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am 23. April 2015
Ich bin sehr froh, auf dieses Buch gestoßen zu sein. Seit Jahren habe ich Probleme mit Schmerzen am Bewegungsapparat.
Bisher waren sie mithilfe von Physiotherapie und Ostheopathie gut beherrschbar, aber seit einiger Zeit reichte das allein nicht mehr.

Daher habe ich mir im Laufe der letzten Monate zusätzlich zu den professionellen Behandlungen eine Sammlung verschiedener Selbsthilfetechniken angeeignet, die es mir ermöglichen, ein relativ schmerzfreies Leben zu führen und diese Triggerpunkt-Selbstbehandlung ist ein wichtiger Bestandteil davon.

Man darf sich von dem vollkommen unpassenden Titelbild nicht abschrecken lassen, es hat wirklich nichts mit dem Inhalt zu tun!

Das Buch beginnt mit der sehr lesenswerten Lebensgeschichte von Clair Davies, in der er beschreibt, warum er im Alter von 60 Jahren seinen gut dotierten Job aufgegeben hat, um in diesem Alter noch den Beruf des Massagetherapeuten zu erlernen. Beeindruckend!

Ich dachte mir: "Ok., der Mann ist wirklich von seiner Methode überzeugt, da lohnt sich für mich ein Versuch damit!" und ich wurde nicht enttäuscht.
Clair Davies beschreibt, dass kleine Verkrampfungsknoten in einzelnen Muskeln an ganz anderen Stellen des Körpers Schmerzen verursachen können. Das war mir neu. Er stellt im Buch eine regelrechte Schmerzlandkarte des Körpers vor. Es wird erklärt, welche Muskelpartien man zum Beispiel bei Rückenschmerzen bei sich selbst massieren kann, um diese deutlich zu mildern oder sogar zu beseitigen. Bei mir liegen die Punkte am Bein und an der Hüfte, darauf wäre ich nie gekommen!
Man muss wissen, dass die Massage dieser Punkte nicht schmerzfrei ist, Spaß macht das nicht, aber wenn sich dann der viel größere Schmerz an anderer Stelle löst, hat es sich wirklich gelohnt!

Im Buch werden die diversen Muskelgruppen mit ihren lateinischen Bezeichnungen aufgeführt, was natürlich für Fachleute, die dieses Buch lesen, interessant ist. Mir sagen die Namen gar nichts und man kann das einfach überspringen und sich an die Zeichnungen und Beschreibungen im Text halten, man versteht trotzdem, was gemeint ist.

Da ich inzwischen etwas Übung im Ertasten der Punkte gewonnen habe, brauche ich das Buch inzwischen gar nicht mehr, um sie zu finden. Falls aber etwas Neues auftauchen sollte, bin ich froh, es zu haben. Besonders gefällt mir das Gefühl, selbst etwas tun zu können und dem Schmerz nicht hilflos ausgeliefert zu sein. Außerdem erklärt das Buch genau, wie diese Massage durchgeführt werden soll; mit einem bisschen Herumreiben an der Stelle ist es nämlich nicht getan, man muss es schon richtig machen.

Trotz dieses Buches möchte ich aber die Physiotherapeuten und Ostheopathen nicht missen, die mich immer wieder auf die Beine gestellt haben. Einen ausgerenkten Wirbel oder ein verklemmtes Iliosakralgelenk kann die Triggerpunkttherapie nicht richten, ich bin den Fachleuten von Herzen dankbar!
Aber zusätzlich zu dem Ganzen ist diese Triggerpunkttherapie wirklich Gold wert, zumal man sich dann nicht mehr so hilflos fühlen muss; es ist schön, sich auch oft selbst helfen zu können!
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am 22. November 2013
nach eingehendem studium dieses buches habe ich mit den übungen begonnen.was soll ich sagen, jahrelange rückenschmerzen, die von einem skiunfall herrühren sind weg.
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am 10. April 2013
Schmerzen und deren Ursachen endlich verstehen und selbst behandeln: JA, ES IST MÖGLICH!!!!!!!!!!!

