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am 28. Juli 2010
Der Autor behandelt die wichtigen Themen des Lebens: Zunächst mal ein Kapitel zu der Frage, wie man durch Improvisation und Durchwursteln gut durchs Leben kommt. Dann geht es um Glück, Cool sein, Abnehmen, Vernunft, Dinge wegwerfen, den Sinn des Lebens, Perfektionismus, einen Partner finden, eine Beziehung führen, Kinder erziehen, Krisen und am Ende einige aus der Seele sprechenden und amüsante Kommentare zu falschen Versprechen.

Alles in allem kommt man bei der Lektüre immer wieder dazu, zu sagen, ja so ist es. Dieses Amen kann man aber mit diversen Gefühlsregungen garnieren und ihm damit eine gewisse Lockerheit erteilen. Neben den nachvollziehbaren Fakten ist das Buch witzig, ironisch, philosophisch und weise. Es gibt aber keine unbedingten Antworten und Lösungen, an die man sich dringend halten muss, es beschreibt vielmehr mit großer Zielsicherheit und genauer Beobachtung die Dinge und Abläufe des Lebens, so dass man selbst zu Erkenntnissen, und da selbst, auch Selbsterkenntnissen kommen kann. Zu viel Nachdenken sollte man aber auch nicht unbedingt über alles, sondern immer wieder eine Prise Humor und Entspannung einflößen, denn - so der Autor -, "zuviel Nachdenken trübt das Gemüt".

Durch die Ausführungen zum und die Beobachtungen übers Leben kommt man selbst zu einer Distanz zu den Sachen, die einem Ruhe gibt, die sich einen mal zurücklehnen lässt und dann muss man unweigerlich immer wieder zugeben, ja, die Dinge des Lebens sind nicht schwarz und weiß, zwar manchmal, aber viel häufiger noch bunt. Daher sollte man sich am besten irgendwo in der Mitte durchwursteln, was dann tatsächlich mal das wenige Abgedroschene des Buches widerspiegelt: Der goldene Weg ist immer noch der Weg der Mitte, nur dass sich verflixt noch mal keiner so recht daran halten will. Zu viel strebt man halt nach dem Optimum, wenn man dann aber noch lernt, auch mal nach dem Versagen zu streben oder mal gar nicht zu streben, sondern irgendwo im betrachtenden Niemandsland zu pendeln, dann hat man es doch irgendwie annähernd geschafft. Das ist ggf. eventuell dann etwas desillusionierend, allerdings erntet man beim Lesen gute Ansichten, die einem zufrieden stellend vermitteln, das Verzicht was angenehm Befreiendes sein kann.

Das Buch offeriert die tatsächlichen Wahrheiten und man könnte es geruhsam als Kommentar zu jedem möglichen Lebensratgeber legen, um noch mal nachzuschauen, ob dass denn da alles wirklich so ist oder doch nur eine Möglichkeit und ggf. eine ziemlich dämliche. Wahrheit plus Witz und vielleicht nicht immer allzu ernst zu nehmende Weisheiten ergeben hier einen vergnüglichen und lehrsamen Lesespaß.
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am 17. September 2009
Dr. Christian Ankowitsch konnte mich schon vor 2 Jahren mit seinem Kleinem Universal-Handbuch begeistern. Damals gefielen mir Empfehlungen wie diese:
'So treten Sie eine Türe ein: Sollten Sie einmal in die Verlegenheit kommen, eine nach innen öffnende Türe aufbrechen zu müssen, tun Sie das am besten nicht nach dem Muster vieler Spielfilme und werfen sich mit der Schulter dagegen. Profis empfehlen vielmehr, mit dem Fuß dagegen zu treten, und zwar in der Nähe des Schlosses. So besteht eine gewisse Aussicht auf Erfolg.'

Meine Erwartungen an den kleinen Seelenklempner waren deshalb natürlich hoch. Schon der Einband kommt in einer Hochwertigkeit daher, die sofort Lust macht das erstaunlich schwere Buch in die Hand zu nehmen. Und ich bin nicht enttäuscht worden!
Ankowitsch muss ein lebensfroher Mensch sein. Und er ist ein toller Beobachter, der seine genauen Beobachtungen auch noch in verständlichen amüsanten Sätzen zusammenfassen kann. Ein Künstler. Ein Genuss. Und ja, natürlich: Das leben ist gar nicht so schwer, solange es noch so schöne Bücher gibt, wie dieses hier. mein Tipp: Lesen, Schmunzeln, Lachen. Gelassener werden. Und als Hausapotheke für trübe Stunden nützen. Bei mir wirkt es schon.
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am 18. September 2009
Der Spiegel schreibt, Dr. Ankowitschs Kleiner Seelenklempner sei Unverzichtbar: Eine Mischung aus Knigge, Lebensweisheiten und praktischen Tips.
Dem kann ich nur zustimmen. Ein mir schon jetzt unentbehrliches Handbuch für alle Lebenslagen. Ein witziger, amüsanter, aber besonders auch: ein charmanter Ratgeber. Ob ich nun wirklich besser "eine Riesenkarriere, jede Menge Kinder, absolute Unabhängigkeit, großen Reichtum, strahlende Schönheit, umfassende Geborgenheit, ewige Jugend, zügellosen Sex und ein bequemes Leben unter einen Hut bringen kann, wird sich zeigen, aber auf jeden Fall wird mir auch im Falle meines Scheiterns nicht mehr so gram sein.
Ich empfehle es jedenfalls weiter!
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am 14. September 2016
Man muss es zweimal lesen, um die vielen Facetten und Einzelheiten einerseits und die Querverbindungen andererseits ,parat zu haben. Auch muss man ein wenig nachdenken, um die vielen Hinweise zu verstehen. Mittlerweile lese ich sehr gerne vom Autor Christian Ankowitsch und schätze seinen Schreibstil und die Art der Darstellung. Man kann seine Ratschläge und Abhandlungen gut verstehen. Der Autor schreibt sehr unterhaltsam und teilweise lustig.
Meine Produktempfehlung:
unbedingt lesen, wenn auch zweimal, auch damit es richtig behalten wird.
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am 17. September 2009
Lachen bis der Arzt kommt!
Aber er ist ja schon da.
Was bei Hirschhausen auf Dauer doch sehr strapaziös sein kann, bekommt hier eine unaufgeregte Gelassenheit, die mir sehr viel Spaß gemacht hat.
Also: Nicht Trübsal blasen, Ankowitsch fragen!
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am 16. August 2010
Habe etwa die Haelfte des Buches gelesen und moechte es gar nicht
mehr aus der Hand legen. Schon jetzt empfehle ich es weiter. Es ist
ein Genuss hierin zu lesen und fuer mich ein gelungener Lebensratgeber.
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am 23. November 2013
Top Superlative allenthalben. was mich nervt sind dass man bei Amazon ewig viel schreiben muss.
Buch klasse Händler toll was noch?
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am 13. September 2011
Aufgrund der ununterbrochenen Werbekampagnen für Dr. Ankowitschs Ratgeber, habe ich mir nun auch einmal einen gekauft. Das Resultat: Schon wieder vergessen. Man ließt das alles, Seite für Seite, und denkt irgendwann, hab ich das nicht schon mal mit 14 in der BRAVO gelesen? Oder war es die Rentner-BRAVO, zu gut deutsch,Apotheken-Rundschau. Die es übrigens kostenlos gibt. Es wirkt alles so hohl wie nur was. Ankowitsch ist leider nicht mal ein Witzbold, er ist ein Intellektpassant, dessen Ratschläge man sich schenken kann.
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