen.
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am 25. Februar 2009
Alles sieht sehr hübsch aus, leider gibt es kein brauchbares Inhaltsverzeichnis, man findet die Rezepte nur per Zufall wieder oder sucht sich die Augen aus im unübersichtlichen Rezepteteil am Buchanfang. Am Buchschluss gibt es zwar einen Grundrezepte-Anhang,aber ohne Hinweise auf die entsprechenden Seiten, wo diese Repepte tatsächlich verwendet werden. Das alles macht Kochen mit diesem Buch unangenehm. Die technischen Besonderheiten der molekukularen Zubereitungstechniken werden nicht genau beschrieben, so daß Einsteiger Probleme bekommen. Viele Zutaten werden nur genannt im Zusammenhang mit einem bestimmten Hersteller.
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am 27. Februar 2009
Ich habe mich über Lea Linster, Johanna Maier, Dieter Müller, usw. nunmehr mit der molekularen Küche beschäftigt.
Dabei bin ich natürlich auch an Juan Amador und seinem wunderschönen Kochbuch nicht vorbeigekommen (wir haben auch in Langen in seinem Restaurant getafelt und genossen)- ich finde aber, in Punkto Kreativität schlägt Heiko Antoniewicz alle!
"Verwegen kochen" besteht nicht nur aus phantasievollen Rezepten mit unglaublichen Aromen- und Würzkombinationen- dargestellt in phantastischen Fotos- ,sondern gibt auch einen Abriss über die Grundlagen der Molekularküche.
Es ist ein Buch zum Schmökern und Schwelgen!

Als Grundlage empfehle ich jedoch, erst mal das Buch "Molekulare Basics -Grundlagen und Rezepte", ebenfalls von Heiko Antoniewicz.
Hier verrät er ausführlich, wie's gemacht wird und was man braucht, um diese wunderschönen Kunstwerke nachzukochen.
Die Krönung ist dann "Finger FOOD", ebenfalls von Heiko Antoniewicz!
Alle drei Bücher sind einfach genial!
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am 23. November 2008
Ein unglaubliches Buch! Es als Kochbuch zu titulieren wäre ungefähr so als
würde man die Baupläne zu einer Kathedrale als Bastelanleitung bezeichnen.
Und doch schaffen es die beiden Autoren ihre ausgewiesene Fachkenntnis fast
spielerisch an den Leser zu bringen. Neben einer äußerst lesbaren Einführung in die Molekularküche gibt es jede Menge Rezepte die einem schon beim Lesen das Gefühl vermitteln an etwas Großem teilzuhaben. Sehr ansprechende Bilder runden den gelungenen Eindruck ab. Aber Vorsicht! Nachkochen dürfte so schwierig sein wie einen Picasso zu kopieren.
Trotzdem auch für Hobbyköche sehr interessant,da es kulinarische Phantasien weckt,die man noch gestern für unmöglich gehalten hat.
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