Shop now Shop now Shop now Shop now Shop now Hier klicken Jetzt informieren PR CR0917 Cloud Drive Photos Learn More Mehr dazu HI_PROJECT Mehr dazu Hier Klicken Jetzt bestellen AmazonMusicUnlimitedEcho Fußball longSSs17

Kundenrezensionen

5,0 von 5 Sternen
12
5,0 von 5 Sternen
Handbuch Traumakompetenz: Basiswissen für Therapie, Beratung und Pädagogik
Format: Taschenbuch|Ändern
Preis:49,00 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime

am 4. Januar 2017
Traumatherapeutisches Basiswissen wird in diesem Buch auf 500 Seiten für alle sozialen Berufsgruppen gut vermittelt. Es ist verständlich und sehr gut strukturiert. Theoretische Grundlagen werden über 100 Seiten vermittelt. In knapp weiteren 100 Seiten wird über Konsequenzen für die Praxis nach gedacht. Danach folgt der Teil 2 des Buches: Übungen. Die Seitenzahl von 300 ist enorm und zeigt sehr viele Differenzierungen im Ablauf sowie in der Anwendung auf.
Die Autoren erklären die Theorie ab und zu an einem Schaubild von „Denker“ und „Häschen“. Letzteres steht für die Darstellung von Ängsten und anderen Gefühlen. Diese visuelle Darstellung kann dem Leser helfen, das eigene bereits vorhandene Wissen leichter zuzuordnen um mit den methodisch-didaktischem Ansatz der Autoren leichter mitzugehen. Die biologischen und psychischen Auswirkungen eines Traumas werden in leicht verständlicher weise beschrieben. Die Notfallreaktion einschließlich einer möglichen Dissoziation und entstehender Stresskurve mit einem Schaubild ergänzt. Das A und O in der Traumatherapie ist die Stabilität des Betroffenen. Im Kapitel: „Stabilität erarbeiten“ geht es dann auch um „Integration durch Erweiterung der Handlungs- und Wahrnehmungsmöglichkeiten“. In einem anderen Kapitel wird die Auftragsorientierung im Kontakt mit dem traumatisierten Menschen auch durch die Fragestellung „Wer will was?“ angesprochen. Über die Selbstfürsorge wird in ca. 25 Seiten gesprochen.
Der Übungsteil enthält zum Teil Fallbeispiele mit Transcripten. Zu jedem Übungsabschluss werden Auswirkungen, Schwierigkeiten, Besonderheiten im Kontakt mit unterschiedlichen sozialen Menschen/Gruppen meist über 2-4 Seiten differenziert. Ob das zuviel oder zuwenig ist, wird am Kenntnisstand und Berufsfeld des Lesers liegen. Orientierungsübung in Raum und Zeit, Anleitungen zu Dissoziationsstopps, Kontrolle von Flashbacks, erarbeiten der Zeitlinie (Damals, Hier + Jetzt), klassische Übungen wie „Tresor“, „Sicherer Ort“, „Ressourcenkoffer“ und „innere Helfer“ sowie weitere Übungsanregungen bekommen immer eine gute Anleitung zur Anwendung.
Die Kapitelformulierung „Im Abstand betrachten und Verantwortung übernehmen“ finde ich einladend und besonders motivierend. Die bekannten Methoden wie Bildschirmtechnik, Symptome zu externalisieren, Teilearbeit und Arbeit mit dem inneren Kind werden als Einführung in die Methode als solches kompetent angeleitet.
Dieses Buch wird den bereits praktischen Anwendern eine wohltuende Auffrischung sein, die Ergänzungen bietet.
Der ressourcenorientierten Erklärungen sind ermutigend und laden zu einer Intensivierung von Theorie und praktischen Übungsanwendung für jeden Leser ein.
0Kommentar| 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 9. August 2012
Dieses Handbuch ist ausgerichtet für die praktische Arbeit mit traumatisierten Menschen, ob das nun Kinder, Jugendliche oder Erwachsene sind. Die Zielgruppe dieses Buches sind dabei alle Menschen, die in ganz unterschiedlicher Weise beruflich Traumarbeit leisten; von Pädagogen, über Psychologen, Polizeibeamte, Pflegekräfte und Notfallseelsorger.

Das Buch ist gegliedert in zwei große Abschnitte. Im ersten Teil werden die theoretischen Grundlagen erläutert, beginnend mit den grundlegenden Traumatheorien, über die Gehirnentwicklung, Grundbegriffserklärungen von Traumata, Notfallreaktion, Spannungskurve, Ressourcenbereich, und Dissoziation, bis zu sich daraus ergebenden Konsequenzen für die Praxis.
Im zweiten Teil werden die Übungen eingeführt, in logischer Reihenfolge nach den wesentlichen Stufen der Stabilisierungsarbeit, angefangen bei Reorientierungsübungen, zu Normalisierungsinterventionen, Wahrnehmungsübungen für den Körper und Geist im Hier und Jetzt, Ressourcenbereichserweiterung, weiter mit Verantwortungsübernahme und Distanzierungsübungen, bis hin zum Einbeziehen von anderen Menschen des Umfeldes.

