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Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen
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Format: Taschenbuch|Ändern
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am 24. August 2004
Das neue Buch von Marshall Rosenberg hat eine klare und übersichtliche Gliederung. Die einfache Sprache fällt auf.
Inhaltlich ist das Buch erfrischend. Es zeigt auf, wie der Schulalltag mit seinen vorgegebenen Strukturen verändert werden kann, um das Lehren und Lernen zu bereichern. Die Gewaltfreie Kommunikation in der Organisation "Schule" trägt dazu bei, dass Bedürfnisse aller Beteiligten erfüllt werden. Insofern kann dieses Buch auch von anderen Organisationen oder Unternehmen genutzt werden, um die Kommunikation zu reflektieren.
Besonders gefallen hat mir das Kapitel 4: Wie sich partnerschaftliche Beziehungen zwischen Lehrer/innen und Schüler/innen aufbauen lassen. Das gemeinschaftliche Aufstellen von Zielen und Beurteilungskriterien, Ängste von Lehrer/innen und Schüler/innen sowie Beispiele für erfolgreiche Umsetzungen von Partnerschaftlichkeit werden aufgezeigt. Rosenberg leitet das Buch aus mit dem Kapitel: Schule transformieren. Darin beschreibt er besonders ausführlich, dass jede Schule zwei zentrale Probleme hat: Die Aufrechterhaltung der Ordnung sowie die Lösung von Konflikten. Die letzten beiden Sätze des Buches lauten: "... wenn Schüler/innen, Eltern, Lehrer/innen, Schulleiter/innen und Verwaltungsmitarbeiter/innen lernen, auf lebensbereichernde Weise zueinander in Beziehung zu treten, werden sie unvermeidlich mit dem Aufbau lebensbereichernder Gemeinschaften beginnen. Ich habe dies immer wieder erlebt, und wenn es passiert, ist es schön, dass man es mit Worten kaum beschreiben kann."
Ein Buch mit vielen Beispielen aus dem Alltag einer Organisation, in dem Lehrer/innen als Reiseberater/innen ihrer Schüler/innen auf ihren Lernwegen beschrieben werden.
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am 4. Mai 2014
Ich habe vom Autor bereits das Buch der Gewaltfreien Kommunikation gelesen - da sind zwar einige Überschneidungen zum vorliegenden Buch zu finden, aber ich finde der Kauf hat sich trotzdem gelohnt, weil es in diesem Buch sehr spezifisch um den Schulalltag geht. Als LehrerIn sehr zu empfehlen, sehr inspirierend und auch sehr praxisorientiert. Auch wenn einiges sicherlich nicht so leicht umzusetzen ist, so eröffnet es doch neue Horizonte, Ideen und Anregungen, wie man es anders oder besser machen könnte. Außerdem hinterlässt das Buch bei mir ein angenehmes Gefühl, dass Schule auch ein Ort der authentischen Begegnung sein kann, wo es um Werte, Bedürfnisse und Menschen geht.
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am 17. Juni 2009
Dieses Buch bietet keine Patentrezepte, die 1:1 umzusetzen sind, aber jede Menge Anregungen, eingefahrene, unreflektierte Kommunikationsmuster zu überdenken und neu zu gestalten. Nicht nur für den Schulalltag brauchbar. Manche Dialoge wirken auf mich ein wenig konstruiert und "geschraubt", aber sie sind auch nicht gemacht, um sie auswendig zu lernen. Letztendlich geht es um den respektvollen Umgang mit seinen Mitmenschen. Hat man den, findet man auch die eigenen Worte. Als "Umdenkhilfe" sehr zu empfehlen, da auch ein Bewußtsein dafür geschaffen wird, wie rasch und leichtfertig man oft(unbeabsichtigt) (ab-)wertende Äußerungen macht. Die Wirkung davon kennen wir ja. H.C.
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am 7. Februar 2010
Viel gehört hatte ich über Marshall B. Rosenberg und mir dann dieses Buch gekauft. Kurz gesagt: Alles ganz schön, alles ganz sinnvoll, aber neu ist das nicht. Wer schon mal ein Gordon-Training mitgemacht hat - Der Schlager "Familienkonferenz" von 19?? - oder Friedemann Schulz von Thun gelesen hat, findet hier wenig, was einen noch weiterbringt. Vielleicht muss jede Generation manche Dinge nochmal neu erfinden? Wer das vorgenannt noch nicht kennt - der kann auch Marshall Rosenberg lesen.
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