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Kundenrezensionen

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am 6. November 2008
In »Wilhelm Meisters Lehrjahre« lässt Goethe den jungen Kaufmannssohn Wilhelm in die Welt hinausziehen. Anders als sein Vater strebt Wilhelm keinen »bürgerlichen« Lebensweg an. Er möchte gerne Schauspieler und Theaterautor werden. So reist Wilhelm umher und schließt sich schließlich einer wandernden Theatertruppe an. Auch so manche Erfahrung mit dem schönen Geschlecht bleibt nicht aus.

Während Wilhelm zu Beginn seiner Reise noch das Glück hold ist, so muss er im Laufe seinen Umherziehens auch manch schweren Schicksalsschlag wegstecken. Dieses Auf und Ab begleitet Wilhelm und verhindert, dass die Geschichte verflacht (zu beobachten bei Eichendorffs »Taugenichts«).

Es kommt auch zu mysteriösen Ereignissen. Spannende Fragen werden aufgeworfen: Was ist Mignons Geheimnis und warum wird der Harfenspieler wahnsinnig? Wer steckt hinter dem Geist, der bei der »Hamlet«-Aufführung erscheint? Was hat es mit dem »Turm« und seiner geheimnisvollen Gesellschaft auf sich? Am Ende lässt Goethe geschickt die Handlungsfäden zusammenlaufen. Und Wilhelm sieht sich mit der Frage konfrontiert, ob er den steinigen Weg eines Künstlers weitergehen will. So begründet sich im Ende der »Lehrjahre« das Bildungsideal der Klassik, dass eine Balance zwischen Bürgerlichkeit und Künstlertum vorsieht.

Viele Leser sind gleich abgeschreckt, wenn sie »Goethe« hören, und denken dabei an die nicht immer leichte Kunstsprache. Dieses Charakteristikum trifft auf die »Lehrjahre« aber nur in einem gemäßigten Rahmen zu und das Buch ist nach kurzer Eingewöhnung recht angenehm zu lesen. Das dieses 660 Seiten starke Werk seine Zeit braucht, um es durchzuarbeiten, ist wohl bewusst. Aufgrund der guten Gliederung und der wirklich nicht zu abgehobenen Sprache, verliert der geduldige Leser jedoch nie den Faden.

Belohnt wird der Leser für die Auseinandersetzung mit diesem Wälzer auf jeden Fall. So manche Weisheit hat Goethe für seine Leser in die »Lehrjahre« hineingestrickt. Interessant sind für Klassik- und Theaterfans zudem bestimmt die Passagen, an welchen Goethe seine Charaktere über Shakespeare und das Theater im Allgemeinen philosophieren lässt.