Im ersten Teil schaffen die Autoren eine Brücke zwischen Traumatheorie, Entwicklungspsychologie und Neurowissenschaften. Sehr einfallsreich ist dabei zum Beispiel im Rahmen der Erklärung des Ressourcenbereichs, die symbolische Erzählung des Entwicklungsverlaufs vom Fötus im Bauch der Mutter zum Kleinkind, Schulkind, bis hin zur Pubertät.
Die verwendete Sprache ist für ein Fachbuch sehr leserfreundlich, nicht von oben herab, anschaulich beschreibend und teilweise fast flapsig geschrieben, besticht aber auch durch Ideenreichtum, wie z.B. bei der Bezeichnung der Gehirnregion Hippocampus als „Bibliotheksangestellter des Gehirns“ (S.60).

Im ersten Teil werden außerdem die Begriffe „Häschen“ und „Denker“, ersteres stellvertretend für das limbische System, zweiteres für die Großhirnrinde, eingeführt, wobei Illustrationen zur Veranschaulichung dieses Konzepts eingefügt sind. Nach Ansicht der Autoren haben sich diese Begriffe, vor allem im Umgang mit Kindern und kognitiv eingeschränkten Menschen, sehr bewährt, und sie werden konsequent im ganzen Buch verwendet.

Es handelt sich um ein Buch über die grundlegenden Prozesse, die bei einer Traumatisierung ablaufen. Es geht darum, dass der Leser diese versteht, da dies Grundvoraussetzung für Stabilisierungsarbeit ist.

Großer Wert wird generell auf die Veranschaulichung anhand von Praxisbeispielen gelegt.
Besonders die von den Autoren aufgearbeiteten grundsätzlichen Regeln für den Umgang und den Kontakt mit traumatisierten Menschen und der Abschnitt zur Selbstfürsorge sind Bereiche, die von sehr viel Praxiserfahrung der Autoren zeugen, da diese Bereiche sehr wichtig sind, aber sich dennoch immer wieder bewusst gemacht werden müssen für ein erfolgreiches Arbeiten im Traumakontext.

Bei dem Teil der Konsequenzen für die Praxis wiederholen sich die Autoren oft etwas in den Erklärungen, die sie in den Teilen davor schon gegeben hatten, auch wenn es dabei eher um die praktische Umsetzung geht. Auch diese wird allerdings im zweiten Teil wieder aufgegriffen.

Der Übungsteil des Buches profitiert ebenso sehr von der großen Praxiserfahrung der Autoren, denn man kann sicher sein, dass alle Übungen im Laufe der Praxis mit unterschiedlichsten traumatisierten Menschen mehrfach erprobt und verbessert wurden. Es werden genaue Formulierungsangebote gemacht, wobei immer darauf geachtet wird, diese nur als Vorschläge zu sehen und ständig betont wird, dass diese individuell abänderbar seien. Es werden auch zu jeder angeleiteten Übung Schwierigkeiten, die bei der praktischen Durchführung entstehen könnten, aufgegriffen und erklärt wie dazu Lösungen gefunden werden könnten. Besonders gut praktisch umzusetzen sind auch die Tipps zu Besonderheiten im Kontakt mit verschiedenen Altersgruppen und Patienten mit besonderen Bedürfnissen, bei denen darauf eingegangen wird, inwiefern man die Übungen auf Kinder, Jugendliche, kognitiv eingeschränkte Menschen und Gruppen anpassen kann.
Großer Wert wird generell auf die Veranschaulichung durch Praxisbeispiele gelegt, die wie Transkripte von unterschiedlichen Traumapatienten in unterschiedlichen Kontexten angelegt sind.