Ein tolles Buch! Meine Hüft- und Rückenschmerzen waren nach wenigen Wochen verschwunden und ich kann sie leicht selbst behandeln, falls sie noch einmal auftauchen sollten. An den Schulterschmerzen, die mich seit 15 Jahren begleiten, arbeite ich noch. Die Triggerpunkte erweisen sich als äußerst hartnäckig und zahlreich, sicher auch wegen der Dauer der Beschwerden, aber ich sehe definitiv Fortschritte. Nachdem ich bereits tausende Euro ausgegeben habe für die diversesten Therapien (Krankengymnastik, Osteopathie, Akupunktur, koreanische Schmerztherapie, Liebscher&Bracht-Behandlung, Shiatsu-Massagen, Geräte-Training, sonstige alternative Heilbehandlungen, Schulter-OP vor 3 Jahren ohne Erfolg...), die meine Schmerzen nur verstärkten oder bestenfalls konsant hielten, kann ich mir jetzt endlich selbst helfen. Ich weiß jetzt, was sich unter meiner Haut verbirgt, welche Aufgaben die einzelnen Muskeln haben, wodurch sie überlastet oder verkürzt werden. Und was ICH dagegen tun kann!!!
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am 3. April 2014
Vorgeschichte:
Da ich täglich ca 8-10 Stunden am Schreibtisch sitze und mich sehr wenig sportlich betätigt habe litt ich unter starken Schmerzen, die vom Gesäß bis in die Wade ausstrahlten.
Nachdem ich von meinem Arzt zur Physiotherapie geschickt wurde mit Verdacht auf eine Iliosakral-Blockade und die erste Physiotherapie überhaupt kein Erfolg bracht, ging ich zu einer Ärztin für Physikalische Medizin. Sie verordnete mir wieder Physiotherapie allerdings mit einem speziell ausgearbeiten Therapieplan für den Physiotherapeuten.
Unter anderem bestand der Therapieplan aus der Triggerpunktbehandlung.
Ich hatte das Glück, dass in meiner Umgebung eine Physiotherapie Praxis war, welche sich auch auf Osteophatie spezialisierte. Meine neue Physiotherapeutin beherrschte Ihr Handwerk. Nach der 3ten Sitzung wurden die Schmerzen weniger und traten nur noch Abends auf.
Sie erläuterte mir, was die Triggerpunktbehandlung ist, und welche Auswirkungen diese Punkte haben können.
Also entschied ich mich, in Hinsicht darauf, dass ich nur noch 3 Sitzungen habe, dieses Buch zu kaufen.
Als das Buch endlich ankam war ich zunächst schockiert über soviel Text in A4.
Als ich zu lesen begann, fand ich mich schnell selbst wieder in den beschriebenen Situationen.
Ich habe nach dem allgemeinen Teil zunächst angefangen, den speziellen Bereich, der mir Probleme bereitet, zu lesen.
Dann habe ich mit der "Selbst"-Behandlung angefangen. Zunächst mit dem Punkt den meine Physiotherapeutin bereits ausgemacht hatte. Dann mit dem Triggerpunkt im oberen Gesäß. Bei der nächsten Sitzung bei der Physiotherapeutin habe ich sie auf den "neuen" Punkt hingewiesen ("ich habe da auch schmerzen..") Also behandelte sie diesen gleich mit.
Am nächsten Tag waren die Schmerzen komplett weg. Seitdem bin ich Schmerzfrei.
Allerdings weiß ich nun auch, dass ich definitiv etwas für meine Muskulatur machen muss, nicht nur mit dem Tennisball über die Punkte massieren, sondern Muskulatur kräftigen, schließlich ist dies nur ein Buch, was die "akuten" Schmerzen lindert (Titel: "Die bewährte Methode zur Linderung von Muskelschmerzen"), aber es ist leider kein Arbeitsbuch, um dauerhaft schmerzfrei zu bleiben!

Zum Buch:
Wie bereits oben beschrieben, ist dies nur ein Buch, um akute Schmerzen zu lindern. Auch die Autorin schreibt, dass Triggerpunkte nur deaktiviert werden können und leider immer wieder aktiviert werden können.
Es ist im ersten Moment "sehr" viel zu lesen. Allerdings ist es nie verkehrt sich damit intensiver auseinander zu setzen und es liest sich auch relativ einfach!
Die lateinischen Bezeichnungen für die Muskeln habe ich größten Teils überlesen. -> Ich will ja nicht mit Ärzten fachsimpeln ;)
Das Buch finde ich sehr gut strukturiert und man findet sich anhand der Muskelgruppierungen auch schnell zurecht.

Anstatt der Illustrationen hätte ich mir gewünscht, dass Fotografien abgebildet sind, da die Illustrationen doch sehr abstrakt sind. Anhand von Fotos würden sich die Triggerpunkte vermutlich schneller finden lassen.
Es wird zu jedem Triggerpunkt die möglichen Ursachen erläutert und im Anschluss auch die Behandlung.
Was mir dabei noch fehlt ist die Nachsorge, d.h. welche Übungen kann man machen um das erneute aktivieren des Triggerpunktes zu verhindern. (daher ein Stern abzug)
Hierzu habe ich mir nun noch ein weiteres Buch gekauft, in dem ebenfalls( kurz aber ausreichend) auf die Triggerpunkte eingegangen wird, aber auch die entsprechenden Übung für das Kräftigen und Entspannen des Muskels erläutert sind. (inkl. DVD)