In besonderen Maß empfehle Ich diesen »Ur-Bildungsroman« aber vor allen jenen Lesern, die sich gerne mit den Themen Individualismus und Künstlertum beschäftigen.
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am 15. August 2003
Für jeden, der sich einen Funken für deutsche Literaturgeschichte interessiert, ist dieser Roman ohnehin Pflicht, da er der Inbegriff des Bildungsromans schlechthin ist, d.h. einem Roman, in dem die Hauptfigur danach strebt, "alles das, was im Innersten in ihm angelegt ist, im Leben zu verwirklichen", wobei er sich anfangs natürlich ziemlich dumm anstellt etc. Ob den heutigen "normal"-Leser diese Geschichte noch so mitreißt wie Goethes Zeitgenossen glaube ich allerdings nicht, zumindest kann ich das von mir nicht behaupten, denn das Thema ist natürlich ein gutes, wahres, schönes, und man spürt Goethes Genie und seine Fähigkeit, ein riesiges Universum in einen Text zu packen, aber W.Meisters Selbstfindung ist der heutigen Realität doch ziemlich fern. Da sie sich zum großen Teil im Theater abspielt, kann man jedoch nebenbei Einiges über das damalige Schauspielerdasein erfahren und bekommt einen Eindruck von der Shakespeare-Rezeption in Deutschland zu jener Zeit. Das ist nicht so abschreckend, wie es vielleicht klingen mag, denn die Geschichte ist fließend zu lesen und Goethe beherrscht die Sprache sehr beeindruckend, das humanistische Ideal des Bildungsbegriffs wird fassbar, und zum Teil ist es sogar lustig, oft schlüpfrig. Aber etwas sperrig ist dieses Stück Weltliteratur dann doch, oder vielleicht scheint es heute so, denn es ist spürbar aus einer anderen Zeit.
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am 29. April 2005
mich hat die Leichtigkeit des Romans überrascht.
die ich von Goethe nicht unbedingt gewohnt bin.
Viele Themen werden behandelt, und gedeutet, und sind heute noch aktuell.
Besonders ist mir die stelle im Kopf geblieben, wo Wilhelm mit einen freund drüber streitet. ob in der Aufführung von W.S Hamlet, Hamlet denn sterben müsste, da ihn das Publikum lieber lebend sähe. Schöne Szene!
Auch bekommen einige Gedichte die man vielleicht schon kennt, einen tollen rahmen (Zusammenhang).
700 Seiten Goethe haben mich erst abgeschreckt - nun bin ich traurig das es zu ende ist! (muss mich also einer neuen soap widmen...)
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am 31. Mai 2014
Nicht einfach und schnell zu lesen - aber als Klassiker der Weltliterartur ein absolutes Muss!Die Hamburger Ausgabe ist sehr übersichtlich auch dank der Seiten- und Kapitelanzeige auf jeder einzelnen Seite!
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am 14. Mai 2014
Bei Reclam gibt es natürlich wie immer nichts zu meckern.
Inhaltlich für jeden Pflicht der sich für deutsche Literatur interessiert. Als typischer Bildungsroman (Gibt ja nun nicht sehr viele) wirklich interessant und für einen Goethe erstaunlich leicht zu lesen.
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am 2. Dezember 2011
Inhalt:
Die Geschichte handelt von den Lehrjahren des Wilhelm, der aus einem gutbürgerlichen Hause stammt und sich dennoch, trotz der Unbehage seines Vaters, immer weiter zu dem Theater hingezogen fühlt, obwohl man zu jener Zeit kaum damit um die Runden kommen konnte. Es gibt immer wieder Höhen und Tiefen in Wilhelms Leben und dies in allen Sparten des Lebens, denn weder bleibt er lange an einem Ort, noch bei dem gleichen Theater oder einer Frau. Er ist auf der Suche, begegnet dabei vielen verschiedenen Charakteren, Theatervariationen und entdeckt nicht nur seine Leidenschaft zu Shakespeare. Doch irgendwann nimmt alles ein Ende und Wilhelm hat den Vorteil, dass das Gefühl auf seiner Seite ist '

Meinung:
'Wilhelm Meisters Lehrjahre' ist eine recht schwere Kost von Goethe. Bei dem Roman handelt es sich um einen Bildungsroman, der im Jahre 1795/96 erschienen ist und somit schon zu der Zeit der Weimarer Klassik zählt. Es gibt zu dem eh schon recht langen Band auch eine Art von Fortsetzung die 1821 bzw. 1829 unter dem Titel 'Wilhelm Meisters Wanderjahre' veröffentlicht wurde und als ein ziemlich schwer zu lesender und vor allem sehr persönlicher Roman von Goethe zählt.

In der Geschichte geht es um Wilhelm Meister. Er wächst in gut bürgerlichen Verhältnissen auf und könnte später im Handelsbereich tätig werden. Jedoch will er dies nicht und möchte sich stattdessen dem Theater widmen. Auf seiner darauf folgenden Reise lernt er verschiedenen Theatervariationen kennen (Marionettentheater, Schaustelltheater, Improvisationstheater, Wandertheater, Stehendes Theater, Hoftheater, Liebhabertheater), außer dem Schultheater sind in dem Roman im Grunde alle Variationen zur damaligen Zeit vorhanden, wodurch Wilhelm als Charakter nicht nur viele verschiedene Lebensverhältnisse kennen lernt, sondern auch ebenso einen Wandel vollzieht. Seine Abneigung zu Shakespeare, da damals das französische Theater in Deutschland bevorzugt wurde, verschwindet, er führt sogar den 'Hamlet' vor.

In dem Verlauf der Geschichte lernt man so sehr viele Dinge über das Theater im 18 Jhr. kennen. Ich fand es allerdings an vielen Stellen ungemein langweilig, denn ohne Vorwissen handelt es sich bei diesen endlosen Textpassagen um Wissen, das man einfach nicht richtig nachvollziehen kann.

Dennoch ist 'Wilhelm Meisters Lehrjahre' sehr interessant für Leser, die sich für das Theater im 18 Jhr. interessieren, da Goethe sehr realitätsnahe die Vorkommnisse beschreibt.

