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am 7. März 2017
Wer lustiges mag,zu empfehlen.Sehr gut illustriert.Teilweise langweilig.(jeder hat einen anderen "Geschmack")
Schnelle Lieferung.Gebraucht gekauft-wie neu.
Habe die Bibel wieder verschenkt.Der Preis hätte weniger sein können
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TOP 1000 REZENSENTam 21. September 2013
Im Zeitalter der e-books fällt zunächst einmal der schwarze stabile Bibel-adäquate Buchumschlag im A4 Format im Prägedruck mit sündigen roten und silbernen Lettern als angemessene Verpackung des opulenten Inhalts ins ungläubige Auge. Des Weiteren fällt dem unbedarften Interessenten der gefällige vierfarbige Druck der DIE TITANIC BIBEL auf. Hier sehen wir somit erstmals die Apokalypse als Wendy Fotoroman. Also das ist doch endlich mal wirkliche sozio-mediale Nähe zu den religiösen Zielgruppen und ein großer Vorteil zu dem doch arg verstaubten Daherkommen des sogenannten Originals! Über die Jahrtausende hinweg muss es doch einige Fotos gegeben haben, diese werden sicherlich erst mit dem nächsten Vati-Leaks Skandal an die Öffentlichkeit geschwemmt. DIE TITANIC BIBEL hat hiermit die allseits bekannt-beliebte Urschrift neu übersetzt und behutsam restauriert und nur leicht modernisiert.

Somit ist der Erwerb für Freunde und Förderer des gepflegten Nichtglaubens, den wenigen Gläubigen mit Sinn für Humor und den vielen Titanicfans sicherlich grundsätzlich positiv zu sehen. Die wichtigste Frage im Sinne eines Preis-Leistungsverhältnisses, welche sich der Herrgott auch bei jedem Schäfchen immer wieder neu stellt, ist die nach dem Anteil von neuen Beiträgen versus altbekannter Titanic Weisheiten, um nicht nur gesammelte Werke im Sinne eines per Definition unvollständigen "Best of Unglauben" zu erwerben. Die TITANIC BIBEL selbst spricht von "vielen neuen Beiträgen". Ich kann es nicht verbindlich abschätzen, konnte einerseits viele Beiträge und Klassiker aus drei Jahrzehnten Titanic wiedererkennen, andere habe ich entweder aufgrund der gefährlichen "säkularen Amnesie" vergessen oder sie sind tatsächlich neu.

Ich würde den neuen Anteil mal vorsichtig und unverbindlich auf 10-20% schätzen, aber lasse mich gerne in ungesegneter Offenheit eines Besseren belehren. Durch die agnostischen Lappen sollte mir eigentlich nichts gegangen sein, am Rande sei bemerkt, dass ich die Titanic seit der ersten Ausgabe 11/79 im sich vor Ungläubigkeit biegenden Regal stehen habe. Diese Frage kann somit final nur ein schnell ins Leben gerufener Untersuchungsausschuss unter Vorsitz von Margot Käßmann (55, nüchtern) abschließend klären. In DIE TITANIC BIBEL finden wir viele unserer beliebt-berüchtigten Titanic Autoren, die sogar das ultimative aller zeitgenössischen Risiken, das Risiko der Exkommunikation, auf sich genommen haben und ohne ein Feigenblatt vor dem Mund die unbequemen Wahrheiten aussprechen.

Mit dabei sind also unter anderem Kamagurka, Rattelschneck, Rürup, Klein, Bernstein, Droste, Gsella, Schmitt, Strunk, Knorr, Mahler, Kittihawk, Egner, Poth, Katz & Goldt, Schaffner² und viele andere. In anderen Worten erleben wir die beliebten Beiträge im biblischen Kontext der "Bergmann Buben", "Hier lacht der Betrachter", "Vergessene schöne Filme", "Premiumdenker des Christentums", "Hier lacht der Christ", "Basteln mit Bier", "Ein Herz für Satanisten", "Da lacht der Atheist" und viele andere bekannte Highlights der deutschen Journalismusgeschichte. Aufgedeckt wird auch das unerhörte Treiben der Videoplattform "Godtube" sowie die umfassende Analyse und die lang erwartete "Final Edition" des "Pipi-Papa-Fanta-Fun" Skandals, der für mit die ehrlichsten und lustigsten Leserbriefe in der Geschichte der Titanic Redaktion verantwortlich war.

