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am 24. April 2008
Das Leben ist ein Film - und ich bin der Regisseur? Interessant. Aber ich bin doch auch Hauptdarsteller, Drehbuchautor... Den Selbst-Coaching -Ansatz von Sandra Heinzelmann fand ich, als ich dieses Buch in einer Buchhandlung entdeckte, spontan spannend. Und ich bin nicht enttäuscht worden: Humorvoll und alles andere als trocken wird man anhand der Film-Metapher in ein Coaching-Konzept eingeführt, das einen dazu anregt, sein eigenes "Drehbuch" künftig selbst zu schreiben, die Regie nicht aus der Hand zu geben, die Haupt- und Nebenrollen im eigenen Leben richtig zu besetzen... Nicht umsonst ist schon der Titel mit einem provokanten Fragezeichen-Ausrufezeichen versehen: Sandra Heinzelmann fragt als guter Coach in diesem Buch immer wieder nach und lädt so zum Weiterdenken ein. Das Tollste an diesem Buch ist, dass man schon während des Lesens so viele Dinge, die man bisher einfach hingenommen hat, in einem völlig neuen Licht sieht. Einen Extrapunkt gibt's außerdem für das übersichtliche, gut strukturierte Layout!
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am 7. Dezember 2014
Probieren Sie sich einfach mal aus, bis Sie die passende Rolle für sich gefunden haben. SpitzensportlerInnen und ManagerInnen lassen sich coachen, um ihre Potentiale auszuschöpfen, um zügig im Leben voran zu kommen und nicht auf der Stelle zu treten. Sandra Heinzelmann, Autorin von "Regie im eigenen Leben?!", hat als Regisseurin gearbeitet und bringt daher die schöne Idee der Film-Metapher als Ansatz für die Findung der eigenen Rolle im Lebens-Film ein. Frau Heinzelmann benutzt diese Methode als Instrument, um den eigenen "inneren Coach" zu aktivieren. Wir entscheiden selbst, ob unser Leben eher ein Liebes-, Historien- oder Kriegsfilm ist. Ob wir unser Leben aktiv gestalten und die Regie in unseren Lebens-Film führen oder eher am Rande stehen und uns als Statistin verstehen, ist unsere ureigene Entscheidung.

Die Autorin stellt sieben Strategien vor, wie wir lernen können, unser Drehbuch zu schreiben, die DarstellerInnen in unserem Film auszuwählen, Licht zu setzen, den bewussten Ton anzuschlagen, die Balance zu finden und den Regiestuhl zu übernehmen. Konkrete und verständliche Beispiele aus Beratungsgesprächen der Autorin erläutern und unterstützen die einzelnen Schritte. Durch die Reflexion eigener und beobachteter Handlungen entwickeln Sie eigene Kriterien und Kompetenzen und können Ihr persönliches Bewusstsein im Selbst-Coaching steigern .

Wenn Sie langfristig mentale Hürden überwinden wollen, schlägt Sandra Heinzelmann vor, ihre Ratschläge für die bewusste Eigenregie zu beherzigen oder sich einen professionellen Coach zu suchen, der Ihnen auf gleicher Augenhöhe begegnet.

Wer kennt nicht den großen Spaß, mit einer Freundin vor einem Kleiderschrank zu stehen und Klamotten auszupobieren, in unterschiedliche Rollen und Identitäten zu schlüpfen? Frau Heinzelmann hat die Regiearbeit komplexer, aber nicht komplizierter arrangiert. Eine verständliche Lektüre für Leserinnen, die über Selbst-Coaching nachdenken oder sich neu orientieren wollen. Die Visualisierung der verschiedenen Möglichkeiten und Lebensentwürfe über verschiedenen Filmgenres ist witzig und bringt Rhythmus in die eigenen Gedanken. Das Buch beinhaltet viele anschauliche Beispiele und eigene Erfahrungen. Teilweise sind mir persönlich die Exkurse allerdings zu esoterisch.
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am 3. Januar 2008
Haben Sie schon einmal ein Buch in die Hand genommen und beim flüchtigen Durchblättern das Gefühl gehabt, dieses Buch wäre nur für Sie geschrieben worden? So erging es mir mit Sandra Heinzelmanns "Regie im eigenen Leben".