Ein weiterer wichtiger Punkt in dem Roman sind Wilhelm und die Frauen, sowie er sich nie richtig entscheiden kann, bleibt er auch nicht lange bei einer Frau. Einerseits reizen ihn feminine, weibliche Frauen, andererseits mag er eine vorausschauende, neue Art von Frau, die sich für ihre Zeit emanzipiert verhalten. Man wird als Leser immer wieder mit diesem Bild von Frau konfrontiert, bis ihm das Glück jedoch eine schöne Amazone gönnt, die er schließlich auch heiratet.

Das Glück ist dann der andere Bestandteil in Wilhelms Leben. Da wo der Werther in seinem Leben scheitert, geht Wilhelm weiter voran und dadurch, dass er viel Glück im Leben erfährt, nimmt sein Leben eigentlich immer einen positiven Wandel. Das beste Beispiel ist hier wohl schon der Anfang, da er seine Liebe Mariane verlässt, weil er glaubt sie würde ihn betrügen, ihn Wahrheit aber verlässt Mariane kurz vorher ihren Gönner, von dem sie wegen des Geldes abhängig war. Dennoch verschwindet Wilhelm darauf, sucht in seiner Reise Trost ohne noch einmal mit ihr zu sprechen. Letztendlich entsteht aus dieser kurzen Affäre der Sohn Felix, Mariane stirbt schließlich und letztendlich wächst Felix dann doch bei Wilhelm mit seiner neuen Frau auf ' das zum Thema positive Wendungen in Wilhelms Leben.

Es gibt in 'Wilhelm Meisters Lehrjahre' natürlich durch diese Kombination von Lehrjahren, Liebesgeschichten und Theater sehr viele verschiedene Charaktere. Manche gehen, manche haben eine wichtige Bedeutung in Wilhelms Leben. Letztendlich ist es sehr schwer noch dadurch zusteigen als Leser, weil jeder irgendjemanden heiratet, der mit irgendjemanden anderes verwandt ist und so weiter. Dies ist noch so ein Punkt der mir nicht gefällt. Abgesehen von vielen unnötigen Seiten, viel Gelaber und endlosen Beschreibungen der wundervollen Natur und des Theaters verwirren die vielen Beziehungen der Charaktere sehr stark.

Der Charakter Wilhelm hat mir dann auch nicht wirklich gelegen. Mit Vorwissen ist 'Wilhelm Meisters Lehrjahre' eine interessante und informative Lektüre, aber Wilhelm hat einfach zu viel Glück. Er lebt vor sich hin, wandert mit der Theatergruppe umher und wechselt ständig seine Frauen. Letztendlich kommt alles dann auch noch zu einem guten Ende. Diese ganzen positiven Wendungen haben mir den Wilhelm äußerst unsympathisch gemacht.

Der Schreibstil ist schwer. Der Roman hat im Reclamformat rund 639 Seiten Text, aufgeteilt in acht Büchern und verschieden langen Kapiteln. Das Buch ist lang, der Inhalt zäh und dadurch ist der Schreibstil auch eher belastend als befreiend, da man noch länger an diesem kleinen, aber sehr dicken Wälzer zu lesen hat.
Normalerweise mag ich den Schreibstil von Goethe, allerdings merkt man schon hier, dass Goethe in der Weimarer Klassik nicht mehr turbulent und sinnlich wie in der Zeit des Sturm und Drang geschrieben hat.

Meine Ausgabe ist von Reclam, nur der ausschließliche Text beträgt 639 Seiten in der typischen kleinen Schrift, die alles andere als gesund für die Augen sein kann. Schön ist, dass man das Buch in dem Format immerhin immer dabei haben kann, um sooft wie möglich jede freie Minute zu nutzen, um sich einige Seiten voran zu kämpfen, denn von alleine liest sich bekanntlich kein Buch.

