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am 7. November 2012
Eine perfekte Lektüre mit hilfreichen Ratschlägen. Ein Thema das viiiiiiele verheiratete (oder in Beziehungen lebende) Frauen in der einen oder anderen Art doch betrifft.

Details & Berichte von betroffenen Frauen vermitteln das "ich bin nicht allein Gefühl" und noch besser - es gibt unschlagbare Hilfestellungen.

"Systemisch" hätte ich mir etwas mehr erwünscht "Ursachenforschung" - aber der Weg würde vielleicht doch zu weit zurück führen. Immerhin gibt es ja schon im Jahre Null eine dokumentierte Geschichte bei der eine Mutter ihren unverheirateten Sohn bis ins Grab begleitet.

Fazit: Mehr als EMPFEHLENSWERT!
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am 25. September 2013
Um eine erste und sehr hilfreiche Unterstützung zu bekommen bei einem Problem, dass von vielen Aussenstehenden immer nur als Klischee belächelt wird, für einen persönlich und die enstprechende Beziehung zu dem Partner aber existenziell werden kann, ist es optimal. Es erleichtert zu wissen, dass man mit diesem Problem nicht alleine ist. Denn Psychoterror wäre in jedem beruflichen Umfeld Mobbing nur in der eigenen Familie wird es noch nicht als solches erkannt. Bei der Zuwendung zu einem sehr ernst zu nehmenden Problem hilf dieses Buch sehr.
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am 30. September 2012
Dieses Buch beginnt auf der ersten Seite schon mit Worten, die einem aus der Seele sprechen. Ruth Gall schreibt zum Wohle betroffender Kinder und vor allem Schwiegertöchter, die der Schwiegermutter zum Opfer wurden.
Sehr sympathisch, kompetent und gut leicht und verständlich zu lesen!
Für jeden nur zu empfehlen, der in der Schwiegermutterfalle sitzt! Das Buch gibt Kraft, Hoffnung und ZUversicht!
Danke an die Autorin!
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am 26. August 2011
Alles gut gelaufen gerne wieder.schönes erklärendes und erfahrungs begründendes Buch.Klasse Qualität.
Super Einbindung echt zu empfehlen für Schwiegertöchter die Probleme mit der Schwiegermutter haben und nach einer Lösung suchen und versuchen die Lage zu verstehen. Danke ist sehr hilfreich für mich.
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am 6. Oktober 2009
Zuvor sollte man sich allerdings mit diesem Buch in die Leidens- und Empfindungswelt der Autorin Ruth Gall eingelesen haben. Denn sie ist, wie sie uns in diesem Buch wortreich schildert, "eine von diesen gedemütigten SchwiegerTÖCHTERN". Sie fühlt sich nach wie vor solidarisch mit den Schwiegerkindern, insbesondere SchwiegerTÖCHTERN. Sie möchte ihnen helfen, "sich aus Verstrickungen zu befreien" und ihnen "Wege aus der Schwiegermutter-Falle" aufzeigen, wie ja schon der Buchtitel verheißt. Dafür habe sie eine Selbsthilfegruppe gegründet, bei der sich abertausende Schwiegertöchter (!) und Schwiegersöhne (!) gemeldet hätten.
Das klingt ermutigend, vielversprechend nach Schulterschluß, wertvollem Meinungsaustausch zur Rückenstärkung Betroffener, man lechzt sogleich nach diesem Anker ......

Wenn's denn einer wäre ....Aber leider kann davon keine Rede sein: Denn hat man sich erst mal durch diesen "Ratgeber" durchgelesen, empfindet man zwar großes Mitgefühl mit der Autorin Ruth Gall und ihren Schutzbefohlenen, der Lösung des eigenen Problems kommt man allerdings nicht mal in die Nähe. Außer Meinungsäußerungen und Klageliedern Betroffener hat dieser "Ratgeber" wenig bis gar nichts hilfreiches zu bieten - im Gegenteil: Das schlechte alte Image von Schwiegermüttern wird dadurch eher noch angestachelt, anstatt hinterfragt zu werden. Problematische Schwiegerväter sind unwesentliche Randerscheinungen, die betroffenen Söhne spielen so gut wie gar keine Rolle - jedenfalls nicht als Mitglied dieser Familien- (Therapie?-) Gemeinschaft.