Hier sieht man wie das jüngste Gericht in Form eines Titanic-Verbots selbst durch den nun als Privatier zurückgezogenen Herrn Ratzinger (86, Ex-Oberhirte) nicht durchgesetzt werden konnte. Ich würde jedoch dennoch bei DIE TITANIC BIBEL zuschlagen, bevor sie vielleicht verboten wird, denn gegebenenfalls wird es sein optisch an Stan Laurel erinnernder Nachfolger schaffen. Ein halben Stern Abzug kann es nur dafür geben, dass es noch mehr neues Material hätte sein können, noch mehr Aufklärung, Unerwartetes und unter den Altar gekehrtes. Die über 320 reich bebilderten Seiten gliedern sich in folgende thematisch sortierte Kapitel:

DAS NEUESTE TESTAMENT - Alles, was Sie glauben müssen
DAS BUCH DER KORINTHENKACKER - Was Gott niemand zu fragen wagt
DIE APOSTOLISCHEN BESCHWERDEBRIEFE - Was Gott ganz gern vertuschen möchte
DAS EVANGELIUM NACH FEIERABEND - Was Gott niemals erfahren darf
DIE OFFENBARUNG FÜR DUMMIES - Für wen Gott sich heimlich schämt

4,5/5 Rosenkreuzen....äh,....Morgensternen

P.S. Um diese und andere liberale Geisteshaltungen zu fördern, bitte am Sonntag nicht vergessen DIE PARTEI zu wählen ^^
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am 20. Oktober 2013
O! Mein! Gott! Was für ein Buch! Ein Prachteinband, superschnuckeliges Inhalts- und Autorenverzeichnis und dazwischen Artikel, Artikel, Artikel, dass einem die Gebetsmühle schlackert. Und egal, wie viele Beiträge nun neu sind (Es sind 44-48%, je nach Zählung), sie sehen wegen des Top-top-toplayouts wie Titanic-Klassiker aus.
Monothematisch? Schmonothematisch! Es gibt so viele unterschiedliche Themen (Apokalypse, Beschneidung, Jürgen Klopp), dass man das Buch nur noch weglegen will, um die Spülung zu betätigen. Aber auch als Wohnzimmerlektüre, zur Ablenkung beim Gottesdienst oder als Laptoptasche eignet sich die Titanic-Bibel (wenn man einen nicht zu großen Laptop besitzt und bereit ist, das Buch innen auszuhöhlen).
Besonders gut gefallen haben mir die vielen neuen Beiträge von Titanic-Göttern wie F.W. Bernstein, Bernd Eilert, Pit Knorr, Bernd Pfarr usw. Tollo sind aber auch sämtliche Beiträge von Torsten "Kreisch!" Gaitzsch. Schön auch die Sache mit der Stiftung Warzentest für Hexen.
Gesamtnote: jederzeit wieder (3-)
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am 19. Oktober 2013
Der Vorredner hat nur zum Teil recht, denn die Wahrheit ist wie immer viel, viel schöner: Es sind mindestens 40% neuer Beiträge, die dieses theologische Vademecum der Extraklasse beinhaltet! Aber auch bei den Oldies haben die klugen und auch körperlich erstaunlich attraktiven Herausgeber darauf geachtet, daß nicht die immergleichen Klassiker rezykliert werden, sondern nur echte "Schmankerl". So reiht sich Leckerbissen auf Leckerbissen, stapeln sich die Sahnehäubchen und zündet Knaller um Knaller, ohne daß das Trommelfell (sprich: die Vergnügungssucht des Lesers) unangenehm überreizt würde.