Das Buch wurde von den Autoren mit vielen kreativen Ideen und jahrelanger Arbeitserfahrung geschrieben. Es stattet Menschen, die beruflich im Gesundheits- und Sozialwesen tätig sind mit einem breit gefächerten Wissens- und Methodenschatz aus, mit Vorlagen für die Durchführung der Übungen, mit Anforderungen, bestimmten Ausnahmen, Zielen, und Transkripten von Veranschaulichungsbeispielen, welche sie jederzeit in dem sehr gut gegliederten Nachschlagewerk wiederfinden können.
33 Kommentare| 19 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 7. Oktober 2012
Schon seit vielen Jahren arbeite ich als Lehrerin mit traumatisierten Kindern und Jugendlichen. Die Thematik und die Vorgänge sind mir also bekannt. An diesem Fachbuch fasziniert mich die einfache und praxisnahe Herangehnsweise. Es ist verständlich und man kann die Sachverhalte gut behalten und in der Beratung sogar so wiedergeben, dass selbst Kinder die Zusammenhänge und Abläufe ohne Probleme verstehen. Man spürt deren Entlastung und trägt dabei erheblich zur Stabilisierung der Situation bei.
0Kommentar| 8 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 18. November 2012
In diesem beeindruckenden 500 Seiten-Buch wird übersichtlich, systematisch und sehr gut lesbar "Basiswissen für Therapie, Beratung und Pädagogik" (so der Untertitel) ausgebreitet. Nach einer Einführung in theoretische Grundlagen (so ausführlich wie nötig, so knapp wie möglich) liegt der Schwerpunkt auf praxisbezogenen Übungen zur Orientierung im Hier und Jetzt, zur Einordnung des Erlebten (damals und bei Flash Backs) und zur Ausweitung von Ressourcen. Das Handbuch richtet sich an MitarbeiterInnen aller Berufsgruppen, zu deren Aufgabe die Betreuung und Beratung von Traumaüberlebenden gehört.

Auch die grundlegende Einführung setzt keine psychotraumatologischen Fachkenntnisee voraus; konsequent schlägt sie Brücken von allgemein-menschlichen Bedürfnissen und Erfahrungen (vor allem in der Kindheit) zu traumabedingten Defiziten und Zerstörungen und ihren Folgen. Wie und wo wir als HelferInnen ansetzen können und sollten, ergibt sich dann fast selbstverständlich!

Die in der deutschsprachigen Literatur einmalig umfangreiche Sammlung von traumabezogenen Übungen (300 Seiten!) ist alles andere als ein Sammelsurium. Die Fülle wird konsequent strukturiert durch Einführungen für unterschiedliche Zielsetzungen und Situationen. Locker wechselt der Blickwinkel vom erwachsenen Klienten zu Kindern oder Jugendlichen. Unzählig viele kleine Hinweise für die Praxis des Helferkontakts werden wie nebenbei, dabei inhaltlich folgerichtig einbezogen. Auch typische Unsicherheiten und Schwellenängste von Helfern werden mehrfach angesprochen als natürliche und legitime Schwierigkeiten der psychosozialen Arbeit mit Traumaüberlebenden.
Sehr deutlich wird, daß traumatherapeutische (und traumapädagogische) Unterstützung auch heute noch viel Empathie, Zeit und Geduld braucht - trotz EMDR und all den anderen elaborierten therapeutischen Techniken, die jetzt zunehmend auf den Markt drängen!

Das ist wirklich ein "Handbuch": In einer konkreten Arbeitssituation das ausführliche Inhaltsverzeichnis aufschlagen und über irgendeine Überschrift stolpern: "Das könnte doch was sein!" - aufschlagen und zu lesen anfangen. Mit Sicherheit findet sich dann dort sowohl etwas praktisch nutzbares, als auch eine grundlegende Erläuterung zu der betreffenden Frage!

Nicht zuletzt ist es ein menschheitliches Buch. Liebevolle professionelle Achtsamkeit und Erfahrung spricht aus jedem Gedanken, jedem Hinweis. Psychische und soziale Prozesse werden sinnlich nachvollziehbar. Selbst wenn wir aus unserer Berufserfahrung manches eigentlich schon gewußt haben, wird es neu lebendig durch das Betroffenen wie LeserInnen zugewandte Erzählen. Die Darstellung verleitet zu einer Art atmender Achtsamkeit - im Mittelpunkt stehen Prozesse, nicht Prinzipien, stehen Zusammenhänge und Verwandtschaften, nicht Abgrenzungen und Definitionen.

Ein Buch, das Mut und Kraft geben kann, sich für Überlebende von Psychotraumatisierungen einzusetzen!