Lassen Sie es mich kurz machen: Für ihr Engagement verdient Ruth Gall zweifellos allen Respekt bei ihrem Aufruf, darüber "zu schwätzen". Hilfe für ernsthaft problematische Beziehungen sollte man sich von diesem Buch allerdings nicht erhoffen - es sei denn, man habe noch immer nicht begriffen, daß man in einer problematischen Schwiegermutter-/ Schwiegereltern-/Schwiegerkind-Beziehung lebt. DANN allerdings sollte man unbedingt mit diesem Buch anfangen, um wenigstens diese Erkenntnis zu gewinnen.

Als ERSTEN Einstieg in die Gesamtproblematik kann ich dieses Buch nur empfehlen - denn ich glaube Ruth Gall, daß sie helfen und etwas verändern will. Allerdings halte ich ihr Konzept für .... zwar lieb gemeint, aber... mit Verlaub ... für ungeeignet, sofern es sich um .... schwierige Familien-Verhältnisse handelt, die sich nicht mal eben "wegschwätzen lassen".
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Für noch nicht "heillos zerrüttete" Schwiegereltern-/Schwiegerkinder-Beziehungen, aber auch für solche, die gerade erst entstehen, ist Der Schwiegermutter-Knigge: Wie mache ich es richtig falsch? eine sehr empfehlenswerte Alternative. Die Autorin Gerda Themel macht unnachahmlich gekonnt harmlos-ironisch auf gefährliche Stolpersteine aufmerksam und legt ihren Finger unglaublich treffend auf alle Wunden, ohne jemals einem der Beteiligten wehzutun. Es ist ein wunderbares und sehr hilfreiches "Spiegelbild" für Schwiegereltern und Schwiegerkinder, die mit gutem Willen, ein wenig Humor und selbstkritischer Betrachtung ihr familiäres Miteinander harmonisch gestalten und meistern wollen.

Bei der Bewältigung konfliktbeladener Beziehungs-Situationen und zur Aufarbeitung ernsthafter und weitreichender Probleme habe ich folgende Literatur als außerordentlich hilfreich empfunden:

1. Toxic In-Laws: Loving Strategies for Protecting Your Marriage
2. Vergiftete Kindheit: Elterliche Macht und ihre Folgen: Vom Mißbrauch elterlicher Macht und seinen Folgen
3. Toxic Parents: Overcoming Their Hurtful Legacy and Reclaiming Your Life
4. Emotionale Erpressung: Wenn andere mit Gefühlen drohen
5. Emotional Blackmail: When the People in Your Life Use Fear, Obligation, and Guilt to Manipulate You
6. Men Who Hate Women and the Women Who Love Them: When Loving Hurts And You Don't Know Why: When Love Hurts and You Don't Know Why
7. Obsessive Love: When It Hurts Too Much to Let Go
8. When Your Lover Is a Liar: Healing the Wounds of Deception and Betrayal
9. Betrayal of Innocence: Incest and Its Devastation; Revised Edition