Fazit:
'Wilhelm Meister Lehrjahre' kann informativ und interessant sein, man braucht allerdings Zeit und ein gewisses Vorwissen, um den Roman überhaupt richtig nachvollziehen zu können. Ansonsten ist es nämlich schwere Kost aus der Weimarer Klassik, die zäh zu lesen ist wie Gummi. Nur 2 Sterne, weil mir weder Wilhelm gefiel, noch die Handlung, noch der Schreibstil ' dann doch lieber der Werther der sich ins Unglück stürzt!
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am 2. November 2010
Wilhelm Meisters Lehrjahre ist im großen und ganzen ein sehr gutes Buch und vorallem auf jeden Fall lehsenswert. Für Goethe- Fans sowieso ein Muss, da ich mir vorstellen kann, dass man auch mehr autobiografisches von Goethe darin erfährt, als man denkt. Verglichen mit anderen Goethe- Büchern wie z.B Faust oder den jungen Werther, ist es zugegebener maßen nicht das beste, jedoch unterscheidet es sich trotzdem noch von Büchern anderer Autoren auf die wundervoll-verzaubernd-goethische Art ganz klar. ( Man merkt diese Rezesion ist von einem Goethe- Fan *lach*). Der erste Teil des Buches ( die Geschichte mit Marianen, das Kennenlernen der Theatergessellschaft, seine Gedanken zum Künstler, seine Gedanken zu Zuhause und zu der aufgabe des Schauspiels in Bezug auf die verschiedenen Stände, Mignon, Eifersucht)ist fabelhaft, inhaltlich wie formal und ich finde mich auf eine fast wundersame Art und Weiße darin wieder. Auch die Beschreibungen seiner Empfindungen waren für mich da sehr berührend. Allerdings wird das Buch dann nach und nach trockener und zäher, dies liegt eben daran weil die Zeit mit der Thatergessellschaft auch sehr viele Umstände und wechselnde Situationen beinhaltet die immer wieder erläutert werden müssen. Gegen Ende geht das Buch schon wieder etwas tiefer, ich erinnere mich da an ein sehr aufschlussreiches, intensives Gespräch mit Jarno, auch dadurch dass die Verstrickungen und Zusammenhänge der wundersamen Begebenheiten des Buches dann aufgedeckt werden ( die allerdings dem Buch auch einen klaren Pluspunkt durch Spannung und Durchdachtheit brachten) wird auch nochmal alles intensiever. Allerdings ist das ganze Buch voll mit interessanten Gesprächen und Tiefen, klugen Gedanken die darin geäußert werden, in denen ich mich oft punktgenau wieder fand und die so wie ich glaube, Goethes eigene Sichtweisen und Problematiken wieder geben.
Dem Gerücht jedoch, das Goethes Spätwerke mittleren Alters immer formaler perfektionistischer aber dafür auch trockener wurden und somit diese naive Leidenschaftlichkeit etwas einbüsten, muss ich ehrlich gesagt zustimmen.
Im Vergleich zu anderen Goethe- Werken, die ich bis jetzt kenne, wirkt dieses Buch zumindest nach dem ersten Teil überraschend nüchtern, von der Art wie es geschrieben wurde. Außerdem wirkt es auch eher aufgeklärt in Hinsicht auf Mystik ect.. was bei Goethe sonst auch eher nicht der Fall zu sein scheint.

Unterm Strich: Ein sehr interessantes Buch, mit vielem Inhalt zu allerlei Themen, was für mich Goethe auch u.a immer ausmachte und was mir sehr gefällt. Die Vielseitigkeit der Thematik. Eine besonders interessante Figur war Mignon und auch ihre Gedichte. Sie rührte mich, warum auch immer, besonders. Auch das Bild das Wilhelm von der Amazone hatte machte mir einen tiefen Eindruck. Gutes Buch!!
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am 17. Juli 2015
na, hauptsache ihnen mangelt es nicht an selbstvertrauen. sie scheinen ja immens belesen. schon einmal, abgesehen vom kino, von diesem göhte gehört?
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am 11. Januar 2001
Obwohl der Begriff Lernmaterialien anderes vermuten läßt, handelt es sich hier um das komplette Buch, dem lediglich ein kurzes Nachwort und um vergleichsweise wenige Erläuterungen zum damaligen Sprachgebrauch angehängt wurden. Ansonsten finde ich diesen klassischen Bildungsroman sehr empfehlenswert, da die Figur des Wilhelm Meister sympathisch gezeichnet ist und die Geschichte durchaus spannend ist. Ein absolut lesenswertes Buch, auch wenn ich die Lektüre eines eingeschobenen Kapitels etwas zäh fand, was aber wahrscheinlich daran lag, daß die gebrauchte ältere Sprache ungewohnt zu lesen ist.
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am 18. April 2011
Der Roman an sich ist auf ätzende Weise langweilig und nur schwer zu verstehen.
Die Topwertung gibt es aber für diese tolle Ausgabe: Günstig im Preis mangelt es trotzdem nicht an Anmerkungen und einem Nachwort. So würde ich mir jede Veröffentlichung von klassischer Literatur wünschen!
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