Fazit:
Alles in allem ist das ein Buch, mit dem man seine aktuellen "Muskelverhärtungen" loswerden kann!
Einfach, übersichtlich und sehr detailliert.
Aber man benötigt weitere Literatur oder DVD um vorzubeugen, dass die Muskelverhärtungen wiederkommen!!
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am 2. Oktober 2014
Dieses Buch ist absolut zu empfehlen. Das Aufsuchen der Triggerpunkte ist sehr anschaulich dargestellt. Auch die Erklärungen des Autors, wie Beschwerden durch Muskelverspannungen hervorgerufen werden ist sehr plausibel. Ich habe durch die Massage der Kaumuskulatur jahrelang bestehende Gesichtsschmerzen wegbekommen. Man entdeckt durch die Arbeit mit diesem Buch auch Immer wieder schmerzende Triggerpunkte, die sich durch konsequente Massage auflösen. Für Menschen, die an unerklärlichen Schmerzen leiden und kein Arzt eine Ursache findet, unbedingt empfehlenswert.
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am 27. März 2016
Was soll man anderes sagen: dieses Buch ist Gold wert! Alle positiven Rezensionen kann ich nur bestätigen und brauche sie nicht zu wiederholen. Zu den 1-Stern-Rezensionen: ich habe die 2. Auflage bekommen. Wie die erste Auflage beschaffen ist, weiß ich nicht. Eine korrekte Produktbeschreibung (die heute, am 27.03.2016 immer noch nicht korrekt ist) hätte hier eine miese Rezension verhindern können. Was die Rezension von yogi44 angeht: wer sich wirklich ernsthaft mit dem Thema Triggerpunkte auseinander setzen will oder muss, kommt um die Fachbegriffe und lateinischen Namen nicht herum. Warum das so ist und welchen Vorteil das hat, ist im Buch gut beschrieben. Aber wer lieber Videos schaut anstatt sich im Buch mit dem Geschriebenen zu befassen, der kommt auch nicht dahinter, warum in diesem Buch die Zeichnungen so sind wie sie sind und warum das auch völlig ausreichend ist und sollte lieber die Finger von Büchern lassen: die sind nämlich tatsächlich zum Lesen da und machen nicht blingbling und peng und krawumm (obwohl es natürlich tatsächlich gute Videos gibt, z.B. von Jan Lingen [...]). Und zu teuer ist das Buch schon gar nicht: die Wirksamkeit, die mit der Selbstbehandlung erzielt werden kann, kann möglicherweise Besuche beim Osteopathen oder Physiotherapeuten überflüssig machen, und die kosten in den meisten Fällen mit einer einzigen Behandlung wesentlich mehr als das Buch, das ständig zur Verfügung steht und helfen kann. Noch etwas zum Schluss: das Hintergrundwissen, das mit diesem Buch vermittelt wird, ist durchaus nicht überflüssig und kaum mit einem Video zu vermitteln. - Yogi44: So kann man auch ein wirklich brauchbares Buch vermiesen.
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am 5. Juni 2015
Das Buch zeigt klar und deutlich die triggerpunkte auf. Habe mir selber mit Erfolg die Schulter therapiert , löse regelmäßig triggerpunkte im sternokleidomastoideus oder im Schulter Bereich und behandle auch gerne mal verspannte Familien Mitglieder oder Freunde erfolgreich. Was einem das Buch allerdings nicht geben kann ist den sehenden fühlenden Daumen - den hat man oder man hat ihn nicht . Ich fühle gerne mit dem Daumen vor und benutze dann manchmal auch das Holzkreuz .
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am 5. August 2014
Danke für dieses Buch. Befinde mich gerade auf der schmerzhaften Suche nach Triggerpunkten. Ein fester Lendenmuskel kann dich in die Knie zwingen. Ich wusste noch nicht einmal,dass er hart ist und warum. 3 Jahre laufen wie ein alter Mann finden gerade ein Ende.
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am 14. September 2013
Ich bin wirklich sehr dankbar für dieses Buch. Seit Monaten hatte ich mich mit Schulterschmerzen, die bis in den Arm gezogen sind, herumgequält. Weder Sport noch Dehnen hatten das gebessert und irgendwann hatte ich die Massage der Partien aus Frust über mangelnde Erfolge auch aufgegeben. Erst durch das Massieren spezieller Triggerpunkte unterhalb des Schlüsselbeins bin ich das endlich losgeworden - wer hätte auch gerade dort gesucht?

Von diesem Arbeitsbuch hatte ich mir versprochen, über genaue Abbildungen und Beschreibungen die jeweils zuständigen Triggerpunkte für bestimmte Schmerzmuster besser zu finden. Es hat meine Erwartungen dabei definitiv übertroffen, nicht nur die Fundstellen, sondern auch damit einhergehende vielfältige Symptome werden sehr genau beschrieben, genauso wie jeweils die besten Möglichkeiten, den Triggerpunkt zu erreichen und zu massieren.

Wer sich schon seit längerer Zeit mit Verspannungen oder anhaltenden Schmerzen in bestimmten Körperpartien herumschlägt, dem kann ich dieses Buch wärmstens ans Herz legen, es ist eine tolle Anleitung für die Selbsthilfe, an die man vielleicht schon nicht mehr geglaubt hat.
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am 26. Januar 2015
Die Autoren beschreiben sehr gut und vor allen Dingen sehr differenziert.
Es hilft ungemein, um vor lauter Muskellagen im Sobotta den Wald vor lauter Bäumen zu finden.
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