ALLE diese Bücher stammen von der amerikanischen Psychotherapeutin Susan Forward. Leider sind einige davon bei Amazon.de nur in der Originalsprache amerikanisch-englisch und nicht in deutscher Übersetzung erhältlich.
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am 14. September 2016
Hab das Buch gekauft um meinem Mann die Augen zu öffnen. Seine Mutter ist der blanke Horror und wollte ständig in unserer kleinen Familie der Mittelpunkt sein. Selbst unserer kleinen Tochter erzählte sie wie furchtbar krank sie ist (Einbildung ist auch eine Bildung), nur weil ich ihr immer wieder mal zu verstehen gab das sie nicht ständig erwünscht ist und wir unser eigenes Leben haben. Ausserdem mischte sie sich überall ein und wollte immer alles wissen. Als ich einmal nicht zuhause war schnappte sich mein Mann das Buch und las es. Fazit : Wir ziehen in kurzer Zeit in ein anderes Bundesland 😂😂
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am 30. Juni 2008
Wieder mal ein gelungenes Buch von der Autorin. Hilfreich und lehrreich. Dabei nicht trocken beschrieben, sondern klar auf dem Punkt gebracht. Jeder hat bestimmt schon mal die Machenschaften miterlebt und wusste nicht wie man dabei handeln soll. Hier ist ein Buch das zum Handeln ermutigt, um sich aus solchen Verstrickungen zu lösen. Dabei wird auch klar die Rolle der Kinder aufgezeichnet, wie giftig und manipulierent es für die Kinder ist. Dieses Buch würde ich jedem weiterempfehlen, auch diejenigen die keine Probleme mit der Thematik haben, um sich einen Überlick der Situation der Betroffenen zu verschaffen.
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am 4. April 2012
Mein Mann und ich sind Mitte 20, meine Schwiegereltern sind dementsprechend noch recht jung. In Ruth Galls Ratgeber "Wege aus der Schwiegermutter-Falle" werden Schwiegermütter thematisiert, die in dem Alter meiner Großmutter sind! Meine Wertevorstellung, meine Erziehung und mein Bildungsstandard (man beachte die Bildungsexpansion der letzten Jahre) lassen sich also in keiner Weise auf die in dem Ratgeber aufgezeigten "Schwiegertöchter-Probleme" übertragen. Da hilft es auch nicht, wenn ein Kapitel über "Das jüngere Ehepaar" eingefügt wird, in dem die bereits im Vorfeld genannten Strategien und Probleme nur mit anderen Worten wiedergegeben werden.
Sicherlich konnte ich einige Probleme wiedererkennen. Leider basieren die Lösungswege lediglich darauf, dass man die Maßregelungen und Demütigungen nicht annimmt, sich nichts mehr gefallen lässt und ein stabiles Selbstbewusstsein aufbaut.
Mit fehlt in dem Ratgeber eindeutig die Hilfestellung, wie man die nötige Distanz hält und wie man es schafft, ein "relativ" harmonisches Verhältnis aufrechtzuerhalten, obwohl einen die Schwiegereltern nicht so annehmen wie man ist und das stets verlauten lassen.

Der Ratgeber ist für Frauen, deren Schwiegereltern über 65 sind und deren Probleme seit mehr als 10 Jahren bestehen, geeignet. Für junge Paare, deren Schwiegereltern um die 50 sind und deren Probleme gerade erst beginnen, ist dieser Ratgeber leider vollkommen ungeeignet.
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am 17. Januar 2017
Nach erfolgtem Schriftwechsel und Hilfestellung durch die Autorin (welche das ehrenamtlich macht), habe ich mir das Buch gekauft, in einem Rutsch durchgelesen und wieder zu mir gefunden.

Vor der Geburt meines Kindes war ich eine selbstbewusste Frau die genau wusste was sie wollte, ebenfalls was sie nicht wollte. Vor der Geburt des 1. Enkels bildete ich eine Einheit mit der Schwiegermutter, nach der Geburt stand ich vor einem Scherbenhaufen den meine Schwiegermutter hinterlassen hat, meine Ehe fast am Ende und gegenüber die gierige Schwiegermutter, die beim Kind von mir und meinem Mann, Mama gespielt hat und spielen wollte. Sie bot ein Programm aus Tränen, Manipulation durch Schuldgefühle ("für mich ist nichts geblieben außer..."), emotionale Epressung ("du schadest dir selbst, wenn du meine Hilfe nicht annehmen willst / wir sind ja so enttäuscht") usw. bis hin zu "gut meinen und Rat-SCHLÄGE" das und noch viel mehr hat sie aus ihrem Repertoire gegriffen und der Schwiegervater war der ebenfalls kritisierende Nebendarsteller.