Wir alles wissen - theoretisch -, daß wir den Rahmen unserer Handlungen selbst festlegen. Wir erschaffen tagtäglich unsere eigene Realität, doch daß wir dies tatsächlich tun, können wir nur schwer akzeptieren. Es gibt nichts Angenehmeres, als jemand anderem dafür die Schuld in die Schuhe zu schieben, wie wir sind oder was uns passierte.

Wir haben es in der Hand, was wir genau über uns und unser Leben denken. Es ist, wie Sandra Heinzelmann wiederholt erwähnt, reine Übungssache. Und sie führt viele Beispiele aus der eigenen praktischen Arbeit als Coach an, die eines bestätigen: Sobald wir uns dazu entscheiden, Änderungen in unserem Leben vorzunehmen, fokussieren wir unsere Sprache, unser Denken und in der Folge unsere innere Einstellung und unser Verhältnis zu unserer Umwelt. Und es macht die Autorin sehr sympathisch, daß sie auch vor der Preisgabe eigener "entwicklungsfähiger" Eigenschaften keinen Halt macht.

Ich selbst halte viel von Büchern, in denen Ergebnisse und Erfahrungen sowie eigenes Erleben geschildert werden, denn sie zeigen immer wieder, daß niemand die Erfahrungen anderer machen kann, sondern nur seine eigenen. In diesem Sinne ist das Buch für mich sehr empfehlenswert.
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am 19. Dezember 2007
Als ich das Buch zum 1. Mal in den Händen gehalten habe, dachte ich: „Oh mein Gott, schon wieder so ein Lebensratgeber“. Doch diesen Gedanken revidierte ich bereits nach kürzester Zeit. Die Autorin Sandra Heinzelmann zeigt dem Leser nämlich wertvolle Strategien sich selbst zu coachen, ohne dabei oberlehrerhaft zu wirken. Und diese Tatsache hebt das Buch von vielen anderen Ratgebern positiv ab. Es ist ein absolutes Muss für Menschen, die ihren inneren Coach wecken wollen UND für Coaches, die diese Trainingsmethode bei ihren Kunden anwenden möchten.

Der Leser wird sofort in das Filmset seines eigenen Lebens hineinversetzt und nimmt dabei die Position verschiedener Akteure (Ideengeber, Drehbuchautor, Regisseur, Darsteller, Set- und Castingchef) ein. Er lernt aus der jeweiligen Perspektive (insgesamt 7 Strategien) heraus zu denken und zu entscheiden. Und das ist der Clou, in der von Sandra Heinzelmanns’ aufgezeigten Idee: Man muss sich in die verschiedenen Facetten des Lebens hineindenken und lernen, diese selbst zu steuern. Entscheidend ist dabei die Position des Regisseurs. Am Ende von jedem Kapitel findet man Aufgaben, um das Gelesene praktisch umzusetzen. Dabei berücksichtigt die Autorin auch die Gruppe der Coaches.

Insbesondere haben mir aber die Stellen im Buch gefallen, in denen Frau Heinzelmann Szenen aus ihrem eigenen Lebensfilm beschreibt. Das macht die Autorin nicht nur unglaublich sympathisch, sondern zeigt auch, das Coaches auch nur Menschen sind.