Was wird geboten? Aller Irr- und Widersinn des Monotheismus wird gehörig abgewatscht, in Personal wie im Dogma, insonderheit das christliche. Aber auch Seitenhiebe auf Islam, Judentum und Vapianismus dürfen nicht fehlen. Typische TITANIC-Grobheiten fehlen, der Holzhammer bleibt im Nähkästchen. Es herrscht das eiserne Diktat der spitzen Feder, des frechen Floretts. Michael Ziegelwagner wartet mit einer herrlichen Dan-Brown-Parodie auf, Tim Wolff nimmt sich die Priesterseuche AIDS zur Brust, und Leo Fischer erzählt ein argentinisches Märchen. Heinz Strunk fleckenteufelt eine Weihnachtsgeschichte zusammen, Wiglaf Droste schickt Martin Mosebach die Inquisition auf den Hals, und Hans Zippert stärkt die biblischen Tierrechte. Das alles ist zauberhaft durchillustriert von Hilke Raddatz, Stephan Rürup, Rudi Hurzlmeier und Leonard Riegel - und mit 25 Euro fast ein bisschen zu billig erkauft.

Jeder Freund der TITANIC wie auch jeder Gläubige, der sich selbst nicht zu ernst nimmt, sollte sich diesen Almanach der guten Laune ins Tabernakel stellen. Stundenlange Schmunzelkrämpfe sind vorgarantiert!
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am 16. November 2013
Die Tatsache, dass Leo Fischer sein eigenes Buch gut findet, spricht doch sehr für... es. Vielleicht kaufe ich es mir!
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am 22. Dezember 2013
Wer das Titanic Magazine mag wird dieses Buch lieben. Verschiedene Beiträge wie Cartoons, Witze, Berichte, Fotostories etc. machen das Buch sehr abwechslungsreich. Durch die kurzen Beiträge kann man es auch nur mal kurz 5 min zwischendurch lesen. Doch oft will man das Buch gar nicht mehr weglegen. Eine wirkliches Muss für jeden Satire Fan!
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am 7. Februar 2016
Diese Buch ist wirklich toll , ich habe selten so gelacht . Es ist auf jedenfall für leute mit Humor wie geschaffen .
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am 20. Januar 2014
Macht richtig Spaß beim immer wieder lesen.Eine literarische Bibel im wahrsten Sinne, an der mein Mann viel Zeit verbringt und ihm öfters zum Schmunzeln bringt
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am 24. Oktober 2013
Ich bin noch relativ neu in der Titanic Welt, aber schon absolut begeistert!
Ich hab vermutlich noch nie so viel beim Lesen eines Buches gelacht wie bei diesem Exemplar.
Sehr schön illustrierte, abwechslungsreiche Beiträge, bei denen einem nie langweilig wird!

Auch sehr schön zu beobachten ist die Reaktion der Leute, wenn man besagtes Werk im Zug/S-Bahn liest:
Erst verwundert über den Titel, wenn man das Buch herauskramt, dann irritiert, wenn man es aufschlägt und Bilder oder fragwürdige Überschriften ins Auge stechen (teils mit Kopfschütteln quittiert), früher oder später wagt jeder Sitznachbar aber dennoch einen genaueren Blick ins Buch und plötzlich lacht auch der vermeintliche Verächter, was auch häufig zu weiteren unterhaltsamen Diskussionen führte.

Also auch von mir klare Kauf- und Leseempfehlung!
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am 18. Januar 2014
Mein Vater war früher Titanic-Leser. Ich habe ihm das Buch zu Weihnachen geschenkt, habe mich sehr auf die Wertungen hier verlassen. Mein Vater hat nur kurz reingeblättert am heiligen Abend und schon sein Taschentuch gezückt um sich die Augen zu wischen, während er erstickte Laute des sich kaputtlachens von sich gab. Ich werde es mir sicher ausleihen, wenn er durch ist. Für Titanic-Leser offensichtlich ein Muss, sage ich mal so, ohne zu wissen, worum es in dem Buch eigentlich geht.
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