Jeder muss selbst für sich wissen was für ein Resume er aus den Ratschlägen und Geschichten ziehen kann. Es werden verschiedene Möglichkeiten aufgezeigt. Im Buch sind sehr interessante Fallbeispiele, aus denen man lernen kann, erst gar nicht in solche Fettnäpfchen zu treten, wie Hausanbau, Renovierung, Grundstücksbebau, Kartoffelsalat oder alle unter einem Dach usw.
Leider, leider gibt es nur ein Fallbeispiel meiner Situation, mich hätte interessiert wie das "schwangere Paar "(Fallbeispiel Tanja) nach der Geburt weiter agiert hat, ob die Situation noch schlimmer wurde, besser und überhaupt... trotzdem war es mir unabhängig davon möglich meine Gedanken zu ordnen und eine Entscheidung zu treffen. Ich finde das Leben ist zu kurz um sich immer wieder über die Schwiegermutter zu ärgern und ich finde die Frauen bedauernswert, welche sich Jahrzehnte oder länger mit einer miesen Schwiegermutter und den dazugehörigen Ehestress der daraus folgt abquälen.

Vielleicht hilft es so mancher Schwiegertochter beim Absprung. Mir hat das Buch wieder Klarheit über mein Leben gegeben. Ich habe die Scheidung bei ihr eingereicht und habe ihren Sohn "behalten".

Was auch schön ist, dass ihr euch bei Fragen, oder euer Problem so nicht behandelt wird etc. pp. an die Autorin wenden könnt. Sie begleitet euch aus der Krise.
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am 5. Mai 2008
Die "liebe" Schwiegermutter ... Oft versteckt sich hinter der Fassade des Gutmeinens" freundlich verpackte Kritik an der Schwiegertochter. Leider sind die meisten Frauen dazu erzogen worden, die Familienharmonie über alles zu stellen - und so kommt es zu grotesken Konstellationen in der Familie. Die Fallbeispiele in diesem Buch sind teilweise sehr erschütternd und klingen fast unglaublich. Viele Schwiegertöchter sprechen aus Scham nicht über den Terror, dem sie durch das Verhalten ihrer Schwiegermütter und schlimmstenfalls auch ihrer Ehemänner (die mit der Schwiegermutter kooperieren) ausgesetzt sind. Oftmals ist es die eigene Erziehung, die verhindert, dass Frauen sich zur Wehr setzen: Viele haben in ihrer Kindheit das Ideal" vom braven Mädchen kennengelernt, das alles dafür tut, um sich bei anderen beliebt zu machen. Nein zu sagen käme ihnen gar nicht in den Sinn. Ruth Gall hat es gewagt, mit diesem schwierigen Thema an die Öffentlichkeit zu gehen. Betroffene Schwiegertöchter werden beim Lesen dieses Buches aufatmen, weil sie endlich erkennen, wie häufig ihr Problem in Wirklichkeit vorkommt.

Dieses Buch zeigt einerseits, wie subtil Schwiegermütter gegen ihre Schwiegertöchter sticheln können - aber auch massive Konflikte, die von offener Abwertung bis hin zu regelrechtem Hass, ja sogar Stalking führen können. Als Schwiegertochter hat man dabei keine Chance, irgendetwas richtig zu machen. Selbst wenn man bemüht ist, ein gutes Verhältnis zur Schwiegermutter herzustellen, kommt man gegen diese geballte und unbegründete Ablehnung nicht an. Nun gilt es, sich selbst zu schützen und Strategien zu finden, wie man einerseits das Idealbild von der Familienharmonie hinter sich lässt und andererseits den Anfeindungen der Schwiegermutter keine Angriffsfläche mehr bietet. Sowohl durch Fallbeispiele als auch durch konkrete Verhaltenstipps gelingt es Ruth Gall, betroffenen Frauen Auswege aus der Schwiegermutter-Falle anzubieten.

Das am Boden liegende Selbstbewusstsein der gedemütigten Schwiegertöchter wieder aufzubauen ist darüber hinaus ein wichtiges Anliegen dieses Buches.
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