Das Buch ist trotz des hohen inhaltlichen Anspruchs auch für Laien verständlich geschrieben. Gleichzeitig enthält das Buch auch wertvolle Tipps für Coaches. Es ist gut strukturiert und in der Tat schmunzelt man an der einen oder anderen Stelle, was aber nichts mit der Qualität des Inhalts zu tun hat. Denn zu jedem guten Film gehört auch eine Portion Humor. Sprich das Buch ist absolut empfehlenswert und verlangt nach einer Fortsetzung
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am 17. Januar 2008
Mir wurde das Buch wärmstens empfohlen und ich habe es gekauft, obwohl ich anfangs skeptisch war. Lebensregie, das klingt irgendwie esoterisch und abgehoben. Meine Skepsis verschwand schon auf den ersten Seiten. Dieses Buch ist sehr alltagsnah und bescherte mir einige Aha-Effekte. Vor allem durch die Fragen der Autorin fühlte ich mich zum Nachdenken angeregt und in einen echten Dialog verwickelt. Das habe ich so zum ersten Mal erlebt. Erste Effekte zeigen sich auch, ich kommuniziere bewusster, weil mein Dialog-Regisseur durch die Lektüre aufgewacht ist. Das fasziniert mich und macht das Buch schon deshalb empfehlenswert.
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Wer möchte nicht selbst und selbstbewusst über sein Leben entscheiden? Leider gelingt das längst nicht allen, viele haben im Gegenteil das Gefühl, dass das Leben sie fest im Griff hat. Wie sich das ändern lässt, zeigt Sandra Heinzelmann sehr anschaulich, indem sie sich der Film-Analogie bedient: Wer will, dass sein Lebensfilm den eigenen Vorstellungen entspricht, muss vom Drehbuch übers Casting der Hauptdarsteller bis zur Regie auf dem Set alles selbst in die Hand nehmen, Details wie Spotlights und Tontechnik inklusive. Nur so wird der Lebens-Film zum Erfolg statt zum Flop. Dieser Grundgedanke des Buchs hat durchaus Charme, und die Übungen dazu sind gleichermaßen spaßig wie aufschlussreich. Manche Strategien - insbesondere die, die die Autorin bei anderen Coachs entlehnt - wollen allerdings nicht so recht ins Filmkonzept passen und wirken teilweise unfreiwillig komisch. Andere wiederum - etwa die Aufforderung, positiv zu denken - sind so altbekannt, dass sich Heinzelmann das 'Remake' hätte sparen können. Trotzdem: Wir empfehlen den munteren Ratgeber jedem, der genug von seiner Statistenrolle hat und endlich im Regiestuhl Platz nehmen will.
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am 12. Oktober 2008
Haben Sie einmal die Idee gehabt, Ihr Leben sei ein spannender, epischer Film, Ihre Arbeitsstelle der Drehset, Arbeitskollegen, Familie sowie Freunde die Darsteller und die sich daraus entfaltende Geschichte das entprechende Genre? Glauben Sie, an diesem Drehset eigenhändig die Regie übernehmen zu können, Haupt- und Nebenrollen auszusuchen und das Genre, ob Actionfilm, Liebesromanze oder Drama zu wählen? Nein? Dann sind Sie sicherlich der Meinung, Ihr Leben sei ein vorbestimmter Weg mit einer Aneinanderreihung nicht beeinflussbarer Schicksalsgegebenheiten.

In 'Regie im eigenen Leben?!' entfaltet Sandra Heinzelmann konsequent die Analogie des Lebensfilms. In Form einer klar strukturierten, hervorragend durchdachten 'Regieanweisung' führt die Autorin den Leser durch den gesamten Prozess einer Filmproduktion. Welches Genre suche ich konkret aus, welche Geschichte enthält mein Drehbuch und mit welchen Darstellern besetze ich meinen Film? Sandra Heinzelmann konfrontiert den Leser mit sich selbst, lässt ihn dabei aber nicht hilflos im Raume stehen, sondern gibt ihm Werkzeuge wie 'Inner Voice Dialogue' oder 'The Work' an die Hand, mit denen der Leser konkret arbeiten kann. Die Autorin belehrt nicht, sondern enthüllt das Naheliegende und macht Prozesse anhand von Beispielen aus ihrer Praxiserfahrung als Business- Coach leicht nachvollziehbar. Offen schildert Sandra Heinzelmann auch uneitel Ihre persönlichen Schwierigkeiten und Erfolge bei der Anwendung dieses Konzeptes, womit sie sich selbst auf 'gleiche Augenhöhe' mit dem Leser begibt.