DISSOZIATION UND TRAUMA
Trauma Beratung Leipzig
0Kommentar| 6 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 14. September 2014
Ich habe viele Bücher zu Traumatherapie, aber dieses gehört zu denjenigen Fachbüchern, aus denen haufenweise meine Merkzettelchen rausschauen. In leicht verständlichem Stil geschrieben, vermittelt es den aktuellen Wissensstand von der Traumaentstehung über die Aufrechterhaltung bis hin zur Behandlung. Die Erklärungsmodelle sind klar und gut in den Kontext eingebettet. Mir gefallen sehr die ansprechenden Darstellungen verschiedener Hirnvorgänge oder Verarbeitungswege, die sich in der Arbeit mit Patienten hervorragend nutzen lassen. Für die praktische Arbeit kann ich dieses Buch sehr empfehlen.
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 30. Dezember 2013
Auch für den Laien nachvollziehbar geschrieben. Traumatas passieren nicht nur in schicksalhaften Situationen, sondern können sich im Alltag manifestieren, durch nichtverarbeitete Situationen.
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
Ein wahres Juwel unter Veröffentlichungen zur Behandlung von Traumata. Es wendet sich an all die Menschen, die einen Löwenanteil der Arbeit mit Betroffenen leisten, das sind Sozialarbeiter, Pflegekräfte, Seelsorgerinnen oder Polizisten. Berufsgruppen, die in der Regel gar nicht therapeutisch arbeiten sondern möglichst pragmatische Hilfen an die Hand brauchen, um kurz- oder mittelfristig ihren Schutzbefohlenen Anleitung zur Selbsthilfe geben zu können. Hochkomplexe biologische Vorgänge vom Zusammenhang zwischen limbischen System, Amygdala und Hippocampus werden sehr anschaulich in Bildern vom Häschen und vom Denker dem Leser nahe gebracht. Für Psychoedukation ist es ja zentrale Herausforderung, dass man selber das nachvollziehen kann, was man den Klienten erklären will.
Ein wichtiger Schritt zur Integration besteht in der Erweiterung der Handlungs- und Wahrnehmungsmöglichkeiten. Denn die Verarbeitung des Traumes beginnt nicht erst mit der Therapie, sondern mit jedem Schritt, den Beraterinnen und Berater in Richtung Stabilität tun. Sobald der Ressourcen Bereich sich weitet, größer und leichter verfügbar wird, werden auch körpereigene Informationen aus dem Trauma besser verarbeitet- ganz ohne therapeutisches Zutun!!
In der Arbeit mit Paaren erlebe ich immer wieder, dass viele destruktive und maladaptive Reaktionsweisen, die im Miteinander sich aktualisieren, ihre Herkunftsgeschichte in frühen Erfahrungen der Kindheit haben. In dem Sinne, wie wir Klienten Möglichkeiten des Ausdrucks, Verstehens und Einordnens ihrer aktuellen Situation an die Hand geben, desto besser sind sie in der Lage, frühere traumatische Geschehnisse zu integrieren. Oder mit einem Bild ausgedrückt ist es wichtig, dass wir Ratsuchenden keine Säge geben, um den Ast, auf dem sie sich im Sinne einer Notfallreaktion gerettet haben abzusägen, sondern ihnen eine Leiter geben, um von diesem Baum, von diesem Ast wieder herunterzukommen. Besonders erwähnenswert ist auch der zweite Teil mit einer Fülle an Übungen.
Den Autoren ist es gelungen, nicht noch ein Buch mit Übungen auf den Markt zu bringen. Sie stellen nur solche ausführlich vor, die sich für die Arbeit mit traumatisierten Menschen bewährt haben. Zu jeder gibt es eine genaue Anleitung für die Durchführung, Erörterung für die Anwendbarkeit für unterschiedliche Altersgruppen und sonstige Hintergründe. Auch wird darauf hingewiesen, in welchem Setting also im Einzel oder Gruppe diese angewandt werden kann.
Ein Buch, das für alle Beraterinnen und Berater geeignet ist, die mit Klienten arbeiten, die in nahen Kontakten in Ehe und Familie, in der Berufswelt immer wieder auf Probleme stoßen ohne zu wissen, wo die Ursachen liegen mögen.
Dr. Rudolf Sanders
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 30. Dezember 2016
Ich mache derzeit eine Weiterbildung als Traumapädagoge und habe mir als Unterstützung dieses Fachbuch zugelegt. Was Bücher betreffen und besonders Fachbücher, bin ich oft sehr kritisch eingestellt. Aber dieses Buch ist so interessant und informativ geschrieben, dass sich fast eine Weiterbildung erübrigt.
Ich könnte an dieser Stelle ins Detail gehen und all das gelungende an diesem Buch beschreiben. Das lasse ich an dieser Stelle, da es hier den Rahmen sprengen würde.
Kurz gesagt, es eignet sich für ALLE, die als Traumapädagoge/Berater arbeiten möchten. Denn es vermittelt einen sehr guten Überblick über den theoretischen Bereich und stellt Übungen und Vorgehensweisen in dem Praxisteil des Buches vor.
Klare Kaufempfehlung!!!!!!
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 1. Mai 2013
ein Gundlagenbuch, dass die Brücke zwischen traumatherapeutischen Ansätzen und der Vermittlung traumapädagogischer Alltagshilfen schlägt. Gelungene interdisziplinäre Wissensvermittlung für die Kinder und Jugendarbeit. Danke!!!
0Kommentar| 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 26. Oktober 2013
siehe oben
Buch wendet sich an professionelle Helfer, aber auch an Betroffene.
Beispiele sehr praxisnah und gut erklärt
neuronale Zusammenhänge gut dargestellt und in Alltagssprache übersetzt
0Kommentar| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden



Brauchen Sie weitere HilfeHier klicken