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Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen
57
4,6 von 5 Sternen
Format: Gebundene Ausgabe|Ändern
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Bei Wolf Schneider finden Sie alle notwendigen Regeln für eine gute "Schreibe". Er hat schon viele Bücher zu diesem Thema geschrieben. Sie sind alle lesenswert. Natürlich gibt es bei den vielen Büchern auch Wiederholungen.
Ich persönlich bevorzuge "Deutsch für junge Profis". Warum?
Es ist kurz, knapp und übersichtlich in 32 Kapiteln unterteilt. Wenn Sie klare und verständliche Sätze schreiben wollen, dann sind Sie hier beim deutschen "Schreibpapst" genau richtig.
Ein sehr unterhaltendes Lehrbuch für die deutsche Sprache. Sehr empfehlenswert,
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am 21. Dezember 2016
Witzig geschrieben führt uns Wolf Schneider in die Welt der Schreiber, und ihrer Fehler, ein.

Aufwendig recherchiert, spannend verpackt und flüssig zu lesen. Nicht nur lernt man die Do's & Don'ts der Deutschen Sprache, man erhält zudem einen Einblick in verschiedene Zeitschriften und Magazine und die Köpfe einiger Journalisten und Blogger. Was mir besonders gefällt: Schneider zieht als Beispiele auch Politikerreden oder große Klassiker der Geschichte heran.

Übrigens: Für Menschen die nicht beruflich Schreiben ist dieses Buch ebensfalls empfehlenswert, denn es leitet dazu an Texte und Artikel kritisch zu hinterfragen.

Lesenswert!
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am 5. Oktober 2013
Der Titel des Buches ist irreführend, denn das Buch richtet sich nicht nur an junge Leute und/oder "Profis". Es richtet sich prinzipiell an alle Deutschschreiber und zwar vor allem an die Amateurschreiber wie Menschen, die regelmäßig Emails schreiben, Blogs unterhalten oder sogar Bücher oder Artikel verfassen. Profis wie Journalisten oder erfahrene Autoren kennen die Inhalte des Buches vermutlich schon oder sollten sie zumindest kennen.

Das Buch stellt in übersichtlicher Form Regeln auf, wie man schreiben sollte, um seine Texte möglichst attraktiv für die Leser zu verfassen. Abgesehen von einigen Schriften wie akademischen Arbeiten oder Gebrauchsanweisungen ist genau das der Sinn eines Textes: er soll gelesen werden und das möglichst von so vielen Lesern wie möglich.

Wer schon einige Zeit in der Berufswelt unterwegs ist und regelmäßig Texte verfassen muss, wird schon mit mehreren in dem Buch aufgeführten Regeln in Kontakt gekommen sein. Trotzdem empfehle ich, das Buch von Wolf Schneider zu lesen, denn es sensibilisiert den Leser für die Regeln und wahrscheinlich lernt man noch die eine oder andere Sache dazu.
Der interessierte Leser des Buches wird vermutlich am Ende der Lektüre seinen eigenen Schreibstil überdenken und bei der nächsten wichtigen Email vermutlich an die eine oder andere Regel denken und umsetzen.

Man sollte sich allerdings nicht von den Regeln von Wolf Schneider erschlagen lassen. Nach Studium der Lektüre könnte man fast Angst davor haben, einfach draufloszuschreiben. Am Ende des Tages sollte der Pragmatismus siegen. Bei kurzen Emails an Freunde schreibt man einfach das, was man loswerden möchte. Wenn man allerdings eine Email an den Chef-Chef schreibt oder einen Erlebnisbericht ins Internet stellt, ist es sicher sinnvoll, die wichtigsten Regeln von Wolf Schneider im Hinterkopf zu haben.
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am 9. März 2017
Ein Muss für alle, die schreiben müssen. Letztlich ist es egal, was.
Und ganz bestimmt nicht nur für junge Profis, sondern auch für alte Hasen.
Vieles fällt erst danach ins Auge. Gerade las ich in einer Zeitung von "langschwänzigen Nagern", womit das Wort Ratten vermieden werden sollte. Genau auf solche Fauxpas weist Wolf Schneider hin.
Darin liegt das Ziel beim Lesen solcher Ratgeber, die Augen zu öffnen für Geschwafel, auch und vor allem in eigenen Texten.
Vielen Dank, Wolf Schneider.
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am 23. März 2017
Das Buch gibt Anregungen, worauf man beim Schreiben achten sollte.

Die Kapitel zum Bloggen sind meines Erachtens nach nicht mehr aktuell. Schneider verbringt viel Text damit, was 2009 über das Bloggen geschrieben wurde. Ich bin der Meinung, dass das Bloggen seit 2009 professioneller geworden ist. Viele Menschen, die sich jetzt als 'junge Profis' bezeichnen, waren 2009 möglicherweise noch Kind. Heutzutage definiert sich das Bloggen schlicht anders.

Darüber konnte ich aber hinwegsehen, da die Botschaft, wie man denn nun am besten schreibt, davon nicht beeinflusst wird.
Ich benutze das Buch oft als Nachschlagwerk.
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am 15. November 2014
Da ich demnächst Blogmarketing betreibe, konnte ich wirklich einiges über unsere Sprache lernen. Denn auch ich will eine große Leserschaft erringen! Weniger ist oft mehr!
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am 8. Dezember 2015
Super! s e h r Z u f r i e d e n ! V e r y g o o d !
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am 26. Juni 2017
Ernüchternd und nicht meinen Erwartungen entsprechend. EWs gibt besseres und das schon recht lange.
Aber sicher sind einge zufrieden mit dem Ergebnis und den Inhalten dieses Buches.
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am 17. Dezember 2010
Ich bin ein Mensch, der früh am Morgen schwarze Balken malt. Mit einem dicken Edding seine eigenen Texte zusammenstreicht. Zensiert wird nicht, nur verbessert. Radikale Vereinfachung kommt dabei heraus: Das absolut Notwendige. Ein unterhaltsames Buch zeigt in anschaulicher Art, wie man zu besserem Deutsch kommt, und dem Notwendigen einen angenehmen Textfluß verschafft: Deutsch für junge Profis. Sie können es als lockeres kleines Traktat, oder als Lehrbuch benutzen. Der Text ist aufgeteilt in Themen- "Rezepte" (u.a. Tabuwörter, Streichung von unnötigem Beiwerk, Entfernen von Redundanzen, Pleonasmen und Geschwafel) und gelangt vom bloßen Morphem zum Lexem und zur Textstruktur.
Das Werk ist an junge Blogger gerichtet, kann aber auch von älteren Semestern goutiert werden. Ein nützliches Werkzeug! Einen Trick daraus habe ich Hobbyschreiber in dieser Rezension bereits angewendet. Wenn das mal nichts ist.
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am 6. März 2013
Wirklich eine angenehme Lektüre, bei der viel hängen bleibt. Gute Ergänzung zur eher technischen Stilfibel von Ludwig Reiners. Empfehle ich gerne weiter.
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