Sind Sie bereit, Ihren eigenen, ganz persönlichen Lebensfilm zu drehen? Es gibt wohl kein Buch, welches die Idee eines selbstbestimmten, verantwortungsvollen Lebens derart schonungslos aber gleichzeitig nachvollzieh- und umsetzbar behandelt. Lassen Sie sich auf das Abenteuer ein, es lohnt sich!
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am 22. April 2008
Das Leben ist ein Film - und ich bin der Regisseur? Interessant. Aber ich bin doch auch Hauptdarsteller, Drehbuchautor... Den Selbst-Coaching -Ansatz von Sandra Heinzelmann fand ich, als ich dieses Buch in einer Buchhandlung entdeckte, spontan spannend. Und ich bin nicht enttäuscht worden: Humorvoll und alles andere als trocken wird man anhand der Film-Metapher in ein Coaching-Konzept eingeführt, das einen dazu anregt, sein eigenes "Drehbuch" künftig selbst zu schreiben, die Regie nicht aus der Hand zu geben, die Haupt- und Nebenrollen im eigenen Leben richtig zu besetzen... Nicht umsonst ist schon der Titel mit einem provokanten Fragezeichen-Ausrufezeichen versehen: Sandra Heinzelmann fragt als guter Coach in diesem Buch immer wieder nach und lädt so zum Weiterdenken ein. Das Tollste an diesem Buch ist, dass man schon während des Lesens so viele Dinge, die man bisher einfach hingenommen hat, in einem völlig neuen Licht sieht. Einen Extrapunkt gibt's außerdem für das übersichtliche, gut strukturierte Layout!
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am 16. Oktober 2010
Die Filmanalogie als Ansatz fand ich sehr überzeugend. Glaubwürdig waren auch die Alltagsbeispiele, die zum positiven Nachahmen ermutigten. Das Bewusstmachen des >>ich bin, was ich denke<< in Kombination mit achtsamer verantwortungsvoller Kommunikation hat bei mir schon erste Früchte gebracht. Jedem, der bereit ist,den langen Prozess der Veränderung wertvoll zu gestalten, ist diese Lektüre ans Herz zu legen. Humorvoll sind auch die ambivalenten Selbsterkenntnisse beschrieben, besonders sympathisch ist als Gegenspieler zum inneren Antreiber der innere Fehlerverzeiher. Alles in allem ein sehr lohnenwertes Buch. Regie im eigenen Leben?!: 7 Strategien für effektvolles Selbst-Coaching
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am 25. Oktober 2007
Die klare Botschaft von Sandra Heinzelmanns Buch "Regie im eigenen Leben?!" lautet: werde selbst aktiv, komm raus aus der Jammerfalle, verlass Deine Komfort-Zone. Wie das funktionieren kann, erklärt sie mit vielen verständlichen Übungen und lebensnahen Beispielen.

Das Bild, das Sandra Heinzelmann dabei konsequent nutzt, ist das Bild des Lebens-Films, in dem man selbst Regie führt. Dieses Bild ist sehr hilfreich und gut umsetzbar. Besonders angenehm: Sandra Heinzelmann setzt sich selbst nicht als erleuchteten Coach in Szene, sondern gibt zu, dass auch sie im Leben immer wieder einmal zu kämpfen hat - und dabei ihre eigenen Tools wirkungsvoll einsetzt. Ihr Buch ist sehr gut geschrieben - keine Esotherik-Soße, sondern klare Sprache - und hebt sich so wohltuend von der Masse der Ratgeberliteratur ab. Absolut empfehlenswehrt!
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